Thema: Dackellähmung
(Begonnen von: Tanja A.,
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? Tanja A. schrieb am 24.06.2002 um 19:34
Hallo! Ich habe folgende Frage:" Ich habe einen 3 jährigen Zwerdackel und wohne leider im 3 Stockwerk einer Mietswohnung. Sollte ich meinen Hund lieber die Treppen hoch und wieder runter tragen,damit nicht die Gefahr besteht das er die Dackellähmung bekommt?" Dazu muß ich sagen,das mein Dackel recht schlank ist! Kann mir da einer helfen?
! Sandra schrieb am 29.11.2002 um 22:47
Hallo Tanja! Ich kann dir nur raten deinen Hund zu tragen. Unser Dackel hat seit zwei Jahren die Dackellähmung.Sie lief auch ständig die Treppen rauf und runter.
! Eivissa schrieb am 28.12.2002 um 23:28
Hallo Tanja,
Deinem Kleinen zuliebe würde ich Dir auch empfehlen, ihn lieber die Treppen hinunter zu tragen. Zwar haben Zwergdackel günstigere Hebelverhältnisse als normale Dackel, aber ihre Beinchen sind dennoch, verglichen mit der Länge des Körpers/der Wirbelsäule, unglücklich kurz. Unser neunzehn Jahre alter Dackel (toi-toi-toi) hat sich als Vierjähriger bei einem unglücklichen Sprung vom Sofa einen schmerzvollen Bandscheibenvorfall zugezogen. Es treibt einem schon das ein oder andere Tränchen in die augen, wenn man seinen kleinen Liebling so leiden sieht. Wenn man schnell den Tierarzt aufsucht, sind die heilungschancen zwar gut, aber dennoch möchte man doch dem Tier und sich selbst diese Schmerzen ersparen...
Lieben Gruß, Eivissa
! Karina G. schrieb am 21.01.2003 um 18:59
Hallo Tanja. Mein Rat ist ebenso: trage ihn lieber. So schwer ist ein "Dackelinsche" ja nicht. Ich bin selbst eine stolze Besitzerin eines 12 Jahre alten an Dackellähme erkrankten Nico - Dackels. Als ich es erfahren habe, kam sofort sein Hundekorb weg (damit er nicht hochsteigt), tja und seit dem wird er die treppe auch getragen. Mittlerweile lebt er damit seit vier jahren und ist super fit. ab und zu kommen die Lähmungserscheinungen, aber die kann man mit Tabletten (nicht sehr zu empfehlen, wegen der Nebenwirkungen) oder Akupunktur - diese bewirkt wirklich Wunder und Nico gefällt es auch.
! Sina schrieb am 16.02.2003 um 17:07
Eine Bekannte von mir hat einen Dackel! Es besteht die Gefahr das sie Dackellähmung hat. Folgt ein langsamer Prozess oder kommt diese Krankheit von heute auf morgen und hilft wirklich nur das einschläfern.
! Gaby Nake schrieb am 05.03.2003 um 16:50
Unser Dackel Wastel hat seitüber eine Woche schwere Dackellähme,ist erst 61/2 Jh.Leider ist bei Ihm die Blase auch betroffen,momentan wird Ihm 2x pro Tag Katheder gesetzt. Hat jemand Erfahrung,ob evtl Operation uns was bringt? Wir sind ganz verzweifelt,sind um jeden Rat dankbar!
! Ines schrieb am 25.03.2003 um 20:44
Hallo Ihr Dackelfreunde! Ich möchte Euch von meinem Hund Enzo erzählen. Enzo ist 15 Jahre alt und hat drei mal die Hundelähmung weg. Das erste Mal war das schlimmst mal. Der Hund konnte nicht mehr mit den Hinterbeinen laufen und wir waren bei zich Tierärzten. Alle erzählten mir das er eingeschläfert werden müßte. Da mein Vater und ich es nicht wollten riefen wir einen Heilpraktiker an und der erzählte uns das wir den Hund spritzen müßten und jede zweite Stunde eine Tablette geben . Mein Hund war damals 8 Jahre alt . Danach fing der Hund wieder an zu laufen. Später hatte er noch 2 mal anzeichen einer Hundelähmung die wir aber rechtzeitig bemerkt hatten und schnell handeln konnten. Der Hund ist heute 15 Jahre alt . Außer daß er beim laufen "leucht" schlängelt nicht viel geht es ihm putz munter und lebt sein Hundeleben und ich höffe noch lange. Mitlerweile ist er auch taub aber er freut sich noch immer.
! Ines schrieb am 25.03.2003 um 20:51
P.S. Die Tabletten und die Spritze sind schon lage wieder abgesetzt es war nur fur diesen Zeitraum wie er diese Erscheinungen hatte. Man sollte es nicht länger machen.
! Steffi schrieb am 04.07.2003 um 21:55
Hallo Ines! Ich habe eine Frage an Dich.Vielleicht auch mehrere.Unser Dackelmix ist gerade in Hamburg in einer Tierklinik.Da wurde er wegen Dackellähmung operiert.Es war eine schwehre Operation.Unser Haustierarzt hat es leider zu spät erkannt.Die Operation war Mittwochnacht. Aber bei Gismo hat sich bis heute noch nichts getan.Soweit ist er fitt.Der behandelnde Arzt will noch bis Montag warten.Er sagt die Chancen stehen 50 zu 50.Dein Enzo war ja auch an den Hinterläufen gelähmt.Meine Frage ist ob der Heilpraktiker selbst nach einer Lähmung noch alles heilen konnte.Und wie lange hat es gedauert.Siehst Du Chancen für unseren Gismo.Er liegt uns sehr am Herzen und wir würden ihn sonst Montag aus Hamburg holen und es noch mit einem Heilpraktiker versuchen.Wir wollen nicht aufgeben.Wäre super nett, wenn Du uns helfen könntest. Steffi
! elfi schrieb am 04.07.2003 um 22:50
hallo zusammen, ich habe grad viel ueber diese dackellaehmung gelesen. ich selber hab einen mischling,dackel-jrt-chihuahua-, er ist sehr temperamentvoll und nicht muede zu kriegen. treppen kennt er nur von deutschland aus als wir dort zu besuch waren. allerdings liebt er es hoch zu springen (vorliebe der jrt) auf was muss ich den achten und wie macht sich eine dackellaehmung bemerkbar? ich glaube dieses hochspringen ist nicht gerade gut fuer die hinterbeine und die huefte. freue mich ueber antwort.
! gerda schrieb am 15.08.2003 um 21:40
mein hund 3 jahre wurde vor 7 tagen wegen bandscheibenvorfall 4 grads operiert. hatt aber lähmung muss auch die blase ausmarsieren.welche behandlung wäre jetzt am besten . bitte um rat.kann er jeh wieder laufen. danke
! Andrea schrieb am 16.08.2003 um 22:18
Hallo Steffi und die anderen! @Steffi! Je eher die Behandlung bei einem Heilpraktiker beginnt, umso größer sind die Heilungschancen. Ich empfehle in jedem Fall einen Heilpr. der klassisch homöopatisch behandelt. Ist zuviel Gewebe beschädigt, kann aber auch er nicht für die Heilung garantieren.
@alle In jedem Fall sollte ein Hund niemals Treppen laufen. Das läßt sich bei großen Hunden, die zu schwer sind natürlich nicht immer vermeiden. Die Anatomie der Hunde ist für so eine Bewegung nicht ausgerichtet und je unausgewogener der Körperbau umso eher gibt es Probleme. Das betrifft in erster Linie die langrückigen und kurzbeinigen Rassen. Dann ist eine klassisch homöopathishe Behandlung in jedem Falle zu empfehlen. Und aus eigener Erfahrung mit meinem Foxterrier (12 Jahre), der an hochgradiger Spondylose leidet, kann ich die pulsierende Magnetfeldtherapie empfehlen. Sie nimmt die Schmerzen, stärkt die Durchblutung und regt die Heilungskräfte an. Die herkömmliche Schulmedizin hatte meine Hündin schon aufgegeben. Ich begann eine homöopathische Behandlung und die Magnetfeldtherapie. Sie ist jetzt schmerzfrei und genießt ihr Leben. Bekannte, die uns lange nicht sahen, fragten, ob das ein neuer Hund sei. Man sieht und merkt ihr von ihrer Krankheit nichts an. Der Dackel einer Bekannten erholte sich durch die Behandlung mit dem Magnetfeld innerhalb eines Jahres fast vollständig. Er war komplett gelähmt, nun kann er wieder laufen und genießt sein Leben. Ich wünsche allen Hundis gute Besserung Andrea
! thomas schrieb am 30.08.2003 um 22:25
Hallo an alle Dackelbesitzer, vor ca. 5 Wochen ist mir ein ca. 8 Jahre alter Rauhaardackel zugelaufen, leider ist die erste Liebe seit einigen Tagen getrübt. Er kann nicht richtig gehen und es scheint ihm weh zu tun weil er aufschreit. Nach dem Röntgen wurde ihm von einem Arzt ein leichter Bandscheibenvorfall diagnostiziert und der der zweite Arzt meint aber das es keiner sei, weil er auch Treppen steigt und diese Erscheinungen auf einer hohen Verkrampfung im Nackenbereich her rührt. Meine Frage: wie waren die ersten Anzeichen bei euren Lieblingen und was habt ihr dagegen unternommen. Leider weiß ich nichts zur Vorgeschichte von dem Hund (Haltung, Ernährung..) ausser das er gequält wurde!! Bitte um dringende Tipps. Lieben Gruß Euch Allen
! thomas schrieb am 30.08.2003 um 22:30
PS: er frisst normal und macht auch sein Geschäft ohne Anstrengung. Habe auch schon gedacht ob er ein zu empfindsame Seele ist und sich dadurch mehr Aufmerksamkeit wünscht. Hab ja schon einiges erfahren über Dackeleigenheiten.
LG. Thomas
! Andrea schrieb am 31.08.2003 um 10:17
Hallo Thomas! Ich würde jetzt noch zu einem dritten TA gehen und zwar einem Spezialisten. Die Wirbelsäulenerkrankungen bei Hunden sind meist von den "normalen" Kleintierpraxen nicht leicht zu diagnostizieren. Dazu gehört schon ein geschultes Auge. Und auf keinen Fall darf der Hund mehr Treppen laufen, egal, wie die endgültige Diagnose lautet!!! Liebe Grüße Andrea
! thomas schrieb am 31.08.2003 um 22:19
Hallo Andrea,
danke für den Rat, ich war in einer Tierklinik die spezilisiert sind auf so was. Aber halt dich fest, der Hund ist heute als wenn er 3Monate alt wäre, wie ausgewechselt!! spielt herum und ist putz munter..... Treppensteigen muss er nicht, da ich ebenerdig wohne und ins Auto heb ich ihn auch hinein.
