Thema: Zwingerhaltung, Haltung im Freien
(Begonnen von: Hubert,
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? Hubert schrieb am 18.01.2009 um 12:09
gibt es hier eigentlich Leute, die ihre Hunde im Zwinger halten?
Die Vorteile von Zwingerhaltung: Die Hunde sind gesünder zum Beispiel schon weil ihnen der Aufenthalt in den für den Hund überheizten Räumen erspart bleibt. Sie bekommen weniger Hautexkzeme leiden weniger an Herzverfettung, die durch die ewigen Leckereien schnell angefressen werden.
Natürlich muss der Hund genügend Freilauf haben und der Besitzer muss sich um sie Sauberhaltung des Zwingers kümmern und die regelmäßige Fellpflege.
! Paul schrieb am 18.01.2009 um 13:01
hallo Hubert,
auch wenn wir alle keinen Wolf zu hause haben, so bleibt der Hund doch ein Rudeltier, und der möchte mit Sicherheit nicht alleine in einem Zwinger leben.
Deine Argumente finde ich auch nicht schlüssig,wieviel und was ich füttere hängt doch nicht davon ab ,wo sich der Hund aufhält und häufig haben die Hunde die im Zwinger sind mehr Ekzeme und Schrunden, als die die im Haus wohnen und am Rudelleben teilnehmen dürfen.
Finde deine Meinung antiquiert und überholt !
Bin also nicht dafür, sei denn der Hund kann ,,wählen"
! Uta schrieb am 18.01.2009 um 13:46
Hallo Hubert,
ich seh das genau wie Paul. Für mich hat ein Hund, egal wie groß er ist, 1. weil er ein Rudeltier ist, im Zwinger nichts zu suchen, es sei den wirklich, er kann raus gehen, wenn er möchte. 2. schaffe ich mir keinen Hund an, um ihn in den Zwinger zu sperren, sondern ich möchte einen Kameraden, der bei mir ist und mein Leben mit mir teilt und das nicht nur stundenweise und wenn ich keine Lust mehr habe, packe ich ihn eben wieder in den Zwinger. Ein Hund ist ein Lebewesen, daß nicht, wenn man keine Lust mehr hat, irgendwo zwischengeparkt werden kann, bis ich mal wieder Lust drauf habe. Wenn man das so sieht, sollte man sich besser keinen Hund holen.
! Egi schrieb am 18.01.2009 um 17:54
Leute, ihr vergesst, dass der Hund auch ein Gebrauchstier ist und von vielen Menschen genutzt wird, um Arbeit zu leisten. Zwar heisst es nun "Haustier" aber die Unsitte Hunde zu vertätscheln und als Familienmitglieder oder als Bettgenossen zu misbrauchen gehört unsere Zeit.
Früher ware Hunde dazu da auf Haus und Hof aufzupassen, auf die Herde und das ist bis heute noch in vielen Regionen der Welt so. Wir sind nicht der Nabel der Welt. Die meisten Menschen leben anders als wir. Und da sind die Hunde noch was sie sind, nämlich Tiere, die für Menschen einen Nutzwert haben. Die Pervertierung des "Schosshündchens", der von einer einsamen Dame zu ihren Vergnügungen misbraucht wurde begann wohl erst im 18 Jahrhundert.
! Egi schrieb am 18.01.2009 um 17:55
will sagen, Zwingerhaltung ist weder veraltet noch unzeitgemäß
! paul schrieb am 18.01.2009 um 19:48
Hallo Egi,
auch wenn er in Afrika, Irland etc. als Gebrauchshund eingesetzt wird, wird er dort aber nicht separiert gehalten, es sei denn es gibt ein Hunderudel !!!
Das Tier nicht mehr als Arbeitsmittel zu betrachten setzt nicht eine verhätscheln gleich.
weder Förster noch Poizeihund müssen nach getaner Arbeit alleine ihre Zeit absitzen.
Nein, die Zeiten sind vorbei auch wenn es Anfang des 2000 Jahrhunderts noch so war, wo der Hund dem Menschen nur zur Arbeit diente.
Und wenn Du das geschichtlich betrachtes möchte ich noch den Hinweis geben, das der Hund mit uns Menschne eine Gemeinschaft eingegangen ist, er hält nachts Wache und er bekommt vom gejagten Vieh ab und das alles freiwillig ohne irgendwo am Tage weggsperrt zu werden und so ist es in Afrika z.b. heute noch.
Und nur weil man nicht für Zwingerhaltung ist, heißt es nicht das man den Hund nicht als das was er ist akzptiert, nicht jeder Hund sitzt bei einer alten Damen auf den Schoss .
! Uta schrieb am 19.01.2009 um 08:09
Hallo Egi,
Paul hat recht. Du kannst z.B. einen Herdenschutzhund oder einen Hütehund nicht in den Zwinger sperren, wie soll er dann seiner Aufgabe nachkommen? Damit die Hunde arbeiten muß die Bindung zum Menschen da sein und stimmen, sonst werden sie sich ganz schnell verselbständigen und das ist durch die Separierung im Zwinger nicht wirklich gegeben.
