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Thema: Wer hat Erfahrungen mit Krebs bei Hunden?
(Begonnen von: Sascha, 382 Antwort(en) wurde(n) geschrieben, 43853-mal gelesen

 ? Sascha schrieb am 08.05.2004 um 09:11
Wer hat schon mal mit seinem kleinen die schlimme diagnose Tumor feststellung gehabt? Wie stehen die Chancen, einen Birnengroßen Tumor zu entfernen? Mein Hund wird gleich Operiert und ich drehe gleich durch. Der TA hat in rätseln gesprochen, wenn es ein Fremdkörper ist raus aber für ein Tumor sagte sie es wäre schon sehr groß. Bitte um jede möglichen Erfahrungsbericht.
Danke
 ! Marina schrieb am 08.05.2004 um 10:09
Hallo Sascha,
Du tust mir sehr leid.Ich bin auch immer fix u.fertig wenn meine Tiere etwas haben.Ich habe von einigen Hundebesitzern schon öfter von Tumoren gehört,nach Entfernung sind viele wieder richtig fit geworden.Ich drück Dir die Daumen,daß alles gut geht.
 ! Mario schrieb am 13.05.2004 um 14:15
Hallo Sascha
so lange sich nach dem entfernen keine Metastasen bilden ist es ok lasse Deinen Hund nach der Op auf jeden fall immer mal kontrollieren bei meiner kleinen Hündin ist es leider zu spät und ich versuche ihr die letzten Wochen so schön wie möglich zu machen aber das ist für mich als jahrelanger Besitzer von Hunden eigentlich der täglich Ablauf nur viel intensiver
 ! sandra schrieb am 13.05.2004 um 21:20
ich habe eine bobtailhündin gehabt,bei der mit zehn j.krebs festgestellt wurde.habe sie dann operieren lassen,leider sind die tumore stärker als vorher aufgetreten und drei mon.später starb sie.Ich weiß nicht ob ich so eine op nochmal machen würde,aber ich glaube das liegt immer im ermessen des besitzers.
 ! Kathrin schrieb am 07.07.2004 um 07:54
Hallo Sascha,

mein Rüde hatte einen Tumor an der Schilddrüse. Leider hatte er schon Metastasen gebildet, so dass eine Operation für ihn nicht in Frage kam (sie hätte seinen Leidensweg nur noch verlängert). So haben wir ihm noch einen schönen letzten Monat beschert und ihn dann einschläfern lassen. Es war ein schwerer Schritt, aber immer noch besser, als zusehen zu müssen, wie der eigene Hund erstickt.

Ich hoffe, dass bei der OP alles gut verlaufen ist.

Gruß Kathrin
 ! Regina schrieb am 08.07.2004 um 22:35
Hallo Sascha... nun sind ja schon ein paar Wochen ins Land gegangen! Wie geht es Deinem Hund?!?

Gruß
Regina
 ! zita schrieb am 10.11.2004 um 18:04
mein hund ( eine dogge) hat einen sehr großen tumor unter dem hals....wir haben ihn erst vor einer woche entdeckt....ihm geht es schon sehr schlecht und da er schon neun jahre alt ist wird er noch heute eingeschläfert.... :´(
ich werde ihn sehr vermissen......
 ! Max schrieb am 11.11.2004 um 08:01
Hallo Zita,

das tut mir leid. Aber dadurch wird ihm viel Leid erspart.
 ! sabine schrieb am 23.12.2004 um 20:50
Ich habe heute erfahren das mein Hund einen Tumor hat. Dieser liegt entweder an der Milz oder an der Leber.Ich muss mich bis morgen entschieden haben ob er operiert werden soll.Das problem ist nur er ist schon 11.5 jahre alt.ich weiss einfach nicht ob ich ihm damit noch ein schöne zeit ermögliche oder ob ich ihm seine letzten Tage nehm, denn wenn der tumor an der Leber liegt wird man ihn nicht mehr wecken können.
 ! arnella loessl schrieb am 20.01.2005 um 13:48
sei nicht aufgeregt habe meinen hund auch einen tumor enfernen lassen ist gut ausgegangen
aber leider wucherte er an einer anderen stelle wieder sei lieb zu ihm ,wenn er von der nakose aufwacht und geniese jede stunde mit ihm
 ! weibi schrieb am 20.01.2005 um 14:20
juhu sachi

ich habe vor 2 wochen meinen gizzi ( ca schulterhöhe 43 cm MIX)einschläfern lassen müssen.
milztumor-vor zwei monaten haben wir durch eine op die milz entfernen lassen mit dem tumor (ca 1 kg schwer und so gross wie ein fullball) aber er hat es leider doch nicht geschafft....der scheiss krebs hatte gestreut,naja wenn der hund sich hinlegt,legt sich der tumor auch hin-
da organe nicht festgewachsen sind im hund wie im menschen lassen sie sich schieben und bewegen -daher sind organ-tumore so schwer frühzeitig festzustellen -
ich drücke dir die dauem
 ! Franziska schrieb am 25.01.2005 um 21:41
An alle diejenigen, deren Hund an Krebs leidet. Gestern mussten wir unsere 7,5jährige Colliehündin einschläfern lassen. Sie litt seit über 2 Jahren an starkem Erbrechen. Wir suchten Hilfe bei div. Tierärzten, niemand stellte vorerst (während 2 Jahren) jedoch die Diagnose Krebs. Allergietests, Röntenaufnahmen, div. Futterwechsel etc. Wir suchten Hilfe bei der Cluster-Medizin, die die Symptome extrem mildern konnte. Jedoch war der Krebs scho so weit fortgeschritten, dass jegliche Hilfe zu spät kam. Unsere Hündin verlor von Tag zu Tag mehr an Gewicht. Da sie bis vor kurzem immer noch Appetit hatte, blieb uns immernoch die Hoffnung auf Besserung. Vor 3 Tagen begann sie zunehmends mehr zu trinken, sie wirkte sehr apathisch und tat sich schwer mit Atmen. Das war nun der endgültige Entscheid sie einschläfern zu lassen. Der Tierarzt meinte, dass das nun der richtig Entscheid gewesen sei, da sie sonst qualvoll an Nierenversagen oder so gestorben wäre. Der letzte Gang zum Tierarzt war für mich etwas vom Schlimmsten, dafür weiss ich jetzt, dass sie nicht mehr zu leiden hat.
 ! claudia schrieb am 28.01.2005 um 10:13
hat jemand erfahrung mit plattenepithelkarzinomen bei hunden (labrador)?
 ! Diane schrieb am 28.01.2005 um 13:27
Wir haben gestern unsere Seven (Cane Corso w. ) einschläfern müssen. Eigentlich dachten wir sie hätte ein Spielzeug verschluckt. Am Dienstag waren wir zum ersten mal beim Artzt wegen Bauchschmerzen, sie bekam Medikamente um Darm und Magen zu leeren. Gestern gingen wir zurück da keine Besserung eingetreten war. Diesmal beim abtasten fanden wir eine kleien Kugel (ich nenns mal so) wir roentgen also darauf hin, immer noch der Meinung es sei ein Spielzeug, auf den Bildern war nichts zu sehen. Plastik und Holz sieht man ja auch nicht, also wurde sie aufgeschnitten, es war kein Spielzeug, diese Kugel war ein Tumor in etwa die Grösse einer Mandarine. Aber das war nicht alles, die Milz, der gesamte Darm und die Bauchspeicheldrüse waren von Tumoren und Metastasen befallen, unser Artzt hatte einen solchen Befall auch noch nicht gesehen. Es wucherte überall, wegoperieren war nicht mehr drin. So mussten wir uns gestern von ihr verabschieden. Sie war erst 16 Monate alt.
 ! Juliane schrieb am 28.01.2005 um 20:20
Hallo,
ich habe seit einem halbe Jahr eine 11 Jahre alte Hündin und liebe sie über alles. Jetzt hat mein Tierarzt einen Tumor unter einer Zitze gefunden (etwa Mandarinen groß) und mir gesagt ich müsse sie in den nächsten zwei monaten operieren lassen. Überall lese ich aber, dass es neue Tumorbildungen gibt sobald der alte Tumor enfernt worden ist. Ich habe daher entschlossen sie nicht operieren zu lassen und sie solange leben zu lassen, bis es nicht mehr geht. Hat jemand schon Erfahrung mit einer ähnlichen Situation gemacht und kann mir vielleicht einen Rat geben?
 ! Sven schrieb am 29.01.2005 um 09:34
Hallo,
mußte im Sommer meine Hündin 14 jährig einschläfern lassen, nachdem vor zwei jahren Krebs an der Säugeleiste diagnostiziert wurde.
Mein TA riet mir nicht zu operieren, da die möglichkeit, das es anschließend wieder kommt- und zwar gestreut - erheblich ist.Also lebte sie noch zwei Jahre mit Tumor, der dann das letzte halbe Jahr zu wuchern begann. Nie wußte ich wann ich sie erlösen soll - doch dann auf einmal war es ganz klar. War sehr seltsam der Moment....
Doch eines ist Glas klar: Immer mehr Hunde saterben an Krebs
 ! Sven schrieb am 29.01.2005 um 09:45
...und ich bin Überzeugt, das wir Halter unser Säcklein dabei tragen. Wir füttern all zu gern was im Laden steht - ob teuer oder billig, kaum ein Futter ist wirklich artgerecht und belastet unsere Hunde enorm. Das stellt sich dann heraus, wenns leider schon zu spät ist. Hunde sind Beutegreifer und müssen einen hohen Fleischanteil in Ihrer Nahrung haben und keine Getreide, soja, mais und pflanzlichen Abfallstoffe plus krebserzeugende BHA + BHT(gern als EG Zusatzstoffe versteckt) das alles schön verklumpt und zu Brocken gepreßt.
 ! Sven schrieb am 29.01.2005 um 09:54
Habe seit dem einen autodidaktischen Bildungsweg in Sachen Tiernahrung eingeschlagen und füttere jetzt meinen Hund artgerecht.So daß mein Gewissen vorerst rein bleiben kann. Dabei steht eigentlich fast alles auf den Tüten und Dosen drauf. Man muß es nur zu deuten wissen und ein paar Zusammenhänge kennen - und dann das große Schaudern bekommen....
 ! Jörg schrieb am 26.02.2005 um 11:25
Betreff Tumor an der Milchleiste:

Aus einener Erfahrung mit unserem Dackel kann ich berichten, dass man hier sehr differenzieren muß. Unser Hund hatte Tumore an fast jeder Brust. Bei einigen bestanden wir darauf, dass sie operiert werden sollen. Der Tierarzt tat dies und sie kamen nie wieder. Jetzt nach zwei Jahren ärgern wir uns und er entschuldigt sich ständig, die anderen nicht auch operiert zu haben, denn der vorderste ist jetzt innerhalb von einer Woche auf doppelte Größe gewachsen, so dass unser Dackel nicht mehr laufen kann.

Als Humanmediziner kann ich betreff des Wiederkommens nur sagen: wenn der Arzt richtig operiert und nicht mitten durch den Tumor schneidet (und somit den Krebszellen die Mögliichkeit gibt ins Blut zu gelangen), sollte er an gleicher Stelle mit guter Chance nicht wiederkommen.

Da Problem dazu: Es kann ja auch sein, dass es ein gutartiger Tumor ist, dessen Entfernung problemlos wäre. Wenn man dies jedoch nicht macht, besteht die Gefahr, dass er bösartig wird.

Was man nun tut kann pauschal nicht beantwortet werden sondern sollte im Einzelfall entschieden werden. Es wäre allerdings ein Fehler anzunehmen, Tierärzte würden weniger falsch machen als Menschenärzte - also Spezialisten suchen !
 ! Andrea schrieb am 27.02.2005 um 08:15
Am 01. April 2004 mussten wir unseren 13 1/2 Jahre alten Foxterrier einschläfern lassen; er hatte einen Tumor im Hoden, der rasend schnell wuchs. Wir hatten uns auch nach Diagnosestellung gegen eine OP entschieden und haben ihm das letzte halbe Jahr so schön wie möglich gemacht. Obwohl wir immer wussten, dass der Zeitpunkt kommt, wo wir uns verabschieden müssen, kam er dann doch von einer Minute auf die andere! Der Krebs hatte gestreut - Lunge, Leiste, überall. Wobei ich nicht denke, dass an den vielen Krebserkrankungen bei Hunden die Ernährung schuld ist! Die Mutter meines Foxels ist auch an Krebs gestorben - somit ist wohl schon eine gewisse Veranlagung gegeben!
 ! Birgit schrieb am 21.04.2005 um 13:19
Unserer Dackelhündin wurde mit 6 Jahren ein Tumor an der Zitze diagnostiziert. Man hätte sie operieren können. Mein Vater wollte dies damals nicht, und ich war zu jung (12-13) um das zu entscheiden. Der TA meinte damals, sie hätte vielleicht noch zwei Jahre. Lissi ist dann 12 Jahre alt geworden. Sie hatte noch wundervolle 6 weitere Jahre.

Jetzt stehe ich wieder vor einer schweren Entscheidung. Mein 3 1/2 jähriger Rüde Buster hat einen großen Knochentumor im linken Knie. Unsere TAin hat uns von einer Amputation abgeraten, weil der Hund für 3 Beine einfach zu groß und zu schwer (40 kg) ist. Er wird wahrscheinlich heute abend eingeschläfert.

Hatte schon überlegt ihm einfach Schmerzmittel zu geben, bis es ihm wirklich sehr schlecht geht, aber das ist nur eigene Ignoranz. In ein paar Wochen wird es ihm sehr schlecht gehen. Der Tumor wuchs in 4 Wochen auf fast Tennisballgröße.

Wird ein schwerer Weg für uns.
 ! Felix schrieb am 28.04.2005 um 15:54
Unsere 10 jährige Münsterländerin wurde vor 10 Minuten eingeschläfert. Ich konnte nicht mit zum TA, weil ich es einfach nicht hätte ertragen können.
Gestern ging es ihr auf einmal schlecht und das obwohl sie laut meinem Vater vor einer Woche noch wie eine "junge Göttin" gelaufen war. Wir hatten zwar vor 1-2 Jahren seltsame Knoten auf dem Rücken und an der Zitse festgestellt, aber der TA meinte das sei "altersbedingt". - Fehldiagnose ( Habe den Eindruck das die TA sehr häufig den Krebs gar nicht diagnostizieren ).
Nun tasteten wir sie ab und unter ihrem vorderen, linken Bein war ein Pflaumgroßer Tutmor.
Wir sind dann sofort zum TA gefahren, der eine Blutprobe entnommen hat. Heute um 12 Uhr kam das Ergebniss: Die Bauchspeiseldrüse war schon angefallen. Es war sinnlos sie am Leben zu halten, da sie sich sonst irgendwann, so pervers wie es auch klingen mag, selber verdaut hätte...
Es ist traurig zu sehen und hören, dass so viele von euch den selben Leidensweg wie ich gegangen sind/gehen werden. Ich frage mich wirklich, wieso werden Krebstumore kaum entdeckt - und wenn zuspät!

MfG Felix
 ! Wolfgang schrieb am 28.04.2005 um 17:09
Hallo Felix
Es ist einfach traurig eine Krankheit wie Krebs bei Tieren macht einen machtlos . Den Tierärzten fällt es auch schwer eine Diagnose von der Bedeutung an Hundebesitzer Weiter zu geben . Ich kenne mich nicht gut mit Krebskrankheiten aus . Mir ist es aber mal bei einem bekannten Hund bewust geworden das er Krebs hatte , der Tierarzt hätte eine teuere Behandlung die er aber für aussichtslos hielt vorschlagen können , er sagte aber nichts und der Besitzer ging mit seinem Hund nach Hause . Durch unachtsamkeit habe ich das Gespräch zwischen Arzt und Arzthelfer mitgehört . Hat dieser Arzt das richtig oder Falsch gemacht ? Damals bin ich sofort zu einem anderen Tierarzt gegangen , weil ich es eindeutig für falsch hielt . Heute weiß ich nicht mehr was ich davon halten soll . Ich habe auch noch nicht von einem Hund gehört der eine Chemotherpie bekommen hat . Eins weiß ich aber bestimmt wenn ein Hund sich quält muß man die Kraft haben ihn zu erlösen . Solange ein Hund lebt helfen Tränen und Mitleid ihm nicht weiter , wenn er erlöst ist und man trauert
ist es nur ein schwacher Trost aber die Wahrheit der Hund hat keine Schmerzen und kein Leid , er ist erlöst . Nach einiger Zeit , bei dem einen schnell beim anderen langsamer sollte man sich mal umhören und umsehen denn das leben geht weiter . Und es gibt auf dieser Welt viele Hunde , da ist keiner dabei wie der alte oder der vorherige aber doch welche
die man ins Herz schließen kann . Der Altag und die Normalietät helfen zu begreifen das wir trauern die Betrauerten aber erlöst sind . Euer Hund hatte das Glück zehn Jahre alt zu werden , das ist lange nicht allen Hunden
vergönnt , es gibt doch immer so traurig man ist noch andere
Menschen die noch schlechter drann sind . Da muß man sich
zusammen reißen und zusammen leiden . Geteiltes Leit ist halbes Leit .
Gruß Wolfgang

 ! Wolfgang schrieb am 30.04.2005 um 22:27
Marina hier schreibst du das du auch immer fix und fertig bist wenn es den Hunden schlecht geht , wie kannst du es dann gut heissen wenn mit den Hunden in der Zucht Blödsinn gemacht wird . Du bist fasst schon wieder lustig , man man . Deine Else ist mit ihrer Ängstlichkeit und dem schwachen Magen auch so ein Produckt !!!!!!
 ! Carlos schrieb am 27.06.2005 um 10:23
hallo allerseits,

wir sind total am ende! letze woche hat man bei unserem 12 jährigen labrador mischling,Chico, einen tumor an der milz entdeckt! am donnerstag wurde die milz entfernt.
freitag ging es chico noch rtecht gut, hatte sich gefreut, dass meine frau ihn besuchen kam! samatg wurde dann sein zustand immer schlechter, die wunde entzündete sich und chico bekam hohes fieber (das fieber hat er immernoch)!

und der ta sagte, dass er immer noch nicht übern berg sei!


wir sind am boden zertsört!
wir haben chico seitdem er baby war!
 ! Ulrich schrieb am 31.07.2005 um 00:10
Wir haben heute unseren 9 1/2 alten Bootsmann einschläfern lassen müssen. Magen- u. Darmkrebs. Wir haben ihn als Welpe bekommen. Die Familie ist am Boden zerstört.
 ! Bettina allefeld schrieb am 06.09.2005 um 20:18
Ich kann zum Thema Krebs bei Hunden auch nur sagen das es einfach schlimm ist wenn die ,die einem so am Herzen liegen wie meine HundeKrank werden.Ich habe zwei schwarze Mischlingshunde Ein Rüde wird 14 und eine hündin ist jetzt 8,ja zumThema mein Bobby hat vor acht Jahren das erste mal Krebs bekommen,im kiefer ,wurde zigmal operiert,und ich habe ihn schon oft tot gesehen und manche Träne vergossen,zu vielen Arzten gegangen und alle sagten er lebt nicht mehr lange... ist acht Jahre her und er ist suuuuper drauf.Nun war ich heut mit meiner Hündin beim TA und Sie hat nun auch einen Kiefertumor,sie wird morgen operiert und ich hoffe das ich sie dann auch noch lange haben darf.Hoffentlich hat man zweimal im leben das gleiche Glück.
 ! Claudia Schulz schrieb am 04.02.2007 um 14:26
Hallo:)
ich habe eine 8-jährige Labrador-Hündin und die ist schon einmal operiert worden, muss aber wieder "unters Messer" weil sie wieder einen Mammatumor an einer Zitze hat. sowas ist nichts schlimmes, solange es nicht "gestreut" hat und bösartig ist. man sollte sowas dauernd beobachten denn grad hündinnen neigen während der hitze dazu, durch die hormone, dass wieder neue gebildet werden können. als ich letzte woche bei der TA war, hab ich auch gedacht, nein, nicht schon wieder, denn sowas belastet einen sehr. ich war den ganzen tag so traurig weil ich mir immer die horrorvorstellung dann mache wie sowas ausgeht. aber meine TA hat mich beruhigt und mir gesagt das sowas zwar belastend ist aber nichts sooooo schlimmes. ich werde meine hündin jetzt mit der op kastrieren lassen weil meine TY mir dazu geraten hat. dann kämen evtl. keine neuen tumore mehr nach. aber wer kann das schon mit einer 100%igen sicherheit sagen. viel glück euch!
grüße aus saarbrücken
 ! Gerhard schrieb am 17.02.2007 um 22:52
Hallo,

ich bin seit 3 tagen total am ende, weil meine Dobermann-Hündin "Lisa" laut Ausssage meines Tierarztes (nach 2 Röngtenaufnahmen im Januar und vor 3 tagen die letzte Aufnahme)am hinteren linken Lauf angeblich Knochenkrebs haben soll. Es wurde bis jetzt noch kein Blut abgenommen und auch keine Diopsie durchgeführt. Sie kann seit einiger Zeit den hinteren linken Lauf nicht mehr richtig belasten und schont diesen auch sehr. Ich fahre am Montag in die Tierklinik nach München und lasse "Lisa" komplett untersuchen, weil ich Klarheit haben möchte. Hat vielleicht jemand Erfahrung mit Knochenkrebs bei Hunden, und wie äussert sich das? Bitte um Antwort. Danke!

