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Ernährungsbedingte Krankheiten (V)
Biorhythmus des Hundes

1 Die Biorhythmusberechung zur Bestimmung von Leistungsphasen des Hundes
a ist ein anerkanntes wissenschaftliches Verfahren
b kann auch zur Berechnung des Energiebedarfs eingesetzt werden
c ist unwissenschaftlich und führt zu keinen praktisch verwertbaren Ergebnissen
2 Die Leber eines Hundes arbeitet nicht über 24 Stunden gleichmäßig, sondern
a baut tagsüber Substanzen auf (Anabolismus) und nachts Substanzen ab (Katabolismus)
b baut tagsüber Substanzen ab und nachts auf
c wechselt abhängig vom Herzrhythmus alle vier Stunden ihre Stoffwechseltätigkeiten
3 Neben vielen Organtätigkeiten gibt es auch übergeordnete rhythmisch ablaufende Vorgänge beim Hund, z.B.
a Infektionen oder ernährungsbedingte Krankheiten
b Gefühlsäußerungen oder Todeszeitpunkt
c Läufigkeit, Trächtigkeitsdauer, Wachstumsphase, Fellwechsel
4 Die inneren Rhythmen eines Hundes werden vor allem durch äußere Einflüsse gesteuert, z.B.
a die Hormonfreisetzung im Gehirn
b Tages- und Nachtdauer, Stärke des Sonnenlichtes, Jahreszeiten
c den Geburtszeitpunkt und das Tierkreiszeichen
5 Wird ein Hund oft im Schlaf gestört oder des Nachts bei Licht wach gehalten
a bleibt dies ohne Auswirkungen auf seine Gesundheit
b bleiben die Phasen der Fruchtbarkeit, des Fellwechsel oder die Trächtigkeitsdauer unverändert
c können sich grundlegende Lebensfunktionen verändern und Krankheiten auftreten
6 Die Domestikation des Hundes, also seine Umwandlung vom Wild- zum Heimtier,
a hatte keinen Einfluss auf seine rhythmisch ablaufenden Lebensvorgänge
b veränderte wichtige Rhythmen, z.B. den Fellwechsel oder die Läufigkeit
c hat den Einfluss natürlicher Rhythmus-"Taktgeber" (z.B. Tag- und Nachtwechsel) völlig ausgeschaltet
7 Die Fütterung des Hundes sollte zu regelmäßigen Zeiten stattfinden, weil
a dies einer optimalen Verdauungstätigkeit entgegenkommt
b sonst die Leberfunktionen schwerwiegend gestört werden
c bei Leistungsanforderungen sonst starke Leistungseinbußen eintreten
8 An die Naturrhythmen angepasste Hundehaltung wird am sinnvollsten ergänzt durch
a regelmäßig gegebene Vitamintabletten
b durch einen möglichst stark abgedunkelten Schlafplatz des Tieres
c eine hochwertig, artgerecht bilanzierte Vollnahrung
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