! Hubert schrieb am 19.01.2009 um 13:01
was heisst den in den Zwinger sperren?
Es gibt Leute, die halten ihre Hunde in Zwingern. Die erledigen tagsüber ihre Aufgaben als Gebrauchshunde und leben dann in ihrem Haus, dem Zwinger eben.
Es gibt auch Hundezüchter, die züchten Hunde in Zwingern, weil sie im Haus keinen Platz dafür haben. Das ist doch nichts verwerfliches!
! schrieb am 19.01.2009 um 14:08
Sorry, aber wenn ich als Züchter meine Welpen nicht im Haus habe, wie soll ich sie dann vernünftig sozialisieren und an Alltagsgeräusche, wie Staubsauger oder dgl. gewöhnen. Auch hat man dann schlechter im Blick, ob ihnen was fehlt und reagiert evtl. zu spät darauf.Von den Anfängen der Erziehung zur Stubenreinheit ganz zu schweigen. Ich glaube nicht, daß ich mir bei so einem Züchter einen Hund holen würde.
! Basler schrieb am 19.01.2009 um 19:40
die Zwingerhaltung ist für Hunde viel besser als die Haltung in den menschlichen Wohnungen. Könnten Hunde wählen, würden sie Zwinger wählen. Vorausgesetzt natürlich, sie entsprechen den rechtlichen Anforderungen.
Die rechtlichen Anforderungen für Zwinger sind in der Tierschutz Haltungsverordnung § 6 aufgeführt:
Zwinger müssen folgende Größen haben für
wristhöhe bis 50 cm 6 qm
wirsthöhe größer 50 cm 8 qm
W. größer 65 cm 10 qm
es gibt noch jede Menge weitere Bestimmungen wie zum Beispiel die Einfriedung des Zwingers mit gesundheitsunschädlichem Material und so weiter. Wer Interesse hat, möge sich da mal informieren.
Die Antipathie von sogenannte "Hundefreunden" gegen Zwinger ist Blödsinn und entspringt wohl der modernen Vorstellung, dass der Hund ein menschliches Leben zu leben habe.
Das ist völlig falsch. Denn der Hund verliert z.B. in der geheizten Wohnung seinen biologischen Rhythmus. Haut und Fell verlieren zum Teil die natürliche Schutzfunktion. Der Fellwechsel erfolgt nicht mehr richtig genausowenig der Aufbau einer Fettschutzschicht gegen die Kälte oder ein dichtes Fell. Was Hunde die zu Stubenhockern verzogen sind auch biologisch an Bedeutung verloren hat.
Zwingerhunde habene eine höhere Widerstandsfähigkeit, eine bessere Leistungsfähigkeit, weshalb auch Leistungshunde entsprechend im Zwinger gehalten werden.
Vor allem große vitale Rassen sollten im Zwinger leben. Dort haben sie genügend Auslauf, Platz einen geeigneten Unterschlupf und können sich immer zurückziehen. Vor allem wenn mehrere Hunde in einem Zwinger gehalten werden, dieser entsprechend groß ist, geht es den Hunden hervorragend.
Alleinlebende Zwingerhunde müssen Freilauf haben, aber auch das ist gesetzlich geregelt. Meistens haben Zwingerhunde bestimmte Aufgaben. Die alte Vorstellung, dass Zwingerhunde immer nur eingesperrt sind und vor sich hínvegetieren ist grundlegend falsch.
Züchter, die also Zwingerhunde halten, sind verantwortungsvoll, weil sie etwas für die Gesundheit und Robustheit tun. Dass heisst nicht, dass die Welpen verwildern, nicht genügend an den Menschen gebunden sind. Verantwortungsvolle Züchter werden auch hier selbstverständlich an eine angemessene Gewöhnung an den Menschen sorgen.
Bitte informiert euch mal, bevor ihr zu zu falschen Hundeverstehern werdet.
! janet schrieb am 19.01.2009 um 20:20
hallo basler
ich gebe zu ,ich habe nur den ertsen und den letzten satz gelesen,
meine hündin hatte die wahl,
sie war intelligent genug zu erkennen das isolation keine gute grundlage für sozialverhalten ist!
ich hatte mich damals von solchen hundeexperten wie dich beeinflussen lassen, doch nicht blind diesem veralterten vorstellungen gefolgt.
ich habe mich mehr als informiert und paul
genauso sehe ich es auch.
