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Thema: Wie oft wird ein Welpe gefüttert?
(Begonnen von: neisy, 59 Antwort(en) wurde(n) geschrieben, 29652-mal gelesen

 ? neisy schrieb am 02.10.2006 um 17:48
hi leute,
eine frage ?!ist es richtig dass ich mein labrador welpen 4x am tag füttere und das nach jeder 4 stunde.denn so füttere ich mein 9 wochen alten welpen.

8:00 uhr trockenfutter
12:00 uhr nassfutter
17:00 uhr trockenfutter
21:00 uhr auch trockenfutter

ist die fütterungszeit so richtig?BITTE UM ANTWORT

danke im vorraus,neisy
 ! Uta schrieb am 02.10.2006 um 18:36
Hallo,

normalerweise füttert man Welpen 3 mal am Tag. Außerdem würde ich nie so spät am Abend noch füttern, damit der Hund bis zum Schlafen gehen die Möglichkeit hat, sein "Geschäft" zu erledigen und so nachts schneller sauber zu werden.

Gruß Uta
 ! Manuela schrieb am 03.10.2006 um 10:37
3 Mal am Tag, bis zum 5 Monat, dann umstellen auf 2 Mal am Tag.
Ab dem 4 Monat WElpenfutter und Adult mischen, ab dem 7 Monat komplett Adult füttern. Verträgt jeder Welpe, machen wir schon immer so, keiner hatte je HD oder irgendwelche Krankheiten.
Welpenfutter wird angeboten auf 12 Monate zu füttern, totaler Schwachsinn. Alles zu teuer, zu viel drin. Große Hunderassen "schießen" zu sehr in die Höhe, kommen die Gelenke nicht mehr nach. Wenn ein Hund sehr gefordert wird, braucht er eh mehr als im Welpenfutter drin ist.

Nicht nur meine Meinung, sondern auch Meinung von Jägern, Züchtern, Tierheim usw.
GEbe es nur so weiter.

Nicht zu spät füttern, letztes Futter um 17:00 Uhr, Morgens früher füttern, spätestens 7.00 Uhr, Mittags um 12.00 Uhr.
Kein Nassfutter! Höchstens mit rein mischen!

Viel Spaß bei deinem Welpen, sind schon putzig wenn sie so klein sind.
Manu
 ! Uta schrieb am 03.10.2006 um 13:47
Hallo Manuela,

meine Bonny ist jetzt 7 Monate alt und frißt eigentlich im Prinzip nur noch einmal am Tag. Mir wär auch lieber, sie würd mehr fressen, weil sie ziemlich dünn ist aber ich kann es ihr ja nicht reinstopfen. Ich stell ihr das Futter morgens hin und abends ist es dann irgendwann leer. Ich weiß, jetzt würden wieder einige sagen, wenn sie nicht frißt, dann würd ich es nach 10 Minuten weg tun, aber 1. gehe ich dann weg und komme mittags erst wieder und 2. sehe ich nicht ein das Futter jedesmal wegzuwerfen und abends neu zu machen und 3. ist sie eh so dünn, daß ich froh bin wenn sie irgendwann mal frißt. Außerdem finde ich es nicht so tragisch, daß sie zwischendurch frißt, die Menge weiß ich ja immer.
Im Moment füttere ich noch Welpenfutter, hab auch noch ca. 1 1/4 Sack da stehen. Den werd ich erst mal zuende füttern, ehe ich auf Adult umsteige.
 ! Anne schrieb am 03.10.2006 um 16:00
Hallo Neisy,
unsere Hunde fressen 2 x am Tag. Der Kleine hat bis zum 8. Monat etwa 3 x gefressen. Aber dann morgens um 7.00 Uhr und um 17.00 Uhr. Morgens nass oder selbst gekochtes und nachmittags Trockenfutter (manchmal gemischt mit Jogurt). Unsere "Alte" (8 Jahre) läßt leider auch oft stehen und frißt später. Der Kleine frißt sofort und sehr gierig. Das schon von Anfang an. Wenn ich nicht aufpasse, frißt er auch noch die Portion seiner Mutter auf. Aber ich glaube, 2 x am Tag ist genug.
Gruß Anne
 ! Uta schrieb am 03.10.2006 um 16:27
Hallo Anne,