LG Gerhard
 ! Birgir Pfingst schrieb am 19.02.2007 um 11:21
Hallo Hundeliebhaber,
ich bestze eine 8-jährige Leonbergerhündin. Es ist ein wunderschönes Tier, im Aussehen wie in ihrem Wesen als Familienhund. Leider hat sie ein Mammakarzinom (2), welches am 08.02.2007 vollständig entfernt wurde. Nun steht für mich die Frage, wie geht es weiter? Chemo, Homöopatie, Medikamente oder nichts von alledem! Wer hat Erfahrungen gemacht, die mir weiterhelfen könnten? Ich habe gelesen, dass Krebs nicht ein sofortiges Todesurteil sein muss. Ich möchte meine geliebte Lena natürlich so lange wie mögich behalten.
 ! Anke Drews schrieb am 19.02.2007 um 16:16
Bei unserem ca. 10 Jahre alten Hund Lucky wurde vor 1 Woche ein Lungentumor durch eine Röntgenaufnahme festgestellt.Es war mehr oder weniger ein Zufallsbefund.Sind am Boden zerstört,können es nicht begreifen.einziges Symptom ca. 2x am Tag keucht er kurzzeitig und es ist als ob er etwas hervor würgt.Haben das immer in Verbindung mit einem zu großen Gaumensegel gebracht.Er ist fit wie immer,läuft noch am Rad nebenher,zeigt keine Krankheitsanzeichen.Am Mittwoch haben wir Termin in der Tierklinik in Leipzig zur weiteren Abklärung.Hat jemand Erfahrung mit diesem Krankheitsbild gemacht?werden sehen,was man uns dort sagt,wie entscheidet man sich richtig!Zumal es ihm doch noch sehr gut geht.Keiner kann diese Diagnose begreifen!
 ! Mali schrieb am 21.02.2007 um 11:25
Hallo zusammen,habe meine Schäferhündin Jona letztes Jahr am 30. September in der Tierklinik Kaiserberg wegen Darmkrebs einschläfern lassen müssen.Sie wurde nur knapp vier Jahre. Eine Woche bevor sie eingeschläfert wurde hat sie nicht mehr machen können. War beim Tierarzt es wurde eine Röntgenaufnahme gemacht man sah nicht viel, die Tierärztin meinte eine Verstopfung. Jona bekam einen Einlauf.Dann kam alles raus.Am nächsten Tag konnte Sie wieder nicht machen.Wieder Einlauf und so weiter. Dann nach einigen Tagen in der Tierklinik Ultraschall.Man sah einen riesigen Tumor! der den Darm komplett verschlossen hatte! Der Tierarzt meinte OP. sehr schwer,Lebenserwartung maximal 6 Monate dann kommt er wieder. Ich weiß noch wie ich fassungs und regungslos dort saß. Mein Gott dachte ich der Hund ist doch sonst Topfit. Spielt hat Freude am Leben! Nein ich wollte ihr diese Qwahl ersparen mit der OP und habe meine Maus friedlich einschlafen lassen und im Rosengarten bei Osnabrück einäschern lassen! Ich habe eine neue Hündin und lasse Sie vorsichtshalber RoutinemÄssig jedes halbe Jahr lieber Untersuchen. Die erste hatte Sie jetzt. Sie ist 5 Monate! L.G. Marianne
 ! NICO schrieb am 18.06.2007 um 16:45
hallo hier is nico aus Aachen
wir mussten vor 2 monaten unseren Collimix LLEIDER einschläfern lassen.ER WAR DIE LETZEN MONATE SEHR KRAK :::HATTE EINEN tUMOR AM PO= aFTER UND ES WAR SCHLIMM FÜR IHN !!! ABER ER MUSSTE nicht LEIDEN UND DAS WAR DAS WICHTIGSTE FÜR IHN UNS!!! WIR liebten ihn UND WERDEN DAS AUCH WEITER UND IHN NIIIIEEEE VERGESSEN!!!!ER IST JETZT IM HIMMEL UND BRAUCHT SICH KEINE SORGEN MEHR MACHEN LG AN ALLE HUNDEFREUNDE!!!
 ! margot schrieb am 12.07.2007 um 20:42
Mein 2 Jahre alter Border-Collie, wurde gestern ein Tumor in der Dünndarminnenwand diagnostiziert. Der Tumor sei weit vortgeschritten und mit Chemoterapie könne man maximal 9-12 Monate das Leben verlängern. Ohne Chemo habe er nur noch 6 Monate. Ich bin fix und fertig. Der Hund ist mein ein und alles. Jemand hat mir gesagt, es sei äusserst selten, dass ein soo junger Hund bereits einen Darmtumor habe. Ich werde nun eine 2. Meinung einholen. Es wurde mir auch empfohlen, selber für ihn zu kochen und keine Fertignahrung mehr zu geben. Auf Rindfleisch soll er aber angeblich allergisch sein. Hat jemand eine Idee oder Anregung, was ich noch versuchen kann. Vielen Dank. Margot
 ! agnes schrieb am 13.07.2007 um 15:55
Wir haben auch eine Deutsche Schäferhündin(9)die an Krebs erkrankt ist.Ich gebe unserem Ex Tiearzt die schuld an allem.Im Nov 06 war ich mit Tanja dort weil ich einen Knoten am Hals gefühlt habe er sagte es sei eine aufgeplatzte Drüse und schickte uns mit Salbe nach Hause.Im Jan 07 mussten wir Tanja Impfen und ich sprach ihn nochmals darauf an er meinte ich solle mir keine Sorgen machen es sei nichts schlimmes.Im März war der Knoten Zwedschgengross und nach der entfernung die Diagnose Mammakarzinom Stadium 2 nochmals OP aber von einem anderen Tierarzt .Leider ist vor 2Wochen der Tumor wieder gekommen und zwar in der grösse eines Tennisballs.Wir werden sie nicht mehr operieren und werden ihr die verbleibende Zeit noch so schön wie möglich machen Ich weiss es ist nur eine Frage der Zeit bis wir sie erlösen müssen Ich bin jetzt schon unendlich traurig.Lg Agnes
 ! Tina schrieb am 26.07.2007 um 20:46
@agnes.....wenn der Tumor schon so groß ist,laß sie sich nicht quälen..auch wenn der Abschied schwer fällt,aber sie wird bestimmt Schmerzen haben...denk auch bitte daran.
Viele Menschen können sich nicht trennen und das Tier leidet unnötig.
Falls Interesse an alternativ Heimethoden bestehen sollte--da hätte ich eine Telefonnummer von einem Doc--ihm ist es schon gelungen einige Tumore einzukapseln--er ist Krebsspezialist.
Alles Gute und liebe Grüße!!
 !  schrieb am 28.07.2007 um 22:51
mein hund hat bauchspeicheldrüsenkrebs.er hatte einen tumor der zwar rausoperiert wurde , aber wieder nachgewachsen ist.Ich versuche jetzt noch bachblüten und schüssler-salze um sein immunsystem zu stärken.mehr kann man da nicht mehr machen
 ! nicole schrieb am 11.09.2007 um 23:23
Halllo wir haben ein kleinen yorki der seit 8 wochen sehr krank ist.Wir kammen aus dem urlaub zurück und der tierartzt hat einen tumor an der milz vestgestellt.Der artz sagte er hätte ne entzündung und musste eine spritze bekommen und dann täglich medacan tropfen.Das hat auch gehollfen genau 3 wochen lang dann war es wieder so.Wir gingen dann wieder zum tierartzt und er bekamm das gleiche wieder.Danach gingen wir nach hause aber unserm kleinen schatz ging es immer schlechter er fing an zu torgeln nichts mehr zu fressen und hat ser abgenommen so viel das sie sich fast nicht mehr auf den beinen halten kann.at jemand mit so etwas erfahrung bin um jeden rat dankbar da wir unseren kleinen schatz sehr lieb haben.
 ! Emilia schrieb am 25.09.2007 um 14:07
Hallo Leute,
hab folgendes Problem:
Unser Charlie (Bernersennenhund, Rüde, 9,5 J)
hat am Knochen im Kiefer Krebs, das erfuhren wir gestern. Seit dem sind wir voll aufgewühlt.
Er hat in den letzen 2 Jahren schon 3 OP's gehabt.
1. OP Kreuzbandriß
2. OP immer noch Kreuzbandriß, Fusch aus der 1 OP (Wasser im Knie usw.)!
3. OP am Zahnfleisch
Nach allen OPs gabs ne sehr lange Verheilungszeit mit Schmwerzen.
Der OP Termin somit der 4, ist für nächsten Die angesetzt.
Meine Eltern wollen ihn aufjedenfall operieren lassen. Aber der TA kann nicht mal garantieren ob die OP was bringt oder nur seine Zeit verlängert wird.
Bitte helft mir ich weiß auch nicht mehr weiter, er hat doch schon so viel hinter sich..
Das mit seinen Fuß wird eh nicht mehr so wie früher...
Was würdet ihr machen?
 ! uwe schrieb am 15.11.2007 um 17:17
hallo ich habe heute mein arco11jahre alt deutscher schäferhund eischläfern lassen der weg da hin wa grausam bitte entschuldigt mein rechschreibung aber ich schreibe unter tränen ,arco hatte knochenkrebs es wa im februar 07 da hatte er etwas gehumpelt ich dachte er hatte sich verstaucht wartete ab un d es wurde nicht besser ,ich bin darauf hin zum tierarzt er sagte nicht genau was es ist nur es könnte ,er wurde gerön.knochen eine seite löcher ich wa nach dieser auskunft etwas fertig ,arco ist 11 jahre eine abnahme des rechten hiterbein wollte ich nicht, habe auch viel gelesen das es nichts bringt also dachte ich mir versuch die zeit etwas intensiver zu nutzen mit mein großen aber nach einer zeit mai ging es los, bein oben ich ging wieder zum tierarzt er sagte es ist an der zeit zu entscheiden ich überlegte lange aber ich mochte es ihn nicht antuhen ohne bein ,wunde und wer weiß was noch alles pasiert es wa jetz schon july er hatte schmerzen ich wieder zum tierarzt schmerztabletten täglich 6 stück jetzt wa es gut er spielte ,fressen super sebtember fing es an wieder ich ging zu einenandere tierarzt der mir bestät.was ich schon wuste also hab ich weiter so gelebt mit mein gedanken lieber herr da oben las mein arco noch lange lange leben wir hatten jetz oktober 07 arco läst sein bein nun oben und hat schmerzen er bekam eine spritze es wa ok tabletten noch alles wa wie immer jetzt november 13.11.07 arco hat schmerzen er läuft mir nur noch nach als wenn er sagen möchte helf mir ich weinte und überlege was was machst du ich liebe mein arco was tuhen 14-15.11.07 arco wa sichtlich vor schmerzen in der nacht wach gab ihn tabletten aber es wollte nicht besser werden er hat die ganze nacht nicht geschlafen ich sowieso nicht meße fieber 40,2 ich könnte heulen aber reiß mich zusammen beschließe mein arco aus liebe eine entscheidung los zu lasen und vom schmerz zu befreien es wa ein langer weg heute weine ich aber bin der meinung ich habe ihn erlöst es tut weh
 ! gabi schrieb am 15.11.2007 um 20:25
uwe mein ganz lieben gruß an dich bleib stark es tut weh aber wa das beste für arco ganz liebe grüße gabi ist von herzen
 ! Tina schrieb am 21.11.2007 um 09:03
Hallo

habe gerade alle eure nachrichten gelesen. Bin ziemlich traurig unser kleiner Münsterländerrüde Freddy ist 12 Jahr alt und hat Hodenkrebs und soll am Donnerstag operiert werden. Nun verliert er immer mal wieder eim laufen Blut, überall sind Bluttropfen und wir können uns das einfach nicht erkären. Nachts hustet er manchmal und es scheint als würde er würgen. Ich weiß überhaupt nicht ob diese OP noch Zweck hat.
Wer kann mir einen Rat geben
 ! Uta schrieb am 25.11.2007 um 11:13
Hallo Tina,

ich denke mal, daß es jetzt mit Ratschlägen zu spät ist, aber vor der OP hätte ich abklären lassen, ob dein Hund nicht schon Metastasen im Körper hat. Das hört sich nämlich nach deiner Beschreibung für mich so an, und dann denke ich, ist eine OP nicht mehr sehr sinnvoll.
 ! Kiwi schrieb am 25.11.2007 um 17:47
Hallo Ihr Lieben,
auch ich mische mich nun mal unter Euch. Ich bin mämlich auch unendlich traurig. Wir mussten unsere treuen Freund (ca 8 1/2 Jahr) heute einschläfern lassen. Er hatte auch einen Tumor im Magen. Lt. TA in der Tierklinik, in der unser Jerry seit FR war, hat er auch schon gestreut hat. Die Leber und Nieren hatten Schäden und der Kreislauf war am FR schon so zusammengeklappt, dass Jerry nur am Tropf überleben konnte.
So weh es jetzt auch tut, es war aber richtig, eine OP hätte ihn sicher nicht gerettet, sondern das Leiden nur verlängert.
 ! Sonja Sochurek schrieb am 27.11.2007 um 11:18
Hallo, liebe Hundefreunde,
bei meiner ca. 8jahre alten kleinen Hündin, die aus Spanien gerettet wurde, wurde vor 5 Tagen Knochenmarkkrebs(Biopsie) diagnostiziert. Angeblich ist dieser Krebs gut in den Griff zu kriegen, gute Lebensqualität für den Hund, aber nicht heimbar. Meine Kleine ist seit 5 Tagen in der Tierklinik wegen Infusionen,sie ißt nichts, da sie irgendeine Entzündung am hals hat, die natürlich auch behandelt wird und bekommt seit Samstag Chemotherapie. sie macht auf mich einen schlechten Eindruck, bin sehr verzweifelt. Ich will sie keinesfalls unnötig leiden lassen!! andrerseits gibt es angeblich gute Prognosen (s.o.,2-4 Jahre). Wer kann mir raten, welche "Frist" ich mir selber setzen soll, denn ihr Körper muß ja noch die Chance haben, sich auf die neuen Medikamente einzustellen.Bitte um Zuspruch und Ratfür Piwi und Frauchen.
 ! Eva schrieb am 29.11.2007 um 16:21
Unser nunmehr 13-jähriger AmStaff-Rüde, eine Seele von einem Hund, hat schon einiges an Eingriffen hinter sich, Zuerst verletzte er sich als ca. 6-jähriger beim wilden Ball-Spiel durch einen Luft-Salto mit anschl. Sturz auf die Wirbelsäule, dadurch 3 beschädigte Bandscheiben-
Stellen, also OP. Dadurch wurde ein kirschgrosser Tumor entdeckt und entfernt, der glücklicherweise gutartig war. Dann bekam er 3 Jahre später Hoden-Tumore, also Entfernung und auch gutartig. Dann hatte er einen Augen-OP, weil nur noch ca. 30 % Sehleistung, mit Implantation künstlicher Linsen. Ein Auge sieht wohl wieder wie neu und das andere ist leider nicht gelungen. Dann vor 1 Jahr ein Tumor zwischen den Zehen und auch gutartig.
 ! Eva schrieb am 29.11.2007 um 16:26
Fortsetzung: Also einiges an Krankheiten, aber immer ging es gut aus. Wir achten auf alles und gehen auch rasch zum Tierarzt, wenn etwas verändert ist. Nun bekam er im Frühjahr einen
ziemlich dicken Bauch. Sowohl Röntgen als auch Ultraschall ergaben nichts krankhaftes. Die Leberwerte waren etwas schlechter, aber sonst nichts zu finden. Vor ein paar Wochen nun bekam er mitten in der Nacht einen lautstarken und intensiven Hustenanfall. Also Verdacht auf eine Art Erkältung und am nächsten Morgen zum Arzt.
 ! Eva schrieb am 29.11.2007 um 17:08
Nach div. Untersuchungen diagnostizierte die TÄ ein Osteo-Sarkom im Vorderfuss-Gelenk, sowie 2 Lungen-Tumore. Es wurde ein paar Tage später auch noch ein CT gemacht, wobei sich beides leider bestätigte. Metastasen waren nicht zu sehen. Die Blutwerte sind, bis auf die der Leber, eigentlich okay. Nun suchten wir im Internet nach OP-Mgl. und homöop. Methoden, und verabreichen ihm tgl. A-Z Vitamine, Gelenk-Kapseln hochdosiert, Esberitox und Propolis für`s Immun-System, etc. Solange es keine Metastasen gibt, möchten wir ihn am liebsten operieren lassen. Eine OP-Methode beim Osteo-Sarkom, wo ihm das kranke aus dem Gelenk entnommen, und ein Edelstahl-Gelenk implantiert würde, soll wegen des Risiko`s auf spätere Fuss-Steife nicht sehr empfehlenswert sein. Die weitere mögliche OP würde bedeuten, dass ihm der TA in das fehlende ein Stück Knochen von einem toten Hunde-Bein implantiert, dass dann verwächst. Aber dieser TA, bereits kontaktiert, meinte, dass die Heilungsdauer u. U. sehr lang werden könnte und lehnte eher ab. Die 3. Methode, eine russische, von einem Österreicher durchgeführt, und nebst Entfernung der 2 Lungen-Tumore in ca. 1 Stunde vollbracht, lässt das fehlende Teil im Fuss-Gelenk frei, und dann soll pro Tag ca. 1 mm eigener Knochen nachgebildet werden. Diese OP wird uns nun am ehesten und am erfolgversprechensten angeraten. Und zwar am besten innerh. 1-2 Monaten, da keine Metastasen vorhanden. Wer hat mit diesem Krankheitsbild und solchen OP`s Erfahrung ?
 ! jenniver schrieb am 29.11.2007 um 23:04
Liebe Eva, das ist ja arg was du mit deinem Hund schon alles durchmachen musstest. Mein Hund ist leider vor 4 Wochen mit fast 15 Jahren an Herzversagen gestorben. Ich habe ihn mit 10 Jahren schon ziemlich krank von einem schlechten Platz gerettet. Dank dem sehr guten TA den ich habe, hat mein Rico noch 5 Jahre und 4 Monate bei mir ein schönes Leben haben können. Der TA ist eine Koriphäe. ganz besonders gut bei Gelenksoperationen. Ist aber in Österreich, ca. 1 Stunde von Salzburg entfernt. Ginge die Entfernung für dich? Die Leute kommen von weit entfernt, sogar aus Hamburg hat ein Mann eine Schulter - OP bei seinem Hund machen lassen. Falls es dich näher interessiert, gebe ich dir die Adresse.
LG
Jenniver
 ! sissi schrieb am 08.02.2008 um 23:34
Mein Schäferhund-Rüde ca. 10 Jahre ale hat einen
Tumor am Gaumen. Sollte vor 2 Monaten eingeschläfert werden. Habe Angst, dass er ersticken könnte. Wann ist der Zeitpunkt, um ihn einschläfern zu lassen. Er atmet abends sehr schnell und hechelt zwischendurch. Fressen kann er wie ein Wolf. Bekommt Rimadyl und Antibiotika.
Wer hat Erfahrung bei dieser Art Tumor. Würde ihm gerne noch ein paar schöne Wochen, Monate am liebsten Jahre schenken.
 ! sissi schrieb am 08.02.2008 um 23:35
Mein Schäferhund-Rüde ca. 10 Jahre ale hat einen
Tumor am Gaumen. Sollte vor 2 Monaten eingeschläfert werden. Habe Angst, dass er ersticken könnte. Wann ist der Zeitpunkt, um ihn einschläfern zu lassen. Er atmet abends sehr schnell und hechelt zwischendurch. Fressen kann er wie ein Wolf. Bekommt Rimadyl und Antibiotika.
Wer hat Erfahrung bei dieser Art Tumor. Würde ihm gerne noch ein paar schöne Wochen, Monate am liebsten Jahre schenken.
 ! Uta schrieb am 09.02.2008 um 10:02
Hallo Sissi,