hundeversteher ist ein schönes wort
! Anne schrieb am 20.01.2009 um 11:05
Hallo Basler,
das kann doch wohl nur ein Scherz sein, dass du den Menschen klar machen möchtest, es gehe den Hunden in Zwingern besser als in den Wohnungen. Die meisten Menschen schaffen sich einen Hund als Kameraden an, als sogenannter Familienzuwachs. Und als solche sehe ich unsere Hunde auch. Mal ganz davon abgesehen hat bei weitem nicht jeder die Möglichkeit, selbst wenn er dann wollte, einen Zwinger zu bauen bzw. hat nicht den Platz dazu. Hast du mal an die Städter gedacht oder an die vielen vielen Mietwohnungen? Sind all die Hunde, die dort leben, deiner Meinung nach schlechter dran als Zwingerhunde? Wir wohnen hier auf dem Lande und es gibt hier auch viele Bauernhöfe, auf denen Hofhunde gehalten werden. Hundehütte, Kette und nachts Auslauf auf dem abgeschlossenen Hof. Ich glaube, dass diese Hunde sich wohlfühlen - unbestritten. Sie kennen es auch gar nicht anders. Aber sie haben eben auch eine Aufgabe. Das gleiche gilt bei größeren Firmen, wo nachts die Hunde rumlaufen und aufpassen. Aber meiner Meinung nach paßt so etwas nicht in den "normalen" Familiengebrauch. Meine Hunde sind in der Wohnung, haben ihren geregelten Auslauf, ihren Familienanschluß, indem sie oft geknuddelt werden oder mit ihnen gespielt wird. Sie haben geregelten Fellwechsel und müssen auch nicht gegen überheizte Räume kämpfen, denn ich dosiere die Heizungsluft sehr genau. Ich höre mir gerne deine Meinung an, aber ich kann sie nicht wirklich nachvollziehen. Übrigens, hätte ich keinen Zwingerwelpen gekauft.
Gruß Anne
! Uta schrieb am 20.01.2009 um 13:34
Hallo Basler,
ich denke, Anne hat recht. Ich denke zwar, nordischen Hunden, wie Huskies oder Neufis sollte man, wenn möglich, die Wahl lassen, ob sie draußen liegen wollen, oder nicht, das Fell ist schließlich so beschaffen, daß sie extrem niedrige Temperaturen aushalten können. Aber ich denke auch die würden nach einiger Zeit wieder herein kommen, weil sie Anschluß an ihr Rudel suchen, wären also allein im Zwinger auch nicht glücklich Hunde, die auf Leistung gehalten werden, wie die Huskies im Schlittensport, leben im Rudel, da ist ein Gehege mit größerem Auslauf wohl ok, denke ich, aber die haben auch ihre geregelten Trainingszeiten, wo sie Kontakt mit ihrem Musher und Auslauf haben. Bei normalen Zwingerhunden sehe ich eher das Problem, daß viele Besitzer nicht viel mehr machen werden, als ihnen das Futter hinstellen und sich kaum weiter um sie kümmern. Wozu auch, ist ja nicht so schlimm, wenn sie sich im Zwinger lösen, wird der halt mal alle paar Tage sauber gemacht. Das lästige Rausgehen hat man sich dann gespart. Nee, ich glaube nicht, daß die meisten Zwingerhunde im Zwinger glücklicher sind, als bei ihren Menschen in der Wohnung. Ach ja, und auch im der Wohnung hat mein Hund die Möglichkeit, sich zurückzuziehen, wenn sie möchte. Tut sie aber nicht, sie ist immer da, wo ich auch bin. Sie währe im Zwinger garantiert totunglücklich und hätte garantiert den Zwinger nicht einem Zusammenleben mit mir vorgezogen.
! Basler schrieb am 20.01.2009 um 18:29
hallo ihr Tiermoralisten. Seht doch mal mit den Augen eines Hundes hin!
+ ein Zwingerhund muss nicht 24 Stunden gnadenlos abhängig mit "seinem" Menschen zusammen sein. Was für eine Wohltat! Er darf Hund sein.
+ er ist nicht auf Gedeih und Verderb den Einflüssen des Menschen ausgesetzt. Die überheizte Wohnung (für den Hund), brüllenden Kindern, die dann auch noch über den Hund herfallen und er kann sich nicht zurückziehen oder wehren
+ die Überreizung durch ständige Geräusche, die der Hund viel stärker wahrnimmt als der Mensch, Fernseher, Staubsauger und so weiter
Zwingerhaltung bedeutet hingegen
+ frei zu sein vom Menschen, ein Hundeleben leben zu dürfen
+ wenn er als Gebrauchshund Aufgaben hat, wird er genügend mit "seinem Menschen" zusammen sein und sich freuen, mit ihm zusammenzuarbeiten zu dürfen
+ er ist Wind und Wetter ausgesetzt und bleibt gesund und robust (weniger TA-Kosten= gut für den Geldbeutel)
Ich setze hier natürlich voraus, dass der Zwinger entsprechend der gesetzlichen Regeln aufgestellt ist. Dass dafür gesorgt ist, dass der Hund eine Schutzhütte hat, dass der Boden artgerecht ausgelegt ist und regelmässig gesäubert wird usw.
