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Thema: Hundeschule
(Begonnen von: Tom, 28 Antwort(en) wurde(n) geschrieben, 555-mal gelesen

 ? Tom schrieb am 26.02.2010 um 19:55
Hallo,

ich weiß nicht, ob das hier die richtige Runde ist, weil es nichts mit Fressen zu tun hat, aber wir haben seit zwei Wochen einen kleinen Schäferhundwelpen, jetzt 12 Wochen alt. Wann kann man mit einem Welpen zur Hundeschule gehen und wie kriegt man raus, welche Hundeschule gut ist?
In den Erzeihungsbüchern, die ich habe stehen sehr verschiedene Meinungen
 ! Astrid schrieb am 27.02.2010 um 13:34
Mit einem Welpen würde ich von Anfang an zur HuSchu gehen. Vorraussetzung: Vollständige Impfung (2te Impfung) + Hundehaftpflichtversicherung sind Pflicht.

Ob eine HuSchu gut ist findet leider jeder für sich heraus. Falls du aus Berlin kommst kann ich dir diese hier (lbd-berlin.de) sehr gut empfehlen. Frage aber die Trainer wie sie sich Weitergebildet haben, sprich dort mit den Hundehaltern und schau dir an, wie man dort mit den Hunden umgeht (benutzt man dort Stachler, wenn ja warum ect.). Nimmt sich der Trainer für einen Zeit oder ist er ständig woanders (wie ist sein interesse am Teilnehmer).

Am besten wäre es wenn man sich verschiedene HuSchu anschaut und sich darüber eine eigene Meinung darüber bildet.

Liebe Grüsse
Astrid und die Wuffs
 ! Pille schrieb am 27.02.2010 um 13:54
Hundeschulen sind doch reiner Quatsch. Das ist auch so eine Vermenschlichung. Ich hab nie eine gebraucht. auch nnich bei mein ersten Hund.
 ! Astrid schrieb am 27.02.2010 um 14:12
@ Pille

warum hat die Hundeschule mit Vermenschlichung zu tun?

Hab eigentlich das Gegenteilige Kennengelernt.

Da der Hund nuneimal ein Rudeltier ist, braucht er auch den Sozialenkontakt untereinander. Denn er leider auch, wie wir Menschen erst lernen muss! Das hat reingarnichts mit Vermenschlichung zu tun!

Liebe Grüsse
Astrid
 ! Frieda schrieb am 27.02.2010 um 18:43
Schäferhunde sollten meiner Meinung nach unbedingt zur Hundeschule, weil sie sonst zu gefährlich sind. Und zwar zu einer, die nicht nur so soft sind, sondern die aiuch mal richtig durchgreifen. Von Anfang an sollten Schäferhu nde klar gemacht kriegen, wer der Herr (oder das Frauchen) ist.
 ! Uta schrieb am 27.02.2010 um 20:45
@ Frieda,

Ja natürlich vor allem noch auf die altbewärte Art mit schlagen oder Stachler.
So ein Quatsch, Schäferhunde sind auch nicht anders als andere Hunde.

@Pille

selbstverständlich ist man früher auch ohne Hundeschule ausgekommen und ich selbst würde auch in keine Hundeschule gehen, ich hab meine Hunde bis jetzt auch alle ohne Hundeschule erzogen bekommen, aber die Zahl der Hundehalter hat zugenommen und damit auch die Zahl derjenigen, die sich vielleicht besser keinen Hund geolt hätten, weil sie damit nicht klar kommen. Da ist eine Hundeschule zur Schadensbegrenzung schon ganz gut. Außerdem hat leider die Toleranz gegenüber Hunden abgenommen. Da ist es schon besser, daß es Hundeschulen gibt, die überforderten Haltern mit Rat und tat zur Seite stehen.
 ! Astrid schrieb am 28.02.2010 um 18:57
@Frieda

woher hast du diese Weisheit?