das mit deinem Hund tut mir leid. Aber die Entscheidung, wann du ihn gehen lassen solltest, weil er sich nur noch quält, kann keiner dir abnehmen. Du bist täglich mit deinem Hund zusammen und siehst, wie es ihm geht. Nur du kannst erkennen, wann es Zeit ist, ihn loszulassen. Ich weiß, das ist schwer, aber ich finde, man sollte dem Hund zu liebe , sich selbst nichts vormachen, wenn man sieht, daß es schlechter geht. Auch das ist Tierliebe, wenn ich sehe, daß ich meinem Hund weiteres Leiden ersparen kann.
 ! Birgit Pfingst schrieb am 12.02.2008 um 16:11
meine Hündin Lena wurde am 08.02.07 operiert ( Mammakarzinom 2)und es wurde mir gesagt, ich soll ihr noch eine schöne Zeit ermöglichen, da es nicht gut für sie aussieht. Jetzt nach einem Jahr schreibe ich voller Freude; es geht ihr so gut!Ich hoffe das Lena noch lange bei uns bleibt.
 ! tanja schrieb am 17.03.2008 um 23:23
Hallo zusammen!

Bei meinem Schäferhund 8,5 J. Riko wurde vor ca. 3 Wochen Lungenkrebs festgestellt. Er hat schon von Geburt an einen Herzfehler und hatte vor ca. 4 Wochen Anzeichen für eine Mandelentzündung.Ich bekam dann für meinen Hund Tabletten für die Mandelentzündung & Herztabletten mit, wegen des Herzfehlers. Der TA meinte, das würde das Herz unterstützen und es würde ihm bald besser gehen. Nach wenigen Tagen fuhr ich wieder zum TA, weil Riko sich anhörte wie ein "Seehund" und zum Schluß würgte er immer so, als ob er Kotzen müßte.
Diese Anfälle wurde immer schlimmer. Beim TA wurde er dann geröhngt, weil sein Herz raste wie eine Dampfmaschine. Auf dem Bild wurde dann der Tumor in der der Lunge festgestellt. Seitdem bekommt der Tabletten um sein Herz zu stärken. Eine OP kommt nicht in Frage, zu nah am Herzen und wegen des Herzfehlers würde er es eh nicht überleben. Er hat jetzt auch schon Wasser im Bauch, dagegen bekommt er jetzt Entwässerungstabletten. Er weckt mich jeder Nacht öfters, weil er sein Wasser weg bringen muß. Aber das mache ich gern. Er ist sehr anhänglich geworden und ich will ihn nicht mehr allein lassen. Zwischendurch will er nicht fressen. Ich muß mir immer was neues einfallen lassen. Ansonsten ist er wenn wir draußen beim Pferd sind voll dabei. Will spielen usw. Ich schone ihn und mach nur ein bißchen mit ihm. Aber ich bin mir dessen bewußt, das es wohl nicht mehr lange dauern wird. Ich wünsche mir nur so sehr, daß ich den "richtigen" Zeitpunkt erkenne. Denn leiden soll er nicht!
Falls jemand noch einen Rat für mich hat, würde ich mich darüber sehr freuen.
LG
Tanja
 ! Janet schrieb am 19.03.2008 um 17:08
Hallo Tanja,meine Setter Hündin ist 13,hatte 2 Schlaganfälle und MÖ (Megaösaphagus),da sind die Nächte kurz,sie frißt und freut sich und geht ganz kurze Runden. Ich glaube Du merkst den richtigen Zeitpunkt, solange Dir Dein Hund noch Futter abnimmt und dich beachtet stimmt alles,laß Dich nicht irre machen mit Quälerei nur Du weißt am Besten wann es so weit ist und kein anderer und vielleicht regelt die Natur auch alles von allein,laß ihn nicht vor der Zeit gehen, auch wenn die Tage gezählt scheinen gibt es noch super Augenblicke.Ich wünsche Dir Kraft und Mut für jede Entscheidung, janet
 ! janet schrieb am 19.03.2008 um 17:20
tanja, zum fressen wollte ich noch sagen, dass du viele aber kleine portionen am tag geben solltest,meine hündin bekommt jetzt z.b.nur noch nassfutter mit gekochten hühnerherzen-mägen,schabefleich ist der renner,probier einfach mal was anderes, Hunde sind manchmal feinschmecker ,tschüß
 ! Tanja schrieb am 21.03.2008 um 11:40
Hallo Janet!

Ich war gestern wieder beim TA und er sagte mir, dass sich Rikos Zustand nicht verbessert hat. Die Wasseransammlungen werden immer mehr.
Das mit dem Nassfutter habe ich ausprobiert. Abends frißt er ne kleine Portion, morgens und mittags eher nicht.
Aber er trinkt viel und das ist auf jedenfall gut.
Ich habe jetzt eine Woche Urlaub und mir vorgenommen, die Tage so gut wie möglich mit ihm zu verbringen. Ich sehe das er Abbaut und es tut mir in der Seele weh...
Trotzdem vielen Dank für deine Antworten, ich hab mich sehr darüber gefreut.
Liebe Grüße
Tanja
 ! Rosemarie schrieb am 21.03.2008 um 22:39
Hallo Tanja,
ich kann Dir einen sehr hilfreichen Tip geben : wende Dich an Stefanie Draak,Tel. 04532-26 77 14. Sie hat mir und meinem Hund gegen alle Aussagen von Ärzten sofort geholfen und meinem Hund geht es seit 2 Jahren hervorragend ! Sprich mit ihr, dann weißt Du mehr....
LG Rosemarie
 ! katja schrieb am 24.03.2008 um 23:20
Auch ich habe meine überalles geliebte Hündin Sally am 26. Januar 2008 einschläfern lassen müssen.Sie hatte 2 Wochen lang blutigen Durchfall u. hat auch Blut erbrochen , der TA meinte es wäre wohl Krebs ! Ich bereue heute zu tiefst das ich nicht darauf bestand mein Hund röntgen zu lassen , oder Ulltraschall.Der Ta schläferte sie einfach ein , die Zwillingsschwester von Sally lebt auch bei mir und der geht es gut sie heisst Melli, nächsten Monat am 6. April wird Melli 8 Jahre der erste Geburtstag ohne ihre Zwillingsschwester Sally ! Es gibt keinen Tag wo ich nicht an Sally denke , wenn es möglich gewesen wäre hätte ich Sally gerne die hälfte von meinem Leben geschenkt .Übermorgen sind es schon 8 Wochen das meine Sally nicht mehr bei mir ist , doch meine Traurigkeit wird einfach nicht weniger ! Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben etwas so sehr vermisst wie mein Hund , gut ich habe zwar noch Melli aber sie ist überhaupt nicht mit Sally zu vergleichen , sie hat ein ganz anderes Wesen . Meine Sally war sehr verschmust , wollte ständig kuscheln , liebte lange Spaziergänge ..... Melli mag nix von all dem ! Wenn ich nur einen Wusch frei hätte ich wünschte mir meine Sally zurück !
 ! Paul schrieb am 25.03.2008 um 20:21
hallo Katja,
ich weiß nicht ob Du eine Reaktion möchtest, aber Deine Zeilen hören sich depressiv an. Der Verlust unserer Tiere ist immer mit viel Traurigkeit behaftet, aber keiner kann diesen Werdegang aufhalten. meinst Du wirklich Röntgen oder Ultraschall hätte etwas geändert ? Deine Sally muß sehr krank gewesen sein. Kannst Du nicht versuchen für Deine Hündin Melli dazu sein, auch wenn Du es nicht wahr nimmst aber für sie ist es auch ein Verlust das Sally nicht mehr da ist, und warum muß Melli so sein wie Sally ? Ich glaube Du hast Dich immer mehr auf Sally konzentriert, lerne doch Melli mal richtig kennen und gebe ihr eine Chance, Du bist doch auch ihr Rudelchef , versuche mal rauszubekommen was sie mag und mit sicherheit wirst Du auch mir spaß haben Du mußt es nur wollen und zu lassen. paul
 ! Tanja schrieb am 27.03.2008 um 12:53
Hallo Rosemarie!
Danke für deine Hilfe auch wenn es jetzt zu spät ist.
Ich habe Riko am 25.03.2008 einschläfern lassen.
Ihm ging es über Ostern immer schlechter. Er magerte so schnell ab und bekam Abends immer schlechter Luft. Das Wasser konnte gar nicht mehr so schnell abgebaut werden, obwohl nur noch pinkeln war. Er lag Abends kugelrund auf seinem Kissen und sah schrecklich aus. Mit tat es in der Seele weh ihn so zu sehen.
Alle seine Angewohnheiten (sich freuen wenn es raus ging, aufstehen und mit seinem Stofftier und mir spielen, ...) wollte er alles nicht mehr. In seinen Augen sah ich keine freude mehr...
Ich habe mich dann am Dienstag morgen entschieden, dass er nicht erst elendig ersticken soll und einen Termin am gleichen Tag beim Tierarzt gemacht.
Dort wurde er noch mal untersucht und der TA teilte mir keine besserung mit. Es tat dem TA selbst leid, aber meinte auch, bevor er leiden muß, ist es jetzt besser es zu beenden.
Seit Dienstag bin ich so ruhig wie schon lange nicht mehr. Weiß nicht richtig mit mir was anzugangen und könnte ständig heulen...
Dennoch bin ich der Meinung, dass richtige getan zu haben, weil ich mir immer schon geschworen habe: Leiden sollte er nicht, nur damit ich Ihn noch lange bei mir hab!
Ich vermisse Ihn sehr und hoffe das es ihm im Hundehimmel gut geht!
 ! Gabi schrieb am 28.03.2008 um 13:45
Habe dieses Forum zufällig gerade entdeckt.
Am 26.3.2008 um 13.30 mussten wir uns von unserem geliebten Schäfermischling Jerry(ca. 7-8 Jahre - wir haben ihn aus dem Tierheim geholt) verabschieden. Es ist ganz schrecklich für uns, da es ihm eigentlich bis 25.3. Nachmittags gut ging. Erst am Abend wurde er eigenartig, wollte sich nicht mehr hinlegen, nicht sitzen und konnte nur mehr eigenartig gehen.Sind noch um 9 Uhr Abends zum TA und der hat beim Röntgen und Ultraschall entdeckt, dass er einen riesigen Tumor an der Milz hatte. Wir durften ihn nach Infusionsbehandlung über Nacht mitnehmen und am nächsten Tag um 13 Uhr hatten wir einen Termin für OP (wenigstens den Versuch zu retten, was zu retten wäre), aber leider war der Bauchraum voller Blutungen und Metastasen und wir mussten uns dazu entschließen ihn gehen zu lassen. Das war das schlimmste ERlebnis das wir je hatten. Er fehlt uns soooooo. Wir sind nur noch am heulen. Ich weis nicht, wann das wieder aufhören wird. Ich möchte am liebsten gar nicht mehr nach Hause gehen, weil die leere Wohnung so weh tut.
 ! janet schrieb am 28.03.2008 um 20:28
Hallo Tanja, habe Deinen Eintrag gelesen und finde das Du den richtig Weg gegangen bist, Du hast Dir Zeit für Riko genommen und zum richtigen Zeitpunkt ihn gehen lassen.Trost gibt es in den nächsten Tagen wohl keinen und Trauer muß sein sonst hätte man sein Tier ja nicht so geliebt,aber die tolle Zeit kann Dir keiner nehmen und irgendwann denkst Du nicht mehr mit einer Träne im Auge an ihn, sondern mit einem Lächeln im Gesicht wirst Du über Riko berichten können. Liebe Grüße Janet
 ! janet schrieb am 28.03.2008 um 20:39
Hallo Gabi, möchte noch ein paar Worte an Dich richten, weil Deine Verzweiflung einen ganz traurig macht, es muß wirklich schrecklich sein,sein Tier von heute auf morgen gehen zu lassen, aber wenn sich euer Hund so gequält hat,dann mußte es doch sein.Ich möchte nicht das gleiche wie bei Tanja wiederholen, aber ich glaube wirklich, die Freude so ein tolles Tier gehabt zuhaben, wird den Schmerz irgendwann vertreiben.janet
 ! Tanja schrieb am 30.03.2008 um 18:11
Hallo Gabi!
Ich fühle mit Euch, weiß selbst wie es ist, einen Hund gehen lassen zu müssen. Es war überhaupt nicht leicht und auch ich habe jetzt eine leere Wohnung.
Dennoch fühle ich mich wohl in der Wohnung, weil ich immer noch das Gefühl habe, Riko wäre hier. Vielleicht ist es Einbildung, aber vielleicht ist auch was wahre dran, dass die Seele noch hier ist.
Es ist schlimm so schnell Abschied nehmen zu müssen. Ich war froh, die Zeit noch mit meinem Riko genießen zu dürfen, aber zu entscheiden, das es jetzt und heute vorbei sein mußte, tat sehr weh!
In eurem Fall, hattet ihr diese Zeit nicht, aber für mich war es immer sehr wichtig, dass mein Hund nicht leiden sollte und ich denke dies habe ich erfüllt.
Und ich denke auch in eurem Fall, könnt Ihr mit gutem Gewissen sagen, unser Hund mußte nicht leiden!
Ich hoffe das Euch die Zeilen einwenig trösten können. Mir haben die Mail in diesem Forum von all diesen lieben Menschen gut getan.
Liebe Grüße
Tanja
 ! Tanja schrieb am 30.03.2008 um 18:23
Hallo Janet!
Ich kann Dir nur zustimmen. Der Tag wird kommen, an dem ich wieder lachen kann. Ich bin mir auch dessen bewußt, dass dies noch lange dauern wird.
Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an Riko denke und weine immer mal wieder.
Er wird immer einen Platz in meinem Herzen haben und so unvergesslich bleiben!
Liebe Grüße
Tanja
 ! gabi schrieb am 30.03.2008 um 20:55
Hallo Tanja!
ich danke Dir für die ganz lieben Worte. Ich weis, dass es für unseren Jerry so das Beste war und wir hätten ihn auch nie leiden lassen wollen nur damit wir ihn noch ein wenig länger haben können. Das wäre ja nur egoistisch gewesen. Es schmerzt halt einfach nur, wahrscheinlich auch weil wir nicht wirklich Zeit hatten richtig Abschied zu nehmen. Es ist auch nicht mehr ganz so schlimm in der Wohnung. Ich weis, es klingt vielleicht dumm, aber manchmal habe ich das Gefühl er steht neben mir und sieht mich ganz glücklich an, weil er keine Schmerzen mehr hat und ich stell mir vor, dass ich ihn streichle. Es sind nur so kleine Momente, wenn ich ein Haar von ihm irgendwo entdecke oder wenn ich Pudding esse und er soooo gerne immer den Becher ausgeschleckt hat. Aber heute bin ich schon so weit, dass ich mir denke, dass es sicher mit jedem Tag noch ein bißchen besser wird und wir nur mehr an die schönen Zeiten und Jahre denken, die wir mit ihm verbringen durften. Ich glaube, daran sollten alle denken, denen es genauso oder ähnlich ergangen ist und noch gehen wird. Außerdem muss man die Trauer einfach zulassen, dann kann man sicher besser damit umgehen. Und Danke auch an Janet er war wirklich der tollste Hund den man sich vorstellen kann, er hat gewußt, dass wir ihn aus dem Tierheim gerettet haben und hat uns das all die Jahre immer zu spüren gegeben mit seiner Liebe zu uns und er ist und sicher auch dankbar, dass wir ihn erlöst haben. Danke also nochmals an alle für den Zuspruch!!
 ! Rose schrieb am 01.04.2008 um 10:32
Hallo!
Unsere kleine Hündin (10 Jahre alt) hat Knochenmarkkrebs. Die Diagnose stellte gestern der TA. Er gab ihr eine Spritze und meinte, dass sie noch ein paar Wochen haben könnte... Ich werde nie ihren flehenden Blick vergessen, mit dem sie mich in Spanien aus ihren großen Augen angesehen hat, eingesperrt als Welpe in einem kleinen Käfig im Laden - in der Hitze. "Hol mich hier raus!" sagten sie und ich holte sie raus, nahm sie mit - und ihre Augen, so klug und verständig, wenn sie auch immer ihren eigenen Kopf hatte. Ich bin immer die Starke in der Familie, doch sie schaut mich aus ihren wunderschönen dunkelbraunen Augen an und ich weiß, ihr konnte ich nie etwas vormachen - verrückt nicht! Ich werde sie ganz sicher nicht leiden lassen...
 ! Tanja schrieb am 04.04.2008 um 01:24
Hallo Rose!
Ich hoffe deiner kleinen Hündin geht es gut?
Es ist toll, dass ihr Euch gefunden habt und eine so schöne Zeit miteinander verbringen durftet.
Genießt die Restliche Zeit noch, dass habe ich auch getan. Ich wünsche Euch noch viele schöne Tage....
Liebe Grüße Tanja
 ! Uwe schrieb am 04.04.2008 um 18:41
An alle Hundfreunde,
meiner Frau und mir bricht es das Herz. Wir waren heute beim TA, in der Hoffnung, die Atemschwierigkeiten unserer 8 jährige Labradorhündin behandeln lassen zu können.
Diagnose: Tumor in allen Lümpfdrüsen!-Nicht heilbar - Kortison für ca.3 Wochen wurde gespritzt-....nur noch Tränen, wie bringen wir es den Kindern bei?
 ! janet schrieb am 04.04.2008 um 21:03
Hallo Uwe,
es tut mir immer unendlich leid, wenn ich so etwas lese, aber ihr dürft nicht die Nerven verlieren und müßt für euer Tier da sein und ihm die Schmerzen nehmen, es gibt häufig kleine Tricks ,wie man dem Hund Erleichterung schaffen kann und bis zum Schluß behandelt.Versucht sie beim Schlafen mit dem Oberkörper etwas höher zu lagern (Decken,Kissen etc.),damit sie besser Luft bekommt. Wenn das Kortison schon voher aufhört ,wieder zum Tierazt neue Spritze oder nach Prednisolon Tbl.fragen oder Schmerzmittel,seit für sie da solange sie mit Euch Kontakt halten möchte.Und ich glaube ihr müßt den Kindern sagen, daß ihr Spielkamerad sehr krank ist und man nicht weiß was wird, ohne gleich das Schlimmste zu offenbaren,denn sie werden in den nächsten Tagen sich auch mehr um ihren Hund kümmern müssen, weil z.B. sie ständig Wasser lassen muß oder mehr Fressen will wegen dem Kortison und zur Beruhigung mehr Streicheleinheiten braucht.Die Kinder werden den Verlaufen wahrnehmen, ohne Trauer geht es wohl nicht ,verzweifelt jetzt nicht sondern bemüht euch um gute tage mit eunerem Hund ! Lieben Gruß