LG Thomas
! Andrea schrieb am 31.08.2003 um 23:22
Hallo Thomas! Das freut mich zu hören. Er hat jetzt sicher gemerkt, das er es bei dir gut hat. Vielleicht spielte noch eine gewisse Angst eine Rolle bei ihm, die er jetzt überwunden hat. Wünsche euch alles Gute Andrea
! Andi schrieb am 21.09.2003 um 20:35
Hallo,Gerda,meine Mixhündin hatte letztes Jahr auch einen sehr schweren Bandscheibenvorfall,hatten sie auch operieren lassen.Leider ohne Erfolg.Du solltest schnellst möglich dir einen guten Hundephysiotherapeuten suchen,damit die Muskulatur schnellst möglich aufgebaut wird,und dein Hund muß viel stehen(Handtuch um den Bauch). Falls er auch inkontinent sein sollte tue ihm Babypampas um.Und lasse ihn sowenig wie möglich rutschen,sonst behält er sein Verhaltensmuster bei. Mein Hund läuft seit Januar in einem Hunderollstuhl aus Amerika.Klappt super mein Hund hat seine ganze Lebensqualität und Energie wieder. Alles liebe und Gute Besserung ! Andi
! Conny + Aila schrieb am 08.10.2003 um 20:57
an INES mit ENZO - DRINGEND!!!! Liebe Ines, habe Deinen Beitrag gelesen und hoffe, dass Du wieder auf diese Seite schaust. Kann leider nicht über Deine E-Mail-Adresse antworten - bekomme immer eine Fehlermeldung. Bitte sag mir doch, was der Heilpraktiker Euch für Medikamente für Enzo gegeben hat, die so toll geholfen haben. Habe eine Colli-Hündin, die undefinierbare Lähmungserscheinungen aufweist. Alle Untersuchungen (Röntgen, Myelografie) sind völlig ok. Uns läuft die Zeit davon! Hoffe so sehr auf Deine Antwort. Liebe Grüße Conny
! Celine schrieb am 15.10.2003 um 21:15
Hallo an alle Dackelbesitzer! Wir haben vor 5 Tagen unsere Dackelhündin an Dackellähme operieren lassen. Sie hatte einen Bandscheibenvorfall und war hinten leicht gelähmt. Seit gestern kann sie wieder ziemlich gut laufen und wenn man sie daran erinnert kann sie auch gut Wasser lassen. Leider vergisst sie es aber noch häufig. Der Tierarzt sagt, das sei normal am Anfang. Meine Frage: Hat jemand von euch Erfahrungen mit Inkontinenz nach einer solchen OP gemacht? Gruß Celine
! Julia schrieb am 16.10.2003 um 17:20
Hallo! Mein Dackel ist jetzt 9 Jahre alt und hat nun seit einigen Wochen Dackellähmung. Wir waren jetzt auch schon mehrer Male beim Tierarzt aber auch die Tabletten (Schmerzmittel und Vitamintabletten) haben leider nicht geholfen. Auch wird der Hund zusehens schwächer auf den Hinterpfoten. Nun suche ich entweder Adressen von "HundeKrankengymnastik" in Nidersachsen oder aber auch andere Hilfe. Vielleicht könnt ihr mir helfen?! liebe Grüße!! Julia
! Celine schrieb am 16.10.2003 um 20:16
Hallo Julia, unsere Dackelhündin ist auch 9 Jahre alt. Wir haben sie vor einer Woche wegen Dackellähme in der Tierklinik am Hasenberg in Stuttgart operieren lassen. Die Klinik ist super und die Ärzte echt gut und nett. Vielleicht haben die noch eine Idee was du machen könntest. Unsere Hündin läuft super, hat aber noch Inkontinenzprobleme. Gruß Celine
! Julia schrieb am 20.10.2003 um 13:41
Ist eine OP denn auch wirklich ratsam? Ich weiß, dass ein solcher Eingriff selbst bei Menschen nur äußerst ungern vorgenommen wird, da ich selbst auch einen Bandscheibenvorfall habe. Wie hoch ist das Risiko bei solchen OPs und weiß evtl. jemand, wo es Tierkliniken in Niedersachens oder aber auch in Holland gibt? Stuttgard ist leider viel zu weit für mich.
! julia schrieb am 19.11.2003 um 15:46
liebe julia, ich heiße auch julia und hoffe wir kommen nicht durcheinander. unser dackel hat auch dackellähmung, allerdings erst seit einer woche und noch nicht so schlimm, sodaß wir erstmal hoffen, um eine op herumzukommen. unsere nachbarn hatten jedoch größere probleme. der dackel war auch inkontinent. sie haben ihn in NRW operieren lassen. mit großem erfolg. er hat 7 jahre ohne probleme weitergelebt. insgesamt liegt die erfolgsrate wie beim menschen bei ca. 50 %, aber es ist immerhin eine chance. heute abend gehe ich nochmal auf diese website und gebe die adresse der klinik weiter. ist immerhin etwas näher. in einer anderen mail ist von einer klinik in hamburg die rede. vielleicht läßt sich da auch nochmal nachhaken.
! julia schrieb am 23.11.2003 um 13:16
hallo julia, es gibt in köln einen facharzt, an den man sich mit der frage der op bei dackellähmung wenden kann. er heißt spieth, dürener straße 243 in köln.
! Steffi schrieb am 01.12.2003 um 19:46
Meine Mutter hat mein Hud einschläfern lassen weil er seit eien tag dackellähmung hat war das notwändig? Hätte es überlebens chancen gegeben?
! Ulrike schrieb am 09.12.2003 um 14:50
Hallo, unsere Dackel-Pudel-Rauhhaardackel-Mischung (14 1/2 Jahre) hat seit gestern Lähmungserscheinungen an den Hinterläufen. Inzwischen hat er schon zweimal Spritzen bekommen, doch leider haben sie nicht geholfen. Er läuft mit den Vorderpfoten und rutscht auf dem Po, wenn er sich fortbewegen will. Es ist ganz schrecklich anzusehen. Weiss jemand von Euch einen Tierarzt oder Heilpraktiker in Hamburg, der auf solche Leiden spezialisiert ist? Wir sind ganz verzweifelt! Liebe Grüße Ulrike
! Joschi schrieb am 31.12.2003 um 17:04
Hallo ich habe gerade diese Forum zum Tehma Dackellähung durchgelsen hier ist immer nur gesprochen Spritzen bzw. Tabletten aber welche Tabletten meint ihr oder welche Spritzen den unser Hund hat auch EXTREME Probleme mit den Hinter´füßen bin dankbar für jede hilfreiche Antwort. MFG Jürgen
! Simone Justus schrieb am 02.02.2004 um 14:13
Hallo, wir haben 2 Dackel und unsere Hündin ist seit gestern an der Dackellähmung erkrankt. Mich nimmt die ganze Sache ziemlich mit - man kann sich das kaum ansehen. Schmerzen kann sie nicht haben, jedenfalls waren wir heut beim Arzt. Sie hat eine Spritze bekommen und Tabletten für 5 Tage. Und wir sollen doch nicht verzweifeln. Jetzt versuche ich schon die ganze Zeit mit ihr pullern zu gehen - ich trage sie natürlich behutsam, aber es klappt nicht. Kann mir jemand Tipps geben, was für eine Behandlung notwendig ist - ich bin da sehr unerfahren. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand antwortet. Danke!!
! Alexandra schrieb am 02.02.2004 um 18:08
Liebe Tanja, wir hatten vor ein paar Jahren auch einen Teckel. Leider mussten wir ihn mit 13,5 Jahren einschläfern lassen. Mit 4 Jahren bekam er auch die Dackellähmung und konnte in Duisburg operiert werden. Er durfte danach auch nichts mehr. Nur das nötigste eigentlich. Aber wir hatten damals Glück, er konnte nach dem OP wieder alles. Aber aus heutiger Sicht, rate ich dir auch, lass ihn wenig wie möglich machen! Gruss Alexandra
! tine schrieb am 17.02.2004 um 22:25
An all dackelbesitzer ich habe ein 12 jahre alte dackel-yorkshire mischling die leider auch schon öfter dackellähme hatte. Das letzte mal ist mittlerweile sehr lange her. Sie trägt immer ein Pulli wenn es kalt und feucht ist, und ich habe über ihren korb eine rotlicht lampe installiert, wo sie sich nach dem spazierengehen aufwärmt. Es scheint zu helfen.
! Bonnie schrieb am 09.04.2004 um 12:43
Hallo,ich habe einen etwa 7 jahre Dackelmix sie heißt Heidi. Als ich gestern morgen an ihr Körbchen ging,sah ich dass sie ganz schlimm zitterte,ich nahm sie auf den Arm und merkte,dass ihr Herz ganz schnell schlägt.Sie wollte nicht mehr laufen und ich bekam Angst.Meine Eltern dachten sie hätte eine Verstopfung,deshalb sind wir dann zum Tierarzt gefahren.Er hat einen Test gemacht und dann war klar,sie hat die ersten Anzeichen einer Dackellähmung.Der Azt sagte Heidi müsste unbedingt mind. 3kg abnehmen,aber wir wissen nicht wie wir das machen sollen!könnt ihr uns vielleicht ein paar Tipps geben?Heidi soll auch keine treppen mehr laufen aber das wird schwierig werden,weil wir noch einen zweiten hund haben und die immer um die wette die treppe runter flitzen,ich hoffe dass uns heidi noch lange erhalten bleibt,eure berichte stimmen mich optimistisch,dass sie auch mit einer Lähmung noch einige Jahre weiterleben kann!