Ich gehe von verantwortungsvollen Hundebesitzern aus. Nicht von jenen, die ihre Hunde als sogenannte "Kettenhunde" misbrauchen. Ihnen keine sonstige Arbeit gewähren, sie vernächlässigen. Eben das Bild eines bösen Hundebesitzers, was die Medien gerne als Beispiel darstellen.
Wenn ein Hund dann noch Geschwister im Zwinger hat (Welpen) dann findet echte Hundesozialisation statt.
So betrachtet sieht doch gleich alles ganz anders aus!!
! Uta schrieb am 20.01.2009 um 18:46
Oh ja und die Sozialisation und Gewöhnung an Alltagsgeräusche im Haus fehlt dann, einfach toll!!!
Außerdem vergißt du, daß die wenigsten Hunde heute noch wirklich Gebrauchshunde sind und für diesen Zweck gehalten werden außerdem werden die meisten Hunde als Einzelhunde gehalten, und daß die sich in Einzelhaft im Zwinger besondersw wohlfühlen, wage ich zu bezweifeln. Wenn ich mir dann vorstelle, ein Chi oder ein Papillon im Zwinger, das währ ja wohl das allerletzte!!! Oder ein kurzfelliger Hund bei den Minustemperaturen der letzten Woche, ist ja wohl auch nicht das Wahre. Ach ja und meine Hunde wahren immer im Haus und haben trotzdem den TA meistens nur zum impfen gesehen und sind 17 bzw. 15 Jahre alt geworden. Der Hund ist kein Wolf, der unabhängig vom Menschen leben kann, er ist durch jahrtausendelange Zucht und Domestikation vom Menschen abhängig geworden. Das kann man durch Zwingerhaltung nicht wieder zurückdrehen.
! janet schrieb am 20.01.2009 um 20:20
hallo Basler,
ich verstehe was du sagen willst, aber ich glaube die Ansichten haben sich einfach geändert, ich kenne einen Rotti der auch einen Zwinger hat und diesen nicht schlecht findet, aber dass ist auf völliger freiwilligen Basis er kann diesen jederzeit verlassen und ins Haus und macht davon auch reichlich gebrauch.
Und diese Hund sind auch nicht immer gesünder, dass stimmt einfach nicht, ohne das ich alle Krankheiten aufzählen will.
Du darfst einfach nicht den Hund mit dem Wolf völlig gleichsetzen .
Woher kommt das denn mit dem Zwinger ?
Weil der Hund nur als Arbeitstier behandelt und genutzt wurde und danach mußte er weg, sollte nicht stören, wie ein Auto in der Garage geparkt wird. Heute ist er oft ein Familienhund und wird mit Spiel und Auslauf beschäftigt und darf mit dem Menschen leben,so wie es vor Urzeiten schon war. Selbst der Polizeihund darf mit seinem ,,Herren" mit nach Hause.
Ich glaube unsere Ansichten,sind unterschiedlich, ich habe es immer mit dem Augen meiner Hündin gesehen, sie ist noch nicht mal alleine in den Garten, wenn ich nicht drausen war, sie war immer in meiner Nähe und .... das war gut so.
! Madronn schrieb am 23.11.2009 um 22:34
Grüße an alle auch wenn ich neun Monate zu spät bin ,-).
Könnte mich mraßlos aufregen der Tierschutzbund war heute bei mir weil mich jemand angezeigt hat.
Angeblich wär unser Dicker ,,Jack``, ein 3 Jahre alter Mischling den wir mit einem halben Jahr vorm Tierheim gerettet haben, verwahrlost und würde in einem verkotteten Zwinger Tag und Nacht hausen.
Die Frau vom Tierschutz war genau drei Minuten da und hat sich dann für die belästigung entschuldigt.
Unser Dicker ist Tagsüber zwischen 6 und 17 Uhr im Zwinger ,da wir wie normale Menschen es tun sollten arbeiten (um zum Bsp. für einen Hund aufkommen zu können :-)!!!!!!).
Der Zwinger steht in meiner Firma auf dem Hof und den Bau der Hütte habe ich all meine Handwerklichen fähigkeiten gesteckt (bin Handwerksmeister,-)).Über Geld was ich darein gesteckt habe wollen wir garni reden (mein eigenes Haus ist schlechter isolliert!).
Noch dazu hat unser dicker noch nie ne Nacht im Zwinger verbracht,die verbringt der nämlich mit uns im Bett(kein Er.
! Eric schrieb am 09.02.2010 um 19:16
ich habe mal alles durchgelesen und finde die Argumente echt interessant.
ZWINGERHALTUNG ist absolut normal. Nur in den heutigen Zeiten nicht. Denn die meisten Hunde werden nicht mehr als Nutztiere gehalten. Doch Leute, denkt mal dran, solche Zeiten wie jetzt, dass Hunde im Bett schlafen, den menschlichen Partner ersetzen sind zwar modern aber noch nicht so lange.