Hallo Tanja,
ich hoffe dieser erste stechende Schmerz ist vorbei und Du bist wieder ruhiger, komisch ,ich denke oft an euch beide, ihr habt das gut gemacht . liebe Grüße janet
 ! Tanja schrieb am 04.04.2008 um 22:25
Hallo Janet!
Es ist komisch, aber Du hast Recht! Hast Du das gleiche durch gemacht? Die ersten 4 Tage waren die Hölle. Dann Dienstag (1 Woche danach)hatte ich nen Rückfall, um die gleiche Zeit die wir beim TA waren. Ich rede täglich mit Ihm, aber es hilft. Er fehlt, dennoch ist er immer bei mir...
Danke das Du an uns denkst!
 ! janet schrieb am 05.04.2008 um 15:08
Hallo Tanja,
ich habe noch meine Twinky, aber man wollte sie schon 2x ,,erlösen".Als sie 9 Jahre war hatte sie eine schlimme Magendrehung am 31.12. um 20.00 Uhr wir waren zu Fuß zu einer Feier,ich bin fast verzweifelt als ich unterwegs sah, was passierte und kein Auto,wir trugen diesen großen Hund ...irgendwie schaften wir es in die Klinik,ich habe jede Diskussion unterbunden und gesagt alles sinnlose Zeit die meinem Hund fehlt,einfach operieren und die Hoffnung stirbt zuletzt.Sie sollte danach dort bleiben,weil alles sehr kritisch war, ich wußte das mein Hund allein gelassen in der Klinik nicht überlebt,wir haben sie mit genommen ( ich bin Krankenschwester),haben zu hause Infusion und spritzen verabreicht, sie war so dankbar und schaffte es.Anfang November 2007 eigenartige Geräusche früh,der Hund konnte nicht aufstehen,desorientiert,augen zwinckern,Kopf schief ...Auto in der Reparatur... Notarzt... hier können wir nichts mehr machen der Hund 13 Jahre, ich habe die TÄ abziehen lassen..um abzukürzen nach 5 Tagen hatte sie sich super erholt, nun Silverster der nächste Anfall, ich habe alles im Haus um sie selbst zu behandeln.sie hat ja auch noch die erweiterte Speiseröhre,ich habe nicht wirklich geglaubt das sie den januar überlebt, aber sie hat sich zu keiner zeit zurückgezogen immer kontakt gesucht und gefressen,also habe ich auch für sie alles getan,es geht ihr jetzt alters-u.krankheitentsprechend, will damit sagen sie hat uns gut im griff. ich habe in den letzten Monaten eine achterbahn der gefühle hinter mir und bin mit einem auge immer bei ihr (leider muß auch ich arbeiten natürlich),mir ist bewußt das diese wochen jetzt ein großes geschenk sind.man lernt viel,ich bin glücklich bis jetzt um meinen hund gekämpft zuhaben und habe die innere ruhe zu wissen das ich wenn es sein muß die richtige entscheidung treffe.es war gut zu lesen, dass auch du dir die zeit für deinen hund genommen hast, eine entscheidung nicht leichtfertig getroffen hast, sondern dann als er es dir gezeigt hat .So jetzt aber Schluß, obwohl ich versucht habe in Kurzform darzustellen, das mir die gefühle nicht fremd sind, dass man sein Tier verliert. Liebe Grüße janet
 ! Christine schrieb am 06.04.2008 um 22:10
Es berührt mich jedes einzelne Tierschicksal, ganz besonders deswegen weil ich in der gleichen Lage bin. Unser geliebter Jack(Boxer 10 1/2) hat ein Sarkom an der Unterlippe. Es wurde ihm vor 4 Wochen entfernt und ist schon wieder so gewachsen, dass es fast doppelt so gross ist wie zuvor. Auch die Tage mit ihm sind gezählt. Ich weiss nur eines: wir geniessen die verbleibenden Tage. Wir werdem ihm aber jeglichen Stress mit weiternen OPs oder Behandlungen ersparen. Er hat einen würdigen Abschied ohne Egoismus seiner "Eltern" verdient. Vor 3 Jahren musste ich meinen Schwiegervater elendlich sterben sehen, das pasiert mir bei meinem liebsten Freund nicht.
Viel Kraft und Besonnenheit allen Betroffenen
wünscht Christine
 ! Gabi schrieb am 07.04.2008 um 11:38
Hallo, habe gestern durch Zufall dieses Forum gefunden. Wir mussten uns im Laufe der letzten 20 Jahre bereits von drei Lieblingen verabschieden und jedes Mal ist es gleich schlimm. Vor sechs Jahren wurde unser Scott (Bouvier) wegen Knochenkrebs erlöst. Vor vier Jahren haben wir zu unserem Robbie (auch ein Bouvier) ein Am.Staff. Mädchen im Alter von 2 Jahren aus dem Tierheim geholt, nachdem wir alle gesetzlichen Hürden genommen hatten. Sie hat seit ca. einem 3/4 jahr Mastzellentumore. Erst Grad II und die letzten Grad III. Wir haben Ihr am Freitag noch einmal die ganz dicken entzündeten rausholen lassen, nachdem vorher durch ein CT festgestellt wurde, dass noch kein Organ durch Metastasen befallen ist. Wir verabreichen seit Beginn der Erkrankung Ecdyson und Ganoderma. Das eine ist ein Steroid aus der TCM, welches bei Menschen auch bei Lungen- oder Brustkrebs eingesetzt wird. Das andere stärkt das Immunsystem. Ich weiss nicht, ob die Organe deshalb noch frei sind, zumal unser vorheriger Tierarzt bereits letztes Jahr meinte, sie werde höchstens noch ein halbes Jahr überleben. Im Moment ist sie fit und munter und bleibt es hoffentlich noch ein bißchen. Die Hoffnung stirbt immer zuletzt!
 ! janet schrieb am 07.04.2008 um 18:34
Hallo Gabi,
genau finde ich auch! Der Hund soll nach seinem befinden behandelt werden und nicht nach Prognosen! Viel Glück weiter für Euch
 ! Ilse schrieb am 07.04.2008 um 19:34
Hallo, habe durch Zufall dieses Forum gefunden und eure Beiträge gelesen. Schön das es sowas gibt und man sich hier austauschen kann.
Ich musste am Freitag meinen kleinen Hund Willy einschläfern lassen. Nach 1 Woche Klinikaufenthalt mit Verdacht auf Krebs, was aber nicht bestätigt wurde, und 1 Woche verzweifelte Versuche ihn wieder gesund bzw. eine Diagnose für seinen plötzlichen schlechten Zustand zu bekommen mußte ich schweren herzens die Entscheidung treffen. Nun ist er nicht mehr da, und ich kann es kaum ertragen, das er nicht mehr hier ist. Ich rufe ihn und er kommt nicht. ich will ihn streicheln und greife ins leere. Die Wohnung ist so leer wenn ich nach hause komme.Da ich keinen Garten habe, wird er einzelnt verbrannt.Ich denke das ich ihn nächste Woche in einer kleinen Urne abholen kann. Dann habe ich die Möglichkeit seine Asche auf einer Wiese zu versteuen wo wir oft spazieren geganngen sind. Er fehlt mir sehr und ich hoffe das bald die Zeit kommen wird wo es nicht mehr so weh tut.
 ! Ilse schrieb am 07.04.2008 um 19:35
Hallo, habe durch Zufall dieses Forum gefunden und eure Beiträge gelesen. Schön das es sowas gibt und man sich hier austauschen kann.
Ich musste am Freitag meinen kleinen Hund Willy einschläfern lassen. Nach 1 Woche Klinikaufenthalt mit Verdacht auf Krebs, was aber nicht bestätigt wurde, und 1 Woche verzweifelte Versuche ihn wieder gesund bzw. eine Diagnose für seinen plötzlichen schlechten Zustand zu bekommen mußte ich schweren herzens die Entscheidung treffen. Nun ist er nicht mehr da, und ich kann es kaum ertragen, das er nicht mehr hier ist. Ich rufe ihn und er kommt nicht. ich will ihn streicheln und greife ins leere. Die Wohnung ist so leer wenn ich nach hause komme.Da ich keinen Garten habe, wird er einzelnt verbrannt.Ich denke das ich ihn nächste Woche in einer kleinen Urne abholen kann. Dann habe ich die Möglichkeit seine Asche auf einer Wiese zu versteuen wo wir oft spazieren geganngen sind. Er fehlt mir sehr und ich hoffe das bald die Zeit kommen wird wo es nicht mehr so weh tut.
 ! jenniver schrieb am 07.04.2008 um 22:21
Liebe Ilse!
Ich möchte dir mein aufrichtiges Beileid aussprechen. Mein lieber alter Hund Rici ist vor 5 Monaten mit fast 15 Jahren verstorben. Ich habe noch immer einen unheimlich großen Schmerz, muss noch immer viel weinen.
Seit ca. 4 Wochen nehme ich mich um einen armen Hund an, dessen Frauchen schon 80 Jahre alt ist und nicht mehr oft hinausgehen kann und will. Ich tue für diesen Hund Gutes, was aber an der Trauer zu meinem verstorbenen Rici nichts ändert.
Aber ich kann ja Rici nicht mehr zurückholen, habe aber trotzdem manchmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich Charly abhole.
Es wird darauf hinausgehen, dass ich Charly zu mir nehme, aber Rici bleibt genauso wie vorher in meinem Herz.
Vielleicht kannst du auch in einigen Monaten einem armen Hund Gutes tun, das würde sich dein lieber verstorbener Hund bestimmt wünschen.
Übrigens, ich hatte früher als ich sehr jung war, auch einen Hund der Willi hieß. Er wurde leider mit 6 Monaten überfahren.
Ich wünsche dir viel Kraft!!!

Liebe Grüße
Jenniver
 ! ilse schrieb am 07.04.2008 um 23:09
Liebe Jenniver,
vielen Dank für deine lieben Worte. Das tut gut. Das mit deinem Rici tut mir auch sehr leid. Schön das er so alt werden durfte. Trotzdem ist es immer zu früh.
Einen neuen Hund kann ich mir leider nicht mehr holen. Meine Töchter gehen jetzt bald aus dem Haus und ich arbeite ganztags. Der Hund wäre dann den ganzen Tag alleine. Natürlich würde ich gerne irgendwie weiterhin Kontakt mit Hunden haben. Habe auch schon überlegt nebenbei in Tierschutzorganisationen oder ähnlichem zu arbeiten. Vielleicht weiß einer hier im Forum etwas oder kennt Adressen die mir da weiterhelfen können.
Meine Mutter war am WE mit ihrem Hund da um mich zu trösten. Ich konnte den Hund nicht groß beachten, weil ich auch ein schlechtes gewissen meinem Willy gegenüber hatte.
Ich denke meine Trauer wird auch noch sehr lange gehen. Obwohl ich weiß er ist in meinem Herzen tut jeder Gedanke an ihm unendlich weh.
Ich hoffe die Zeit wird es bringen!
Liebe Grüße ILSE
 ! jenniver schrieb am 07.04.2008 um 23:26
Liebe Ilse!
Ich denke auch, dass die Zeit unsere allzugroßen Wunden heilt, aber eine gewisse Wehmut wird bestimmt zurückbleiben.
Ich finde es sehr gut, wenn du in einem Tierheim vielleicht die Hunde spazieren führen könntest etc., bei uns in Österreich geht das zu bestimmten Zeiten. Oder vielleicht ist in deiner Wohnumgebung jemand, der vielleicht alt oder krank ist und dadurch seinem Hund kein artgerechtes Leben mehr bieten kann, dort könntest du dann vielleicht einen längeren Abendspaziergang anbieten etc....

Wie alt war dein Hund?