neisys Welpe ist erst 9 Wochen alt und finde ich 2 mal am Tag nicht genug. 3 mal am Tag würde ich bis zu einem Alter von 4 Monaten schon füttern.
 ! Anne schrieb am 03.10.2006 um 16:32
Hallo Uta,
hab ich doch geschrieben, dass Sam bis zum 8. Monat 3 x am Tag gefressen hat. Aber JETZT fressen sie nur noch 2 x. Klar, muss man einen Welpen von 9 Wochen 3 x am Tag füttern.
Wie gehts dir und Bonny sonst?
Gruß Anne
 ! Manuela schrieb am 04.10.2006 um 08:11
Hallo Uta,
so wie du fütterst hab ich auch gefüttert, schrieb das mal in nem Beitrag. Ich habe auch IMMER, das Futter stehen lassen, da Nele nie ausgefressen hat usw. Ja, man sagt, wenn nicht gefressen wird, kommts weg. Aber das gleiche Thema wie bei dir, Nele war dünn und kam immer wieder an den Napf. Ist halt wie bei Kindern, dem einen schmeckts und man muss bremsen, den anderen stellt man es lieber den ganzen TAg hin.
Ich bin auf 2x nun umgestiegen, weil sie gut zugelegt hat und ausfrißt. Oft mal bleibts stehen, wie Heute mal, das ist eben so.
Was nun mit der Umstellung ist, dass sie zu den unmöglichsten Zeiten, vor allem Nachts, raus muss um zu ....
Aber ich denke, das werden wir auch in den Griff bekommen.
Was das Gute daran ist: Sie meldet Nachts. Das hatten wir nie!!! Sie fiepst erst leise, dann bellt sie. Ich mach die Haustüre auf, schwupps ist sie draußen, nach paar Minuten geht sie erleichtert ins Körbchen. Das freut mich nun doch sehr!
Schönen Tag dir noch, Manu
 ! Marcus schrieb am 04.10.2006 um 11:02
Hallo!
Das ist richtig das ein Welpe öfter gefüttert wird, aber ich denke 3x am Tag reicht aus. Ich würde allerdings nur Trockenfutter füttern, im zweifelsfall kannst du dies ja einweichen, wenn der Hund es nicht anders frißt. Und was noch wichtig ist das du ein Welpenfutter für groß werdende Hunde fütterst.
Später, so ca. ab 8. Monat würd ich dann auf ein Adult-Futter umstellen und auf 2x am Tag verteilen, dies ist bei großen Rassen gesundheitlich günstiger.
 ! Uta schrieb am 04.10.2006 um 12:25
Sorry, aber speziell für groß werdende Hunde würde ich nicht füttern. Dadurch wachsen die Welpen zu schnell und das ist für die Bänder und Gelenke nicht gut und kann HD fördern.
 ! neisy schrieb am 04.10.2006 um 12:39
danke an alle.ihr habt mir sehr geholfen.
 ! Manuela schrieb am 04.10.2006 um 12:41
Hallo Uta,
stimmt nicht ganz. Hundefutter wird für groß und klein abgestimmt. Nicht umsonst würde es dies geben. Eben wegen HD usw.!!
Irgendein Futter zu verwenden wäre nicht so gut. Hab ich nen Labrador, Dogge, Schäferhund (große Rassen) sollte man schon extra für große Rassen füttern. Aber auch hier gilt, jeder wie er mag und es verantworten kann!
Grüßle, Manu
 ! Uta schrieb am 04.10.2006 um 13:33
Hallo Manuela,

ich hab aber schon oft genug gelesen, daß man das nicht machen soll, weil die Inhaltsstoffe zu hoch dosiert sind und dadurch die Welpen zu schnell wachsen.
 ! Sveti schrieb am 28.04.2008 um 16:22
Hallo,

hab seid ca. 4 Wochen einen kleinen Welpen mit 10 Wochen und hab gar keine Ahnung ob ich alles richtig mache,grad was das füttern betrifft.Er frisst mir fast kein Trockenfutter nur Nassfutter. Gewöhnt er sich denn irgendwann mal an das Torckenfutter.
 ! suse schrieb am 28.04.2008 um 18:49
Hallo Sveti,
denke daran das du ein baby hast und wenn ich richtig verstehe, hast deinen hund schon mit 6 wochen bekommen, warum wurde er schon so früh von der mutter weggenommen ? Also aufjedenfall solletst du welpennahrung kaufen,was ja trockenfutter sein kann und dann solltest du wasser zum weichen drüber geben.ich finde es immer ganz wichtig das man sich ,wenn man keine erfahrung hat bücher kauft, auch für die erziehung,es ist alles ganz anders als beim menschen und das sollte man wissen.viel glück
 !  schrieb am 28.07.2009 um 00:45
also unser goldi ist jetzt 10 wochen alt und wird auch 3 mal am tag gefüttert... jedesmal bißchen nassfutter und darunter trockenfutter...
ist finde ich das beste.. haben 3 hunder groß gezogen waren alle gar fit und wurden jeweils 15 jahre alt und hatten nie eine krankheit bis ins hohe alter...
also ich hoffe mal unser kleiner sammy wird genauso alt und bleibt gesund..
alles gute an alle hundebesitzer und viel glück und spaß
 ! Gerome schrieb am 15.09.2009 um 08:35
habe einen welpen seit 3 tagen mit 7/5 wochen bekommen auch etwas früh oder ?muss mann nass futter geben weil er frisst sein trocken futter ohne probleme auf
 ! Astrid schrieb am 15.09.2009 um 14:52
@ Gerome und Sveti

warum in gottes Namen kauft ihr so junge Hunde? Sie sind viel zu jung! Das beste ideale alter wäre 10-12 Wochen gewesen. Bitte tut euch und den Hund einen Gefallen und lasst ihn (falls noch nicht durchgeimpft) noch keinen Kontakt zu anderen Hunden zu, denn es besteht noch die Gefahr einer Ansteckung!

So junge Hunde sollten zwischen 4-6 mal am Tag füttern. Fressen sie selbständig würde ich Nassfutter wie Trockenfutter anbieten. Aber bitte auch ein hochwertiges!
 ! Uta schrieb am 16.09.2009 um 12:11
Hallo Gerome,

ich würde auf jeden Fall Naßfutter geben, 1. kann der Welpe das besser zerkleinern, 2. bekommt er nur mit Trockenfutter nicht genügend Flüssigkeit, was wiederum schlecht für die Nieren ist. So viel saufen, wie wer müßte, wenn er nur mit Trockenfutter ernährt wird, kann und tut kein Hund.
Was das Alter angeht, sind 7,5 Wochen ein bißchen jung, aber 8 Wochen ist durchaus in Ordnung. 4-6 Mal am Tag füttern find ich auch ein bißchen viel, 3-3 mal sind durchaus ausreichend. Durchgeimpft dürfte er in dem Alter noch nicht sein, normalerweise gibt es ab 8 Wochen die erste Impfung und dann wiederum nach 4 Wochen die 2. wo dann auch Tollwut mit bei ist und die 3. Impfung dann wiederum nach 4 Wochen.
 ! Irene schrieb am 18.05.2010 um 22:07
UTA, auf keinen Fall das Futter den ganzen Tag stehen lassen. Dabei geht es nicht um eine blöde 10-Minuten-Regel, sondern darum, dass der Hund dich als Rudelführer akzeptieren muss. Und der Rudelführer bestimmt, wann es wieviel Futter gibt. Und nur der Rudelführer hat jederzeit Zugang zum Futter. Also vermittelst du deinem Hund genau diese Position...
 ! Astrid schrieb am 19.05.2010 um 13:22
Hallo Irene,

ich glaube, das kommt auf den jeweiligen Hund drauf an. Einige Hunde machen es ohne sich zu überfressen und andere Hunde wie bsp.weise mein Rüde braucht einfach diese Art von Kontrolle.