Vielleicht seit 50 Jahren werden Hunde zu Familienmitgliedern gemacht. Ok, meinetwegen jeder Mensch regelt das wie er das will. Doch das heisst doch nicht, dass Hunde gleich im Bett liegen müssen. Insofern gebe ich Basler recht, dass Hunde auch ein Hundeleben haben sollten.
Zwingerhaltung bedeutet, dass Hunde einen artgerecht großen, sauberen Zwinger haben. Dazu ein Möglichkeit, die sie vor Wind, Regen und Kälte schützt, wenn wir an die jetzigen Temperaturen denken. Und dann ist das Bleiben im Zwinger völlig ok, wenn der Hund das von klein auf gewöhnt ist.
Es gibt Arbeitshunde, die leben nur in Zwingern. Die erledigen ihren Job, bekommen zu fressen, Bewegung, sind für ihren Menschen zur Arbeit da. Ein Hund muss kein Familienmitglied sein und kuscheln oder ständig Aufmerksamkeit bekommen, damit es ihm gut geht.
Und wenn mal an andere Länder gedacht wird, da leben Hunde natürlich unter ganz anderen Bedingungen und werden längst nicht so verhätschelt. Oft schliessen sie sich den Menschen freiwillig an und nehmen was sie kriegen können. Manchmal wäre ein wenig Abstand gut, um nicht immer nur die eigenen Lebensbedingungen für die einzig richtigen zu halten, finde ich. Aber sonst ne gute Sache
! janet schrieb am 09.02.2010 um 19:50
hallo eric,
wenn ich nicht zwangsläufig für zwinger bin, heißt das nicht das mein hund ins bett darf, denn er darf auch nicht ins schlafzimmer, das ist eine tabuzone, wie es die eben im rudel gibt.
zu den arbeithunden habe ich ja schon gechrieben, das selbst diese in unsere gesellschaft mit ins haus dürfen nach getaner arbeit (poizei/rettungshunde etc.). für mich ist zwingerhaltung nur normal wenn der hund selbst wählt und den zwinger als seinen rückzugsort benutzt, alles andere ist wegschließen.hund leben nicht alleine, sie sind rudeltiere.
beste grüße janet
! clara schrieb am 09.02.2010 um 20:40
Also für mich ist Zwingerhaltung Tierquälerei. Sie als artgerecht zu bezeichnen, finde ich abwegig. Oder habt ihr schon mal einen Wolf im Zwinger gesehen? Für das Rudeltier Hund (und auch Wolf) ist die Abtrennung vom Rudel LEBENSBEROHLICH und entsprechend TODESANGST-einflößend. Und dass althergebrachte Handlungsweisen richtig sein sollen, bloß weil es immer schon so war, ist ja wohl auch falsch. Heute bindet man auch einen 6-Monate alten Säugling nicht mehr auf dem Töpfen am Stuhlbein fest, damit er "trocken" wird. Das steht aber noch in alten Erziehungsratgebern von vor und aus der Nazizeit. Da hat man doch wohl dazugelernt!!
Ebenso weiß man auch mehr über die Bedürfnisse von Hunden. Und ich persönlich bemühe mich auch, diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen, wenn ich ein anderes Lebewesen in meine Obhut "zwinge".
! Andrea schrieb am 10.02.2010 um 07:41
Also Clara, ich glaub Du übertreibst maßlos! Gerade der Nazivergleich ist echt ein blödes Geschwafel! Es gibt Hunde, die kann man ohne Probleme im Zwinger halten. Ich bin auch nicht für nur Zwingerhaltung. Aber den Hund tagsüber in den Zwinger lassen ist kein Problem. Vielleicht nicht gerade einen Windhund. Aber robuste Hunderassen kann man gut draußen halten. Denk nur mal an einen Husky. Ich denke in der heutigen Zeit wird der Hund viel zu viel vermenschlicht und damit auch verweichlicht! Und vor dem Schreiben bitte erstmal Gehirn einschalten!
Grüßle
! Astrid schrieb am 10.02.2010 um 16:25
Was ist an der Zwingerhaltung denn so Artgerecht? Die meisten die ich kenne, die kennen über 12h nur den Zwinger. Kein Auslauf, keine Sozialen Kontakte ect. . Pure Zwingerhaltung ist meiner Meinung nach mit den Egoismus der meisten Leute zu bezeichnen, wie etwa schau mal hier ich hab nen Hund und der ist ja so brav da er im Zwinger nix kaputt machen kann. Züchter die Ihre Hunde generell im Zwinger aufziehen ist der kauf generell abzuraten, da die Welpen später so ziemlich viele Probleme mit sich bringen, so bsp. im Sozial- und Umweltverhalten. Diese Welpen reagieren in der Regel ängstlicher auf die Umwelt und durch den fehlenden Kontakt zu anderen kann er entweder zu einem Angstbeisser werden oder gehört irgendwann zu den Aggressionsgenossen da er es nie lernte sich in der Umwelt/Artgenossen zurechtzufinden.