Hier kommt es auf mehrere Faktoren drauf an:

- Erziehung
- Vererbung
- hat der Hund schmerzen ect.
- mini Teil Ernährung

von daher kann man es nie und nimmer an der Rasse fest machen. Auch kleine Hunde können mal richtig zubeissen.

Die Hundeschule Beherbergt nicht nur überforderte Hundehalter, sondern auch solche die einfach nur spass haben den Hund unter professioneller Hilfe spielen zu lassen oder einfach mehr über das Wesen Hund kennenzulernen ect. . So manch einer ist einfach mal Froh den eigenen Vier Wänden zu entfliehen und einfach mal unter Gleichgesinnten zu sein.
 ! Tom schrieb am 28.02.2010 um 20:24
Also Anton ist unser erster Hund. Aber wir haben auch zwei Kinder und wollen natürlich, dass der Hund gut mit ihnen auskommt. Ich hoffe nicht, dass wir mit ihm überfordert sind, aber uns ist schon wohler, wenn wir in der hundeschule Ratschläge bekommen. Oder meint ihr ein Schäferhund ist nicht mit Kindern verträglich und es hat gar keinen Sinn mit ihm? Manchmal läuft er hinter den kleinen her und schnappt in die Hose oder den Ärmel. Das haben wir bis jetzt für Spielen gehalten...?
 ! Uta schrieb am 28.02.2010 um 21:15
Hallo Tom,

wie alt ist den euer Hund? Rennen die Kinder im Spiel vor ihm weg? Das müßte man im Prinzip wissen, sonst kann man deine Frage nicht beantworten. Wenn es ein junger Hund ist, will er sicherlich spielen.
 ! Uta schrieb am 28.02.2010 um 21:16
Ach so, warum sollte ein Schäferhund nicht mit Kindern verträglich sein? laß dich von Friedas Aussagen nicht verunsichern.
 ! Astrid schrieb am 01.03.2010 um 12:17
Hallo Tom,

Ich selber habe auch einen jungen deutschen Schäferhund (1 1/2 Jahre alt), er ist ein richtiger Rüpel in Sachen Leine und Artgenossen (Leinenaggression, passiert aber nicht nur am DSH, sondern bei jeder anderen Rasse auch). Es gab Zeiten die Richtig übel waren. Bei der HuSchu bekam ich richtig gute Tipps und das Problem erübrigt sich immer mehr. Derzeit kommt es mal vor das er an der Leine kläfft, aber es ist überhaupt nicht mehr die Regel. Mit Kindern und Artgenossen (ohne Leine) hat er keine Probleme.

Ob ein Hund mit Kindern klar kommt oder nicht, kommt doch als allererstes auf die Erziehung drauf an, sie Bsp. an meinem DSH. Da können die anderen hier wettern wie sie wollen.

Erzähl doch mal was über deinem. Wann benimmt er sich denn so?

Gruss Astrid
 ! Paul schrieb am 01.03.2010 um 15:16
Hey Tom,

um ehrlich zu sein zeigen deine Fragen, wie unsicher ihr seit und damit hat der Hund natürlich die Hosen an.
Aber das hat nichts mit der Rasse zu tun !!!!
Ich würde keine Tag länger warten, sondern sofort zur Hundschule, damit Du die ersten Tipps im Umgang bekommst.

@ Frieda ,Frieda.... was ist mit Dir los ?
Mischlinge oder andere Rassen brauchen keine
Erziehnung ??? HHHiiiiiillfffffffee

 ! Frieda schrieb am 01.03.2010 um 21:04
Also Schäferhunde sind schon besonders gefährlich. Das steckt einfach in ihrer Rasse. Mein Hund, ein Beagle, wurde schon 2 mal von einem Schäferhund angefallen und musste heftig operriert werden. Er und ich trauen jetzt keinem Schäferhund mehr!!
 ! paul schrieb am 01.03.2010 um 22:00
@frieda, deine schlechte erfahrung kann dir natürlich keiner nehmen, nach einer bißverletzung und sicher ist es unbestritten, dass es zeiten gab wo man den schäferhund mißbraucht hat als kriegshund(1.weltkrieg )und grenzhund.auch ist er sicher eine sehr personenbezogene rasse, aber zum schluss liegt es wie immer in der hand des menschen und im gegensatz zu den ,,kampfhunden", die über jahrhunderte zum kampf abgerichtet wurden, war es bei eingigen schäferhundlinien nur kurzzeitig, will sagen das andere ende der leine ist entscheidend !
aufjedenfall kann dich jetzt ein wenig besser verstehen, aber jeder hund gehört erzogen !!!
 ! Uta schrieb am 02.03.2010 um 07:25
Hallo Frieda,