Bsp. meine erste Hündin teilte sich selbstständig das Futter ein, da der Napf immer gefüllt war. Als Rudelführer hat sie uns anerkannt, ohne wenn und aber. Obwohl sie ein Dackel war, jagte sie nie eigenständig, sondern nur mit unserer Erlaubniss (war absolut Gehorsam!). Wie unserere andere Hunde ging sie brav ohne Leine.

Liebe Grüsse
Astrid
 ! Uta schrieb am 19.05.2010 um 17:17
Sorry, Irene,

meine Hunde akzeptieren mich als Rudelführer, auch wenn sie jederzeit an ihr Futter können. Ebenso können sie jederzeit an ihr Spielzeug, obwohl da manche auch schreien bloß nicht. Wenn ich mich dadurch definieren muß, find ich das schon armselig und es ist in der Erziehung schon vieles andere falsch gelaufen.
 ! Aidan m.o.s. schrieb am 26.05.2010 um 17:29
Hallo Uta,
Ich würde keines Falls Nassfutter vorziehen,weil darin meist Zucker.Außerdem spricht nichts dagegen dem Trockenfutter Wasser,Hüttenkäse u.s.w. hinzuzugeben.In feuchtfutter sind auch nichts anderes als Fleisch o.Fischabfälle drinnen.
 ! Uta schrieb am 27.05.2010 um 07:27
Hallo Aidan,

es kommt immer auf die Qualität des Naßfutters, wie auch übrigens des Trockenfutters an. Die meisten Trockenfutter z.B. bestehen hauptsachlich aus Getreide, vor allem Maismehl und dergleichen, der Fleischanteil ist sehr gering, da unsere Hunde aber hauptsächlich Fleischfresser sind,müßte es genau umgekehrt sein. Getreide ist eigentlich völlig überflüssig, man kann seinen Hund auch ohne Getreide ernähren (siehe Barf). Genauso gibt es miese Naßfutter, wie Chappi oder Pedigree, da ist, da stimme ich dir zu, ein hoher Zuckeranteil drin, warum ich es auch nie füttern würde. Aber es sind nicht alle Naßfutter gleich schlecht, da sollte man sich schon informieren. Und sicherlich spricht auch nichts dagegen, dem Hund mal Joghurt oder Hüttenkäse zu geben. Das fressen meine beiden auch sehr gern.
 ! Astrid schrieb am 27.05.2010 um 14:21
Hallo Aidan

ich kann mich Uta vollkommen anschliessen.

Im NaFu wie TroFu finden wir, wenn es sich um eine minderwertige Qualität handelt, Müll wieder. Beide Sorten enthalten Zucker, als natürliche Lockstoffe. Im TroFu ist aber meist nur sehr wenig Fleisch enthalten, selbst wenn ich hochwertiges nehme sind nur cirka zwischen 30-70% enthalten. Je nach Qualität des Fleisches kann auch sog. K3 Material in Form von verdorbene oder minderwertige Fleischquellen drin sein. Schau hier lieber auf die Lebensmittelqualität. Wie du siehst hat alles seine Vor- und Nachteile.

Wasser verdünnt die Sache eben wieder nur, wie es im NaFu der Fall ist. Ich persönlich würde eher einen Mix aus allem bevorzugen, also TroFu, NaFu und Rohwaren (Fleischige Knochen, Rohfleisch ect.). Wenn es mein Hund fressen und auch verwerten würde.

Ich persönlich Barfe meinen Hund, gründe dafür:
- bin nicht vom Hersteller abhänging
-> zwecks der Umstellung der Produktion
-> muss nicht mehr nach den Inhaltsstoffen schauen
-> ist günstiger als das ganze Fertigzeugs
- ich weiss was drinne ist
- der Fleischanteil liegt bei 60-70%
- mein Hund ist nicht mehr hippelig

Liebe Grüsse
Astrid und die Wuffs
 ! Sarah schrieb am 02.06.2010 um 01:54
Ich bin selten auf ein "Forum" gestoßen, in dem dermaßen viel Unsinn verbreitet worden ist.

Hunde werden unter 8 Wochen gekauft, was ja nicht sooo schlimm ist - ab 8 Wochen ists ja ohnehin schon ok. Wen interessieren schon die Bedürfnisse eines Welpen.
Dosenfutter ist das Böse schlechthin und Trockenfutter das Nonplusultra - dass es bei beidem Hochwertiges und Müll gibt, wen juckt das schon.
Futter darf nicht stehen bleiben, damit Mensch Rudelführer bleibt und und und.

Man kann der Mehrheit hier nur ans Herz legen, sich mal eingehend mit der Materie Hund, seinen Bedürfnissen und seiner Ernährung auseinanderzusetzen - bevor man hier gar so schlau postet. www.hundundfutter.de wär schon mal ein guter Anfang.

 ! Astrid schrieb am 02.06.2010 um 11:39
@ Sarah

Endlich jemand der mir aus der Seele spricht!