! Kiki schrieb am 26.04.2004 um 14:55
Hallo hunderfreunde!
ich war heute beim TA und es hat sich herausgestellt, dass auch mein hund (schwedischer schäferspitz) eine dackellähmung hat. nun bin ich total verzweifelt, weil jerry doch mein ein und alles ist! meine frage ist nun, wie ihr es geschafft habt über die schwere zeit hinweg zu kommen, denn ihn quälen zu sehen lässt mein herz mit bluten...
liebe grüße aus berlin! kiki
! Sabrina schrieb am 02.05.2004 um 22:03
hallo Ines, meine Familie und ich sind total verzweifelt. Unsere Dackelhündin kann seit Freitag ihre Hinterläufe nicht mehr bewegen, sie spürt zwar noch was d.h. sie reagiert wenn man sie kitzelt etc. aber sie kann eben nicht mehr damit laufen. Unser Tierzarzt spritzt sie täglich ,legt sie unters Magnetfeld. Er meint er hatte schon oft solche fälle die aber dann nach ca. einer woche wieder laufen konnten. Wir sind seit das passiert ist total fertig mit den Nerven und jetzt wollte ich von dir wissen ob das bei deinem hund wirklich genauso war, d.h. hat er auch beim laufen die hinterläufe hinterhergezogen? wir wollen alles für sie tun, wollen jedoch das einschläfern verhindern(wenn jedoch der hund zu sehr leidet muss man es wohl tun) ich wollte mal wissen was das genau für eine behandlung war und welche tabletten das warn,vielen lieben dank bitte schreib bald ich weiss nicht mehr was ich tun soll danke
! Simone Georg schrieb am 10.05.2004 um 18:00
Hallo alle zusammen,
kann mir bitte einer weiterhelfen wir haben eine 11 Jahre alte Dacklemischlingshündin die Mikey heißt und seit 3 Monaten an einer Lähmung erkrankt ist, dieses ist durch einen Schreck ausgelöst worden. Sie läuft hinten sehr wackelig und bricht auch öfters links und rechts zusammen unser Tierarzt hat ihr bis jetzt immer Cortison gegeben und wenn Sie die Tabletten bekam lief sie eigentlich ganz gut aber wenn wir die Tabletten abgesetzt haben dann wurde es wieder schlimmer ich habe das Gefühl das unser Tierarzt ein wenig damit überfordert ist. Ich suche eine Klinik die sich mit solchen Sachen auskennt wer kann mir da weiterhelfen Adressen etc. Vielen dank.
Gruß Simone und Mikey
! Dieter Kühn schrieb am 05.06.2004 um 15:06
Hallo
Unser Rauhhaardackel "Lumpi"ist im August 2003 an eimen akuten Bandscheibenvorfall operiert worden. Seit 14 Tagen zeigt er die gleichen Symtome .Unser Haustierarzt hat ihm über einen Zeitraum von 3 Tagen 6 Kortisonspritzen gegeben und nach einer Pause von 3 Tagen bekam er dann Tabletten. Seit ca. einer Woche zuckt sein rechter Hinterlauf. Am gestrigen Freitag war es so schlimm, daß er nur gelegen ist. Abends habe ihn zu seiner Stelle zum Kot absetzen getragen. Anschließend sind wir wieder zu unserem TA. Wieder eine starke Spritze und dazu noch 3 Tabletten zur Vermeidung von Magenproblemen. Wir wissen einfach nicht weiter. Die schmerzen sind nachwievor vorhanden. Sollen wir wieder in die Uniklinik nach Leipzig fahren ? Vielleicht könntet Ihr uns einen Rat geben oder hat jemand schon so etwas erlebt. Ich habe vergessen - unser Lumpi ist erst 4 Jahre. Für Eure Anteilnahme bedanke ich mich herzlichst. Bitte, bitte gebt mir Antwort.
Der hundefreund Dieter
! Kai schrieb am 14.06.2004 um 08:54
Hallo,
habe all Eure Beiträge gelesen. Gibt es irgendwas neues was man ausprobieren kann bei Dackellähme? Meine 5 jährige Zwergdackel Hündin Bo hat seit Freitag die Dackellähme. Samstag konnte sie schon nicht mehr die Hinterbeine bewegen und seit gestern kann sie nicht mehr urinieren. Trotz Spritze und Tabletten ist keine Besserung in Sicht. Ich will sie auch nicht quälen aber gleich einschläfern...nein ich will sie noch nicht aufgeben. Bringt der Tierheilpraktiker etwas? Bo zeigt noch Tiefenreflexe in den Hinterpfötchen. An den Hinterbeinen (Oberfläche) aber nicht mehr.
Lieben Gruß
Kai
! gerda schrieb am 23.06.2004 um 19:32
hallo an alle.möchte zur dackellähmung was schreiben mein malteser damals 3 jahre war auf einmal hinten gelähmt bin sofort in die T. klinik sofortige O P. wegen dackellähmung. nach 7 tagen kam er nach hause war hinten noch gelähmt. machte magnetfeldt. nach 3 monate konnte er wieder gehen. nie die hoffnung aufgeben. heute ist er wieder der alte. wünsche euch alles gute bei fragen bitte schreiben. gruss gerda.
! Reentje schrieb am 25.07.2004 um 17:06
Hallo, unsere 7jähr. Dackelmischlingsdame hatte vor 3 Jahren einen Bandscheiben vorfall. Nach einer OP war alles wieder i.o.. Seit ca.1 Woche hat sie die Dackellähme. Sie war aber dank einer guten Ärztin nur einen Tag völlig lahm. Durch Magnetfeld-u.Neuraltherapie, sowie kortisonhaltige Tabletten, kann sie nun schon wieder gehen. Sie schlingert noch, aber es wird von Tag zu Tag besser. Es gibt also auch bei schwerwiegenden Erkrankungen viele Möglichkeiten. Vorbeugent ist übrigens die Gabe von Vitamin B und viel Fisch.Alles Gute
! Kathi schrieb am 30.07.2004 um 11:32
Hallo an alle. Wir haben auch einen Rauhhaardackelrüden.Er ist erst 18 Monate und ist kerngesund. Wir tragen ihn auch alle Treppen hoch und runter und versuchen ihn so wenig wie möglich springen zu lassen. Nun möchte ich gern wissen, ob man auch mit bestimmter Ernährung oder bestimmten Zusätzen Dackellähme verhindern kann oder zumindest den Rücken oder die Bandscheiben stärken kann !? Klingt vielleicht blöd aber ich möchte gern wissen, ob es dem Rücken schaden kann, wenn der Hund gerne auf dem Rücken liegt und schläft? Könntet ihr mir sonst noch eure Erfahrungen mitteilen, wie ihr der Dackellähme vorbeugt? Vielen Dank schon mal! Kathi und ihr Seppel
! Kathi schrieb am 30.07.2004 um 11:37
Achja ich wollte noch fragen, ob zuviel Bewegung wie laufen und rennen oder lange Spaziergänge vielleicht doch auf lange Sicht schaden können bei einem Junghund?
! lilly schrieb am 26.09.2004 um 16:25
Mein Dackel (6) hatte letztes Jahr auch erste Anzeichen von Dackellähmung. Von einem Tierarzt wurde diese leider erst als Verspannung der Nackenmuskulatur verkannt..Der nächste hat uns geholfen: Spritzen, 5 Tage Cortison-Tabletten, Rotlicht und als Langzeittherapie TRAUMEEL Tabletten. Das ist hömöopatisch, eigentlich für den Mensch, hilft aber dem Dackel auch! Kann ich nur empfehlen. Außerdem zur Vorbeugung niemals Treppen steigen lassen, versuchen, dass der Hund nicht springt(Sofas sind doch so gemütlich!), nach nass/kaltem Wetter fönen, Rotlicht und täglich eine Traumeel. Ich hoffe,er bleibt noch lange gesund!!!
! Moritz schrieb am 27.09.2004 um 17:03
Hallo, ich habe heute gehört, dass es für einen Dackel gefährlich ist, im Geschirr zu gehen, da dadurch Nerven eingeklemmt werden können. Ist da was dran? Grüße Moritz
! gino schrieb am 22.10.2004 um 10:55
habe einen 10 jahre alten spaniel mit lähmungserscheinungen seit drei monaten!!!Jetzt erst hatte er eine bandscheibenop. weil niemand von den privatkliniken feststellen konnte das es ein bandscheibenvorfall ist.Je mehr zeit hier vergeht desto schlechter sind die heilungschancen!
! gino schrieb am 22.10.2004 um 11:17
hat ihr hund leiseste anzeichen einer dackellähmung,würde ich ihnen raten, gehen sie sofort in eine klinik die geeignete!! geräte und vor allem die auf diesem gebiet spezialisiert sind und lassen sie eine COMPUTERTOMOGRAPHIE durchführen. Nur so haben sie gewissheit!! Sie ersparen sich dadurch sehr viel geld durch irgendwelche behandlungen die höchstwahrscheinlich eh nicht helfen bzw. sparen sie kostbare ZEIT die bei solchen krankheitsfällen sehr wichtig ist. Je schneller sie ! richtig ! behandeln, desto grösser sind die heilungschancen!!!!!!!!!!!!!!
! mmdesusato schrieb am 17.01.2005 um 22:14
Wir haben seit 35 Jahren Rauhhaardackel. Dackellähmung ist ein bekanntes Thema bei uns. Vorbeugend sollte darauf geachtet werden, daß der Dackel keinesfalls Treppen hinauf- bzw. herunterläuft und nicht hinauf- oder herunter springt (Sessel, Sofa). Immer heben bzw. tragen, auch wenn keine Symptome der Dackellähmung erkennbar sind. In der Tierarztpraxis Schulze(www.ta-schulze.de) hat man unsere Dackel auch in schweren Fällen der Dackellähmung mit Akupunktur wieder kuriert. Dort versteht man wirklich viel von dieser Behandlungsmethode.
! karin schrieb am 30.01.2005 um 20:27
hallo, mein dackel alois hat seit ca. einer woche diagnostizierte dackellähmung. welche homöpath. mitteln können empfohlen werden. bin ob seiner schmerzen verzweifelt. vielen dank für mögliche hilfe. karin
! alex schrieb am 04.03.2005 um 06:48
Julia. 23.11.04 Dr. Karl Spieth Tierärztliche Klinik/Kleintiere Dürener Straße 243 50931 Köln Tel. 02 21/94 05 45-0
LG Alex
! Martina Bieker schrieb am 19.03.2005 um 07:00
Hallo, meine 10 jährige Zwergdackelhündin Zilli hat seit gestern Abend Dackellähmung. Der re. hintere Lauf ist betroffen und ich bin ziemlich schockiert und super traurig. War heute Nacht noch bei meinem Tierarzt, der ihr gleich 3 Spritzen gegeben hat. Kann sich das wieder geben, oder sollte ich gleich weitere Maßnahmen einleiten? Wie ist das mit der Blase, sie will nämlich gar nicht raus zum pinkel?! Martina
! Silke schrieb am 25.03.2005 um 11:06
hallo!! bitte ich habe eine dringende Frage?? Wer kann mir eine gute Therapie für die Dackellähmung empfehlen?? Wir haben einen Dackel-JakeRussel Mischling der seit ca. 4 Wochen an Dackellähmung erkrankt ist. Er bekam erst einige Spritzen und jetzt 1x am Tag eine Tablette die Schmerz und Entzündungshemmend wirken soll. Er ist Abends immer etwas munterer und morgen geht es Ihm bis er die Tablette bekommt schlechter aber das wechselt auch öfters. Mal zieht er die Beine ganz nach und mal läuft er etwas besser. Er schreit nun nicht mehr so viel wie vorher vor schmerzen und wedelt auch wenn jemand kommt und bellt auch und rennt ganz aufgeregt an die Tür wenn er jemand hört aber eben die Beine und das unkontrollierte Wasser lassen sind sein Problem. Er bekommt noch zusätzlich Vitamin B. Der kleine ist erst 5 Jahre alt. Wer kennt sich gut aus und hat gute Erfahrungen gemacht ?? Bitte helfen Sie
! Rafael schrieb am 10.04.2005 um 15:53
Ich häte iene Frage Vor zwei Jahren fanden wir einen Hund in UNgarn einen Dackel Diser Dackel, ist jetzt 6 jahre alt vor kurzem bemwekte ich das sie , Beim gehn bei den Hiterbeinen immer abkickt (jeweils der Fuss der nach vorne geht) Ich bitte um Rat was ich tun solle Danke
! Julia P. schrieb am 06.05.2005 um 18:57
hallo ines und die anderen dackelfreunde!