ist natürlich traurig, daß dein Hund von einem Schäferhund angefallen wurde, aber trotzdem kannst du nicht pauschalisieren und sagen, alle Schäferhunde sind gefährlich. Meine erste Hündin wurde im Alter von ca. 16 Jahren, da war sie schon schwer krank einfach so ohne Grund von einem Weimaraner angefallen, aber trotzdem sage ich nicht, alle Weimaraner sind gefährliche Hunde. Ich kenne inzwischen einige die superlieb sind. allerdings bin ich der Meinung, das Weimaraner nur in Hände gehören, wo sie jagdlich geführt und ausgelastet sind und das war bei dem, der meinen Hund gebissen hatte nicht der Fall. Es ist schon so, wie Paul schreibt, daß das andere Ende der Leine ausschlagggebend ist, wie der Hund wird.
 ! Astrid schrieb am 02.03.2010 um 13:53
@ Frieda

Ich kenne hier etliche Hundehalter, auch kleiner Rassen, die sich für die Erziehung eines Hunde nullkommagarnichts interessieren.
Dann kommen gerne so Aussagen wie, die macht es immer so, da kann man nichts machen oder die/der braucht nunmal seinen Sozialkontakt (egal wie).

Seit ich meinen Schäferhund habe, habe ich leider auch Hundehalter kennengelernt, die auf gar nichts Rücksicht nehmen.

Bsp. Leinenaggression bei meinen DSH. Ich sah einen Hundehalter samt Hund auf mich zukommen und ging auf Rücksicht zu ihm bzw. seinem Hund auf dem Parkplatz und lenkte meinen mit dem Kommando "Schau" und leckerchen ab (funktionier bei meinen sehr gut, werde wie in Hypnose von meinem angestarrt). Der Hundehalter telefonierte und sein kleiner Hund kam über die Strasse auf den Parkplatz gerannt. Ich rief sofort er solle seinen Hund zurückrufen, er tat es nicht. Als der Hund direkt neben meinen DSH war, mein DSH erschrak förmlich aus seiner Starre bellte ihn an, erschrak auch er sich. Hätte auch ehrlich gesagt bei einem anderen Hund richtig schief gehen können.
Oder anderes bsp. andere Hundehalter müssen unbedingt an einem sich gebärenden (laut stark bellendem Hund)dran vorbei.

Also macht die Erziehung doch wieder sehr viel aus, aber da zählt eher das was an der anderen Leine vom Hund dranhängt.


Liebe Grüsse
Astrid und die Wuffs
 ! Astrid schrieb am 02.03.2010 um 14:33
@ Frieda

ich kannte sogar einen Dackel der förmlich auf alles ging. Die hat sogar Doggen auf die Strasse getrieben!

Bitte hetze nicht mit deiner pauschalen Aussage nur gegen diese Rasse Schäferhund.
 ! Tom schrieb am 06.03.2010 um 14:05
Noch mal zu unserem Hund und den Kindern. Also die Kinder sind 6 und 4, Anton ist jetzt 14 Wochen. Er rennt immer hinter den Kindern her, besonders, wenn sie toben, und schnappt sich deren Stofftiere und manchmal auch Ärmel oder Hände. Die Zähne sind ja sehr spitz und das tut schon weh. unsere Kleine hat schon richtig schiss vor ihm. Natürlich verbieten wir es ihm, indem wir ihn zur Seite schieben und Nein dazu sagen. Bei uns macht er es schon gar nicht mehr, es reicht die hand einfach still zu halten, dann lässt er bald los. Der größere bekommt es auch meist schon ganz gut hin, aber wie gesagt die Kleine hat dann Angst und schreiut los und will schnell weg, dann dreht Anton richtig auf und versucht umso mehr sie zu packen. Müssen wir ihn wohl abgeben oder glaubt ihr, wir könnten das hinbekommen? PS: gestern waren wir auch das erste Mal in der Welpenschule, da war er eher verschüchtert und ganz zurückhaltend.
 ! Uta schrieb am 06.03.2010 um 17:05
Hallo Tom,