LG.
Jenniver
 ! ilse schrieb am 08.04.2008 um 22:46
Liebe Jenniver,
ja ich habe auch schon gehört das man sich an ein Tierheim wenden und dort Hundespaziergänge anbieten kann. Sobald ich mich etwas besser fühle werde ich es dort mal versuchen. Im Moment würde ich es noch nicht schaffen. Ich hatte heute schon ein Problem im Supermarkt. Ich konnte nicht durch den Gang mit dem Hundefutter gehen.
Mein Willy habe ich im Dez. 2000 bekommen. Er kam aus der Tötungsstation aus Malga. Eine Tierärztin hier bei uns aus Hamburg die ihn mitgebracht hat, hat den kleinen Kerl auf ca. 1 1/2 Jahre geschätzt.
Als Willy jetzt zum Schluß noch in der Klinik war, hat der TA ihn auch mit Ultraschall untersucht. Er war ganz erstaunt das Willy noch so jung sein soll. Er meinte nach seinen Organen und Zähnen zu urteilen würde er ihn 3-4 Jahre älter schätzen. Ich kann es mir aber nicht vorstellen, das man sich damals so verschätzt haben soll.
Was für eine Rasse war denn dein Rici? Hast du ihn bei dir im Garten begraben?
LG ILSE
 ! jenniver schrieb am 09.04.2008 um 22:45
Liebe Ilse!
Da hat dein lieber Willi ja so Einiges mitgemacht, bevor er zu dir kam. Auch mein Rici hatte es nicht gut, bevor er zu mir kam. Ich habe ihn aus einer verwahrlosten Wohnung von einer Alkoholikerin gerettet.
Rici war ein amerikanischer Wasserspaniel, diese gibt es bei uns in Europa selten. Er war schwarz mit lauter Locken und mit einer kürzeren Schnauze und kürzeren Ohren als der englische Cockerspaniel.
Charly, mit dem ich seit einigen Wochen spazieren gehe ist ein amerikanischer Cocker, beige mit braun.
Er ist sehr lieb und dankbar, weil er durch mich erst "sein" Hundeleben richtig entdeckt hat. Er möchte alles auf einmal machen - schnuppern, wälzen, Ball spielen, schwimmen und Enten jagen etc....Er benimmt sich wie ein Welpe.
Aber wenn ich ihn anschaue, denke ich automatisch an Rici.
Vielleicht kannst du in einigen Monaten auch wieder mit einem Hund spazieren gehen.
Liebe Grüße
Jenniver
 ! jenniver schrieb am 09.04.2008 um 22:49
Ilse du wolltest wissen, ob ich Rici im Garten begraben habe? Ja, das habe ich gemacht.
L.G
Jenniver
 ! Tanja schrieb am 10.04.2008 um 23:23
Hallo Janet!
Danke für deine Geschichte. Da hast du ja auch schon einiges mitgemacht. Als Krankenschwester hast du wohl ein paar Erfahrungen.
Ich hoffe deiner Twinky geht es gut? Die Zeit war ein tolles Geschenk für Riko & mich. Das mit den Gefühlen ist so ne Sache, ich dachte ich hätte schon alles Griff, aber werde immer mal wieder von ihnen überrollt. Dauert eben alles noch... Liebe Grüße Tanja
 ! Janet schrieb am 11.04.2008 um 17:19
Liebe Tanja,
nur ganz kurz und ich möchte für Riko sprechen:... das wäre ja auch noch schöner, wenn Du jetzt ohne Trauer und Wehmut an mich denken würdest -schließlich war ich deine große Liebe- ! Aber ich freue mich schon auf den Tag ,wo Du den Leuten mit einem Lächeln im Gesicht berichtest was Du für einen tollen Hund hattest, eben diesen einen Hund und es wird dann ein gutes Gefühl sein zu wissen das es Freude ist das du mich hattest und nicht mehr Trauer das es mich nicht mehr gibt ... und wenn man sein Herz öffnet kann man auch öfters Lieben,auch wenn vielleicht einwenig anders ... Alles alles Liebe Janet
 ! Ilse schrieb am 12.04.2008 um 13:17
Liebe Janet,
das ist wundervoll was du da geschrieben hast. Mein Willy würde mir das bestimmt auch sagen.
Liebe Grüße Ilse
 ! janet schrieb am 12.04.2008 um 19:45
Hallo Ilse,
schön das ich auch Dir ein lächeln abringen konnte,weißt du wer nicht trauern kann ,kann auch nicht lieben, wir müssen nur aufpassen, dass wir auch wieder neue Inhalte finden und Trauer nicht irgendwann in selbstmitleid umschlägt und dann ist noch eins, unsere Hunde wollen nicht das wir andere Hunde streicheln, aber weißt was sie noch weniger ertragen können, wenn wir ständig weinen... so Nase ausschnauben und viele gute Gedanken alles Gute janet
 ! janet schrieb am 12.04.2008 um 19:45
Hallo Ilse,
schön das ich auch Dir ein lächeln abringen konnte,weißt du wer nicht trauern kann ,kann auch nicht lieben, wir müssen nur aufpassen, dass wir auch wieder neue Inhalte finden und Trauer nicht irgendwann in selbstmitleid umschlägt und dann ist noch eins, unsere Hunde wollen nicht das wir andere Hunde streicheln, aber weißt was sie noch weniger ertragen können, wenn wir ständig weinen... so Nase ausschnauben und viele gute Gedanken alles Gute janet
 ! sinchen1964 schrieb am 14.04.2008 um 23:31
ich bin sehr traurig über all diese schicksale denn ich musste meine 8 jährige hündin wegen einem geplatzten milz- tumor einschläfern lassen. Sina (rotti-schäferh) wurde plötzlich apatisch und rührte sich nicht mehr.Der T- Arzt gab noch Infusionen.Ich fuhr nachts nach Duisburg-Kaiserberg wo man ihr nicht mehr helfen konnte.Ich habe sie ganz fest gehalten als sie einschlief. Das ist jetzt 6.Wochen her und ich bin immer noch sehr hilflos und traurig.ich habe mir nie über eine solche Krankheit Gedanken gemacht.Heute bin Ich schlauer und wenn ich mir wieder einen Hund anschaffe dann lasse Ich regelmässig Blut und Ultraschall untersuchungen machen. Ich wünsche euch alles Gute.
 ! Tanja schrieb am 15.04.2008 um 22:20
Liebe Janet,
ganz lieben Dank für deine letzte Nachricht an mich. Ich lese mir die immer wieder mal durch und muß immer noch weinen. Hab es auch schon öfter versucht mir zu sagen, dass ich MEGA STOLZ auf meinen Riko bin, aber ohne Tränen geht es noch nicht.
Heute ist es genau 3 Wochen her... Aber der Tag wird kommen und dann werde ich es mit einem lächeln sagen können .... und auf diesen Tag freue ich mich schon, denn dann Denke ich an Dich und deine Worte!
Ganz liebe Grüße Tanja
 ! Janet schrieb am 18.04.2008 um 16:41
Liebe Tanja,
ich glaube bis es besser wird, wird es noch etwas dauern, es gibt nur ein Mittel das Hilft und das ist Zeit. Erwarte doch einfach nicht zu viel von Dir, was sind schon 3 Wochen, wenn man 8 Jahre seinen Tagesablauf nach einem Vierbeiner ausgerichtet hatte. ... und er war doch jede Träne wert, oder ? Liebe Grüße
 ! ilse schrieb am 19.04.2008 um 20:59
Liebe Tanja,
mein süsser kleiner Willy ist seit 2 Wochen nicht mehr da und ich habe das Gefühl das meine Trauer nie enden wird. Aber wie Janet schon schreibt,mit der Zeit wird es wohl irgendwann leichter. Stell dir mal vor wir würden nach dieser kurzen Zeit nicht mehr um unsere kleinen Lieblinge trauern, dann hätte ich das Gefühl ihn nicht richtig geliebt zu haben. Liebe Grüße Ilse
 ! Tanja schrieb am 20.04.2008 um 22:30
Liebe Janet,
deine Mails an mich haben mir in der ganzen Zeit sehr geholfen. Ich fand es toll, wie Du immer die richtigen Worte gefunden hast, genau wie jetzt.
Natürlich braucht es Zeit, aber zur Zeit habe ich das Gefühl, es wird wieder schlimmer und nicht besser. Ich rede jeden Tag mit ihm, halte mich manchmal selbst für verrückt, weil ich das tue.
Für manche sind 8 Jahre lang, aber für mich waren sie viel zu kurz. Ich habe ihn immer wie einen Hund behandelt, dennoch war er ein Teil von mir!
Dann die ewigen Fragen, will Du einen neuen Hund? Sicher in ein paar Jahren wieder, aber jetzt kann ich nicht, meine Gefühle würden das nicht zulassen. Zeit, es braucht einfach seine Zeit.
Ja, Riko war und ist jede Träne wert!!! Ganz liebe Grüße
 ! Tanja schrieb am 20.04.2008 um 22:41
Liebe Ilse!
Danke, sicher habt ihr Recht mit der Zeit.
Riko war für mich natürlich was ganz besonderes, so wie für jeden anderen Hundebesitzer sein Hund was ganz besonderes ist/war.
Ich habe Riko in meiner letzten Beziehung immer verteidigen müssen, weil mein Exfreund dauernt was an ihm zu meckern hatte. Auch ein Grund gewesen, warum ich mich getrennt habe und nu ist Riko nicht mehr da. Ich wünschte ich hätte noch viele schöne Jahre mit ihm hier in unserem neuen Zuhause (auf dem Land) leben können.
Und wir beide wissen, dass wir richtig geliebt haben. LG Tanja
 ! Ilse schrieb am 21.04.2008 um 18:41
Liebe Tanja, vielleicht hilft es dir etwas, aber ich fühle in vielen Dingen genau wie du. Ich habe mich auch von meinem Freund getrennt, weil er Willy nicht mochte und mich vor die Wahl gestellt hat. Ich habe mich für den kleinen Schatz entschieden und es nie 1 Sekunde bereut. Ich vermisse ihn auch sehr. Wenn ich von der Arbeit komme rufe ich ihn immer und spreche mit ihm. Auch er war ein Teil von mir. Täglich schaue ich mir seine Bilder an. Ich habe auch moment das Gefühl, das meine Trauer wieder schlimmer geworden ist. Ich würde mich freuen wenn du hin und wieder mal schreibst wie es dir geht.
 ! Ilse schrieb am 21.04.2008 um 18:43
Liebe Tanja, vielleicht hilft es dir etwas, aber ich fühle in vielen Dingen genau wie du. Ich habe mich auch von meinem Freund getrennt, weil er Willy nicht mochte und mich vor die Wahl gestellt hat. Ich habe mich für den kleinen Schatz entschieden und es nie 1 Sekunde bereut. Ich vermisse ihn auch sehr. Wenn ich von der Arbeit komme rufe ich ihn immer und spreche mit ihm. Auch er war ein Teil von mir. Täglich schaue ich mir seine Bilder an. Ich habe auch Moment das Gefühl, das meine Trauer wieder schlimmer geworden ist. Ich würde mich freuen wenn du hin und wieder mal schreibst wie es dir geht.
Schön das es dieses Forum gibt und wir gegenseitig uns austauschen können. Liebe Grüße Ilse
 ! Janet schrieb am 23.04.2008 um 14:51
Liebe Tanja und Ilse,
ist einwenig komisch euch beide gleichzeitig anzusprechen, aber ich bin so frech.
Ich kann Euch so gut verstehen, mein mann schaut machmal auch schief, wenn es um den hund geht(twinky wird auch wieder ein hund behandelt,na gut seit der krankheit bin ich erpressbar),aber er akzepiert meine Liebe völlig und würde auch alles für unser Mädchen tun.Damit will ich sagen ihr habt euch nicht für den hund, sondern gegen den falschen mann entschieden, ist doch für euer harmonie bedürfnis richtig gewesen.für den hund muß man sich nicht entscheiden, der ist ja schon die zweite hälfte von uns.
es ist verständlich das es erstmal schlimmer wird,du machst jede situation neu durch, wo sonst immer das tier bei war, bist du jetzt allein oder machst es erst gar nicht, das ist eine tagesänderung die man nicht wollte ,man hatte sich dieses leben so ausgesucht, wie es war, jetzt mußt du dich neu einrichten.die leute meinen es nicht böse, wenn sie dich nach einem neuen hund fragen, dir scheint diese unsensible frage unglaublich,laß es abprallen es ist nur öberflächliches blabla... und wisst ihr man soll nie nie sagen,auch wenn es undenkbar erscheint.
8 Jahre ist viel um zusammenzuhören und zu kurz um sich zutrennen, aber glaubt mir mein Hund ist 13 und wenn es passiert heule ich rotz und blasen wie ihr und behaupte stein und bein es ist zu kurz,wird es immer sein,weil -wie schon gesagt -wir unser leben genau mit diesem tier eingerichtet haben und jetzt soll es aufeinmal aufhören... jetzt schreibe ich schon wieder romane,aber mache ich gerne, wenn ich weiß das es euch nur für augenblicke besser geht.Liebe grüße janet
 ! Ilse schrieb am 26.04.2008 um 10:43
Liebe Janet,
wiedermal Danke für deine lieben und trostreichen Worte. Sie tun mit immer sehr gut. Du hast mit vielen Sachen so recht. Irgendwie weiß man es auch, aber die Trauer benebelt ein. Ich versuche jetzt auch meinen Alltag wieder anders zu gestalten, was mir sehr schwer fällt und in vielen Situationen so sinnlos ohne Hund erscheint.Da ich keinen Hund mehr nehmen werde, durch meine neue berufliche Situation will ich versuchen als freiwilliger Helfer aktiv in meinen Urlauben im Tierschutz zu arbeiten. Gerade da mein Willy aus der Tötungsstation aus Malaga kam, und wir es tierlieben aktiven Tierschützern zu verdanken haben das wir uns gefunden haben. Ich hoffe das ich da eine geeignete Stelle finde wo ich helfen Kann.
Liebe Grüße Ilse
 ! Janet schrieb am 29.04.2008 um 17:19
Liebe Ilse,
finde ich toll das du aktiv was machen möchtest,denn das elend vieler hunde ist unglaublich, dazu wirst du nerven brauchen,doch es ist gut sich damit zubeschäftigen, wo man gebraucht wird.hast du denn schon richtig erkundigungen eingezogen,wie du aktiv werden kannst? Oh dein Willy war ein kleiner ausländer,da muß die augensprache aber perfekt funktioniert haben !sicher ein chambolzen der dir sehr dankbar war.aber du ihm für sein wesen ja auch,also ein tolles geben und nehmen.na dann pack es an,auch er wird stolz sein auf dich.lieben gruß janet
 ! Tanja schrieb am 13.05.2008 um 00:29
Liebe Janet!
Danke für deine letzte Mail. Ich habe sie gelesen, konnte aber nicht gleich drauf Antworten.
Riko ist morgen seit mitlerweile 7 Wochen nicht mehr bei mir. Ich wunderte mich, über mich selbst, dass ich nicht mehr weinte und auch so ziemlich ruhig und trocken war, wenn es um Riko ging. Mein Nachbar fragte mich doch glatt letzte Woche, ob Riko im Haus sei, weil er nicht mit mir im Garten zu sehen war. Ich war platt! Als ich ihm sagte, dass Riko seit 6 Wochen nicht mehr leben würde, konnte er es gar nicht glauben. Ja so ruhig war mein Riko, dass er gar nicht bemerkt wurde. "Stolz & traurigkeit" zugleich überkam mich.
Seit 2 Tagen weine ich wieder täglich. Versteh mich selbst nicht. Wunderte mich, dass ich so ruhig war in der letzten Zeit, aber ich glaube langsam, dass es noch lange nicht vorbei sein wird, auch wenn ich nicht versteh, was in mir vorgeht? GLG Tanja
 ! andrea zumbeel schrieb am 15.05.2008 um 14:55
Meine geliebte hündin taiga hat mammatumore gestern sollte sie eigentlich operiert werden, doch die ärztin hat schatten in der lunge festgestellt und sie dann letztlich nicht operiert wer hat erfahrengen mit einer derartigen operation mit so schlechter dieagnose
 ! Janet schrieb am 16.05.2008 um 19:04
Liebe Tanja,

ich verstehe was in Dir vorgeht, Du trauerst, nicht mehr und nicht weniger, versuche Dir bei einer Freundin oder Mutter immer alles von der Seele zu reden und ich hoffe sie können dir immer ein wenig Begleitung geben, Trauer ist nicht in ein paar Wochen erledigt, so etwas braucht schon Monate oder ein Jahr.Ich denke ganz doll an ich Liebe Grüße janet
 ! Paul schrieb am 16.05.2008 um 19:08
Hey Andrea,
die Schatten in der Lunge sind wahrscheinlich Metastasen und Deine Ärztin will deiner Hündin eine schwere Op ersparen,weil sie glaubt das es ihr nicht mehr helfen wird.Wenn es stimmt dann sehe zu das Deine Hündin aber schmerzmittel bekommt, bist du unsicher bitte um die Rö bilder und hole dir eine zweite meinung ein, dass ist die beste entscheidung.toi,toi,toi
 ! andrea zumbeel schrieb am 16.05.2008 um 22:13
Hallo Paul

Ja danke für die Antwort und die guten Wünsche. Die Ärztin war sich nicht sicher , nun werden wir es an der Uni Klinik in Göttingen versuchen Ich hänge sehr an meiner Hündin sie hat mich stets zur Arbeit begleitet als auch in alle Urlaube über sehr lange Strecken Wir haben viel miteinander erlebt Derzeit bekommt sie Schmerzmittel Wassertabletten und Mistelextrakte Telefonische Auskunft von der Klinik war das es sich um ein Ammenmärchen handeln würde, daß der Krebs nach einer Operation explosionsartig wachsen würde und eine Operation trotzdem sinnvoll wäre da das Leben meiner hündin aufgrund des Tumors von der Beweglichkeit sehr eingeschränkt ist Naja schauen wir mal
 ! Paul schrieb am 17.05.2008 um 16:08
Hallo Andrea,
finde ich toll das ihr noch nicht die Flinte ins Korn werft, nee der Tumor wächst deswegen nicht doppelt so schnell, die Frage ist nur wie belastend ist der Eingriff. Ihr müßt wirklich alles abwegen und den besten Weg für das Tier finden !.Immer alles hinterfragen, lieber mal für den Tierarzt lästig und anstrengent sein, als sich später Vorwürfe machen!!Am besten man schreibt sich immer alles auf was sie sagen, so kannst du die meinungen miteinander vergleichen oder auch hinterfragen.viel glück
 ! Verena schrieb am 19.05.2008 um 18:18
Hallo Andrea und alle die dieses lesen,

WER KANN MIR HELFEN???

Unsere Hündin Magi, 10 Jahre und 2 Monate, hat auch Mammatumore und wurde im März daran operiert. Leider konnte nur die eine Seite komplett operiert werden, weil die Narkose so heftig für sie war, das sie ehr wieder geholt werden mußte. Ich hatte aber trotzdem ein gutes Gefühl, da die andere Seite noch nicht so betroffen ist und sie so gut weiter leben kann.
Leider ist sie auch immer noch nicht ganz fit (sie ist halt eine alte Lady) da kommt schon das nächste auf uns zu. Sie ist Läufig geworden und bekam auch fast gleichzeitig ein rotes, dickes Auge. Na erst dachte ich noch, ist vielleicht eine Entzündung oder sie hatte sich mit der Katze in der Wolle, warte ich erstmal ab. Nach ca. 1,5 Wochen unverändert bin ich zum TA und dieser meinte dann, das er mir mal Medis mitgeben würde gegen eine Entzündung, er aber glaubte, das es ehr ein neuer Tumor wäre, da der Knochen hinterm Auge bzw. an der Nase betroffen ist. Es ist schon wieder 2 Wochen rum und ich hab ihr in der Zwischenzeit schon die möglichen Hömöopatischen Mitteln bestellt und gegeben in der Hoffnung das es eingedämmt wird, aber leider ist es noch dicker geworden. Sie hat zwar keine Schmerzen, ist aber sehr müde und k.o.
Kann es denn wirklich ein Tumor sein oder doch etwa eine Entzündung? Wer hatte das schon mal und kann mir Auskunft geben, wie das eventl. aussah mit dem Tumor hinter dem Auge? Wie lange hat sie dann wohl noch zu leben? Es ist einfach schrecklich für mich, daran zu denken, das wir sie eines Tages einschläfern lassen müssen. Wir habe schon so viel geweint, weil wir ihr einfach nicht helfen können... Mein Freund versucht 1000 Ausreden für ihren jetzigen Zustand zu finden und möchte es gar nicht wahrhaben.

Liebe Grüße
 ! janet schrieb am 19.05.2008 um 20:30
Hallo Verena,
ich weiß nicht wo ihr wohnt, aber ich empfehle sehr einen Tierarzt oder Klinik die sich auf Augenheilkunde spezialisert hat.ich möchte auf keinen fall gegen Homöopat.mittel sprechen denke aber das man in gewissen Fällen doch mit Antibiotika oder Kortison besser akut zustände behandelt.bei einer Bekannten wurde bei der hündin das Auge entfernt (der Cocker) war schon 14 Jahre und sie hat mit einem Auge noch muntere schöne 2 Jahre gehabt.Nicht so viel raten und weinen aktiv die beste Lösung finden, dass geht nur mit ,,Fachwissen" einschließlich Untersuchung,solange der Hund noch will,dürft ihr nicht verzweifeln.Alles Gute
 ! Verena schrieb am 20.05.2008 um 10:46
Hallo Janet,

vielen Dank für deine Antwort.
Ich war schon bei 2 Ärzten, weil ich natürlich nicht nur auf Homöopathie vertraue und auch gerne einfach mehrere Meinungen höre.
Cortison kann ihr im Moment noch nicht gegeben werden da sie Läufig ist.
Das Cortison schwächt das Immunsystem und es ist dann auf jeden Fall vorprogrammiert das die Mammatumore und auch andere wieder weiter wachsen, Cortison begünstigt das wohl, so die Ärzte, daher sind uns im Moment die Hände gebunden. Aber auch eine OP kommt wohl für die Magi nicht mehr in Frage, einfach weil sie bei der im März schon so abgebaut hat und wir Angst haben, das sie die nicht überlebt. Wobei es mir Mut macht, das der Cocker die sogar mit 14 Jahren noch so gut verpackt hat...

Liebe Grüße
 ! Janet schrieb am 20.05.2008 um 20:16
Hallo Verena,

hört sich alles so einwenig nach aufgeben an aus der sicht von den ärzten.ich will nicht schlauer sein als die tierärzte finde aber das mit dem kortison sollte man nicht so einseitig sehen.ich will nich die ganze geschichte von meiner irish setter hündin erzählen 1x schlaganfall 2 monate später vertibulasyndrom, megaösophagus, 13 Jahre und stolze 4 Monate. mein hündin bekommt zur zeit eine menge tabletten ,ASS und Kasivan zur Duruchblutung,Vitamin B Komplex, Vitamin B12 und 2-3 mg kortison ,und Magensäuretbl.(Prednisolontabletten) ,,drückt "die Speiseröhre zu sehr spritze ich auch Kortison (Krankenschwester).erst hatte mein Tierarzt bedenken nach dem sie den letzten Anfall überlebt hat und ein glücklicher hund ist sagt er nichts mehr gegen meine kortisongabe.man muß das für und wieder bedenken und was zu verlieren oder zugewinnen ist.nicht aufgeben bevor man nicht alles versucht hat,bekommt sie denn vitamine ?
lieben Gruss
 ! Verena schrieb am 21.05.2008 um 10:22
Hallo Janet
Ja genau das hatte ich ja auch gedacht oder gefühlt, das die einfach nix machen wollen, „weil es sich nicht mehr lohnt“ und das ist ganz bestimmt nicht unsere Einstellung dazu, schließlich wollen wir noch mindestens 5 Jahre was von ihr haben :-) Sie hat ihre Läufigkeit ja auch fast überstanden und dann steh ich auf jeden Fall wieder bei denen auf der Matte. Sie bekommt keine Vitamine. Welche gibst du deiner Hündin denn?
Dann werde ich ihr nämlich mal selber welche besorgen. Gibt’s doch sicher in der Apotheke oder? Sie bekommt im Moment Coenzyme, Ubichinon und Para Benzochinon.
Ich muss dazu sagen, das die Magi eine panische Angst hat vor Tierärzten, deshalb gehe ich nicht „unnötig“ oft mit ihr hin. Aber klar, so oft es sein muß, auf jeden Fall. Sie sollte vor 5-6 Jahren mal eingeschläfert werden wg. einer nichtendenwollenden offenen Ohrenentzündung, da haben wir aber auch den Arzt gewechselt und sie hat es „natürlich“ überlebt. Deshalb haben wir uns ja dieses Mal auch nicht auf nur eine Meinung verlassen, wir denken nämlich auch, das dieTierärzte da so ihre Erfahrungen haben und ja auch nicht alles wissen können, genau wie bei unseren Ärzten...
Aber aufgeben wollen wir auf keinen Fall.
Vielen Lieben Dank, du machst uns echt Mut, weiter zu kämpfen :-) Wir wissen ja das es sich lohnt :-)
LG Verena
 ! Janet schrieb am 21.05.2008 um 19:03
Hallo Verena,
ohne Tierarzt geht es oft nicht,aber keiner kennt seinen Hund so gut wie der Besitzer.Mein Hund mag auch keinen Tierarzt, dehalb machen wir jetzt auch alles alleine, nur wenn ich ganz sicher bin,weil nicht jedes Medikamnet was der Mensch verträgt ist auch gut für den Hund, aber auf die meisten Behandlungen bin ich alleine gekommen.Vitamin B Komplex (2x1)gibt es in der Apotheke als Kapsel,gibt es auch bei Rossmann aber nur als Tablette und da riecht es unangenehm und dann will es kein Hund. Und dann immer wieder mal der berühmte Löffel Öl=Vitamine,.Falls sie nicht gut frißt,dann nur das beste anbieten,mein Hund bekommt nur noch Nassfutter, Schabefleisch (gekocht),Hühnerherzen etc.,mir ist aufgefallen das das Trockenfutter für sie belastend war,nach 1-2 Std.hechelte sie wahnsinnig,muss wie ein schwerer Stein im Magen gewesen sein.Aber wie schon gesagt mein Hund bekommt auch noch andere Medikamnete und ohne Kortison würde es wohl auch nicht mehr gehen, aber so ist alles im grünen Bereich und sie hat eine ,,Figur" wie ein Topmodel und das anfängliche ewige wasserlassen müssen durch Kortison hat sich auch eingestellt.
Ich beobachte meinen Hund genau und versuche alle Dinge die nicht gut sind ,,aufzuspüren" und zu ändern.Aber ich bin mit bewußt, dass das nicht immer so geht und irgendwann sie mir ,,sagt"jetzt laß mich gehen, doch bis jetzt sie hat immer den Kontakt gesucht (Augen, Schwanzweddeln etc.)und solange sie will, will ich alles möglich machen.
Bekommt denn dein Hund Augensalbe ? ich kann mir vorstellen das so eine Entzündung sehr unangenehm ist und eine antibiotische Augensalbe hemmt ja doch einwenig die entzündung und hält das Auge feucht, Wäre es eine Möglichkeit das Auge abzudecken, damit nicht Zug usw. es noch mehr schädigt ,oder will sie es garnicht.Also macht euch Gedanken, was möglich ist und helfen könnte. Bis dann LG Janet
 ! Moni schrieb am 29.05.2008 um 13:16
Hallo zusammen,
wir haben eine Hündin Colli-Schäferhund-Mix und sie wird nächsten Monat schon 12 Jahre alt.
So langsam merkt man Ihr Alter, aber in letzter Zeit hat sich alles im Gesamtbild verschlechtert.
Sie atmet schwieriger und sie hat an manchen Körperstellen so harte Knubbel. Ich habe Angst, das es ein Tumor oder Krebs ist und sie bald sterben muss. Wir werden heute noch zum Tierarzt gehen, aber ich wollte vorab schon mal schauen wer welche Erfahrung gemacht hat und eins werde ich dem Tierarzt auch fragen, das wenn es ein Tumor ist, ob sich schon Metastasen gebildet haben, denn wenn ja, dann ist ja eine OP nicht mehr sinnvoll, oder?!