ich habe einen kurzhaardackel, er ist mittlerweile 11 jahre alt. er hatte vor 1 1/2 jahren die dackellähmung im unteren bereich der wirbelsäule und diesen dienstag bekam er wieder eine ganz schlimme lähmung. er kann überhaupt nicht mehr laufen. sein vorder- und hinterpfoten sind komplett gelähmt. die blase und after müssen per tierarzt ausgenommem werden. die tierärzte sind ratlos und raten ihn einschläfern zu lassen.
bitte helf mir, ich bin verzweifelt! wer hat so eine ähnliche sache gehabt und ines, welche tabletten bekam dein hund von dem heilpraktiker???
julia
! gaby gruhn schrieb am 07.05.2005 um 21:09
hallo,julia , wir haben einen yorkshire-terrier der eine schlimme dackelähmung im september 04 bekommen hat,er ist jetzt 8 jahre alt.viel besser ist das leider noch nicht geworden mit ihm. der einzigste der kräftig dran verdient ist der tierarzt. wir versuchen es jetzt mit homöopatie .wichtig ist auch schwimmen damit die muskulatur wieder aufgebaut werden kann. ich bitte dich trotzdem kein tier unnötig leiden zu lassen weil du so an ihm hängst. wir haben auch schon mal unseren anderen hund einschläfern müssen das vergessen wir niemals. aber es war für das tier sonst unwürdig gaby
! maraika schrieb am 25.05.2005 um 11:16
mein hund ist ein rauhaardackel und hat einen bandscheibenvorfall kann man das mit einer op wieder hin bekommen
! Mücke schrieb am 28.05.2005 um 15:09
@Mareika Hallo, ob eine OP Sinn macht kann letztlich nur ein auf diesem Gebiet erfahrener Tierarzt anhand von Röntgenbildern und ggf. weiteren bildgebenden Verfahren feststellen! Wo wohnst du denn? Gibt es in deiner Nähe eine Tierklinik, die ggf. solche Operationen durchführt?
LG Mücke
! Andrea schrieb am 13.07.2005 um 11:03
Hallo! Wir haben einen 4 Jahre alten Labrador-Dackel Mischling! Er bekam im März 2005 von einem auf den anderen Tag höllische Schmerzen und seine Hinterbeine wurden sofort lahm-. Die Diagnose vom Tierarzt: Bandscheibenvorfall. Für Spritzen war es bereits zu fortgeschritten. Wir ließen ihn operieren obwohl nicht sicher war ob er es schaffen würde. Und heute rennt er schon wieder was das Zeug hält. Meine Frage jetzt an euch: Darf ich ihn so rum toben lassen? Darf er wieder neben dem Fahrrad laufen? Oder soll ich ihn lieber schonen? Schmerzen hat er so wie es aussieht keine. Nur leider noch Probleme beim Wasserlassen . Er kann es noch immernicht steuern. Geht das irgendwann mal wieder anders? Und wielange dauert sowas? Wäre nett wenn mir jemand ein paar Tipps geben kann.
! Silvana schrieb am 13.07.2005 um 22:38
Vou escrever em meu idioma, desculpem. Tambem tenho um dackel, ele e o meu ´sorriso, muitas vezes a razao que me faz me levantar da cama. Ele foi operado na coluna, uma lesao no disco vertebral, nao anda ja a um mes e 15 dias, os medicos queriam lhe dar a famosa injecao, mas, eu e meu marido nao deixamos. estamos indo em Bartheheim, em um fisioterapeuta para caes. Ele faz pipi sem controle e expulsa as fezes sem controle. Eu confio em Deus, e agora ja estou na fase de aceitar uma cadeira de rodas para ele, isso por si so, ja e um milagre de Deus. a todos os que amam seus caes, lembre-se que voce tambem e um animal e nimguem tem o direito de tirar a vida de um ser. Felicidades a todos...
! heidi martin schrieb am 26.07.2005 um 01:28
habe zwei Dackel "Julchen" Kurzhaar 3 Jahre und "Paula" Langhaar ein halbes Jahr jünger. Habe meine Hunde von Anfang an die Treppen getragen. Eins über die Schulter das andere im Körbchen. Ein Aufwand den ganzen Tag, wir wohnen im zweiten Stock. Letztes Jahr hatte ich nun eine OP, durfte danach nicht schwer heben. Was habe ich gemacht. Dackel auf den Schoß und die Stufen so runtergeruscht. Meine Dackel fanden das am Anfang sehr toll und mal was anderes, bis die Kleine plötzlich die Stufen lief. Die andere Tante machte es ihr dann nach. Na toll für mich, so überstand ich dann die nächsten 3 Monate. Der Hacken bei dieser Geschichte, ich muß hart durchgreifen. Treppen sind ihr Hobby geworden. Gruß Heidi
! Capt.Miller schrieb am 26.07.2005 um 02:40
Hallo liebe Hundefreunde Ich möchte Euch von meiner Hündin "Bora" (Chihuhua-Mix)erzählen, sie kam vor ca. 8 Wochen zu mir, in einem alter von 4 Jahren war topfit und kerngesund.Bis auf den Tag wo sie absolut nicht mehr springen und keine Treppe mehr gehen wollte.Der TA stellte Bandscheibenreizung fest,na toll 2 Tage später war sie an den Hinterläufen komplett gelähmt auch die Blase war betroffen, Gefühl hatte Sie auch keins mehr in den Pfötchen. Einzige möglichkeit der kleinen zu helfen war die OP. Jetzt liegt die OP 3 Wochen zurück und Bora lernt schon wieder das laufen, es ist unglaublich aber der TA meint noch paar Wochen und sie ist wieder ganz die alte. Was ich damit sagen möchte gebt nicht auf,einschläfern kann man immer noch wenn gar nichts anderers mehr hilft. Ich muss zwar noch immer mit ihr zur Behandlung (Akkupunktur etc) aber es hilft !!
Gruss Miller
! Maike schrieb am 03.01.2007 um 10:46
Meine Dackelhündin hat seit 2 Wochen Dackellähmung,erst war es total schlimm,sie konnte gar nicht mehr laufen,dann waren wir beim TA und sie bekam ne Spritze und Tabletten,aber dadurch wurde es auch nicht besser.Meine mum wollte sie einschläfern,aber das habe ich verhindert,ich bin dann mit ihr zum Tierheilpraktiker gefahren,der irgendwas an ihren Beinen und Rücken gemacht hat und mir ein Pulver mitgegeben,was sie jeden Tag mit einem Stück Brot bekommen soll.Es wurde besser,aber ganz weg ist es bis heute noch nicht,nun wurde uns der tipp gegeben,das wir es mit Rotlicht probieren sollen,ich habe angst,das es nicht weg geht und sie doch eingeschläfert werden muss.hat vll jemand noch einen Tipp?Und eine Op meinte der Tierarzt würde nichts bringen,stimmt das?Bitte um eure hilfe.
! AnnA schrieb am 01.08.2007 um 00:08
hallo ihr lieben dackelfans
ich habe ein problem mit meinem rauhaardackel-jackrussel rüden. Ich habe ihn mit 14wochen bekommen und habe von anfang an das problem gehabt das er mitten beim laufen/spielen aufeinmal wie vom blitz getroffen stehenbleibt. Am anfang er habe ich gedacht es sei weil er keine lust hat aber jetzt ist er 3Jahre alt und er jäult manchmal auf ohne das ich ihn berührt habe. Oder wenn er am scheißen ist zittern seine Beine ich weiß nicht was ich noch machen soll jetzt habe ich letztens gehört das er beim letzten besitzer wohl von einem auto angefahren sein soll was kann ich tuen damit es ihm besser geht.????????
! Anne schrieb am 01.08.2007 um 21:09
Hallo AnnA,
na wie wärs denn mal mit einem TA? Du willst doch wohl nicht erzählen, dass du dir das Problem schon 3 Jahre anguckst und es noch keinem TA gezeigt hast. Von Ignoranz wird es bestimmt nur schlechter. Also schleunigst zum TA, denn hier im Forum können auch keine Ferndiagnosen gestellt werden sondern nur Vermutungen. Und das wäre mir bei aller Liebe zu wenig.
! AnnA schrieb am 02.08.2007 um 21:01
hallo Anne ich war mit meinem hund schon mehrere male beim tierarzt aber er konnte mir nie wirklich sagen was es ist und ich weiß nicht ob es wirklich dackellähme ist oder ein nerv der eingeklemmt ist weil sobald ich seinen rücken ein bisschen massiere kann er ja wieder laufen
! Anne schrieb am 03.08.2007 um 12:42
Hallo AnnA,
nach Dackellähmung hört sich das dann aber auch nicht an, denn eine bloße Massage würde da nicht helfen. Habt ihr keine Tierklinik in der Nähe wo du ihn mal röntgen lassen könntest?
! AnnA schrieb am 05.08.2007 um 13:52
Hallo Anne
Doch haben wir und da fahren wir demnächst auch hin weil wir diese ungewissheit nicht mehr haben wollen vorallem wollen wir wissen was wir machen dürfen und was nicht.
! Anne schrieb am 06.08.2007 um 11:07
Hallo AnnA,
ja mach das mal und schreib mal, was dein Hund denn nun hat. Würde mich mal interessieren.
Gruß Anne
! AnnA schrieb am 06.08.2007 um 19:08
Hey Anne
ich schreibe sobald ich was weiß
! AnnA schrieb am 08.08.2007 um 15:30
Hallo Anne
Ich war gestern beim tierarzt und dann wurde mein hund geröngt aber es war nichts zu erkennen und sie meinte das das sehr gut sein kann das wenn er so stehenbleibt beim laufen er einen nerv in dem augenblick eingeklemmt hat aber man da nichts machen kann schöne grüße AnnA
! Britta schrieb am 13.08.2007 um 23:20
Hallo Anne
bin hier grad mal so rein gestolpert.Un ich würde gern etwas zu dem thema sagen.Das was Du so schreibst vom verhalten deines Dackelchens is keine Dackellähmung.Ich versuch mich kurz zufassen.