Liebe Grüsse
Astrid
 ! Roman schrieb am 15.08.2010 um 12:51
Du lieber Himmel.....Sarah, ich Dir Recht geben, was hier geschrieben wird, ist zum Teil lustig bis erschreckend. Da sollten sich doch einige mal mit den Grundkenntnissen des Urhundes ( Wolf, im weitesten Sinn auch Dingo) beschäftigen. Wie oft säugt das Muttertier Ihre Welpen, wann kommen diese zu säugen, wie ist es nach einigen Wochen? Der Wolf ist nicht nur ein Fleischfresser, überwiegend ja, aber er ernährt sich auch von Beeren, Früchten, Pflanzen. Außerdem ist von seinen Beutetieren in deren Magen die Ballaststoffe die er braucht. So, der Wolf frisst, wenn er Hunger hat, oder/und, wenn die Welpen (wenn Sie nicht mehr säugen) gefüttert werden müssen. Ein Welpe sollte daher 3-5 mal bis zum 3. Monat gefüttert werden. Wenn es eine groß werdende Rasse ist, kann es schon bis 5x sein. Kleiner werdende reicht 3x. Ist aber alles individuell. Wichtig ist, den Hund 1x in der Woche zu wiegen, nimmt er zu schnell zu, reduziere ich das Fressen, ist es zu wenig, erhöhe ich. Eine Faustregel, man sollte die Rippen nicht mehr sehen, doch leicht, wenn man an den Flanken entlang fährt, spüren. Zum Futter: In Deutschland brauchen die Hersteller von Tierfutter nicht detailieren , was genau darin ist, weil diese Nahrung nicht an die Lebensmittelgesetze gebunden ist (im Gegensatz zur Schweitz z.B.) Wenn auf den Nassfutterdosen z.B. bei Inhaltsstoffe steht "keine zusätzlichen Konservierungsstoffe, heisst das in der Regel, daß der Vertreiber beim abpacken keine mehr dazugegeben hat, weil sie nähmlich schon bei der Produktion zugegeben wurden, wie sonst sollte der Inhalt so lange halten. darauf achten sollte man auch auf marken, wo es heißt Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, mindestens 4% Rind. Das bedeutet nichts anderes als, tierische Nebenerzeugnisse können sein, Haut, Fell, Krallen, Urin, Blut,u.ä. Müll, davon mindest 4% vom Rind...toll!!! Fazit: die meisten Marken sind schlichtweg billiger Dreck. Mann sollte darauf achten, wenigstens eine Marke zu bekommen deren Angabe heißt z.B.
50% Rind, reines Muskel u. Kopfleisch oder Pansen.
Ach ja...bei den meisten Trockenfutter ist Getreide dabei, die meisten Hund haben, oder bekommen eine Allergie davon. Hunde brauchen zur gesunden Ernährung kein Getreide!!!
Die beste Ernährung: Ein Metzger Ihres Vertrauens,
der selbst schlachtet, diesen bitten, er solle beim ausnehmen und ausbeinen ihnen diese Abfälle geben ( kein Schweinefleisch ). Mein Metzger macht das und dreht es sogar grob durch, Muskel u. Kopf- fleisch, Pansen etc. Da ich auch sonst bei ihm einkaufe, bekomme ich es kostenlos..ein Traum, ich weiß was drin ist, vermische es einmal mit Reis, Nudeln, Kartoffeln, etwas Gemüse, etwas Leinöl, Olivenöl, Lebertran, mal ein Eigelb, einen Löffel Honig, Obst, Hüttenkäse. Nach dem Fressen ein kleines Stück zum kauen. Mein Welpe, ei Labrador-Mix, 4 Monate alt, Risthöhe 45 cm, Gewicht 19,2 Kilo, sprüht vor Energie, sein Fell glänzt, als sei es mit Schuhcreme gewienert, und sein Stuhl ist fest und riecht kaum. Er stinkt nicht aus dem Maul riecht nicht unangenehm. Kurzum, ein glücklicher Hund.
PS: Es gibt im Netz gute Fachliteratur, man kann sehr viel daraus lernen, für die Erziehung sei die Sendung im TV "der Hundflüsterer" zu empfehlen, sehr interessant und lehrreich.
Einen Hund zu haben, heißt nicht nur ihn Gassi führen, stolz zu präsentiern, sondern auch die Hundsprache zu verstehen, um mit ihm erfolgreich
und ohne Probleme und mit viel Freude für ihn und
seinem Rudelführer diese Zeit zu erleben und zu geniesen.
 ! create dvd schrieb am 15.08.2010 um 13:04
Absolutely with you it agree. Idea excellent, I support.
 ! Uta schrieb am 15.08.2010 um 13:11
Hallo Roman,

muß dir im großen und ganzen Recht geben. Allerdings finde ich diese Fernsehsendungen für den Popo. Die können keine gute Hundeschule ersetzen, weil die Erziehungsmethoden (die ich manchmal auch fragwürdig finde) nur grad auf den besprochenen Fall zugeschnitten sind und nicht verallgemeinert werden können. Es gibt da nämlich leider genug Leute, die sowas übernnehmen wollen und an ihrem Hund ausprobieren und dann enttäuscht sind, weil das bei ihrem Hund nicht funktioniert, ja gar nicht funktionieren kann, weil das eben nicht der Hund im Fernsehen ist.
 ! Paul schrieb am 15.08.2010 um 18:19
man Roman , Du ziehst ja kann schön vom Leder, natürlich stammt der U r h u n d vom Wolf ab, aber ich weiß nicht ob Du eine Ahnung hast, wie lange das her ist und das die Hunde sich je nach Kontinent sozialisiert haben und ihrem Umfeld entsprechend auch ernährt wurden.
Ich bin mir auch nicht sicher,ob Du Dich wirklich auskennst ! Du schreibst ein Hund braucht Ballaststoffe...und dann weiter unten :er braucht zur gesunden Ernährung kein Gedreide ! mh
Sicher sind in Obst/Gemüse auch Ballaststoffe,aber im Getreide erst recht,also warum sollte das Futter nicht einen geringen Getreideanteil haben. Nur bei Weizen sollte man Vorsichtig sein, denn das ist ein wirklicher Allergieauslöser !
...und wie Uta schreibt, der Hundeflüsterer ist eine nette Unterhaltung, kann aber nicht 1zu1 übernommen wedren.
Dein Beitrage scheint mir nicht besser oder schlechter als der der anderen zu sein, nein doch lustiger, denn zeig mir doch mal einen Metzger in der Stadt, der hinten auf dem Hof schlachtet und für mich den Darm bei Seite legt.Natürlich hält der seine Tiere dann noch einwandfrei und füttert nichts zu.
Amen
 ! Uta schrieb am 15.08.2010 um 20:05
Hallo Paul,