Wo wird der Hund denn im Zwinger ausgelastet? Richtig gar nicht! Weder ist hier eine Kopfmässige noch Körperliche Auslastung zu Erwarten. D.h. der Hund gehört zu den Krüppeln der Menschheit. Arbeitshunde wie die vom Security oder Polizei ect. werden auch nicht aussschliesslich im Zwinger gehalten sondern auch Kopfmässig und Geistig ausgelasstet. Nur verwechseln es hier sehr viele, da man nur das sehen will was man sehen will.
Viele sog. Arbeitshunde leben in der Familie anstatt im Zwinger. Der Zwinger fungiert hier eher als "Arbeitspausenraum" als eine Art Wohnung, bitte verwechselt es nicht (ausgenommen Hunde die "gewerblich" gehalten werden, Bsp. TH, Zwingeranlagen).
Mein Hund kennt zwar auch den Zwinger, aber der wird eher als "Pausenraum" in der HuSchu genutzt.
! clara schrieb am 10.02.2010 um 17:31
Es ist für mich keine Vermenschlichung, wenn ich versuche, die angeborenen Bedürfnisse meines Hundes zu befriedigen. Ich meine im Übrigen wirklich ZwingerHALTUNG, nicht nur Zwischenparken im Zwinger. Dies kann für den Hund sicherlich o.k. sein, wenn er gelernt hat, dass es nur für kürzere Zeit ist und sein Mensch wiederkommt. Ich lasse meinen Hund ja zu Hause auch mal allein. Und Huskies werden in der Regel ja im Rudel im Zwinger gehalten. Ansonsten bleibe ich dabei: ein Hund allein den ganzen Tag im Zwinger ist Tierquälerei.
! Andrea schrieb am 11.02.2010 um 07:44
Mit Astrids Aussage kann ich mich auch identifizieren. Mit reiner Zwingerhaltung könnte ich jetzt auch nix anfangen. Mein Hund "wohnt" auch in seinem Zwinger. D.h. er kommt rein wenn ich da bin, außerdem arbeite ich viel mit ihm. Da ist er manchmal echt froh das er dann im Zwinger seine Ruhe hat :o)
Grüßle
! Astrid schrieb am 11.02.2010 um 12:32
@ Andrea
Warum kommt dein Hund in den Zwinger, wenn du da bist?
Ich finde der Hund gehört zu seiner Familie dazu.
Liebe Grüsse
Astrid und die Wuffs (Shelly, Jerry und Struppi)
! Andrea schrieb am 11.02.2010 um 13:27
Weil er dort seine Ruhe hat und sich wohlfühlt und es Ihm außerdem drin viel zu warm ist. Wenn er in der Wohnung ist, will er teils selber wieder raus in seinen Zwinger. Meist bring ich ihn in den Zwinger wenn wir gearbeitet haben, weil er sich dort am besten erholen kann. Der Hund gehört schon zur Familie, aber es muss nicht auf 24h am Tag rauslaufen. Tagsüber während ich auf Arbeit bin kommt er raus. Gefällt ihm besser als drin, da er auf die Straße schaun kann und seinen Zwinger bewachen kann indem er die Leut verbellt, die zu nah ans Haus kommen. Das findet der klasse.
! Uta schrieb am 11.02.2010 um 14:09
Mir will einfach nicht in den Kopf, warum man sich einen Hund anschafft, wenn an nicht 24 Stunden am Tag mit ihm zusammen sein will. Dann brauch ich keinen Hund, wenn ich ihn, wenn ich keine Lust mehr habe, wegpacken will. Meine Hunde sind meine Begleiter und Kameraden und die möchte ich auch um mich haben. Dadurch, daß ich arbeite und erst mittags wieder komme, bin ich doch schon denn ganzen morgen nicht mit ihne zussammen, da käme es mir nie in den Sinn, die wenn ich wieder komme, in den Zwinger zu packen und dann wieder getrennt von ihnen zu sein.
! Manni schrieb am 11.02.2010 um 16:46
Eric hat recht. Es gibt Fälle, da ist das Halten im Zwinger sogar angesagt. Uta, bedenke mal, dass es zwischen Mensch und Hund einen klaren Speziesunterschied gibt. Auch wenn wir dazu neigen, die Hunde zu unseren Familienmitgliedern zu machen, so müssen nicht alle Zwingerhunde zwangsläufig unglücklich sein.
Nicht nur Huskys mögen draussen leben. Rassen wie Chows Chows, Komondore, die schätzen das Draussen leben schon alleine wegen ihres dicken Fells. Die fühlen sich draußen sogar wohler als in der Wohnung.