Unser Dackelmädchen hatte Dackellähmung,dieses jahr im Februar.Wir haben zwei Dackel das Mädel is 6j.alt un der Rüde 7j.Wir wohnen ziehmlich Ländlich un das heist bei Uns gehn Einige Spaziergänger usw.vorbei.Wenn Unseren beiden was nich gefällt dann geht die Post ab,mit karacho geht s raus,so auch an diesem Tag.Unser Mädchen vorran dönnert gegen dir Haustür und unser Rüde donnert auf die kleine.Sie lief denn ganzen tag noch normal darum.Abends fing sie an die Rechte Hinterpfote leicht hinter sich her zuziehn.Wir dachten uns nicht s dabei weil der aufschlag gegen die tür is alltäglich beim rausrennen.und von daher dachten wir sie habe sich etwas geprellt.Am anderen morgen(sie is normal die erste die einen morgens begrüßt)blieb sie in ihrem korb.Gegen mittag war sie als noch im korb da holte ich sie aus ihrem korb um zuguvken was mit ihr los ist.Ich stellte sie auf ihre Pfoten und da klappt sie hinten komplett zusammen,ich stellte ihre hinter beine auf und sie klappte hinten wieder runter.Dann fing sie an richtung wassernapf zu gehen und nur die vorderen Pfoten liefen.Das hinterteil zog sie komplett hinter sich her.Ab zum Tierarzt,Diagnose Dackellähmung.Der Doc erklärte mir das es bei Dackeln ab dem ca.6 lebensjahr vorprogrammiert ist das diese blöde lähmung auftaucht ausgelöst durch nen rempler,stoß oder fall.Die kleine mußte Tabl.nehmen bekam spritzen und mußte wieder NEU laufen lehrnen.Tägliche massagen,bewegungstherapiezum erhalt der Muskulatur und beim rausgehen helfen waren an der tages ordnung,sowie helfen wenn sie piesern oder Kacki machen mußte.Wir mußten ihr ja das Hinteteil hoch halten da sie ja aus eigener kraft nicht stehen konnte.Heute geht s Ihr wieder gut allerdings darf sie nicht mehr springen und nicht zuschnell rennen.Es war krass ihr das laufen bei zubringen und ihre muskulatur aufrecht zuhalten aber es hat sich gelohnt.
! Anne schrieb am 14.08.2007 um 07:43
Hallo Britta,
du meintest AnnA. Ich kenne auch die Dackellähmung, denn mein Hund hat sie auch hinter sich und es verlief fast so ähnlich wie bei euch. Deshalb kann ich mir ja auch nicht vorstellen, dass eine bloße Massage Linderung bringt, wie AnnA es schreibt. Ich denke, da ist ein Nerv eingeklemmt. Aber eben keine Dackellähmung. Übringes hat unser Dackel nach der Lähmung schon eine andere Gangart. Sie ist viel langsamer geworden und nicht mehr so "spritzig". Einfach viel ruhiger. Weißt du, wann so was wieder eintritt? Der TA meinte nämlich, dass sich so was wiederholen könnte.
Gruß Anne
! Anna Ko schrieb am 17.08.2007 um 16:48
Hallo zusammen,
unser 4 Jahre altes Dackelweibchen hat die Dackellähmung. Wir wissen nicht was wir machen sollen! Wir machen uns totale Sorgen.
Ist die 'Dackellähmung' eigentlich gefährlich, also lebensbedrohlich?
Wir wären für eine Auskunft sehr dankbar!
! Anne schrieb am 18.08.2007 um 11:05
Hallo Anna Ko,
Unter Dackellähmung versteht man den Abbauvorgang im Bereich der Bandscheibe. Bei bestimmten Rassen werden die Knorpelscheiben der letzten Brustwirbel besonders belastet. Bei diesen Rassen bilden sich die Knorpelscheiben nicht wie bei den meisten Hunden in Knorpel um, sondern bleiben weich. Wenn die Zellmassen den Wirbelkanal einengen kommt es zur örtlichen Reizung der Nerven.
Der Hund lässt sich am Rücken nicht mehr anfassen, meist ist die hintere Körperhälfte betroffen und der Hund zieht die Hinterbeine nach. Die Krankheit erkennt man daran das der Hund Schmerzen zeigt sobald man ihn hinten anfässt, im Vorwege hat der Hund keine so große Lust mehr sich großartig zu bewegen. Nachdem er sich nicht mehr bewegen mochte, auf Druck mit Schmerzen reagiert hat, treten innerhalb kürzester Zeit Lähmungen ein, von denen auch die Blase sowie die Schließmuskeln am After betroffen sein können.
Die ersten Wochen nach einem Anfall, gibt der Tierarzt Schmerzstiller und Entzündungshemmer. Geht die Entzündung zurück, schwindet auch der Druck auf den Wirbelkanal. Durch verschiedene Therapien lassen sich leichte Anfälle vermeiden (Massage usw.) Treppen steigen und Sprünge sollte man unterbinden.
In besonders schweren Fällen hilft nur eine OP, wobei auch hier der Erfolg fraglich ist.
Tödlich ist die eigentliche Dackellähmung nicht, aber wenn die Lähmung nicht mehr zurückgeht, bleibt einem nicht viel anderes übrig, als das Tier zu erlösen.
Gruß Anne
! AnnA schrieb am 18.08.2007 um 15:35
Hey leute
ich lasse meinen hund jetzt nicht mehr springen und auch keine treppen mehr steigen. Aber er ist 3 und springt für sein leben gerne ist ja auch dackel Jackrusel und Jackrussel und die springen ja sehr gerne. Naja mal sehen wie er sich so macht hoffe das das stehen bleiben beim laufen bald endet und das es ihm bald wieder besser geht schöne grüße AnnA
! AnnA schrieb am 31.08.2007 um 17:54
hey leute
ich bins wieda die AnnA sagt mal kennt einer von euch spuriliose oder wie das geschrieben wird??
Weil von einer bekannten der dalmatiner hatte die gleichen symtome und hat spuriliose!! warte auf antwort hoffe ihr könnt mir helfen
mfg AnnA
! Heidrun schrieb am 01.09.2007 um 10:25
Hallo Tanja,
ich hatte auch mal vor vielen Jahren einen Langhaardackel.Ich denke die Treppe rauf tut ihm nichts, aber runter bitte auf jeden Fall tragen! Unser Maxl hatte mit 4 Jahren auch eine beginnende Dackellähmung, es war ganz schlimm. Aber Gott sei Dank konnte damals der Tierarzt mit Spritzen helfen und er war bis zu seinem Ableben immer fit.
Ich wünsche Euch alles Gute Heidi
! Monika Pirl schrieb am 05.10.2007 um 12:58
hallo an alle
wenn ihr euern hund liebt dann finde ihr einen weg. vor 4 wochen ist unser gonzo, ein zwergrauhhaar nach 7 jahren lähmung im dennoch erstaunlichen alter von 12 jahren an herzversagen eingeschlafen. einschläfern, glaubt mir, ist nicht der richtige weg wenn es dem kumpel gut geht und er ist schmerzfrei und nicht apathisch. die menschen im rollstuhl kann ich auch nicht..... und ein tier kommt mit einer behinderung weit besser zurecht als wir menschen.
schade das ich keine bilder anhängen kann aber wem es interessiert kann ich ja mal paar senden.
gruß monika
! Heiko schrieb am 10.10.2007 um 20:24
Hallo,
wir hatten auch ähnliche Probleme.. haben dann aber einen Tierarzt getroffen der die Horizontaltherapie anwendet. Da bis lang nix geholfen hatte haben wir uns für diese Therapie entschieden... und was nicht zu glauben war nache ca 6 Behandlungen ging es unserem kleinen besser. Schade das es nicht mehr Tierärzte gibt die das einsetzen. Im Netz ist eigentlich auch nicht viel zu finden über die Therapie ausser bei hakomed und HSH Tiergesundheit...
! Dini schrieb am 13.02.2008 um 15:23
hey!
meine 4-jährige dackelhündin shiva hat seit einer woche die dackellähme...sie konnte bis gestern die hinterläufe nicht mehr bewegen, die tierärztin hat ihr für 4 wochen dexamethason verschrieben! ich weiß dass die nebenwirkungen gefährlich sind, und shiva kann seit zwei tagen auch wieder die beine bewegen, wenn auch noch nicht selbständig gehen...weiß jemand ob eine akkupunktur therapie auch bei 3 verkalkten bandscheiben erfolgreich sein kann? ich würde die tabletten bei besserung nämlich gerne reduzieren.
! martin schrieb am 17.02.2008 um 13:13
Hallo ich habe eine 6 Jahre alte Dackelhündin, seit kurzen hat sie schwierigkeitem beim aufstehen, wenn sie länger sitz.Kann das ein anzeichen für Dackellähmung sein????Oder liegt es vielleicht daran das sie 11,5 kg wiegt??
! uTA schrieb am 17.02.2008 um 13:22
Na ja, also ich denke, abnehmen sollte er sicherlich . Ob es Anzeichen von Dackellähme ist, kannst du nur vom TA abklären lassen. Würde ich auf jeden Fall tun.
! Anne schrieb am 17.02.2008 um 15:59
Hallo martin,
also das ist für einen Dackel deutlich zu viel. Mein Langhaardackel wiegt 7,5 kg und das ist m.E. noch zu viel. Ich denke auf jeden Fall, dass dieses schwere Aufstehen etwas mit dem Gewicht zu tun hat, denn eine Dackellähmung äußert sich völlig anders. Mit der Hilfe eines TA´s kannst du vielleicht deinen Hund abspecken lassen. Auch das hat etwas mit Tierliebe zu tun.
Gruß Anne
! jenniver schrieb am 17.02.2008 um 21:53
Hallo Martin, ich denke du solltest Gewicht, Wirbelprobleme ect. alles mit deinem TA absprechen. Du schreibst leider nicht, welchen Dackel du hast, einen normalgroßen, einen Zwergdackel...
Für einen normalgroßen kommen mir 11 kg nicht zuviel vor, aber wie gesagt: der TA weiß es genau. Du kannst dich auch beim "googeln" schlau machen....Alles Gute!
! Martin schrieb am 21.02.2008 um 20:20
hab einen Langhaardackel bin beim abnehmen bisschen leichter ist sie schon das aufstehen geht auch wieder also doch keine dackellähme!!
! Anne schrieb am 22.02.2008 um 08:21
Hallo Martin,
na siehste. Sag ich doch!! Ich freu mich für dich, dass es keine Dackellähmung ist. Mit dem Abspecken kriegt ihr hin. Viel Glück und Geduld wünsche ich euch beiden.
Gruß Anne
! andrea kesper schrieb am 16.03.2008 um 19:55
Hallo an alle hier im Forum.
