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Der Proteinstoffwechsel
Was sind Proteine?

1 Eiweiße sind wichtige Nährstoffe, weil sie
a erheblich zur Energieversorgung des Hundes beitragen
b essenzielle Aminosäuren und Stickstoff enthalten
c Bestandteile des Erbgutes sind
2 Aminosäuren
a sind alle für den Hund essenziell
b können alle vom Hund synthetisiert werden
c sind zum Teil essenziell (9), zum Teil nicht-essenziell (10)
3 Chemisch gesehen bestehen Eiweiße
a aus durchschnittlich 100 Fettsäuren
b überwiegend aus vielen Aminosäure-Molekülen
c aus mit Stickstoff verbundenen Zuckermolekülen
4 Eiweiße kommen im Organismus vor
a als Energiespeicher
b als weiches Grundgerüst der Knochen
c als Geschlechtshormone
5 Eiweiß zu energielieferndem Zucker umzubauen,
a ist sinnvoll, weil so überschüssige Aminosäuren verbraucht werden
b ist energieaufwändig und belastet den Organismus
c findet besonders während der Gravidität statt
6 Die Verdauung der Eiweiße beginnt
a im Maul
b im Magen
c im Dünndarm
7 Stickstoff
a ist ein wichtiges Spurenelement
b kann als Bestandteil der Luftgase durch die Lunge aufgenommen werden
c kommt in allen Aminosäuren vor
8 Beim Abbau der Aminosäuren werden die Abbauprodukte vor allem über
a die Nieren ausgeschieden
b den Verdauungskanal ausgeschieden
c über den Schweiß abgegeben
9 Verdauung von Eiweißen bedeutet
a Denaturierung und Quellung von Proteinen
b Aufnahme von Aminosäuren
c Zerlegung von Eiweißen in ihre Bestandteile
10 Alle Eiweiße im Hundeorganismus
a unterliegen einem ständigen Ab- und Aufbau
b werden nach 3 Tagen abgebaut
c sind mit einem Zuckermolekül verbunden
11 Die Deckung des Eiweiß-Minimalbedarfs
a ist für jeden Hund besonders vorteilhaft
b kann auf die Dauer zu Übergewicht führen
c kann zu Leistungsminderungen beim Hund führen
12 Der Eiweißbedarf eines Hundes steigt an, wenn er
a häufiger kleinere Nahrungsmengen frisst
b körperliche Bewegungsleistung erbringt
c wenn die verwendeten Eiweiße von hoher Qualität sind
13 Der optimale Eiweißbedarf eines Hundes im Erhaltungsstoffwechsel
a liegt etwa doppelt so hoch wie der Mindestbedarf
b entspricht etwa 2 bis 2,5 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht
c ist unabhängig von den körpereigenen Eiweißreserven
14 Eine stark erhöhte Zufuhr von Eiweißen führt
a zu zusätzlichem Muskelansatz
b ist in jeder Phase der Gravidität unbedingt notwendig
c führt zu keiner Leistungssteigerung
15 Eiweißmangel in der Nahrung
a kann ein Hund gut kompensieren
b kann zu Blutarmut oder Hauterkrankungen führen
c ist an einem gesteigerten Bewegungsdrang (Hyperaktivität) zu erkennen
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