nun ja, Getreide braucht ein Hund wirklich nicht. Ich barfe auch und füttere keinerlei Getreide hinzu. Gut, ab und zu, wenn ich Reis oder Nudeln koche, bekommen meine Beiden etwas davon, aber ansonsten mische ich kein Getreide ins Futter. Ballststoffe bekommen sie genug durch das Gemüse. Ich bin absolut der Meinung, daß Getreide (und schon gar nicht als Hauptbestandteil) im Hundefutter nichts zu suche hat, da es nur Füll- bzw. Streckstoff ist.
 ! Paul schrieb am 15.08.2010 um 22:07
Hallo Uta,

über Sinn oder Unsinn läßt sich dabei streiten,unbestritten ist ,das es nicht lebensnotwendig ist, da es sich über Obst oder Gemüse kombensieren läßt. Es gibt Gegenden auf dieser Erde da lieben Hunde Getreide und es ist fast zur Hauptnahrung geworden, was einfach an den Umständen liegt.
Mein Jagdhund bekommt auch Dinkel oder Roggen, es ist vor längeren Touren ein prima und sehr schneller Engergielieferer,er ,,haßt" Obst.
Ich bin kein Experte und will mich auch gar nicht als einer hier hinstellen und belehren, aber es gibt meiner Meinung nicht die richtig Ernährung, es sind eben Hunde mit allen zivilisierten ,,Macken".
Der Hund meiner Eltern ist 15 Jahre geworden und war immer im Top Zustand, er bekam nach einer schlimmen Bauchspeicheldrüsenerkrankung mit 5 Jahren nur noch Getreidezubreitungen.
 ! Uta schrieb am 16.08.2010 um 12:18
Hallo Paul,

ich denke teilweise hast du Recht. Meine erste Hündin ist auch fast 17 Jahre alt geworden mit Chappi und Latz, was ich heute nie wieder füttern würde.
 ! HundeFreundin x3 schrieb am 23.03.2011 um 21:10
Hallo LeutZ

ich habe ein Husky und er frisst viel zu viel
ich weis garnicht wie oft er futter bekommen soll jeder sagt mir was anderes ich habe angst was falsch zu machen vor allem bettelt sie immer wieder.

kann mir da jemand helfen??

liebe gruesse
 ! janet schrieb am 23.03.2011 um 21:15
hallo , wie alt ist denn Dein Hund ?
Meist findest Du die Angaben auf den Verpackungen,aber aus meiner Sicht ist es aber immer sehr hoch angegeben.
Es kommt auch darauf an wie viel Du Deinen Hund bewegst, also Pauschal läßt gar nichts sagen,weil es von der Futtersorte abhängt und von der Bewegung.

BG
 ! Astrid schrieb am 23.03.2011 um 22:14
Hallo Hundefreundin, wie alt ist dein Hundi? Was bekommt er genau?

Ich würde die häufigkeit nach meinem Gefühl (mit wievielen Portionen fühle ich mich sicher!)richten und die Menge (Richtlinie) die erstmal auf der Packung angegeben ist geben (man kann dann immer noch nach oben oder runter variieren).

D.h. wenn du einen Welpen 6x Füttern möchtest würde ich die Menge auf 6 Portionen aufteilen.
Hast du einen ausgewachsenen Hund würde ich bei 2-3 Portionen am Tag bleiben. Wie aber schon geschrieben, entscheide es für dich (je nachdem mit was du dich am sichersten fühlst)!

Ich möchte dir hier eher die Angst nehmen, sehr viel falsch machen kann man da nicht.
 ! robbi schrieb am 24.03.2011 um 14:19
hallo Hundefreundin, deine Anfrage ist sehr allgemein. Um dir helfen zu können, müssen folgende Fragen beantwortet werden: wie alt ist die Hündin, lebt sie drin oder draußen. Als Husky und reiner Rennhund ist noch wichtig wieviel Lauftraining sie jeden Tag bekommt.

Normalerweise gibt dir jede Packung ob nun Trockenfutter oder Nassfutter darüber Auskunft, wieviel deine Hündin fressen kann. Ausgwachsene Hündinnen dürfen zwischen 15,5 und 23 kg liegen. Ist deine Hündin drüber muss sie abnehmen, drunter, darf sie fressen.