Habe fünf super süsse Rauhhaardackel. Vor vier Monaten hatte ich den ersten Patienten.Meine Peppi hatte von heute auf morgen die Dackellähme.
Kompletter Hinterkörper gelähmt. Eine Woche Infusionen in der Tierklinik.....hat nichts bewirkt.Sie hat Windeln getragen und ist nur noch gerobbt...Ich hab ständig mit ihr GYMNASTIK gemacht....sie ständig gekitzelt und gereizt.Und sie hat es geschafft....ohne OP.Heute läuft sie wieder prima....manchmal etwas unkoordiniert aber sie ist glücklich und freut sich ihres Lebens.Seit drei Tagen hats meinen Chili erwischt. Seit heute sind die Hinterbeine gelähmt.Habe schon einen Therapeuten der ihn ab sofort jeden Tag eine Stunde behandelt und setze Rotlicht und Massage ein.Morgen kümmere ich mich um eine Ärztin die Akkupunktur einsetzt.Gebt bloss niemals euer Tier auf...Ein Mensch mit Bandscheibenvorfall wird doch auch wieder....man muss Geduld haben.Windeln an und durch......
! Rolf Gygax schrieb am 18.04.2008 um 23:24
Liebe Dackelfreunde! Wir besitzen drei Rauhaardackel. Sie sind Geschwister und 8 Jahrte alt. Vor 3 Woche stellte ich fest, das unsere Anja die Hinterbeine nicht mehr bewegen konnte,d.h.dass sie gelähmt war. Ein OP war unumgänglich. Heute kann sie wieder gehen, aber es brauch von unserer Seite her noch viel Gedult. Nun hat es auch unser Beni erwischt. Mit Schmerzlindernden Spritzen geht es ihm realativ gut. Schonung ist jedoch angesagt. Ich habe gehört, dass evtl. eine Akupunktur helfen könnte. Wer weiss eine Akupunkturpraxis in der Nähe von Winterthur oder der Ostschweiz. Vielleicht auch im Voralberg. Unsere drei Dackel sind für uns wie unsere Kinder. Die Zweibeiner sind schon 40 und 42 und ausgeflogen. Vielen Dank für Eure Ratschläge. Rolf Gygax
! Jessi schrieb am 21.04.2008 um 01:29
Hallo an alle!
Kann ein gelähmter Hund, der nicht selbstandig die Blase leeren kann, es wieder lernen auch wenn die Lähmung an sich bleibt?
Wer hat Erfahrungen damit?
Danke im Voraus!
! Boris und bille schrieb am 14.06.2008 um 22:34
Hallo Leute. Wir können allen mitfühlen. Unser Bennji ist seit drei Wochen in der Tierklinik in der Schweiz , wir sind verzweifelt. können iHn nicht vorher heimnehmen bevor sich sein Blasenproblem erledigt hat.Hat jemand ehrlich eine Ahnung wie lange das mit der Blasenlähmung gehen könnte? Sind für jeden seriösen Tipp dankbar. !!!!!
! Boris und bille schrieb am 14.06.2008 um 22:34
Hallo Leute. Wir können allen mitfühlen. Unser Bennji ist seit drei Wochen in der Tierklinik in der Schweiz , wir sind verzweifelt. können iHn nicht vorher heimnehmen bevor sich sein Blasenproblem erledigt hat.Hat jemand ehrlich eine Ahnung wie lange das mit der Blasenlähmung gehen könnte? Sind für jeden seriösen Tipp dankbar. !!!!!
! Bille und Boris schrieb am 14.06.2008 um 22:41
Hallo Leute,
Seit drei WOCHEN IST UNSER BENJI IN DER KLINIK
IN DER SCHWEIZ: DIAGNOSE. DACKELLÄHME. Leider funktioniert seine Blase noch nicht.Brauchen dringend Erfahrungswerte. Bitte meldet euch !!!
! Noogtin schrieb am 27.06.2008 um 20:53
Mhh..
Also bei uns war das ganz komisch, unser 5 Jahre alter Dackel hatte Dackellähmung und rutschte nur noch rum. Wir haben alles versucht.. Tabletten, Spritzen, nix geholfen. Dann hat ein Bekannter von uns ihn massagiert und langsam fingt er an wieder Laufen zu lernen. Seitdem läuft er wieder relativ gut :). Die Massage sah schmerzhaft aus, da er den Dackel streckte und ihn an den Hinterbeinen nach oben zog, half aber sehr gut! :D
! doris schrieb am 12.07.2008 um 18:17
Hallo Dackelfreunde,
unser Dackel Jack ist 10 Jahre und wie unser 2.Kind. Vor 3 Monaten hatte er einen Dackellähme-ANfall 4.Grades, wurde am drauffolgenden Tag operiert und es sah ganz wirklich richtig mies aus. Als wir ihn in der KLinik besuchten, hatten wir schon fast jede Hoffnung aufgegeben, da er uns kaum erkannte- so fertig war er. Als er nach 7 Tagen die Blase immer noch nicht leeren konnte, machte man uns gar keine Hoffnung mehr. Wir bestanden drauf, ihn mit nach Hause zu nehmen und es folgte die Prozedur, ihn 2 x täglich zum TA zum katheterisieren zu bringen. Nach einer weiteren Woche (2 Wochen nach der OP ) ließen wir es uns vom TA zeigen und katheterisierten ihn selbst. Aber an Pullern war nicht zu denken...! Dem Tip unserer Hundephysiotherpeutin folgend, nahmen wir unseren Dackel und trugen ihn in den Wald, um "Anregungen" zu bekommen. Und siehe da, es kamen die ersten Tröpfchen...wir freuten uns wie beim ersten mal Pullern in das Töpfchen wie einst bei unserer Tochter! 4 Wochen nach der OP ist das Katheterisieren kein Thema mehr, alles klappt- da zu mindest. Zum Laufen des Dackels geht es leider auch nur in Minischritten, also Gehen wir auch mit Schal und Hundebuggy spazieren. Aber wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, er robbt sich durch die Gegend, bewegt die Beinchen im Schlaf und fängt an, die Beine aufzustellen, wenn er im Gras sitzt und neugierig ist... Uns haben Nachbarn (die einen Dackel nach 4 Monaten wieder laufen und buddeln sehen haben) und die Hundephysiotherapeutin motiviert...für uns zwar Stress pur, aber nach 10 irre schönen Jahren sehen wir uns auch irgendwo in der Pflicht genommen, diese Phase mit unserem DAckel zu durchleben. Hoffentlich kann ich hier nochmal schreiben....DER DACKEL LÄUFT WIEDER ALLEIN...
! Nelly und Max schrieb am 20.07.2008 um 18:49
Boris und Billy
Auch unsere 5 jährige Dackedame hatte eine Lähnung
und war 1 Woche im Tierspital auch sie hatte am
Anfang Schwierigkeiten mit der Blase lösen. Wir haben uns von der Therapeutin zeigen lassen wie man die Blase ausstreift, so konnten wir unseren
Schatz nach Hause nehmen. Heute klappt wieder alles mit dem Laufen hat sie noch etwas Schwierigkeiten aber wir sind voller Zuversicht,
dass sich das mit der Zeit bessern wird.
Viel Erfolg
Nelly und Max
! martina schrieb am 22.07.2008 um 11:35
hallo an alle !
auch wir haben mit unserer bonny diess drama durch. wir können nur sagen, nicht aufgeben ! zwölf lange wochen hat es gedauert ,aber aller einsatz hat sich gelohnt . ohne op ,aber mit physiotherapie ,lasern ,akkupunktur, rotlichtlicht, wärmewickel und vieles mehr.einen tag nachdem unser rollwagen fertig war , konnte sie wieder laufen .wir gehen nun alle drei wochen zur therapie,denn auch einem tier tut es gut. drücke allen die daumen ,und nie die hoffnung aufgeben .
viel glück
detlev und martina
! martina schrieb am 22.07.2008 um 11:35
hallo an alle !
auch wir haben mit unserer bonny diess drama durch. wir können nur sagen, nicht aufgeben ! zwölf lange wochen hat es gedauert ,aber aller einsatz hat sich gelohnt . ohne op ,aber mit physiotherapie ,lasern ,akkupunktur, rotlichtlicht, wärmewickel und vieles mehr.einen tag nachdem unser rollwagen fertig war , konnte sie wieder laufen .wir gehen nun alle drei wochen zur therapie,denn auch einem tier tut es gut. drücke allen die daumen ,und nie die hoffnung aufgeben .
viel glück
detlev und martina
! martina schrieb am 22.07.2008 um 11:36
hallo an alle !
auch wir haben mit unserer bonny diess drama durch. wir können nur sagen, nicht aufgeben ! zwölf lange wochen hat es gedauert ,aber aller einsatz hat sich gelohnt . ohne op ,aber mit physiotherapie ,lasern ,akkupunktur, rotlichtlicht, wärmewickel und vieles mehr.einen tag nachdem unser rollwagen fertig war , konnte sie wieder laufen .wir gehen nun alle drei wochen zur therapie,denn auch einem tier tut es gut. drücke allen die daumen ,und nie die hoffnung aufgeben .
viel glück
detlev und martina
! Waltraud schrieb am 12.08.2008 um 03:08
Hallo an alle Dackelfreunde,
wir haben einen 13 Jahre alten Rauhhaardackel. Mit 8 Jahren bekam er ganz plötzlich Dackellähmung. Die OP in der Tierklinik lief schief, er war danach querschnittsgelähmt. Nach 10 Tagen Klinikaufenthalt sollte er eingeschläfert werden, da keine Hoffnung mehr bestand, dass er jemals wieder auf die Beine kommt. Wir konnten das nicht über uns bringen und holten ihn als "Pflegefall" nach Hause. Es war ein Bild des Jammers. 2x tägl. sind wir zum HP gefahren - Blase ausdrücken, Magnetfeldtherapie, Massage und Krankengym. Es tat sich sehr lange nichts, aber wir gaben nicht auf. Langsam langsam funktionierte die Blase wieder und er konnte auch sein großes Geschäft wieder kontrollieren. Nach 1 Jahr konnte er wieder laufen. Die Magnetfeldtherapie hat seine Selbstheilungskräfte so aktiviert, so dass er es geschafft hat, die Querschnittslähmung zu überwinden. Wir sind dann noch 1 Woche in die Tierreha nach Bad Wildungen, um ihn zu stabilisieren. Dort bekam er Rotlicht, Magnetfeld, Massage und Unterwasserlaufband, Es war ein großes finanzielles Opfer, aber es hat sich gelohnt. Wir sind sehr glücklich, dass er heute - 5 Jahre später - topfit umherspringt und auch wieder schwimmt. Wenn man genau hinschaut sieht man, dass er mit den Hinterbeinchen ein wenig "eiert" -kleiner Schönheitsfehler :-). Es hatte ihn erwischt, obwohl er nie Treppen gelaufen ist. Er lebt heute ohne Medikamente. Zur Prävention geben wir ihm kurweise Magnetfeldtherapie (Gerät kann man leihen), sowie Vitamin B und homöopathische Tropfen zur Rückenstabilisierung. Ab und an mache ich Rotlichtbestrahlung und Ballmassage, was er sehr genießt.