LG Moni
 ! Moni schrieb am 30.05.2008 um 08:39
Gott sei Dank es ist kein Krebs und auch kein Tumor. Die Tierärztin hat uns gestern noch bestätigt das es sich um Arthrose handelt.
Sie bekommt jetzt jeden 2.Tag Spritzen für eine Woche lang und dann müsste man ein Verbesserung erkennen können.
Hatte echt schon Angst gehabt.
Euch allen anderen wünsche ich Euch viel Kraft mit dem Verlust umgehen zu können. Es ist wirklich sehr schlimm und traurig das geliebte Tierr zu verlieren der die so treu ist und immer zu dir steht, egal was du machst.
Schaut mal unter www.regenbogenbruecke.de
Das hab ich gestern bei unseren Tierarzt gesehen.

LG Moni
 ! Martine schrieb am 18.07.2008 um 12:08
Hallo an alle,

ich habe dieses Forum durch Zufall gefunden und ich moechte ueber meine ueberaus traurige und deprimierende Erfahrung schreiben, die ich nun seid einigen Tagen mit heutigem, entsetzlichem "Hoehepunkt" durchlebe. Ich lebe mit 5 Hunden auf einer thailaendischen Insel, wobei 2 davon meine in Deutschland mit mir ausgewanderten geborenen Riesen sind (Rotti/Schaeferhund Mix und Mix aus Ihr und einem Schaeferhund/Husky Mix) und drei Thai Hunden, wobei Lady um die es hier geh, bereits seid 4 Jahren mit mir lebt, die anderen beiden kamen im letzten und in diesem Jahr dazu. Lady fand ich an einem Strand auf Samui wo ich bis letztes Jahr gelebt habe, wo der Hotelbesitzer bekannt dafuer war, Hunde an seinem Strand zu vergiften da er meint sie stoerten die Touristen und verringerten seine Einnahmen.Ich habe ihr quasi das Leben gerettet...Lady duerfte jetzt um die 13 jahre alt sein.
Ein toller Hund, intelligent, lieb, aufmerksam und super vertraeglich mit Katzen und anderen Hunden. Sie hatte einen extrem eleganten Gang, das kann man kaum beschreiben, deshalb habe ich ihr damals auch den Namen Lady gegeben...Nun Lady ist gestern Nacht spurlos verschwunen und das mit, im fortgeschrittenen Stadium, Staupe oder Krebs (das konnte noch nicht eindeutig diagnostiziert werden, da wir leider keinen kompetenten Tierarzt auf der Insel haben und die Symptome sich sehr aehneln)

Hierzu muss gesagt werden das ich ein Guesthouse betreibe, das auf Stezen ins Wasser gebaut ist und durch Piers mit dem Festland (tropischer Regenwald) verbunden ist...wie auch immer, Lady' s Zustand war bis vor wenigen Tagen noch gut, wir haben nichts von ihrer Krankheit bemerkt, sie was agil, hat gefressen, war aufmerksam, es war halt einfach alles gut und normal. Ueber Nacht dann hat sich ihr Zustand geaendert, als ich Morgens aufwachte, lief ihr eine Art gruenlicher Eiter aus Nase und Augen, sie hat merkwuerdig schlecht gerochen,von Zeit zu Zeit gehustet und offensichtlich hatte sie auch leichte Kraempfe im Magen, sie wollte nichts mehr fressen und war nahezu apathisch. Beim Ausgang mit ihr habe ich Durchfall bemerkt. Ich bin unmittelbar mit ihr zur Animal Foundation, wo Lisa grossartige Arbeit als Tierkrankenschwester leistet...Wir sind dann beide in Zweifel gekommen wegen der Symptome haben aber wegen der hohen Staupe rate eben auf Staupe, nicht Krebs getippt (ich hatte an Krebs nicht nur wegen wegen Blut und Eiter gedacht) Lady hat entsprechende Medikamente bekommen. Am selben Tag ist Lady dann bei ihrem "Ausgang" bei einem Schwaecheanfall vom Pier ins Meer gefallen was wir aber im selben Moment registrierten und sie heraus gefischt haben... Das war ersteinmal ein Schock (Lady hat schwimmen immer geliebt aber das...) ich habe sie trocken gerubbelt und in Decken gepackt und am Abend war sie ok, sie hat sogar gefressen und war mit uns allen gesellig. Das ist nun 4 Tage her und eigendlich hatte sich Lady's Zustand in der Zeit sogar minimal gebessert obgleich sie nach wie vor sehr schlecht gefressen hat, sie stand aber wieder auf, machte kleinere Spaziergaenge wenn auch sehr, sehr langsam...Ich habe sie gelassen, habe sie begleitet da es ihr gut zutun schien. Nun, gestern war ein sehr, sehr schlechter Tag, sie hat eine mini Portion Huehnerbruehe zu sich genommen am Morgen, das wars.
Wasser hat sie nur in der Form zu sich genommen das sie die Zunge benetzt hat...sie hatte nicht mal mehr die Kraft den Kopf zu senken...ich habe ihr geholfen aber sie konnte nicht richtig schlucken. Ich habe es ihr so bequem wie moeglich gemacht und habe die Sekrete und Blut (welches dann auch aus der Nase kam und auf Gesicht den Vorder Laeufen und ihrem Koerper stinkend trocknete, lauwarm abgewaschen, den Oberkoerper etwas hoeher gelegt um ihr die Atmung zu erleichtern, ich war staendig und pausenlos in ihrer naehe und habe beobachtet, kurz ich habe alles denkbare getan was ich konnte und hatte dann am Abend endgueltig aufgrund des schlimmen Zustandes den schweren Entschluss gefasst, sie heute einschlaefern zu lassen um sie von ihren Qualen zu erloesen. Mein Staff ist ebenfalls sehr tierlieb und hat mich wirklich sehr unterstuetzt, wir haben darauf geachtet das sie nicht mehr allein herausgeht, obgleich sie es wollte sie war immer unter Aufsicht...
Fuer die Nacht haben wir die Tueren nach draussen verschlossen. Mein Grundstueck auf dem Wasser ist sicher nur die Piers sind es teilweise eben nicht!

Um zwei Uhr letzte Nacht werde ich dann ducrch das Anschlagen der anderen Hunde wach, lauf raus und sehe das die Tuer offensteht, einer meiner Gaeste kam zurueck und hat im angetrunkenen Zustand versaeumt die Tuer zu schliessen ich hatte bereits am Tage allen mitgeteilt Acht zu geben...leider hat diese Person das nicht getan. Kurzum, Lady war verschwunden, ich bin dann mit einem meiner Mitarbeitet und mit Taschenlampen den gesamten Pier abgelaufen in beide Richtungen habe bei allen Fischern nachgesehen und auch die angrenzenden "Waelder" durchforstet, habe selbst das Wasser abgesucht, leider ohne Erfolg. Der Pier ist etwa 100 Meter lang von meinem Eingang zum Festland und ich habe unmittelbar reagiert als die Hunde anschlugen und bin raus...Leider habe ich sie weder in der Nacht noch in den folgenden Suchaktionen die heute durchgefuerht wurden finden koennen. Es ist auch schwer vorstellbar das Lady in ihrem Zustand die gesamte Strecke in so kurzer Zeit hinter sich bringen konnte ohne das ich sie in der Entfernung war genommen haette. Ich muss davon ausgehen, das sie erneut vom Pier ins Wasser gefallen- und ertrunken ist, will das aber nicht glauben. Ich bin so verzweifelt und traurig und hatte nicht einmal die Moeglichkeit mich von ihr zu verabschieden...

LADY; DU WARST EIN WUNDERBARER ZEITGENOSSE; ICH VERMISSE DICH SEHR UND DU WIRST IMMER IN MEINEM HERZEN SEIN! ICH HOFFE DU HAST NICHT NOCH MEHR LEIDEN MUESSEN!
 ! janet schrieb am 18.07.2008 um 15:43
Hallo Martine,
im ersten Moment macht einen Deine Geschicht unendlich traurig, dann bin ich doch wieder überrascht, wie das Schicksal bzw.die Natur ihre eigenen Wege geht.
Ich glaube du hattest dich schon verabschiedet,denn du hattest schon eine Entscheidung getroffen,doch das Schicksal hat dir die entgültige Entscheidung abgenommen,vielleicht hättest du doch nicht loslassen können.
Alles Liebe
 ! mara schrieb am 15.08.2008 um 23:32
hallo an alle!!
mein 6 j. alter schäfer- bernersennenmix hat stark verdickte lymphknoten am hals und an den läufen. der ta hat punktiert. er hat gesagt wenn es ist was er glaubt nämlich lxmphdrüssenkrebs hat unser hund noch 3 monaten zu leben... hat jemand erfahrung mit chemotherapie in solchen fällen??
lg mara
 ! Janet schrieb am 17.08.2008 um 15:56
hallo mara,

ich kann die nicht wirklich weiterhelfen,aber ich weiß das eine Punktion nicht reicht,man muß mindestene eine vollständigen Lymphknoten entnehmen. Wenn Du goole "st, kannst auf eine Seite kommen, wo du sehr genaue Informationen von einer einst Dbbermanbesitzerin kommst, die ich große Mühe gegeben hat alles zu beantworten.
viel glück
 ! Mara schrieb am 17.08.2008 um 18:28
hallo janet
hast du genauere angaben zu der seite, wonach ich googeln soll??
muss man wirklich einen ganzen lymphknoten entfernen um eine genaue diagnose zu bekommen??
ich bin erst 14 und kenne mich noch nicht so aus... aber ich liebe meinen hund sehr und will ihm unbedingt helfen....
vielen dank
mara
 ! janet schrieb am 17.08.2008 um 19:15
Liebe mara,

gebe einfach ein: Lymphdrüsenkrebs beim Hund-
da blättert es sich sofort schon auf,erstes und zweites Thema. So eine Behandlung kann nicht jeder,
schau einfach da rein,es ist sehr gut gemacht.

es ist schön das du um deinen hund kämpfst
Alles Gute !
 ! Irene schrieb am 18.08.2008 um 17:51
Mein Boomer, ein mittelgroßer Mischling, hat Zirkumanaldrüsen-Tumore seit er 11 ist. Mit14 wurden bei ihm Lungenmetastasen diagnostiziert. Eine Freundin von mir, die Tierärztin ist hat dann ein Medikament aufgetrieben, dass leider kaum noch zu finden ist. Es ist ein Tarantelgift, das er eimal wöchentlich in den Tumor injiziert bekommt (auch jetzt noch). Mittleiweile ist er Metastasenfrei. Der Ursprungstumor wurde vor 4 Jahren operiert, ist wieder gekommen, allerdings klein und ziemlich harmlos. Boomer wir in 3 Monaten 18. Er ist zwar schon etwas bedächtig, hat aber immer noch viel Freude am Leben.
 ! Tanja schrieb am 19.08.2008 um 22:27
Hallo Janet!
Es ist komisch, aber ich schau immer mal wieder hier vorbei, weil ich an dich denken muß.
Du warst mir eine große Hilfe!
Weinen tu ich immer noch und es vergeht kein Tag an den ich nicht an ihn denke.
Ich finde es toll wie du allen hier mit Rat und Tat zur Seite stehst.
Liebe Grüße Tanja

P.S. Wie geht es deiner Twinky?
 ! Janet schrieb am 22.08.2008 um 18:19
Hallo Tanja,

schön von Dir zu hören,ich kann mir gut vorstellen,dass die Trauer Dich noch beherrscht.Ich hoffe Du hast Deinen Tagesablauf schon etwas geändert, damit man sich selbst, immer wieder runterzieht. Es ist ja alles noch gar nicht so lange her, finde ich !
Meine Twinky ist nun wirklich alt, aber im Kopf noch völlig klar, nur der Körper zeigt seine Schwächen, mit nun fast 14 Jahren auch verständlich. Man sollte nicht so denken, aber oft stehen mir jetzt schon die Tränen in den Augen, weil ich weiß es kann uns nur eine geringe Zeit bleiben, man kann mit diesem Wissen leider nicht mehr unbeschwert sein,sie ist eben dieser eine bestimmte Hund, na wem erzähle ich das... .

Ich möchte wirklich viel helfen, es macht mich ärgerlich, wenn einige Tierärzte so oberflächlich mit Tier und Mensch umgehen, da meine Twinky ja auch schon 2x eingeschläfert werden sollte (es würde sie 1x5 Jahre u.1x 10 Monate schon nicht mehr geben)versuche ich wirklich zu helfen.

So Tanja ,und nun lach mal tschüßi und liebe Grüße
 ! Tanja schrieb am 25.08.2008 um 20:24
Hi Janet!
Wie immer hast du recht. ;o)
Ja mein Tagesablauf hat sich geändert und ich kann auch mitlerweile sagen, dass ich Stolz auf meinen Riko bin, auch wenn die Tränen als stumme Begleiter immer noch dabei sind.

Am Samstag habe ich die Sachen von Riko die ich nicht mehr benötige zu den Tierfreunden Lüdinghausen gebracht. Die haben sich gefreut und konnte ich wenigstens was gutes tun.
Auf deren Internetseite habe ich einen 6 jäh. Schäferhund entdeckt der mit HD & einer Futtelmittelallergie schwer vermittelbar ist. Zudem hat er auch noch andere kleine Macken mit denen ich soweit klar komme.
Am Sonntag war ich dann mit ihm Spazieren. Ein lieber Kerl. Mit nach Hause kann ich Ihn nicht nehmen, da Riko mit mir eingespielt war. Er konnte alleine bleiben, solange ich arbeiten war, das kann dieser Hund nicht. Aber ich denke, dass ich es noch gar nicht ertragen könnte einen anderen Hund hier zu haben. Für mich ist es immer noch "Rikos Reich".
Dennoch habe ich mich dazu bereit erklärt an den Wochenende morgens und evtl. mal in der Woche mit ihm spazieren zu gehen, da die meisten Leute vor ihm Angst haben.
Vielleicht hat er mit mir ein wenig Abwechslung und freut sich über meine Besuche?! :o)

Ich wünsche dir noch eine schöne lange gemeinsame Zeit mit deiner Twinky!

P.S. Danke, dass Du auch jetzt noch für einen da bist!!!

 ! Janet schrieb am 26.08.2008 um 20:21
Guten Abend Tanja,

finde ich schön das Du die Initiative ergriffen hast und schaust wo Du helfen kannst. Vielleicht wird doch noch mehr daraus und vielleicht bleibt er doch alleine.Manche Dinge brauchen ihre Zeit, vielleicht haben/hatten wir so tolle Hunde um auf die die uns noch brauchen vorbereitet zu werden.
Ich bin davon überzeugt das er sich super freut, aber vielleicht hat er noch mehr Angst enttäuscht zu werden.
Er kann Riko nichts wegnehmen, aber teilen schon,
dass muss wohl auch so sein, wie soll sonst vertrauen kommen.
Du machst das schon, ich glaube es wäre eine Schande, wenn so viel Hundeliebe im Herzen bleibt.