Menschen, die sich für Zwingerhaltung entscheiden, müssen das nur rechtzeitig tun. Ein Hund der jahrelang im Haus gelebt hat, findet sich schlechter damit zurecht, dann plötzlich im Zwinger leben zu müssen. Das verstehen sie dann nicht und wehren sich, was man ja verstehen kann. Aber wenn sie müssen, gewöhnen sie sich auch daran.
Dann ist auch sowas wie Abhärtung zu bedenken. Man kann kurzhaarige Hunde nicht ohne Vorbereitung in die Kälte bringen. Doch wenn sie langfristig daran gewöhnt werden, stellt sich auch ihr Haarkleid um, wird dicker und so können Hunde dann unbeschadet draussen leben.
Hunde, die gewöhnt sind, draußen zu leben, die genügend Freilauf haben und guten Kontakt zu ihren Menschen können ein sehr zufriedenes Hundeleben haben. Sauberkeit des Zwingers, gutes Futter sind selbstverständlich, aber das wurde ja schon erwähnt.
! Astrid schrieb am 11.02.2010 um 18:23
Ich verstehe euch nicht wirklich.
Der Hund braucht, Spezienunterschied hin oder her, nunmal den Sozialenkontakt, den kann er im Zwinger nuneinmal nicht ausleben, ausser er würde in einem riesigen Freigehege mit Artgenossen leben. Desweiteren wäre es mir mehr als Gefährlich einen Hund alleine draussen zu halten. Viele dumme Leute kommen wenns geht aufs Grundstück klauen oder vergiften den Hund. Ist meiner Tante auch schon passiert, dass der eigene Hund vom Grundstück fast gestohlen wurde.
Bewachen ist und bleibt für den Hund auch nicht gerade die Herausforderung. Es ist langweilig!
Und wie ich schon schrieb kenne ich etliche "Zwingerhunde" die nunmal nur im Zwinger ohne Auslastung leben.
! Uta schrieb am 11.02.2010 um 18:30
Hallo Manni,
Huskys im Zwinger find ich genauso eine Tierquälerei. Huskys und draußen ist ok, aber wenn sollten die doch dann bitteschön ein größeres naturnahes Gehege haben, wo sie sich ausreichend drin bewegen können, wenn sie als Leistungshunde gehalten werden. Wobei ich einen einzelnen Husky im Gehege bzw. Zwinger auch schon wieder für Grenzwertig halte.
Sicher gibt es einen Speziesunterschied, hat ja auch keiner behauptet, daß es den nicht gibt, aber durch die Jahrtausende der Domestikation sind die Hunde so eng an den Menschen angeschlossen worden, daß ich denke, daß die meisten Hunde gern in der Nähe ihres Menschen sind.
! Manni schrieb am 11.02.2010 um 20:27
ja, ja, bleibt bei euerer Meinung und lasst euch nicht von anderen Argumenten überzeugen. Alles was nicht euren Vorstellungen entspricht, ist nur Tierquälerei. Egal ob es tausende von Hunden auf aller Welt gibt, die in sehr unterschiedlichen Bedingungen leben, aufwachsen oder auch überleben müssen. Unsere hochindustrialisierte Welt ist die einzig wahre. Damit ist alles gesagt und die Diskussion eigentlich beendet.
! Uta schrieb am 11.02.2010 um 20:56
Ja ja, und deine Meinung ist die einzig richtige und alle anderen sind doof.
! Manni schrieb am 12.02.2010 um 14:20
heute habe drei Hunde gesehen, die entweder eine "Schutzdecke" gegen den Schnee trugen oder sogar kleine Mäntel. Da fiel mir diese Diskussion und die Verweichlichung beziheungsweise "Vermenschlichung" der Hunde ein. Frauen neigen offensichtlich dazu Zwingerhaltung als Tierquälerei zu empfinden und damit ihre "armen kleinen" nicht frieren müssen, sie mit Mäntelchen zu schützen. Das nenne ich nicht artgerecht und der Spezies Hund nicht angemessen.
! Astrid schrieb am 12.02.2010 um 14:58
@ Manni
wusstest du schon das es Hund gibt die tatsächlich keine Unterwolle haben (Boxer ect.)? Oder haben bei dir alle Hunde richtig dicke fette Unterwolle, dann solltest du ehrlich gesagt mal deine Scheuklappen aufklappen!
Ich selber habe eine Hündin die null Unterwolle besitzt. Die würde trotz sorgfältiger Vorbereitung bei diesen Temperaturen erfrieren!
! Uta schrieb am 12.02.2010 um 15:38
Hallo Manni,
wie Astrid schon schrieb, solltest du deine Scheuklappen mal abnehmen, damit du nicht nur einen Tunnelblick hast. Ein Gespräch mit einem TA würde da evtl. auch helfen. Ich hab doch selbst gesehen, wie es meiner mittlerweile 15 jährigen Hündin draußen im Schnee beim Gassigehen ging, wie in sich zusammengekrochen sie ohne Mantel lief (sie hatte bis dahin noch nie einen Mantel im Winter getragen). Als ich ihr aber einen Mantel anzog lief sie wieder viel lebensfroher. Warum soll ich einem alten Hund damit nicht ein Stück Lebensqualität wiedergeben. Alte Hunde sind einfach vielfach nicht mehr in der Lage, sich selbständig warm zu halten, oder denk mal an kranke Hunde. Soll man die frieren lassen, nur weil du das nicht artgerecht findes?