Viel Glück und Erfolg für alle !
Waltraud
! Anne schrieb am 12.08.2008 um 19:16
Hallo Waltraud,
ich muss sagem, "Donnerwetter", was Ihr alles für Euren Hund getan habt. Hut ab! Ich tue auch alles für meine beiden Hunde, aber ob ich so weit gegangen wäre wie Ihr, möchte ich mal infrage stellen. Es ist bestimmt nicht leicht, sich dieses Elend des Hundes immer anzusehen und trotzdem weiter zu machen. Viele andere würden unterwegs einfach aufgeben. Ich finds toll und mutig.
Gruß Anne
! schrieb am 12.08.2008 um 22:22
Hallo Anne,
danke für deinen lieben Kommentar. Wir fragen uns heute im Nachhinein selbst, wo wir den Optimismus und die Energie hergenommen haben. Es war wirklich, wie du schreibst, ein Elend. Wir konnten nur noch ein paar gute Freunde einladen, die uns immer wieder neuen Mut machten und uns aufbauten. Die anderen konnten den Anblick gar nicht ertragen. Wir haben ihn auf dem Arm durch den Wald getragen, damit es ihm nicht langweilig wurde, haben einen kleinen Buggy gebaut, in dem er liegen konnte und sind damit spazieren gegangen. Auch im großen Fahrradkorb und im Auto war er immer dabei. Ich glaube, das hat auch seine Lebensgeister wieder geweckt. Nur zu Hause wäre er sicher verödet. In der Hälfte aufgeben, das wollten wir dann auch nicht. Dazu hatten wir schon zu viel investiert - sowohl emotional als auch finanziell. Aber ich sage dir ganz ehrlich, nocheinmal hätte ich nicht mehr die Kraft. Was für Hunde hast du?
Gruß Waltraud
! Anne schrieb am 13.08.2008 um 11:10
Hallo Waltraud,
wir haben einen Langhaardackel und einen Bolonca-Zweetna-Dackelmischling. Der Langhaardackel ist schon im 11. Jahr und unser "Kleiner" wird erst 3 in diesem Monat. Unser Dackel hatte auch schon einmal eine leichte Lähmung. Das ließ sich aber relativ schnell wieder mit Medikamenten in Ordnung bringen. Allerdings hatten wir in direkter Nachbarschaft einen Rauhhaardackel, der die Dackellähmung schlimm ertrug. Er wurde auch immer wieder in Position gestellt an den Hinterläufen und sehr viel getragen. Die Nachbarin wurde oft angegriffen von Leuten, die das ganze als Elend sahen. Aber sie antwortete dann immer ganz ruhig, dass alte Menschen, die im Rollstuhl sitzen und nicht mehr gehen können ja auch nicht eingeschläfert werden. Dann wurden die "Tratscher" schnell ruhig. Als es dann aber soweit war, dass der Hund so starke Schmerzen hatte, dass nichts mehr ging, haben sie ihn erlöst. Ich fand das alles in Ordnung. Aber es war eine sehr lange Zeit der Pflege und ich weiß auch da nicht, ob ich mir das zutraue. Wie gesagt, Hut ab vor den Leuten, die so eine Leistung vollbringen. Ich bin berufstätig - in der Altenpflege - und hätte bestimmt auch nicht die Zeit dazu. Aber es muß ja auch nichts passieren ;-))
Liebe Grüße
Anne
! schrieb am 17.08.2008 um 23:21
Hallo Anne,
ich drück dir die Daumen, dass es bei deinen beiden Dackelchen nicht passiert - muss ja nicht zwingend sein. Wenn du in der Altenpflege bist, ließe sich das zeitlich wahrscheinlich gar nicht einrichten. Außerdem ist das ohnehin eine schwere Arbeit, die viel Kraft und Energie fordert. Ich kann sehr gut nachvollziehen, was die alte Dame ertragen musste - bei mir war das ja ähnlich. Aber dann, als er es überstanden hatte, hätten mir die gleichen Leute am liebsten einen Orden verliehen - also von einem Extrem ins andere. Ich denke, man muss auf sein Herz hören und so handeln, wie man es selbst für richtig empfindet und verantworten kann. Von negativen "Stimmen von außen" muss man sich frei machen. Menschen, die keine Tiere haben, können sich ohnehin nicht wirklich reinversetzen.
Wünsch dir noch einen schönen Restsonntag.
Liebe Grüße
Waltraud
! Nina schrieb am 18.08.2008 um 15:23
Hallo,
meine kleine Zwergdackelhünding musste ich vor 2 Wochen im Alter von 4 Jahren einschläfern lassen.
Sie hatte eine völlig verkalkte Bandscheibe und die Verkalkung hatte sich schon auf das Knochenmark geschoben. Sie konnte von allein keinen Kot mehr absetzten, alles nur noch mit Tabletten. Ich war mit ihr in der Tierklinik woraufhin sie einen Tropf bekommen hat. Alles half nichts. Innerhalb von 3 Tagen hat es sich immer schlechter entwickelt. Tag 1 Unruhe und einen Bauch, als wäre er aus Stein. Reflexverzögerung rechter Hinterlauf. Daraufhin bekam sie eine Spritze in den Wirbel Tag 2 Kein Reflex mehr am rechten Hinterlauf links verzögert. Nach dem Tropf in der Tierklinik. Keine Reflexe, kein Stehvermögen auf den Hinterläufen. 3 Tag Nochmals Tropf, aber Ambulant. Keine Verbesserung. In der Nacht trotz Tabletten Schmerzen. Und immer noch einen Bauch wie Stein ´4 Tag Keine Verbesserung. Ich musste mein Engelchen hergeben. Sie ist noch vor der eigentlichen Spritze eingeschlafen.
Op kam für mich nicht in Frage, da meine Kleine seit ihrem zweiten Lebensjahr an Epilepsie litt.
Nun stelle ich mir die Frage, ob das alles so richtig und es nur die Dackellähmung war.
Hat jemand vielleicht sowas schon gehört ?????
Gruss Nina
! schrieb am 30.08.2008 um 18:24
Hallo Nina,
hab eben grad deinen Brief gelesen - war die ganze Zeit nicht hier, weil ich so viel zu tun hatte. Das ist wirklich eine sehr sehr traurige Geschichte und ich habe so etwas in dieser Form auch noch nie gehört. Aber wenn es so aussichtslos war und dein Hündchen trotz Behandlung noch so schlimme Schmerzen hatte, dann hast du sicher das Richtige getan. Möglicherweise bestand ein genetischer Defekt - das könnte ich mir zumindest vorstellen. Beruhigend finde ich, dass es vor der eigenltichen Spritze eingeschlafen ist.
Wünsche dir ein schönes Wochenende.
Gruß Waltraud
! Maxima schrieb am 06.11.2008 um 19:36
Hallöchen an alle!
Tierärzte können zwar eine Menge machen heutzutage!
Aber oft wissen auch die nicht weiter!
Ich gehe daher mit meinem Hund zusätzlich zu einem Heilpraktiker! Die gibts für Tiere sowie für Menschen!
Ich gehe mit meiner Hündin zu meinem Menschen_Heilpraktiker und er hat echt schon wunder vollbracht :)
Habe einen Pekinesen-Mix und sie konnte auf einmal
keine Berge mehr laufen! Die Tierärzte meinten (mehrere) das käme von den Kniescheiben! Es wurde und wurde nicht besser, sollte Schmerzmittel geben und sie schonen... hat alles nix gebracht!
Dann sollte sie operiert werden...
Ich war echt am Ende mit meinen Nerven denn keiner
konnte meiner kleinen helfen und sie ist auch nicht mehr die jüngste, daher eine OP sehr riskant!
Dann bin ich zu meinem Heilpraktiker und siehe da, es lag nicht an den Kniescheiben, sondern am Rücken! Sie hat pflanzliche Tropfen bekommen (heut teilweise noch) und sie läuft wieder super toll!
Könnte meinen Heili knutschen!
Denke daß sich über Homöopathie auch bei Dackellähmung was machen lässt!
Würde es echt jedem raten!
Lg Maxi
! ttbaden schrieb am 28.11.2008 um 21:55
Hi an alle!
bei meinem 11 jähriger pekinese traten vor ca. 7 tagen plötzlich lähmungserscheinungen in beiden hinterläufen auf. sind dann sofort zum ta - spritzen und pulverkur. vier tage später begann dann auch die lähmung in der rechten vorderhand einzusetzen. daher vermutete unser ta einen bandscheibenvorfall im bereich der hws. haben uns daher - trotz seines hohen alters - heute zu einer op durchgerungen.
nach ca. 2 stunden konnte ich meinen rambo wieder mitnehmen - und er beginnt jetzt schon wieder zu gehen. von einer lähmung keine spur.
! Matschge schrieb am 02.12.2008 um 19:44
Hallo liebe Dackelliebhaber!
Heute war wirklich ein schrecklicher Tag. Mit meinen Dackel Maxi war alles okay. Er war draußen usw ... Wie ein normaler Tag.
Doch total plötzlich konnte er nicht mehr gehen. Von dem einem Moment auf den anderen. Ich weiß echt nicht mehr weiter. Kann nur noch weinen.
Er ist sieben Jahre jung. Morgen werden wir einen Tierarzt aufsuchen. Ich hoffe er kann weiterhelfen.
Habe die obrigen Einträge gelesen auch das mit den Heilpraktiker hört sich gut an .. !
lg matschge
! Saarländer schrieb am 04.12.2008 um 18:58
Hallo!
Auch wir "Bobby" (8 jähriger Langhaardackel) wurden vor 3 Wochen von der Dackellähme erwischt.
Wir haben ihn sofort nach dem Bandscheibenvorfall in die Klinik gebracht, wo er nach 2 Stunden operiert wurde. Eine Woche danach stand eine 2. OP an. Er konnte bis dahin nicht selbständig Urin absetzen und die Ärzte haben ihn nochmals geröngt und festgestellt, dass sich nach der 1. OP ein weiterer Bandscheibenvorfall eingeschlichen hat. Die 2. OP brachte die Besserung. Nach 16 Tagen konnten wir ihn aus der Klinik nach Hause nehmen. Er bekommt jetzt noch Antibiotikum, Vitamin B und ein Präparat zur Unterstützung für den Urinabsatz.
