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Ernährung des Leistungshundes
Für mehr körperliche Bewegungs-Leistung ist mehr Energie notwendig

1 Mit welchen Nährstoff-Gruppen sollte der Energiebedarf eines Leistungshundes vor allem gedeckt werden?
a Proteine und Kohlenhydrate
b Fette und Kohlenhydrate
c Fette und Proteine
2 Der Glykogengehalt von Muskelzellen des Leistungshundes lässt sich
a durch Training immer weiter steigern
b durch kohlenhydratreiche Nahrung deutlich steigern
c durch äußere Maßnahmen nur wenig beeinflussen
3 Bei andauernder Leistungsabgabe verwendet der Leistungshund zur Energiegewinnung vor allem
a Fettsäuren aus körpereigenen Fettdepots
b leicht verdauliche Kohlenhydrate aus dem Verdauungstrakt
c in Körperreserven gespeicherte Eiweiße und Kohlenhydrate
4 Die biologischen Vorteile von Fetten sind:
a Kräftige Anregung der Darmtätigkeit
b Sie stellen essenzielle Aminosäuren zur Verfügung
c Fette sind energiedichter als alle anderen Nährstoffe
5 Eine Fütterung direkt vor der Leistungsabgabe führt
a zu einem unmittelbar vermehrten Angebot von Energieträgern
b zu einer leistungsmindernden Abnahme der Muskeldurchblutung
c zu keinen leistungsverändernden Auswirkungen
6 Zur Energiegewinnung wird ein Hunde-Organismus Eiweiße
a nicht heranziehen
b vor allem wegen des hohen Gehalts an Aminosäuren verwenden
c nur bei Mangel an Fetten und/oder Kohlenhydraten heranziehen
7 Auf Eiweiße in der Nahrung kann
a vollständig verzichtet werden, weil sie kaum Energie enthalten
b überhaupt nicht verzichtet werden
c für einige Monate verzichtet werden, weil der Hund über genügend Eiweißreserven verfügt
8 Am Energieumsatz in den Muskelzellen sind folgende Substanzen direkt beteiligt
a Vitamin B12, Pantothensäure und Niacin
b Kalzium, Phosphor und Vitamin D
c Eisen, Mangan und Zink
9 Vitamin- und Mineralstoffpräparate sind
a wegen Nährstoffmangels der Nahrung immer erforderlich
b bei Verwendung hochwertiger Vollnahrung überflüssig und können schädlich sein
c bei Leistungshunden leistungssteigernd
10 Ein Leistungshund sollte gefüttert werden -
a unmittelbar vor der Leistungsabgabe
b gleich nach der Leistungsabgabe
c am besten mehrere Stunden vor der zu erwartenden Leistung
11 Wasser ist für einen arbeitenden Leistungshund von entscheidender Bedeutung, weil
a er sonst seine überschüssige Körperwärme nicht abführen kann
b er sonst keine Giftstoffe ausscheiden kann
c er sonst nicht richtig schwitzen kann
12 Bei der Muskelarbeit wird Energie umgesetzt. Ein Teil dieser Energie geht dabei als Wärme verloren und kann nicht als Bewegungsenergie verwendet werden.
a ca. 20-25 Prozent
b ca. 50-55 Prozent
c ca. 70-75 Prozent
13 Ballaststoffe bestehen aus
a unverdaulichen Eiweißen
b schwer verdaulichen Kohlenhydraten
c Knochenmehl und schwer verdaulichen Fetten
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