liebe Grüße Janet
 ! Astrid schrieb am 27.08.2008 um 20:20
hallo,habe eine fast 12j.schäferhündin.sie ist das liebste,treuste,dankbarste was man sich vorstellen kann.habe sie seit ca 2 jahren.davor war sie nur im zwinger.hat in ihrer eigenen pis...und sch..gelebt.meine freundin holte sie dort raus.hatte aber 2 kl.babys.dann bekame ich sie.sie hat jetzt das hundeparadies auf erden.doch dann ertasteten wir etwas im unterbauch..naja,geht man eben zum arzt.für mich viel eine welt zusammen..diagnose:ein tumor in der milz.soll schnellst möglich operiert werden.in der klinik klärten sie mich auf,daß wenn innen beim öffnen alles voller metastasen wäre,es besser wär,sie nicht mehr aufwachen zu lassen.ich hörte alles wie durch einen nebel.eine woche später sollte der termin sein.bei jedem gassi gehen heulte rotz u.wasser.ist es vielleicht das letzte mal?sehe ich diese treuen augen nicht mehr?mir gings beschissen.am tag der op wollte ich sie gar nicht gehen lassen.aber es war ihre letzte hoffnung.die op dauertmit schmusen.wolltee ca.1std.sie haben die milz entfernt,an der leber war auch ein kleiner tumor.den haben sie auch enfert.das war am 14.07.08.was soll ich sagen,es geht ihr super.hat alles gut überstanden.frisst,spielt,als ob nichts wär.auch ich vergess dann auch,daß ich nicht weiß,wie lang ich sie noch hab.wollte auch keine untersuchung des tumors.kann ja eh nichts ändern.ich geniese jeden tag mit ihr.und sie dankt es mir mit treuem blick,ein lecken auf der hand , odermit schmusen.wollte jedem damit etwas mut machen,die sowas auch vor sich haben
 ! Paul schrieb am 29.08.2008 um 01:52
hey astrid,

schön das du deine positive Einstellung allen erzählst.Die Gegenwart zählt nicht das morgen
 ! Moni schrieb am 31.08.2008 um 17:28
Hallo wer kann mir was sagen??
Mein Hund ein Westi hat Lymphdrüsenkrebs.
Er bekommt Chemo ,ja und manchmal geht es ihm sehr schlecht. Er verliert sehr viele Haare .Hat jemand Erfahrung ob die Haare wieder wachsen?Er sieht schlimm aus. Wir waren bis nach Heidelberg und kein Arzt hat etwas von einschläfern gesagt und darum ist unsere Hoffnung sehr groß.Die Behandlung geht noch bis Ende November Anfang Dezember.Es tut so weh ihn gehen zu lassen aber ich es tut noch mehr weh ihn leiden zu lassen.
Gruß Moni
 ! Anne schrieb am 31.08.2008 um 21:32
Hallo Moni,
wie alt ist dein Westi denn und wie schlimm ist der Krebs schon? Wenn noch kein Arzt von Einschläfern gesprochen hat, besteht bestimmt noch berechtigte Hoffnung. Die Haare sollten nicht das Problem sein. Du schreibst, manchmal geht es ihm schlecht, wie äußert sich das?
Ich wünsche dir viel Mut und Kraft.
Gruß Anne
 ! Clauci schrieb am 04.09.2008 um 15:56
Hallo, wer kann mir helfen? meinem Hund Gipsi ein 15 Jähriger Malteser geht es seit 1 Woche schlecht, seit 2 Tagen frisst er nicht mehr, er quält sich beim Stuhlgang, vorgestern wurde ein Milzkrebs festgestellt Apfel groß, heute wurde er Operiert, der Tumor kann nicht entfernt werden da Milz Leber u. der Tumor verwachsen sind, der Arzt hat eine Chemo vorgeschlagen, was sollen wir machen? Hat jemand erfahrung mit Chemotherapie bei Hunden? Wir wollen unseren Zwerg keines Falls einschläfern lassen, da er seit 15 Jahren unser Treuer Begleiter ist, wir lieben ihn sehr, und auch Geld spielt für uns keine Rolle, das wichtigste ist das Wohl unseres Hundes! Danke für alle Ratschläge! Gruss Claudia
 ! janet schrieb am 04.09.2008 um 20:00
Hallo Clauci,
schau mal bei google.de rein(Milzkarzinom beim Hund) und da bei Tierklinik Hofheim .
Du mußt entscheiden was gut und sinnvoll für Deinen Hund ist,eine begleidende Schmerztherapie,die seinen Lebensabend erträglich macht oder eine anstrengende Chemotherapie,die ihn 30 Tage länger bei Dir behält,aber sehr schmerzhaft ist. es ist nicht eine Frage des Geldes,sondern was das Beste für Gipsi ist und leider nicht für Dich Claudia.Ich weiß das klingt hart,aber denke zu erst an den Hund !
Trotz der schweren Entscheidung,Kopf hoch
 ! lebensfroh schrieb am 12.09.2008 um 12:24
Hallo an alle,

ich habe meinen 9-jährigen Schäferhund Ritchi, letzte Woche überraschend in der Tierklinik einschläfern lassen, nachdem er 2 Tage nichts mehr gefressen hat und Bauchschmerzen hatte.
War 2 x beim Tierarzt, hat Antibiotikum bekommen.
Sind noch durch den Wald gelaufen. Plötzlich konnte er nicht mehr laufen. Bin in die Tierklinik.Es wurde Ultraschall gemacht. Milztumor,er blutete in den Bauchraum.
Ich habe sein Pfötchen gehalten u. musste mich gleich entscheiden. Habe ihn einschläfern lassen u. heule seitdem Rotz und Wasser! Da ich selbst Brustkrebs habe und Chemo-Therapien bekommen, war er mein ganzes Glück, seit der Trennung, vor 2 Jahren, von meinem Partner. Ich weine jeden Tag und komme einfach nicht über den Verlust drüber weg.Er war ein 9- jähriger, wunderschöner Schäferhund, wie Kom Rex. Mein Herz tut noch so weh! Es waren so untypische Symtome. Erst eine Hefepilzallergie, die ich beim Tierarzt behandelt habe, dann sollte eine Futterumstellung stattfinden.Wieder bekam er Antibiotika.Morgens
saß er dann am Frühstückstisch und hat auf seine Tablette mit Leberwurst gewartet.Wir haben noch so schön gespielt! Dann hat er 2 Tage nichts gefressen. Ich hab daraufhin die Tierärztin angerufen. Sie sagte, ich solle gleich in die Tierklinik fahren, da er auch nicht mehr laufen wollte.
Ich musste mich gleich entscheiden !
Jetzt leide ich selbst, wie ein Hund.
 ! Janet schrieb am 13.09.2008 um 11:45
Hallo lebensfroh,

wie ich lese machst du deinem namen zur zeit keine ehre.
du leidest wahrscheinlich doppelt, weil du sofort die Entscheidung getroffen hast und man ja immer die wahl hat.
du solltst jetzt nicht mit deiner entscheidung hardern,denn alles andere ist nur spekulativ was wäre wenn.
versuche nicht immer wieder alle möglichkeiten durchzugehen.trauer ganz einfach das er nicht mehr ist und laß wörter wie wenn nicht zu,sie machen dir nur unnötig das leben schwer.
gestlate die bewußt einen neuen tagesablauf das lenkt vom katzenjammer ab.

alles gute
 ! Anne schrieb am 13.09.2008 um 15:30
Hallo Janet,
du trägst ein ganz schön dickes Paket mit dir rum. Trennung, Brustkrebs, Tod des Hundes. Trotzdem mußt du versuchen wieder an Gutes zu glauben. Dazu gehört auch, dass du deinen Hund hast gehen lassen, ohne dass er noch große Schmerzen ertragen mußte. Hattest du denn wirklich eine Alternative? Für mich hört sich das nicht so an. Das einzige was dich wahrscheinlich jetzt so fertig macht ist, dass du dich nicht richtig von ihm verabschieden konntest. Aber es geht eben manchmal nicht........
Ich wünsche dir viel Kraft für die Zukunft, und dass alles besser wird.
Gruß Anne
 ! paul schrieb am 15.09.2008 um 16:52
hallo anne,

da hast du wohl lebensfroh (name?)mit janet verwechselt,aber war ja wohl mehr das bedürfnis
von lebensfroh sich mitzuteilen,als antworten zu erhalten,sonst hätte sie sich ja noch mal gemeldet
 ! lebensfroh schrieb am 16.09.2008 um 11:39
Hallo Janet, Anne und Paul,

ich danke euch für die aufmunternden Worte.
Nachdem meine Eltern gestorben sind, musste ich den kleinen Dackel, kurz nach seiner OP auch einschläfern lassen.Das war schlimm, aber hier bei
meinem Ritchi ist es anders. Ich habe ihn mit 5 Monaten aus dem Tierheim geholt. Damals war ich noch mit meinem Partner zusammen. Haben Hundeschule gemacht. Er war der bockigste Schäferhund, den ich je gesehen hatte. Aber süß!
Meine Tierärztin meinte auch, ich hätte mich richtig entschieden. Trotzdem vergeht kein Tag, an dem ich weine.
Einen neuen Hund würde ich jetzt nicht wollen und in meiner Situation auch nicht für richtig empfinden.Ich hab noch 2 Chemos vor mir, dann die OP und dann muss ich beruflich neu orientieren.
Ich hatte immer geregelte Zeiten zum rausgehen in den Wald.Jetzt kriege ich Heulkrämpfe, wenn ich
spazieren gehe.Wie habt Ihr euch abgelenkt?
Lieben Gruß
lebensfroh
 ! angelo schrieb am 16.09.2008 um 14:48
an alle
 ! angelo schrieb am 16.09.2008 um 14:54
hi an alle,
wir haben den süßesten blue merle border collie, den ihr euch vorstellen könnt. Sie heißt Finni und ist 1,5 Jahre alt. Sie hat seit 2 Wochen abgenommen und gespuckt und gehustet. Wir waren Dauergäste bei diversen TA . Heute wurde uns in der Tierklinik die vernichtende Diagnose Lympfdrüsenkrebs gestellt. Wir mußten sie in der Klinik lassen zu einer Biopshie. Ich kann nicht beschreiben was für ein Gefühl das ist. Wir haben sie einfach so lieb und wissen, dass wir uns verabschieden müssen, das Ganze ist so grausam. Es ist als ob man ein Kind verliert. Wir würden sie noch gerne heimholen, sie frißt aber schon seit ein paar Tagen nicht mehr und wir wissen nicht ob das Sinn macht. Habt ihr denn eine Hilfestellung??

 ! angelo schrieb am 16.09.2008 um 14:55
hi an alle,
wir haben den süßesten blue merle border collie, den ihr euch vorstellen könnt. Sie heißt Finni und ist 1,5 Jahre alt. Sie hat seit 2 Wochen abgenommen und gespuckt und gehustet. Wir waren Dauergäste bei diversen TA . Heute wurde uns in der Tierklinik die vernichtende Diagnose Lympfdrüsenkrebs gestellt. Wir mußten sie in der Klinik lassen zu einer Biopshie. Ich kann nicht beschreiben was für ein Gefühl das ist. Wir haben sie einfach so lieb und wissen, dass wir uns verabschieden müssen, das Ganze ist so grausam. Es ist als ob man ein Kind verliert. Wir würden sie noch gerne heimholen, sie frißt aber schon seit ein paar Tagen nicht mehr und wir wissen nicht ob das Sinn macht. Habt ihr denn eine Hilfestellung??

 ! Janet schrieb am 16.09.2008 um 18:33
hallo Angelo,

wenn es sich einrichten läßt holt sie nach Hause,
fragt ob sie der Hündin eine Flexüle(venenzugang) legen können und iht ihr darüber Schmerzmedikament und Infusionen geben könnt.das hört sich schwer an,ist es aber nicht und ihr habt nichts mehr zu verlieren,euer Hund wird Euch ehr dankbar sein, wenn er zuhause sterben darf,bei Euch,wo keine Angst haben muß und sich wohl fühlt
Janet
 ! lebensfroh schrieb am 17.09.2008 um 11:49
Fortsetzung

mein eingeschläferter Ritchi, von der Tierklinik,
wieder mitgegeben.
Ich war nicht vorbereitet darauf. Bin ja alleine,
also keine Familie, oder so.
Ich habe meinen lieben Schäferhund begraben und
hoffe immer noch das richtige getan zu haben.
Doch jemehr ich hier lese, desso mehr bin ich am zweifeln.(Doch eine OP?).
Hier ist alles auf den Hund ausgerichtet. Die Wohnung, die Gegend. Hier ist rundrum Wald.
Meiner lieben Maus wollte ich nur das beste bieten.
Ich habe schon Angst vor Weihnachten!
Lieben Gruß
lebensfroh
 ! angelo schrieb am 17.09.2008 um 15:07
wir haben sie gestern nach Hause geholt. Finni war ziemlich gut drauf, Nicht der verspielte süße Hund wie früher, sondern ein erwachsener Hund. Ich denke sie spürt, dass es zu Ende geht. Es ist die Art und Weise wie sie dich anschaut und die Liebe, die sie schenkt. Die Infusion hat ihr gutgetan und wir werden den Zugang legen lassen, um sie Zuhause zu infudieren. Heute kam das vernichtende Urteil, dass wir, nachdem wir uns dazu durchgerungen hatten, dass der Krebs so bösartig ist, dass es nichts bringen würde. Einen Moment lang hatte ich noch Hoffnung. Sie darf auch zuhause sterben. Ich habe eine bekannte Tierärztin gebeten, sie zum Schlafen zu legen auf ihrem Bett und mit der ganzen Familie um sie herum. Heute Nacht habe ich die ganze Zeit bei ihr geschlafen, nur um sie zu riechen, ihren Körper zu spüren und ihren Atem zu hören. Das kann doch nicht so einfach vorbei sein. Ich und meine Familie fühlen uns so hilflos. Noch ist sie da und wir wissen nicht wie lange. Wir wollen alles für sie tun, genau so wie die letzten 1,5 Jahre, die leider viel zu kurz waren. Wir wollen sie im Garten begraben, ist das überhaupt erlaubt??
 ! angelo schrieb am 17.09.2008 um 15:24
Liebe Lebensfroh,

du hast die richtige Entscheidung getroffen, denke ich. Die OP´s sind nicht nur teuer, sondern helfen nicht bei allen Krebsarten. Ich bin der festen Überzeugung , dass jeder von uns hier individuell das Beste für seinen Liebling getan hat. So individuell wie unsen Lieblinge halt sind. In diesem Forum gibt es so viele harte Schicksale, wenn ein Hund nicht nur Familienmitglied sondern auch Lebenspartner ist und man hinterher alleine ist, kaum auszudenken. Meine Finn Finn liegt jetzt gerade neben mir und trotzdem habe ich das ohnmächtige Gefühl sie bereits verloren zu haben. Was für eine tiefe und ehrliche Liebe Mensch und Hund aufbauen können, weiß nur ein Hundebesitzer und ich bin Euch dankbar, dass es da Menschen gibt im World Wide Web, die mich verstehen. Denn ich weiß, dass jeder einzelne von Euch weiß, was wir hier gerade durchmachen.
 ! lebensfroh schrieb am 17.09.2008 um 16:31
Lieber angelo,

ich danke Dir für Deine lieben Worte.
Ich fühle mit Dir un d es tut mir auch so unendlich leid, da Dein Hund noch so jung ist!
Wie ich hier lese, liebt hier, jeder sein Tier und
es tut so verdammt weh, aufgrund einer Krankheit,
seinen geliebten Vierbeiner, gehen zu lassen.

Es ist diese unendliche Leere, die mich erdrückt.
Es kam alles so unerwartet, so schnell, ohne Vorwarnung.
Ich werd damit leben müssen, trotzdem vergeht kein Tag, an dem ich weinen muss.

Angelo, ich wünsche Dir auch viel Kraft und meine
lieben Wünsche begleiten Dich!
Liebe Grüße
Lebensfroh

 ! janet schrieb am 17.09.2008 um 16:58
Hallo Angelo,

frage einfach nicht, sondern lege deinen Hund dort hin ,wo du meinst das ist der richtige Platz, muß ja nicht jeder wissen wo das ist.
Ich weiß es ist kaum möglich aber versuche jetzt nicht ständig, nur zu denken das sie nicht mehr sein wird, sie spürt diese absolute Traurigkeit,versuche froh zu sein das es sie gibt und ihr jetzt zusammen sein dürft und du sie noch ein Stück begleiten kannst, auch dass ist nicht jedem möglich, zeige ihr nicht deine Verzweiflung, dass macht sie unruhig .Versuche Dich abzulenken, in dem du schaust wie du ihr erstmal am besten helfen kannst und was für tolle gerichte du ihr kochst.Liebe geht durch den Magen !
 ! janet schrieb am 17.09.2008 um 17:07
... an die traurige Unbekannte,

du kannst dein Leben ich rückwärts Leben ,du hattest eine Entscheidung getrofffen und die war genauso wie du es am besten dachtest.
Quäle dich nicht immer wieder mit dem was wäre wenn.
Es gibt keine wirkliche Lösung,mit dem Verlust umzugehen,außer der Zeit.Wir sind mit niemanden so eng zusammen wie mit unserm Tier.
versuche deinen Tagesablauf einwenig anders zu gestalten und vielleicht deinen neuen Lebensplan zu gestalten.Zieh Dich raus aus dem loch ,du mußt jetzt noch so viel überstehen, da darfst du nicht mit einem negativ Gefühl leben,sei dankbar das du so ein tolles Tier hattest.
 ! lebensfroh schrieb am 18.09.2008 um 10:43
Ich danke Dir, janet!

Ich versuche es ja.
Mir gehen einfach die >Bilder aus der Tierklinik
nicht aus dem Kopf, als er da so kraftlos und schlapp lag und die Todesspritze bekommen hat.
Ich versuche mich zusammenzureissen, aber ehrlich
gesagt, ist mir im Moment, alles egal.
Irgendwann wird es besser werden, aber bis dahin
werden noch viele Tränen fliessen.
Liebe Grüße
lebensfroh
 ! angelo schrieb am 18.09.2008 um 17:51
Liebe Lebensfroh,

wenn Du Dir eure schöne Zeit vorstellst und deinen Liebling fragen könntest, würde er dir sagen, dass er eine wunderschöne Zeit hatte und sich dich als Frauchen wieder aussuchen würde. Er ist nicht wirklich von dir gegangen, er wartet nur in einer anderen Ebene auf dich. Er würde dich nicht so traurig sehen wollen.
Ich möchte auch Dir für Deine Worte süßen, tröstenden Worte danken. Es ist schön, Gleichgesinnte zu haben.
Finni hat heute wieder eine Infusion bekommen und wieder gefressen. Sie ist zwar nicht die Alte, aber immerhin. Ich habe frei genommen und in der Sonne spazieren zu gehen. Wir haben viele Fotos gemacht und kleine Filme. Sie trifft all ihre alte Freunde und genießt die Natur. Heute war der erste Tag an dem ich nicht die ganze Zeit heulen mußte. Wir genießen die verbleibende Zeit so intensiv. Ich schlafe jede Nacht bei ihr, spüre sie und ich möchte ihr das Gefühl geben, dass wir für sie das sind und unendlich lieben. Riechen eure Hunde auch so gut. Wenn ich an ihrem Fell rieche ist es so ein angenehmer toller Geruch und ich würde diese Momente so gerne aufhalten und preservieren können. Hoffentlich bin auch so stark, wenn ich das brauche.
 !  lebensfroh schrieb am 18.09.2008 um 22:01
Hallo angelo,

hab Dank für Deine tröstenden Worte!
Ja, auch Ritchi hat so gut gerochen.Ich habe den
Duft immer eingesogen.Ich rieche den Durft noch
an seiner Decke, der Bürste und auf dem Teppich +
dem Auto.Heute habe ich einen großen Spaziergang gewagt.Da ich selbst krebskrank bin, kann ich nicht arbeiten, daher fällt mir auch die Decke auf den Kopf.
Ich hoffe für uns alle, dass alles gut wird. Das wir die Kraft finden, aus diesem Loch rauszukommen.
Dir angelo auch ganz viel Kraft und noch viel Freude mit Deiner lieben Finni.
Lieben Gruß
lebensfroh
 ! angelo schrieb am 21.09.2008 um 14:02
unsere Finni bekommt seit gestern Kortison. Sie ist in den letzten 2 Wochen von einer lebensfrohen temperamentvollen jungen Hündin zu einer betagten Dame geworden. Sie frisst ein bisschen, schläft aber die meiste Zeit. Ich hoffe, dass uns noch ein paar Wochen bleiben. Ich bete jede Nacht für uns und Euch alle.
Liebe Lebensfroh. Mach Deinem Namen alle Ehre und kämpfe.
 ! janet schrieb am 21.09.2008 um 15:44
Hallo Angelo,

alles was dem Hund hilft ist gut, meine Hündin bekommt seit 10 Monaten Kortioson ,anfänglich mußte sie entschieden mehr wasserlassen und sie frißt mir die Haare vom Kopf, aber dafür hilft ihr es täglich.Seit 2 Tage gebe ich auch Homöopatische Mittel (Arnica C30) dazu, weil ich es mit dem Kortison noch nicht in den höchst Dosen ausreizen möchte, was soll ich sagen, es hilft und ich mußte noch nichtmal daran glauben ich sehe es einfach, sie läuft wieder besser! Wie lange weiß man nicht, aber heute ist es toll und morgen werden wir sehen und nicht aufhören das Beste zu wollen und nach Wegen zu suchen, auch noch den 14 ten Geburtstag mit Qualität zu feiern.
Ich wünsche euch die Gelassenheit die Dinge zu akzeptieren ohne aufzuhören jeden Tag zugenießen und das optimale für den Hund zu tun.
 ! lebensfroh schrieb am 22.09.2008 um 13:46
Hallo Angelo,