Eine Huskyhündin braucht täglich mindestens 2-3 Stunden Training. Ich nehme mal an, dass sie dass nicht bekommt. Vielleicht bettelt sie, weil sie sich langweilt? Dann musst du dir was überlegen. Am besten Laufen, das liegt ihr im Blut.
 ! Tanja Vogel schrieb am 09.04.2011 um 09:11
wollte mal andere meinungen hören? Wann soll ich unserem Welpen das fressen geben eher vor dem spazieren gehen oder danach ?
 ! Uta schrieb am 09.04.2011 um 11:26
Hm, was verstehst du unter Spazieren gehen und vor allem, wie lange? Und wie alt ist dein Welpe. Man soll pro angefangenem Lebensmonat nicht länger als 5 Minuten gehen. Ich würde mit einem Welpen nach dem Fressen kurz zum Lösen rausgenen, wenn ich aber vorhabe, ihn draußen eine Zeit lang spielen und toben zu lassen, würde ich ihn erst danach füttern, damit er dann Ruhe zum verdauen hat.
 !  schrieb am 09.04.2011 um 12:12
Sie ist 11 wochen alt aber da sie noch sehr verspielt ist spielen wir mit ihr draussen ! ich war es von unserem ersten Hund gewohnt ihm das fressen nach dem spazieren zu geben !
danke für deine Antwort
 ! Nadinchen schrieb am 26.04.2011 um 14:20
Hallo habe eigendlich eine Frage.. Unser Labrador Welpe ist jetzt 9 wochen alt. Wenn sie mittags gefressen hat und der napf nicht leer ist was mache ich damit? Stehen lassen oder erst wieder um 17 Uhr den nächsten Napf mit Futter hin stellen?
 ! Uta schrieb am 26.04.2011 um 15:00
Hallo,

also stehen würde ich es allein schon wegen der warmen Temperaturen nicht (wenn es kein Trockenfutter ist). Aber auch so nicht. Was der Hund nicht mehr frißt kommt weg und er bekommt erst dann wieder etwas, wenn die nächste Fressenzeit ist.
 ! Nadinchen schrieb am 26.04.2011 um 17:42
Hallo Uta!
Sie bekommt momentan nur Trockenfutter eingeweicht mit etwas wasser. Wenn ich jetzt um 18.30 die nächste Fressenszeit vorbereite und sie dann aber nix frißt wie lange soll ich das den dann da stehen lassen...? Ich weiß es sind wahrscheinlich komige fragen aber hatte noch nie einen Hund und möchte gerne alles richtig machen.
 ! Uta schrieb am 26.04.2011 um 18:58
Ich würde es 10-15 Minuten stehen lassen und dann weg tun, damit er merkt "aha, wenn ich nicht zur richtigen Zeit fresse, ist es weg. Ich persönlich halte nichts davon, daß ein Hund den ganzen Tag über Futter zur Verfügung habe, da ich gern beobachten möchte ob, wann und wieviel er frißt, damit ich rechtzeitig mitkriege, ob er nicht frißt, weil es ihm nicht gut geht.
Manche Hunde fressen auch ganz einfach nicht so oft. Meine Hündin z.B. hat mit ca. 15 Wochen von selbst auf eine Mahlzeit am Tag umgestellt. Sie hat dann nur noch abends gefressen (war aber vlöllig gesund) und nach dem ich das eine Woche beobachtet habe, hat sie dann haklt nur noch abends was bekommen und gut wars.
 ! Nadinchen schrieb am 26.04.2011 um 19:02
Ok das fressen steht jetzt seid ca. halb sieben hier habe sie auch mit der nase drauf hin gewiesen aber hat sie wenig interresiert. Sie spielt draußen.. :-(
 ! Nici schrieb am 18.10.2011 um 08:58
Hallo Leute, also hier meine Erfahrungen mit Welpen. ich habe einen Jacky der jetzt 8 Monate alt ist. anfangs hat er sich auf das Fressen gestürzt, (TF) ab und zu mit NF gemischt. ich habe ihn 3 mal täglich gefüttert, mit ca 5 Monaten hate er nicht mehr 3 mal gefressen, ab und zu 2 Tage gar nichts, (ich dachte vieleicht wegen den neuen Zähnchen), Futter umgestellt, rumgeprobt, weil er auch ziemlich mager war, jetzt bekommt er 2 mal am Tag, und ich bin schon froh, wenn er überhaupt das frisst. am liebsten würde er nur einmal fressen, kommt vielleicht daher, dass seine grosse "Schwester" nicht dabei ist, wo er sich von Anfang an dran gewöhnt hat, dass sie zusammen fressen.
es ist manchmal sehr schwierig einzuschätzen, wenn dann die Grosse in der Nähe seines Napfes steht, hat er auf einmal nen Bärenhunger und alles ist im Nu weggeputzt.
meine tipps, nicht ständig anderes futter ausprobieren, bringt nichts.
hundi verhungert nicht vor einem gefüllten napf.und sonst stimmt was nicht.
leckerlis usw frisst er sehr gerne, also....
unsere grosse allerdings würde fressen bis sie platzt. (Sie hat HD im hohen stadion, mache mir vorwürfe, das ich ihr nicht in jungen jahren schon Grünlippmuschelextrakt gab, wäre sicher nicht so schlimm geworden mit dem HD, obwohl es nicht zu vermeiden ist....)
was das wichtigste ist, schaut auf die inhaltsstoffe, kauft nicht billigfutter, um zu sparen, wenn man ein tier hat, sollte es auf jeden fall das bekommen, was es braucht, und viele krankheiten kann man so fernhalten!
gruss nicole
 ! Jas25min schrieb am 13.11.2011 um 22:23
Wir sind Züchter und füttern alle Hunde egal wie alt sie sind 3x am Tag ein gutes hochwertiges Futter.
Aber Achtung bei ausgewachsenen Hunden. Da bitte auf das Protein achten. 20-22 ist sehr gut. Ist es zu hoch Z.B. 30, bekommen die Hunde Fellprobleme.
Wir haben gerade einen Golden Retrieverwurf von 9 Welpen die nun 3 1/2 Wochen alt sind.
Damit die Mutter gute Milch prduzieren kann bekommt sie wieder Welpenfutter - Energie HE Club Pro.
Sie hat zwar wieder Fellprobleme, wie Schuppen, aber nun muss es eben für eine gewisse Zeit sein.
Unsere Welpen haben schon im Alter von 11 Tagen selbst Welpennassfutter gefressen. Unser TA hat soetwas in seiner 40 Jahren Tätigkeit als Tierarzt noch nie gesehen und das gefilmt. Seiddem bekommen sie täglich 2x etwas Nassfutter. Nun nach 3 Wochen fressen sie 1 ganze Dose zusammen pro Tag. Best Meat gebe ich.
Sie vertragen es sehr gut und wiegen bereits alle 9 bei CA 2 kg. Es sind Wonneproppen, spielen, bellen, krurren, grollen und rennen sehr schnell. Sie klettern auch schon über Absperrungen.Sind sher clever wie die Eltern.
Meine Lucy war mit 8 Wochen 29 cm groß und wog 3,3 kg. Na mal sehen wie groß und schwer unsere mit 8 Wochen sind. Aber nun wachsen sie langsamer, weil sie eben auch sehr aktiv sind.
Also allgemein kann man ruhig 3x pro Tag dann eben kleinere Mengen füttern. Man sieht ja, ob der Hund zu dünn oder zu dick ist.
Abends am Besten Nassfutter, weil das leicht verdaulich ist.
Bei zu dünnen Hunden mal das Futter wechseln,wie jemand hier schrieb, dass der Hund nur einmal pro Tag frisst. Vielleicht mag er es nicht.
Und Abwechselung ruhig mal selber Fisch, Rind und Geflügel ungewürzt kochen und so auf das Trockenfutter geben, lieben alle Hunde und das ist gesund. Bei Nassfutter ruhig mal eine Kartoffel, Nudeln, Reis durch rühren. Und wichtig: 1x pro Woche 1 hart gekochtes Ei. Ein Hund braucht Eiweißreiche Kost und auch Fett. Hühnerbrühe oder Rinderbrühe mal lauwarm schlappern lassen.
Man sieht ja an unserer Hündin, was für einen Wurf sie hat.
Das Problem dabei, wenn das Muttertier es zu oft sieht, lässt sie nicht mehr so oft saugen. Aber wenn die Welpen 3-4 Wochen alt sind ist auch das normal. Wenn die Welpen dann das zufüttern vertragen ruhig geben. Das entspannt die Mutter.
Trotzdem sieht man bei Lucy, wenn sie länger bei uns liegt, dass ihr die Milch ausläuft.Dann geht sie auch zum säugen. Es ist aber normal, dass sich die Mütter in dem alter immer weiter von ihren Welpen entfernen und weniger säugen. Deshalb aufpassen und täglich die kleinen wiegen.
Für Knochen ist auch Quark, Jogurt Kefir ab und zu mal gut zum Trockenfutter..
Gegen Zahnstein entweder einen Riderknochen roh oer gekocht geben. Der gleiche Effekt hat aber auch eine rohe Möhre oder ein Stück Apfel. Die Säure brennt den Zahnstein weg.Diese Beiden Sorten gibt es schon seid 2 Jahren bei Fressnapf als kalorienarme Leckerlies.
So ich denke das reicht.
Wer Fragen hat kann mich gerne an mailen unter:
jasmin-janssen@t-online.de
Wer an einem Hund interessiert ist ebenfalls.
Meine Hündin ist eine ausgebildete Therapiehündin, kern gesund: HD u. EB : A Deckrüde ebenfalls. Aber keine Zucht mehr.
LG:
Jasmin
 ! Dany schrieb am 23.11.2011 um 18:27
Guten Abend

