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Was wird unter Stoffwechsel verstanden? |
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Die Verdauung in Magen, Darm und Leber |
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Die Bildung von Energie aus Fetten und Sauerstoff |
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Die Gesamtheit der chemischen Veränderungen im Organismus |
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Der Erhaltungs-Stoffwechsel bezeichnet alle Stoffwechselvorgänge, die ablaufen, |
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während ein Hund sein Futter erhält |
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wenn keine besonderen Leistungen wie Sport, Arbeit, Wachstum oder Trächtigkeit erbracht |
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wenn ein Hund krank ist |
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Der Erhaltungsbedarf |
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wird als Nährstoffbedarf im Erhaltungsstoffwechsel definiert |
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| b |
ist die Summe aus Erhaltungs- und Leistungsstoffwechsel |
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| c |
kann nur äußerst ungenau angegeben werden |
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Der Erhaltungsbedarf von Hunden |
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ist völlig unabhängig von äußeren Einflüssen |
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kann auf Grund von Außentemperaturen, alter, Geschlecht, Temperament veränderlich sein |
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| c |
bezieht sich nur auf die Energie |
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Wird ein Hund nicht entsprechend des "normalen" artgerechten Erhaltungsbedarfs ernährt |
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ist das nicht festzustellen |
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| b |
bleibt dies immer ohne gesundheitliche Folgen |
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| c |
kann ein Tierarzt dies, auch auf Grund von Blutuntersuchungen, feststellen |
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Die Rationsberechnung für Hunde erfolgt praktischerweise |
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am besten anhand des Vitaminbedarfs des Tieres |
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anhand des, hauptsächlich durch das Körpergewicht festgelegten Energiebedarfs |
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| c |
indem der Nährstoffbedarf des Hundes in jedem Punkt mit der verwendeten Vollnahrung zur Deckung gebracht wird |
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Der tägliche Energiebedarf eines Hundes von etwa 35 Kg Körpergewicht liegt bei |
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62-79 Kilojoule (KJ) |
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| c |
620-790 Kilojoule (KJ) |
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| b |
6200-7900 Kilojoule (KJ) |
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Feuchtnahrung enthält pro Gewichtseinheit |
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mehr Energie als Trockennahrung vergleichbarer Zusammensetzung |
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| b |
weniger Energie als Trockennahrung vergleichbarer Zusammensetzung |
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| c |
genauso viel Energie wie vergleichbar zusammengesetzte Trockennahrung |
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Die Nahrungsergänzung mit Vitamin- oder Mineralstoffpräparaten |
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ist tierärztlich empfohlen |
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| b |
hat bei jedem Hund leistungssteigernde Wirkung |
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| c |
ist bei Verwendung einer hochwertigen, artgerecht bilanzierten Vollnahrung völlig überflüssig |
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Direkt vor Arbeit oder sportlicher Belastung sollte ein Hund |
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nicht mehr gefüttert werden. Besser ist ein Abstand von mindestens 3 Stunden |
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| b |
noch gefüttert werden, damit er genügend Energiereserven bekommt |
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| c |
gefüttert werden, da dies leistungssteigernd wirkt |
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Feuchte Vollnahrung sollte vor der Verwendung |
| a |
immer erhitzt werden |
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| b |
möglichst kühl sein |
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| c |
möglichst Zimmertemperatur haben |
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Tierärzte empfehlen die Selbstzubereitung von Hundenahrung |
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weil nur so eine artgerechte Nährstoffzusammensetzung garantiert werden kann |
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| b |
nicht grundsätzlich, da eine richtige Versorgung mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen am einfachsten durch hochwertige Vollnahrung garantiert wird |
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| c |
ausschließlich Züchtern, die Leistungshunde halten |
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