nein, weggeben müßt ihr den Hund nicht. Der Kleine ist erst 14 Wochen alt und natürlich seht er das Weglaufen eurer Kleinen als Spiel an und als Aufforderung ihr hinterherzurennen und sie einzufangen, genau wie er das bei einem anderen Hundewelpen auch tun würde. Ihr müßt eurer Tochter beibringen, daß sie dann nicht wegrennen darf, ich kann mir vorstellen, daß das evtl. schwierig ist, aber auch einem Kind im Alter von vier Jahren dürfte man das beibringen können. Wäre gut, wenn ihr ihr beibringen könntet stehenzubleiben und sich abzuwenden. Wenn die vom Hund erwartete Reaktion des Kindes nicht mehr kommt, wird er nach kurzer Zeit merken, daß er sie in Ruhe zu lassen hat. Aber da ist hat ei bißchen Geduld angesagt und auch ein bißchen Erziehung Richtung Kind.Denn dieses Spielen ist ein absolut natürliches Verhalten eures Welpen und natürlich tun Welpenzähne ein bißchen weh, wenn er versucht die Kleine festzuhalten.
 ! Astrid schrieb am 06.03.2010 um 17:52
Hallo Tom,

ich kann mich Uta vollkommen anschliessen.

Nur deswegen den Hund wegzugeben, wäre für mich absolut kein Grund.

Liebe Grüsse
Astrid und die Wuffs
 ! Astrid schrieb am 07.03.2010 um 14:01
Hallo Tom,

wie versucht ihr den Hund auszulasten?

Viele Spiele können samt Hund veranstaltet werden, Bsp. Suchspiele, das Leiterspiel ect. .

Kauft euch mal nen Kong bsp.weise den Schwarzen und befüllt ihn mal. Verstecken kann ihn ja jeder aus der Familie.

Hier 2 gute Seiten für euch und den Hund:
www.spass-mit-hund.de/seiten/home_entertainment/im_haus/index.htm
www.hovawart-info.de/spielen.htm

Liebe Grüsse
Astrid und Wuffs
 ! Frieda schrieb am 07.03.2010 um 17:04
Auch wenn die anderen das anders sehen, ich würde meine Kinder nicht mit einem Schäferhund zusammenlassen. Klar gibt es noch weitere gefährliche Rassen, wie die anderen schreiben, nicht nur Schäferhunde, z.B. Rodesian Ritchback und so, aber Schäferhunde gehören auf jeden Fall dazu!
 ! Astrid schrieb am 07.03.2010 um 17:57
@Frieda

ich finde es von dir höchst lächerlich, was du hier abziehst.

Nur weil du einen Beagle hast, braucht man hier sicherlich nicht mit der Hetze kommen. Pauschal gesagt sind Beagles verfressen, bei keiner guter Erziehung machen sie auch was sie wollen (bsp. gehen alleine auf die Jagd ect.) und dadurch dass sie auch Zähne besitzen höchst gefährlich. Lt. der neuen Statistik für Beissattacken gegen den eigenen Besitzer und auf fremde liegt der Beagle sogar noch vor dem Schäferhund. www.dogzunited.de/forum.php?thread=3051

Ob ein Hund zu Kindern freundlich oder gefährlich ist kommt auf die ERZIEHUNG ect. drauf an.