! clara schrieb am 13.02.2010 um 17:50
Jede Medaille hat zwei Seiten. Wenn ich dem Hund sein Bedürfnis erfülle, als Rudeltier bei seinem Rudel zu sein, habe ich ihn eben im Haus, und dann wird sein Fell eben zwangsläufig nicht so dick wie bei einem, der ständig draußen lebt. Damit muss man dann eben umgehen und den Hund gegebenenfalls anziehen. Die Frage ist doch, welches Bedürfnis DEM HUND wichtiger ist: das dicke Fell oder der Szialkontakt. Und da bin ich mir ziemlich sicher, dass ein normaler Hund den Kontakt wählen würde. Wenn Manni also so auf artgerechtes Fell steht, soll er doch seine Heizung ausschalten und mit dem Hund in der Kälte leben, dann verweichlicht er selbst auch nicht so....
! Manni schrieb am 15.02.2010 um 19:07
deine Antwort sagt eigentlich schon alles. Ich muss dem Hund Bedürfnisse befriedigen und wenn er friert muss ihm was angezogen werden. Merkst du denn gar nicht, dass was grundsätzlich falsch läuft???
Ein Hund ist ein Hund und kein Puppe. Hunden irgendwelche Klamotten anzuziehen ist eine modische, blödsinnige Unsitte. Ein Hund braucht grundsätzlich keine Kleidung. Der ist jahrtausende ohne Mantel ausgekommen und wird das auch weiterhin können. Menschen neigen dazu Tiere zu vermenschlichen und tun den Tieren Unrecht. Tiere haben ein Recht darauf Tiere zu sein.
Als Hundehalter muss ich darauf achten, dass der Hund bekommt, was er braucht. In seinem tierischen Sinne. So und nun habe ich keine Lust mehr.
! clara schrieb am 15.02.2010 um 19:39
Einerseits sagst du, es sei nicht hundgerecht, wenn der Hund nicht im Freien gehalten wird, weil dann sein Fell zu dünn werde. Wenn Leute diesen "Fehler" in ihrer Haltung dann ausgleichen, indem sie dem Hund eine wärmende Hülle verpassen, soll das schon wieder nicht richtig sein. Entscheide dich mal!!!
Dein Begriff von "artgerecht" ist völlig willkürlich. Da, wo es dir passt, ist der Urzustand artgerecht (der Hund im Freien), da wo der Urzustand dich stört (der Hund im Freien, der IM RUDEL sein riesiges Revier FREI durchstreift), ist es vollkommen in Ordnung, gegen die natürliche Lebensweise zu verstoßen und den Hund allein in einen Mini-Käfig zu "zwingen".
! Uta schrieb am 16.02.2010 um 07:29
Hallo Manni,
Clara hat recht. Dann soll ich also ruhig zusehen, wenn alte oder kranke Hunde sich quälen in der Kälte, nur weil das in deinen Augen artgerecht ist. Dann brauchen wir auch keine Tierärzte, denn Hunde mit Medikamenten zu behandeln ist ja auch nicht artgerecht, wölfe haben ja auch keine Medis. Der Hund ist nun mal kein Wolf mehr und wenn der Mensch ihn in jahrtausende langer Domestikation, wegen mir auch verweichlicht hat, dann hat er auch die verdammte Pflicht, daß irgendwie wieder auszugleichen. Wäre mit Zürückzüchtung vermutlich besser, aber heute wohl kaum noch zu erreichen, also muß es auf andere Weise geschehen. Ein Hund ist nun mal leider kein Wolf mehr und kann zum großen Teil auch nicht mehr als solcher behandelt werden.
! Andrea schrieb am 16.02.2010 um 20:09
Also wenn ich meinem alten Hund oder einem Hund ohne Unterwolle (Windhunde, Dalmatiner etc.) ne Decke verpasse, dann hat das auch seinen Sinn. Alles andere ist vollkommener Mist. Übrigens durchstreifen die Wolfs.-bzw. Hunderudel Ihr Revier nur wenn Sie auf Jagd gehen. Das Abgehen der Reviergrenzen zum Markieren obliegt einzig und allein dem Alphatier (also mir) der Rest liegt vollgefressen in der Gegend rum. Manchmal sogar Tage (Buchtipp: Wolfgang Bloch "Der Wolf im Hundepelz).
! clara schrieb am 21.02.2010 um 20:11
o.k., das Durchstreifen des Reviers ist vielleicht nicht Tagesbeschäftigung, aber im Rudel bleiben die Tiere schon; also nicht allein auf weiter Flur.
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