Jetzt bin ich total verwirrt!!!!
Die Meinung Ihr geht völlig auseinander hammer echt.
Und ich dachte ich habe nich gut Vorbereichtet jetzt bin ich unsicher. Ich frage jetzt mal so ein Tierarzt müsste es doch genau wissen oder weil da muss ich morgen hin und den werde ich sofort mit fragen durchlöchern. Ich habe Seit heute ein 8 wochen alten Labrador mix und War mir in jeder hinsicht sicher Aua Nun nicht mehr.
LG Dany
 ! Dany schrieb am 23.11.2011 um 18:27
Guten Abend

Jetzt bin ich total verwirrt!!!!
Die Meinung Ihr geht völlig auseinander hammer echt.
Und ich dachte ich habe nich gut Vorbereichtet jetzt bin ich unsicher. Ich frage jetzt mal so ein Tierarzt müsste es doch genau wissen oder weil da muss ich morgen hin und den werde ich sofort mit fragen durchlöchern. Ich habe Seit heute ein 8 wochen alten Labrador mix und War mir in jeder hinsicht sicher Aua Nun nicht mehr.
LG Dany
 ! Dany schrieb am 23.11.2011 um 18:28
Guten Abend

Jetzt bin ich total verwirrt!!!!
Die Meinung Ihr geht völlig auseinander hammer echt.
Und ich dachte ich habe nich gut Vorbereichtet jetzt bin ich unsicher. Ich frage jetzt mal so ein Tierarzt müsste es doch genau wissen oder weil da muss ich morgen hin und den werde ich sofort mit fragen durchlöchern. Ich habe Seit heute ein 8 wochen alten Labrador mix und War mir in jeder hinsicht sicher Aua Nun nicht mehr.
LG Dany
 ! renate schrieb am 23.11.2011 um 19:59
hallo dany,

mußt du nicht,viele Wege führen anch Rom und der Züchter hat Dir doch bestimmt gesagt wie es weiter geht.