Grüssle
Astrid
 ! Uta schrieb am 08.03.2010 um 07:36
Frieda, was soll der Schwachsinn? Schon mal nachgedacht, daß hier auch Leute lesen könnten, die gerade am überlegen sind, ob sie sich einen Hund zulegen und welchen? Durch so blöde Auussagen entsteht dann total der falsche Eindruck bei denen. Wenn du nicht objektiv sein kannst oder willst, dann halt dich gefällgst zurück mit solchen Pauschalisierungen. Ich kenne übrigen auch genug Rhodesians, die total brav sind, da ist nichts gefährliches dran.
 ! Andrea schrieb am 08.03.2010 um 12:46
.... und solche Leute wie Frieda, die von Tuten und Blasen keine Ahnung hat und nur Mist von sich gibt, dürfen Hunde halten. Da wundert einen doch gar nix mehr!!!
Wahrscheinlich wirds am Ende so gewesen sein, das der Beagle den Schäferhund dumm angemacht und der sich dann nur gewehrt hat....
 ! Kerstin schrieb am 09.03.2010 um 11:11
Da gebe ich dir recht Andrea!!! Friede du sollest dir wirklich mal einige Bücher besorgen und etwas über Hunde lernen!!! Zum Beispiel von Günter Bloch oder Dr. Dorit Feddersen Petersen !!! LG
 ! kerstin schrieb am 09.03.2010 um 11:27
Hi,
es gibt keine gefährlichen Rassen!!!!
Es gibt leider nur gefährliche und schlechte Hundehalter!!!
Leute die keine Ahnung haben geben leider dem Hund oder der Rasse die Schuld.
Frieda ich empfehle dir mal Wissen über Hunde anzueignen!!! Empfehle Bücher von z.B Günther Bloch oder Dr Dorit Feddersen Petersen!!!
Dann siehst du die Sache anders!!!!
LG
 ! Mausolo schrieb am 09.03.2010 um 12:07
Hallo Zusammen
Ich finde Hundeschulen auf jedenfall wichtig,egal was für eine Rasse man hat.Man bekommt dort jede menge Tipps und Ratschläge,vor allem im Umgang mit anderen Hunden,was sehr wichtig ist.Das größte Problem ist der Hundehalter,denn seine Unsicherheit oder Agressionen werden auf den Hund übertragen und das bleibt nicht ohne Wirkung.Habe es selber erfahren und von anderen bestaetig bekommen.Wir haben einen Labrador und haben sehr schlechte Erfahrung mit Beagel und Jack-Russel-Terrier gemacht,sie lassen unseren einfach nicht in Ruhe.Mit Schäferhunden und anderen Rassen versteht sich unserer bestens.Ich finde es schade das hier die Schäferhunde so nieder gemacht werden,denn es sind sehr Intelligente und Treue Hunde
@Tom
Lass Dich nicht verunsichern.Geht mit Euerm Hund in die Hundeschule und erklärt denen was Ihr von Euerm Hund wollt und nicht wollt und sie werde Euch jede menge Ratschläge und Hilfe geben.Und nehmt auch die Kinder mit.Unserem Tiertrainer war das immer sehr wichtig.So konnte er gleich erkennen wo das Problem liegt.Wünsche Euch viel Glück.
@Frieda
Vielleicht war es auch Deine Unsicherheit die zu diesen Angriffen geführt haben.Meine Unsicherheit hat dazu geführt das meiner jeden Hund verbellt hat der ihm über den Weg gelaufen ist.Aber heute kann ich normal mit meinem Hund gassi gehen und er spielt wunderbar mit den anderen Hunden.

Liebe Grüße
Mausolo und Varo
 ! Tom schrieb am 10.03.2010 um 17:38
Danke für die Tipps, ich glaube wir sind auf gutem Wege, dieletzten Tage hat es mit unserer Kleinen schon gut funktioniert. Sie bleibt jetzt stehen und dann macht Anton gar nichts. Ich frage mal in der Hundeschule nach, ob wir die Kinder mitbringen dürfen.

Grüße
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