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Der häufigste Ernährungsfehler bei Hunden ist |
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ein Mangel an frischem Trinkwasser |
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ein Mangel an Vitamin D, der zu übermäßiger Knochenverkalkung führt |
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eine Überversorgung mit Energie, die zu Übergewicht führt |
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Eine, zu Übergewicht führende Fetteinlagerung beim Hund |
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entsteht nur durch ein Stoffwechselerkrankung |
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| b |
ist ein biologischer normaler Vorgang, der durch eine Energieüberangebot und/oder Bewegungsmangel begründet ist |
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| c |
kann nur durch Hungern ("Nulldiät") beendet werden |
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Übergewicht kann zahlreiche Erkrankungen zur Folge haben. Die wichtigsten sind |
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Haarausfall und Verstopfung |
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| b |
Durchfall und Krampfanfälle |
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Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Störungen des Bewegungsapparates |
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Störungen der Knochenentwicklung bei Junghund |
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sind oftmals durch Fehlernährung mit nicht artgerechten Calcium-, Phosphor- und/oder Vitamin D-Mengen verursacht |
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| b |
haben keinen Zusammenhang mit Übergewicht von Welpen und Junghunden |
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| c |
sind immer angeboren (HD) |
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Bei Verwendung einer artgerecht zusammengesetzte Vollnahrung |
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sind Ernährungsfehler vollständig ausgeschlossen |
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| b |
ist das Risiko ernährungsbedingter Erkrankungen verringert, wenn bedarfsgerechte Mengen gefüttert werden |
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| c |
ist regelmäßig eine Vitaminergänzung notwendig |
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Ernährungsbedingte Erkrankungen von Hunden |
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sind immer durch einen Überschuss an Energie ausgelöst |
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| b |
gehen immer mit uncharakteristischen Beschwerden einher |
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| c |
sind bei rechtzeitiger Erkennung gut behandelbar |
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Eine forcierte Aufzucht von Junghunden mit energie- und eiweißreicher Nahrung |
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führt zu keinerlei gesundheitlichen Auswirkungen |
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| b |
kann z.B. zu starken und oft erst später erkennbaren Schäden am Bewegungsapparat führen |
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| c |
ist artgerecht und entspricht den wissenschaftlich festgestellten Nährstoffbedürfnissen von Hunden |
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Hauptziel bei Übergewicht ist die Verminderung des Gewichtes. Diese kann am besten und sichersten erreicht werden durch |
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Verminderung der Futtermenge (also der Energieaufnahme), verstärkte körperliche Bewegung (wenn möglich) und Einsatz einer energiereduzierten, artgerecht zusammengesetzten Vollnahrung |
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| b |
eine Nulldiät bei ausreichender Wasserversorgung |
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| c |
ausschließlich durch gesteigerte, körperliche Leistung |
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