alles Gute
 ! Uta schrieb am 23.11.2011 um 22:49
Sorry, wenn das ein Mix ist, war das kein Züchter sondern ein Vermehrer und wenn Dany Pech hat ist dem da er jetzt die Kohle hat, herzlich egal, was mit dem Welpen weiter geschieht. Dany, du hättest dir vorher vielleicht mal ein Buch über Welpenaufzucht holen sollen und da nachlesen sollen. Fakt ist auf jeden Fall, daß so ein kleiner Zwerg drei Mal täglich Welpenfutter haben muß. Das Futter kannst du dann umstellen auf Adultfutter und auf zwei Mal täglich, wenn er so 5-6 Monate alt ist. Später, wenn er ein Jahr alt ist, kannst du auf einmal täglich füttern umstellen, oder du kannst es beibehalten, ihn morgens und abends zu füttern. Meine bekommen z.B. abends ihre Hauptmalzeit und morgens je eine kleine Handvoll Trockenfutter.
 ! Elena schrieb am 14.12.2011 um 10:25
Boah was manche hier für ein Käs labern das ist unglaublich, noch nie was davon gehört das die immer auf das Futter drauf schreiben für Langhaar oder sonst was weil das genau die Leute wollen weil die sagen das brauch ich weil ich hab ein Langhaar oder sonst was, das is alles totaler Quatsch und einfach nur die Verarsche, das ist die Masche der Futtermittelindustrie.
Am artgerechtesten ist immernoch die Fütterung von Rohfleisch.
Trockenfutter soll allgemein nicht so gut sein, weil da viel zu viel Getreide drin ist das die Hunde gar nicht verarbeiten können und deshalb haben die riesen Haufen weil der Körper das ganze Getreide gar nicht verarbeiten kann.
Ich hab einen Großspitz der von Anfang an mit Rohfleisch gefüttert wurde, er hat besseres Fell schön seidig und weich und eine geringe Kotmenge weil er das Rohfleisch besser verwerten kann. Ich habe zwei Katzen und die machen größere Haufen wie mein Hund. Er ist außerdem viel vitaler und ausgeglichener.
Wenn jemand sagt lieber Trockenfutter oder sonst was hat der meiner Meinung nach einfach keine Ahnung.
Ich habe auch ein Buch, von einer Tierärtzin geschrieben, die immer wieder die Rohfleischfütterung empfiehlt,z.B wenn Hunde Futtermittelallergien haben oder Ausschläge oder sonst was.
Eine Bekannte hat auch immer Fertigfutter gefüttert, bis ihr Hund 10 Jahre alt war und es ihm so schlecht ging das der Tierarzt ihn schon aufgegeben hat, danach hat sie auf Frischfleisch umgestellt und der Hund wurde sage und schreibe noch 12 Jahre alt und ist nochmal richtig aufgeblüht.
Ich mein jeder hat seine Meinung über das was er füttert aber ich find es schwachsinnig wenn kommt ich würde nur Trockenfutter fütter und das einweichen oder was weiss ich.
Ein Hund in freier Wildbahn oder ein Wolf kriegen auch kein Trockenfutter oder?
 ! Janet schrieb am 14.12.2011 um 12:37
Hallo Elena,

das Du Roh fütterst finde ich nicht schlecht, dass Du aber keine wirklich Ahnung von TF hast kann man Deinem Posting entnehmen, egal was man davon jetzt hält,sollte man nicht Sachen schlecht reden von denen man nicht so viel Ahnung hat.
...und Dein Satz ....ein Hund in freier Wildbahn...entspricht ja einer Phantasie, also ich habe ein Haustier und das wohl die meisten seit 1000 von Jahren und wenn wir doch von freilebenden sprechen wollen, müssen wir festhalten das da nur noch oder immerhin 60% Gemeinsamkeit besteht.
Fazit, man sollte Menschen nicht angreifen die sich Gedanken über die Ernährung machen,auch wenn es richtig ist das die Futtermittelindustrie ,,vera..."!

BG
 ! Uta schrieb am 14.12.2011 um 14:31
Hallo Elena,

muß mich Janet anschließen. Außerdem gibt es Trockenfutter ohne Getreide. Da müßtest du nur mal ein bißchen googeln.
 ! Leni schrieb am 23.01.2012 um 15:02
ich habe eine frage wie viele mm muss man einem hund morgens nach dem gassi gehen geben
 ! Leni schrieb am 23.01.2012 um 15:05
stimmt das dass man eine hand voll futter einem hund geben muss
 ! günni schrieb am 23.01.2012 um 18:01
Hunde müssen mindestens drei Mal täglich gassi gehen. Damit sie Zeit haben, sollte der Gassi-Gang nicht so kurz sein. Also mindestens eine halbe Stunde sollte es morgens oder abend schon sein.

Dann braucht jeder Hund Auslauf, Bewegung, Begegnungen mit anderen Hunden. Deshalb sollte er einmal am Tag die Gelegenheit bekommen länger, also mind. ne Stunde draußen zu sein. Sonst werden Hunde zu dick, krank oder auch wenn sie immer alleine sind und nicht mit anderen Hunden spielen dürfen Verhaltensgestört.

Was soll das heissen, dem hund einen hand voll Futter geben??
Eine Hand voll ist Quatsch. Es kommt drauf an, wie groß der Hund ist (für einen Chihuahua ist eine Hand voll viel zu viel, für einen Wolfshund nie genug. Es kommt auf das Gewicht und die Körpergröße des Hundes an. Danach berechnet sich wieviel ein Hund braucht.
 ! Uta schrieb am 23.01.2012 um 20:35
Na hier scheint wieder mal ein Troll unterwegs zu sein. Sagt schon allein die Frage, wieviel mm (=Millimeter) man mit einem Hund gehen mußt)
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