Das mit dem "piseln" ist immer noch spannend und versetzt uns immer zum jubeln, wenn es dann klappt. Er steht schon ganz gut auf den Hinterbeinen und das rechte Beinchen läuft schon manchmal mit, wenn wir mit einem Schal unterm Bauch mit Bobby durch die Wohnung flitzen. Da wir zurzeit nicht sofort einen Termin beim Physiotherapeuten bekommen, machen wir die Übungen, die uns die Klinikärzte gezeigt haben,
welche sind: Beinchen nacheinander beugen und langziehen, die Pfoten zwicken, die Pfoten kitzeln, die Beine massieren und Bobby aufstellen und versuchen längere Zeit stehen zu bleiben. Das mit dem einen Beinchen anheben und nur auf drei Beinen stehen lassen, funktioniert noch nicht. Wir föhnen ihn immer trocken, nachdem wir vom "Geschäftmachen" reinkommen und legen ihn unters Rotlicht.
Nun meine Frage: Was können wir noch tun, vor allem um den Muskelaufbau zu fördern?
Im Übrigen waren eure Beiträge für uns super informativ in der Zeit, als wir unseren Liebling
in der Klinik hatten. So konnten wir uns schon
prima auf die Zeit vorbereiten, als er nach Hause kam. Danke für die hilfreichen Tipps und Ratschläge.
Die Saarländer
! Saarländer schrieb am 04.12.2008 um 18:58
Hallo!
Auch wir "Bobby" (8 jähriger Langhaardackel) wurden vor 3 Wochen von der Dackellähme erwischt.
Wir haben ihn sofort nach dem Bandscheibenvorfall in die Klinik gebracht, wo er nach 2 Stunden operiert wurde. Eine Woche danach stand eine 2. OP an. Er konnte bis dahin nicht selbständig Urin absetzen und die Ärzte haben ihn nochmals geröngt und festgestellt, dass sich nach der 1. OP ein weiterer Bandscheibenvorfall eingeschlichen hat. Die 2. OP brachte die Besserung. Nach 16 Tagen konnten wir ihn aus der Klinik nach Hause nehmen. Er bekommt jetzt noch Antibiotikum, Vitamin B und ein Präparat zur Unterstützung für den Urinabsatz.
Das mit dem "piseln" ist immer noch spannend und versetzt uns immer zum jubeln, wenn es dann klappt. Er steht schon ganz gut auf den Hinterbeinen und das rechte Beinchen läuft schon manchmal mit, wenn wir mit einem Schal unterm Bauch mit Bobby durch die Wohnung flitzen. Da wir zurzeit nicht sofort einen Termin beim Physiotherapeuten bekommen, machen wir die Übungen, die uns die Klinikärzte gezeigt haben,
welche sind: Beinchen nacheinander beugen und langziehen, die Pfoten zwicken, die Pfoten kitzeln, die Beine massieren und Bobby aufstellen und versuchen längere Zeit stehen zu bleiben. Das mit dem einen Beinchen anheben und nur auf drei Beinen stehen lassen, funktioniert noch nicht. Wir föhnen ihn immer trocken, nachdem wir vom "Geschäftmachen" reinkommen und legen ihn unters Rotlicht.
Nun meine Frage: Was können wir noch tun, vor allem um den Muskelaufbau zu fördern?
Im Übrigen waren eure Beiträge für uns super informativ in der Zeit, als wir unseren Liebling
in der Klinik hatten. So konnten wir uns schon
prima auf die Zeit vorbereiten, als er nach Hause kam. Danke für die hilfreichen Tipps und Ratschläge.
Die Saarländer
! kopfimo schrieb am 30.12.2008 um 11:10
Hallo meine lieben, seit gestern sind wir alle ganz geschafft. Unser kleiner Schröder(Dackelmix 4 J.) hat einen Bandscheibenvorfall. Es ging ganz schnell, blieb plötzlich stehen und jaulte nur noch vor Schmerzen. Seit dem ist er nicht mehr aufgestanden. Sofort ab zum Tierarzt, wo wir dann auch das bestätigt bekommen haben was wir uns schon gedacht haben. Er hat keinen Totalausfall, hat aber schlimme Schmerzen am Rücken und wenn wir Ihn aus dem Korb nehmen müssen zum "piseln" weinen wir alle mit Schröder mit, das tut uns allen genau so weh wie ihm. Tierärtztlich wird er sehr gut betreut und wir hoffen natürlich, dass sich das in den nächsten Wochen wieder bessert. Wäre ein zu schmerzlicher Verlusst für unsere Familie. Homöophatisch behandle ich ihn zusätzlich noch mit Nux vormica D6 und Rhus toxicodendron D6. Kann mir jemand dagen was ich noch alles für ihn machen kann, damit er nicht solche Schmerzen hat, uns zerreißt es das Herz?? Hoffe auf viele Antworten!!!
Danke
! Axel Bertram schrieb am 19.05.2009 um 14:06
Hallo
Ich habe eine Dackeldame Namens Paula.Die Paula ist im Mai 6 geworden.Paula und ich sind ein Team.Eine Woche vor Weihnachten 08 hatte Sie einen Bandscheibenvorfall.Wir sind innerhalb von nur wenigen Stunden zum Arzt.Kein Tiefenschmerz nichts mehr an den Hinterläufen.In Braunschweig sofort OP.Mit unzähligen Arztbesuchen und Physiotherapie ging es dann weiter.Sie ist jetzt so,das sie wieder Gefühl in den Beinen hat und auch schon mal versucht hat aufzustehen.Aber so richtig will und will es nicht werden.Ich habe Ihr zur Unterstützung einen kleinen Rollstuhl gebaut um die Motorig der Beine in Gang zu halten.Naja was soll ich sagen ca 3500 habe ich bis jetzt gern ausgegeben.Jetzt versuchen wir es noch mit schwimmen.Aber so langsam tut sich der Gedanke auf,haben wir das richtig gemacht!!??Ich hänge sehr an meinen Hund aber wir haben uns jetzt gesagt,bis Ende des Jahres.Wenn Sie dann nicht laufen kann muß man wohl Paula einschläfern lassen.Wenn Ihr in einem Forum lesen werdet,mein Hund geht im Rollstuhl und fühlt sich wohl...das kann ich von Paula nicht behaupten.Und glaubt mir es tut immer weh einen Freund zu verlieren!Ein Hund ist ein Freund und das ein guter.
Ich wünsche allen Anderen viel Erfolg bei den Behandlungen.
Viele Grüße Axel Bertram
! Katja schrieb am 19.05.2009 um 19:08
Hallo, unseren Toker ( Zwergdackel, 7,5 Jahre) hat es auch erwischt. Am 10.5.09 bekam er nach mehreren Tagen Unwohlsein die Dackellähme, mit dem Totalausfall der Hinterbeine. Er wurde in der Uniklinik Leipzig operiert und ist seit gestern zu Hause. Bei der OP wurden 3 Bandscheibenvorfälle operiert. Er braucht viel Ruhe, frisst und säuft aber normal. Mit dem Tragegurt versucht er leicht zu laufen, das rechte Bein macht noch nicht mit. Unser Hund hatte eine echt schwere OP, bei der wir Menschen oft Monate brauchen, um uns zu erholen. Diese Zeit geben wir ihm jetzt und unterstützen ihn wo es geht. Übrigens: Uniklinik Leipzig ist wirklich zu empfehlen.
! Annett schrieb am 19.01.2010 um 20:10
Hallo! seit heute is für mich eine welt zusammen gebrochen! wie schon viele beschrieben haben scheint es wohl auch auf einen bandscheibenvorfall hin zu deuten. folgendes: ich war heute früh mit meinen beiden dackels draussen. Maxi ist 14 jahre und Buffy ist 8 jahre. wir sind gassi gewesen un dann rannten wir etwas...sie wollten wohl nicht so lange draussen bleiben! als wir drinnen waren habe ich sie abgetrocknet un da passierte es. buffy quiekte un bewegte ihre hinterbeine nicht mehr. ich mache mir soooo viele vorwürfe das ich schuld bin. wir waren nun beim arzt un der meinte es sei wohl bandscheibenvorfall. dazu muß ich sagen buffy hatte dies schon mal,nach spritzen wars wieder alles ok. aber heute siehts nicht gut aus. der arzt meinte ab zur OP 1500 euro. wahrscheinlich dann uniklinik leipzig. hat jemand eine ahnung wieviel mich das kosten wird und wie die uniklinik leipzig ist!?
Viele Grüße Annett
! Annett schrieb am 10.02.2010 um 12:15
Hallo! ich bin es nochmals. ich wollte euch mitteilen das es Buffy wieder besser geht. nach mehreren spritzen (glaub Vitamin), wassertabletten und PREDNISOLON (5mg) Tabletten geht es ihr wieder so gut das sie sogar wieder etwas rennen tut. es ist zwar alles noch ein bisschen wackelig aber der tierarzt und wir sind guter dinge. ich drücke denen die daumen den es auch so geht bzw ging und wünsche euch und euren vierbeinern alles erdenklich gute.
Viele Liebe Grüße
Annett
! Tine und Timmi schrieb am 06.08.2010 um 19:25
Gute Besserung erst mal für alle 4Beiner und leidenden Besitzer. Unser Timmi, jetzt bald 7 Jahre Jack Russel Mischling, hat wohl auch Dackellähme. Nach ausgiebigem Schwimmen dachte ich am nächsten Tag er hätte einen Muskelkater, denn er hatte so Spaß beim Baden. Doch als es nach einer Woche nicht besser wurde, er wollte einfach nichtmehr richtig laufen und hatte schon einen Horror, wenn die Haustüre aufging, ging ich zum TA. Erstmal gabs für eine Woche oral ein schmerz- und entzündungshemmendes Medikament. Es wurde nicht besser, also wieder zum TA. Cortisonspritze, nach 4 Tagen, noch nicht besser....usw. Jetzt hat er schon die 5. Spritze und wir fragen uns wie´s weitergeht.Unser TA will weiterhin konservativ behandeln. Noch kann Timmi laufen, langsam, aber es geht noch. Wärme, u.a. mit Kirschkernsäckchen und leichte Massagen tun ihm gut und Autofahren findet er auch klasse. So können wir wenigstens was für seine Unterhaltung tun. Uns 2 Beinern geht das tägliche Gassi ab aber Timmi findet es toll, bemitleidet zu werden und ganz viel Krankenbesuch zu bekommen. Hoffentlich kommt er, als fast Dackel (Jack Dackel) nicht auf den Geschmack. Drückt uns die Daumen, daß die Geschichte gut ausgeht und wir noch lange Freude an ihm haben. Viele von Euch geben uns ja allen Mut dazu. Danke!!
Viele Grüße
Tine
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