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Die Ernährung von Hunden im Erhaltungsstoffwechsel

1 Was wird unter Stoffwechsel verstanden?
a Die Verdauung in Magen, Darm und Leber
b Die Bildung von Energie aus Fetten und Sauerstoff
c Die Gesamtheit der chemischen Veränderungen im Organismus
2 Der Erhaltungs-Stoffwechsel bezeichnet alle Stoffwechselvorgänge, die ablaufen,
a während ein Hund sein Futter erhält
b wenn keine besonderen Leistungen wie Sport, Arbeit, Wachstum oder Trächtigkeit erbracht
c wenn ein Hund krank ist
3 Der Erhaltungsbedarf
a wird als Nährstoffbedarf im Erhaltungsstoffwechsel definiert
b ist die Summe aus Erhaltungs- und Leistungsstoffwechsel
c kann nur äußerst ungenau angegeben werden
4 Der Erhaltungsbedarf von Hunden
a ist völlig unabhängig von äußeren Einflüssen
b kann auf Grund von Außentemperaturen, alter, Geschlecht, Temperament veränderlich sein
c bezieht sich nur auf die Energie
5 Wird ein Hund nicht entsprechend des "normalen" artgerechten Erhaltungsbedarfs ernährt
a ist das nicht festzustellen
b bleibt dies immer ohne gesundheitliche Folgen
c kann ein Tierarzt dies, auch auf Grund von Blutuntersuchungen, feststellen
6 Die Rationsberechnung für Hunde erfolgt praktischerweise
a am besten anhand des Vitaminbedarfs des Tieres
b anhand des, hauptsächlich durch das Körpergewicht festgelegten Energiebedarfs
c indem der Nährstoffbedarf des Hundes in jedem Punkt mit der verwendeten Vollnahrung zur Deckung gebracht wird
7 Der tägliche Energiebedarf eines Hundes von etwa 35 Kg Körpergewicht liegt bei
a 62-79 Kilojoule (KJ)
c 620-790 Kilojoule (KJ)
b 6200-7900 Kilojoule (KJ)
8 Feuchtnahrung enthält pro Gewichtseinheit
a mehr Energie als Trockennahrung vergleichbarer Zusammensetzung
b weniger Energie als Trockennahrung vergleichbarer Zusammensetzung
c genauso viel Energie wie vergleichbar zusammengesetzte Trockennahrung
9 Die Nahrungsergänzung mit Vitamin- oder Mineralstoffpräparaten
a ist tierärztlich empfohlen
b hat bei jedem Hund leistungssteigernde Wirkung
c ist bei Verwendung einer hochwertigen, artgerecht bilanzierten Vollnahrung völlig überflüssig
10 Direkt vor Arbeit oder sportlicher Belastung sollte ein Hund
a nicht mehr gefüttert werden. Besser ist ein Abstand von mindestens 3 Stunden
b noch gefüttert werden, damit er genügend Energiereserven bekommt
c gefüttert werden, da dies leistungssteigernd wirkt
11 Feuchte Vollnahrung sollte vor der Verwendung
a immer erhitzt werden
b möglichst kühl sein
c möglichst Zimmertemperatur haben
12 Tierärzte empfehlen die Selbstzubereitung von Hundenahrung
a weil nur so eine artgerechte Nährstoffzusammensetzung garantiert werden kann
b nicht grundsätzlich, da eine richtige Versorgung mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen am einfachsten durch hochwertige Vollnahrung garantiert wird
c ausschließlich Züchtern, die Leistungshunde halten
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