hab Dank für Deine Ratschläge.
Mir tut die Finni so leid und ich offe, Du behälst sie noch lange.
Morgen muss ich selbst zur vorletzten Chemoteraphie und dann folgt die OP.Ich habe überall
Bilder von meinm Ritchi aufgestellt, die ich liebe
voll streicheln kann.
Ich möchte ihn so gerne wieder in den Arm nehmen
und seine samtweichen Öhrchen streicheln.
Es ist eine unbeschreibliche Leere in mir.
 ! Manu schrieb am 27.09.2008 um 22:58
Hallo ich bin ungelernte tierpflegerin im Tierheim
Wir haben im moment 3 Fälle vom krebs ein Steff mit Knochenkrebs,eine Labbi Hündin mit leberkrebs und eine mit Mundhöhlenkrebs .Sie hat 6 Jahre in einem zwinger gelebt nocch nie richtig in eiber Famielie habe sie jetzt bei mir in Pflege.Der Tumor wurde entfernt war aber nach einer Woche genauso groß wie er war nachgewachsen.Sie ist jetzt 3 Wochen bei mir .ich merke wie sie immer mehr abbaut auch säuft sie enorm viel .Sie nimmt noch am Famielienleben teil aber beiweitem nicht mehr so viel wie vor 3 Wochen.Der Tumor ist mitlerweile so groß wie ein Ei.Die Diagnose war es ist eine der Bösartigsten Sorte.
Ich werde sie bald einschläfern lassen müssen. Sie hat Tage da ist sie voll lustig versucht mit meinem zu spielen und dann kommt wieder ein Tag wo sie Apatisch wirkt. Jetzt hat er auch noch angefangen zu Bluten. Was sie aber nicht abhält zu fressen wie ein scheunendrescher.Sie bekommt jetzt noch von mir ein paar schöne Tage gemacht mit allem was man tun kann fleisch Wurst alles was sie will. s wird mir sehr schwer fallen sie gehenzulassen da sie ein sehr lieber und anpassungsfähiger hund ist.
Traurige Grüße Manu
 ! Moni Stenger-Haus schrieb am 30.09.2008 um 17:09
Hallo ! Nein ich habe keine Antwort ich ne Frage.
Unser Hund Akiro het Krebs.
Von Mai bis Juli wurden erst falsche Diagnosen gestellt. Dann hat man die Krankheit erkannt und uns gesagt dass er nicht geheilt werden kann aber man könnte ihm noch ca 3 Jahre ein schönes Leben geben.
Also haben wir und für die Bahandlung entschieden ,die nicht billig ist . Aber es war ok für uns.
Ja und dann mußten wir erkennen dass alle Medikament die er bekam abgelaufen waren. Was sollen wir tun.
Es kein Hustensaft der abgelaufen ist sondern Chemo!!
Wir sind sehr traurig dass man so mit unserem Hund und auch mit uns umgeht. Die Behandlung fand nicht bei einem Landtierarzt statt sondern in einer "guten " Klinik in Heidelberg.
Und nun fühlen wir uns sehr allein.
Was sollen wir tun.
Hat jemand eine Ahnung wo es eine Stelle gibt um sich zu beschweren??
Wir wären für eine Hilfe sehr dankbar.
LG Moni
 ! Janet schrieb am 30.09.2008 um 20:08
Hallo Moni,
eure Geschicht hört sich wunderlich an ,erst falsch behandelt, und dann in die Zukunft sehen,er kann noch 3 Jahre haben.Diese Aussage finde ich schon merkwüdig.
Könnt ihr das beweisen ?
Zuerst geht es um den Hund, ich würde seine Krankenunterlagen bzw.Befunde verlangen und einen Tierarzt aufsuchen um die Diagnose noch mal abzuklären. Natürlich kann man sich einen Anwalt nehmen und dagegen vorgehen, aber das kostet Geld und kann Dauern (jahre)und was dabei rauskommt ??!!
Ihr sucht das Gespräch mit dem Klinikleiter (und versucht wirklich bei allem Ärger sachlich zu sein und verlangt das Geld für die verabreichten Medikamnete wieder.
Oder ihr wendet Euch an den Amtstierarzt bittet um Hilfe, aber wer weiß wie der mit involviert ist in dieser Klinik.
Bei jedem gespräch was ihr sucht rate ich Euch trotz der Schweinerei immer sachlich zu bleiben und ruhig, sonst erreicht ihr denke ich gar nichts.
ich hoffe das es dem Hund gut geht.
..und Moni im Forum ist man nie allein, dass ist das Gute, hier hört dir immer jemand zu .
Alles Gute
 ! Manu schrieb am 30.09.2008 um 20:39
Hallo
Wir haben Mia heute uber die Regenbrücke gehen lassen sie durfte bei mir im Arm einschlafen. Es ging sehr schnell .Der tierarzt sagte das der Tumot Metastasiert hat. Bevor sie schmerzen bekommt ist unsere entscheidung sie gehen zu lassen besser. Die Narkos hat sie schon fast aufhören lassen zu atmen.
Traurige Grüße
Manu
 ! Janet schrieb am 01.10.2008 um 16:27
Hallo Manu,

ich finde es toll, dass Du der Hündin für ihre letzten Tage ein zu Hause gegeben hast und sie auf ihrem letzten Weg begleitet hast.
 ! lebensfroh schrieb am 03.10.2008 um 16:25
Hallo,

morgen ist es genau 1 Monat her, dass ich meinen
lieben Schäferhund Ritchi,überraschend einschläfern lassen musste.14 Tage habe ich nur geheult und jetzt dreht sich mein Magen immer noch
um, wenn ich an seinen Tod denke. Ich habe immer noch das Gefühl, er kommt gleich aus dem Garten zurück, schüttelt sich und stuppst mich an.Kein anderer Hund kann je seinen Platz einnehmen, weder real, noch in meinem Herzen.
Was soll das noch werden?
 ! angelo schrieb am 03.10.2008 um 19:47
Hi Janet und liebe Lebensfroh,

leider war ich in letzter Zeit furchtbar beschäftigt und habe keine Zeit für Euch gehabt.
Stellt Euch vor, Finni geht es seit 2 Wochen blendend, sie ist fast die Alte. Sie frisst und prinkelt wie eine Weltmeisterin. Janet, Du hast recht, aber das mit dem Pinkeln wird besser. Wie alt ist Dein Schatz eigentlich?? Das mit den 10 Monaten macht mir Mut, hab Deine Geschichte nicht ganz verfolgen können. Hat Dein Hund auch Krebs ?? In diesem Forum bist Du nur die gute, tröstende Seele, die sich um alle kümmert. Dafür möchte ich Dir danken, es wäre schön Euch kennenzulernen. Dich liebe Lebensfroh würde ich einfach gerne in die Arme nehmen und Dich trösten. Ich weiß alles wird gut für Dich und wenn Du gesund bist, schaffe Dir einen neuen Hund an. Er wird nicht wie Richi sein, aber er soll auch kein Richi sein, oder???
Bleib stark meine Liebe und alles wird gut und der Schmerz lässt nach.


 ! Anne schrieb am 03.10.2008 um 22:05
Hallo lebensfroh,
nein, kein anderer Hund wird dir deinen Ritchi ersetzen. Das ist völlig richtig und auch nachvollziehbar und sollte auch niemals so sein. Aber vielleicht magst du doch noch mal - ganz langsam - darüber nachdenken, einem anderen Hund ein gutes Zuhause zu geben. Du scheinst ein sehr großes Herz zu haben und ich glaube, dass dir ein anderer Hund doch ein wenig über deinen großen Schmerz hinweghelfen würde. Da du ja einige große Baustellen in deinem Leben gemeistert hast und auch noch einige bearbeitest, könnte ich mir gut vorstellen, dass dich wieder ein kleiner treuer Vierbeiner in deinem Leben begleitet. Besuch doch mal ein Tierheim. Da sind immer soooooooo viele traurige Augen, die einen anschauen. Vielleicht springt ja doch ein Funke über. Ich würde dir wünschen, dass du wieder lachst. Denk einfach mal darüber nach und gib dir einen kleinen Ruck.
Gruß Anne
 ! lebensfroh schrieb am 05.10.2008 um 11:50
Hallo lieber Angelo,
hallo liebe Anne,

habt Dank für eure tröstenden Worte!

Es freut mich sehr Angelo, dass es Finni besser geht.Das ist schön!!!
Ich hab mich überwunden, mit mir alleine unsere
Hundewege durch die Wälder zu gehen, damit man nicht ganz so faul und träge wird.Heute morgen habe ich ihn wieder am Bett gesehen.
Nun.. demnächst werd ich operiert und dann schaun wir mal.Allen anderen wünsche ich alles Liebe
und Angelo, deiner Fini noch viele Spiel und Streicheleinheiten!!!
Lebensfroh


 ! janet schrieb am 05.10.2008 um 17:02
Hallo Angelo,

es ist schön zu lesen, dass es besser geht, versuche aber trotzdem den Hund zu schonen und noch wichtiger paß auf das sie sich jetzt nicht erkältet ! Wie schon gesagt wird meine Hündin (hoffentlich)14 Jahre, ich will nicht die ganze Geschichte erzählen,aber man wollte sie 2x einschläfern 1x mit fast 9 Jahren da hatte sie eine komplette Magendrehung und vor einem Jahren VS Anfall Ähnlichkeit mit Schlaganfall.
Ich habe meine Hündin nie in der Klinik gelassen, nach der OP mit nach Hause.Kurze Rede , ich weiß dass nicht immer Schluß ist,wenn es manche Tierärzte denken und keiner kennt sein Tier so gut wie man selbst.Die Medikamnete die Menschen helfen und die Behandlungen können in der Regel auch Hunden helfen.
Ich weiß wie verzweifelt man sein kann,wenn man denkt sein Tier zu verlieren, deshalb finde ich es wichtig, dass jemand da ist der einen wieder beruhigt und überlegt was kann man wirklich noch machen und wenn es zum Schluß der letzte Liebesbeweis ist,sein Hund gehen zu lassen, aber erstmal schauen ob die Natur das nicht alleine regelt! Paßt gut auf eure Finni auf,nicht überanstrengen !!! Alles Gute

Hallo Lebensfroh,

wie traurig ist dein Eintrag wieder !!! Versuche doch die eine Umkehr der Gedanken also nicht jammern was hatte ich für einen tollen Hund, sondern ... mensch was bin ich stolz so einen Hund gehabt zu haben.
Du kannst mit so viel negativ Gefühl nicht so entscheidende Behandlungen machen.
Ich glaube nicht das Du im Moment die Verantwortung für ein Tier übernehmen solltest, es würde dich unter Druck setzen,aber wenn du Zeit hast zwischen deinen Behandlungen, warum nicht im Tierheim schauen ob du einem Hund glücklich machst,wenn du mit ihm spazieren gehst, wenn es dir gut geht und du Zeit hast.
Man liebt nicht immer gleich, aber auf keinen Fall liebt nur einmal im Leben !!!
Kopf hoch du hattest einen tollen Hund und das ist postiv !
 ! Tanja schrieb am 06.10.2008 um 22:24
Hallo Lebensfroh,

ich habe deine Geschichte gelesen.
Ich habe selbst meinen Schäferhund am 25.03.08 einschläfern lassen müssen und es war danach die Hölle. Ich dachte das ist das schlimmste was ich je durchmachen müßte. Ich fühlte mich so leer und hab es selbst nicht begriffen, mein Riko war einfach der tollste Hund den ich hatte.
Janet war mir eine große Hilfe, wofür ich ihr sehr dankbar bin. DANKESCHÖN!

Dann hatte mein Vater (50) am 02.05.08 einen Autounfall. Ein 88jähriger hatte ihm die Vorfahrt genommen, er starb genau 2 Monate nach Riko am 25.05.08.
Ich war bei meinem Riko wie auch bei meinem Vater dabei, als sie starben. Wenn mir das vorher einer gesagt hätte, hätte ich ihm das nicht geglaubt.
Doch ich habe begriffen, dass es wichtig ist, jemanden auch in dieser Situation nicht allein zu lassen.

Die letzten Monate waren hart und ich dachte auch ich schaff das alles nicht mehr. Hab soviel geweint und eine Ma und meinen Bruder viel unterstützt. Es änderte sich auf einen Schlag soviel ...

Vor ca. 6 Wochen hatte ich dann beschlossen, die Sachen von Riko die ich nicht mehr brauchte, an ein Tierheim zu spenden, um noch Gutes zu tun.
Auf deren Webseite hab ich dann einen Schäferhund entdeckt. Ein armer Kerl. Seit 2 Jahren dort und ein "Problemhund".
Ich hab ihn mir dann mal angeschaut, er kläffte mich nur an, aber ich sagte den Leuten, ich komme an den WE´s und geh mit ihm und arbeite mit ihm an seinen Macken. Jetzt schon freut er sich auf mich, die Leute sagen, wir passen gut zusammen. Ich wäre genau das was er bräuchte.
Ehrlich, er wird NIE das für mich sein, wie es mein Riko war, aber ich glaube, dass ich ihm ein Gefühl geben kann, das ich ihn mag und er mir vertrauen kann.
Wenn ich vielleicht im nächsten Frühjahr, alles wieder auf die Reihe bekommen habe, dann hol ich ihn zu mir nach Hause und versuche ihm noch ein paar schöne Jahre zu geben.

So ich wollte dir damit nur sagen, nicht aufgeben!
Ich hoffe für dich, dass du deine Krankheit besiegst und bald auch wieder Platz für einen armen Tropf hast, denn Sie geben uns die Kraft, die wir brauchen.

Liebe Grüße & alles Gute
Tanja
 ! Janet schrieb am 08.10.2008 um 20:01
,,Meine"liebe Tanja,

warte nicht zu lange, Deinem neuen, schrulligen,lieben ,,Bekannten", eine warme Zuflucht zu geben, Du weißt, die Zeit ist so kurz..., vielleicht dürfen wir auch bald lesen, wie Herr ,,Eigenart" heißt.

ganz liebe Grüße und Du machst das Toll !!!
janet
 ! Meike schrieb am 13.10.2008 um 13:19
Huhu,
mein Hund wurde damals von einem Auto angefahren ud wir mussten ihn einschläfern!Damals war ich um die 5 und als meine Mama mir sagte,er würde nicht mehr wiederkommen,wollte ich es ihr nicht glauben!Ich dachte sie hatte nur Spaß gemacht,aber als ich Benni(mein hund) suchte un in sein körbchen sah usste ich das Mama es wirklich ernst meinte! Ich konnte ihm noch nichtmalmehr LEBEWOHL sagen ... :( Ich vermisse ihn heute noch und weine abends,aber nicht aus Trauer sondern ich denke an die Tage voller Spaß und Freude!Heute bin ich 13 und habe einem neuen Hund mein Herz anvertraut!Er heisst Max und ist ein Jack Russel Terrier (3JAHRE) und ich liebe ihn überalles!Irgendwann geht das Leben immer weiter,auch wenns zu Anfang schwer scheint aber es gibt immer einen Weg aus der Dunkelheit zu entkommen und ein Licht zu finden!Ich wünsche euch allen Glück,Kraft und weiterhin einschönes Leben! MEIKE
 ! angelo schrieb am 15.10.2008 um 11:57
Hallo Lebensfroh, Liebe Janet
weiß jemand Bescheid wie die OP von Lebensfroh lief?? Wir sollten ihr alle die Daumen drücken.
Ich brauche heute Euren Rat. Wie Ihr wisst, ging es Finni in den letzten 4 Wochen blendend. Selbst die Tierärztin dachte, dass unsere Maus den Krebs mit 1 1/2 Jahren bekämpfen könnte, Nun hat sich aber alles ganz rasend schnell zum Schlechten gewandelt. Vorgestern abend hat sie noch mit Ihrer Hundefreundin Lea im Haus herumgetollt und am nächsten Morgen war sie dann schon sterbenskrank. Meine Tierärztin riet mir dann das Kortison abzusetzen für ein paar Tage. Sie war mit bei mir beim Arbeiten, da ich sie nicht mehr alleine lassen will. Anschließend bin ich mit ihr Gassi gegangen. Sie hatte viel Freude und ich habe sie baden gehen lassen. Wißt ihr Finni liebt baden. Insgemeim wußte ich, dass es das letzte Mal sein wird und die Blätter fielen von den Bäumen und sind von der Sonne angefeuert auf die saftig grüne Wiese gefallen. Ich finde es besonders schlimm den Herbst so bewusst zu erleben und die Erkenntnis, dass alles Leben so verdammt vergänglich ist.
Gestern mittag habe ich sie dann zur Infusion zum Tierarzt gefahren und als sie spät abends wiederkam war sie bereits totkrank. Ich bin mit ihr in das grosse Bett meines Sohnes gelegen, dort habe ich die ganze Nacht neben ihr gewacht und kontrolliert das die Infusion läuft, aber doch mit dem Gedanken, dass es nichts mehr zu tun gibt. Sie atmet schwer und wenn sie das süsse Köpfchen anhebt, dann muss sie stark hecheln und schluckt schwer. Früh um sechs habe ich die Tierärztin angerufen, da ich der Meinung war es wäre besser sie einschlafen zu lassen. Nun, Edith so heißt sie meinte, sie habe heute frei und ich solle sie einfach bis heute abend mit Infusionen behandeln und sollte es nötig sein zum Einschläfern in die Klinik gehen.
Das ist doch genau was ich vermeiden wollte, ich wollte sie doch zuhause haben und nicht auf einem kalten Schragen und Menschen vor denen sie Angst hat.
Heute morgen geht es ihr nicht wirklich schlecht. Sie folgt mir überall hin ( bin nicht zum Arbeiten gegangen) und schläft viel. Mensch, sie war schon einmal so krank und hat sich doch wieder so wundervoll aufgepebbelt. Vielleicht sehe ich das Ganze viel zu pessimistisch, oder aber viel zu realistisch. Was meint ihr???
Der 15. Oktober wird sich als der größte Scheißtag in meinem Hirn einbrennen. Ich bin so unsagbar traurig und sie liegt doch noch neben mir.
Sie riecht aber anders als sonst. Schläft aber total friedlich hier. Wenn ihr sie nur sehen könnet, alle Menschen in meiner Umgebung nehmen grösste Anteilnahme und alle sagen mir, dass ich den schönsten Hund der Welt habe und glaubt mir, dass ist sie.
Ich will auf keinen Fall das sie leidet. Gebt mir Rat!!
 ! Janet schrieb am 15.10.2008 um 14:34
Hallo Angelo,

ich denke Lebensfroh wird sich bestimmt bald melden, mit guten Nachrichten.

K e i n e r kann Dir die Entscheidung abnehmen, aber ich denke leiden gehört bis zur einer gewissen Grenze dazu, denn wir können unsere Tiere nicht umbringen, wenn es ihnen gut geht !!!
Sicher wird es 1 Std,besser gehen die nächste Stunde wieder schlechter. Ich denke das dein Mädchen den Kontakt zu Dir abbricht,wenn sie nicht mehr will, sie braucht Ruhe, nimm sie nicht mehr mit, damit sie eine ,,Entscheidung" treffen kann, ohne von deiner ständigen Anwesenheit beeinflußt zu werden .

Wenn der Tag kommt und die Natur es selber nicht regelt,werde ich mein Hundemädchen zu hause einschlafen lassen, sie bekommt dann vom mir bevor der Tierarzt kommt ein Schlafmittel.Sie soll nicht merken ,dass er kommt, sie mag Tierärzte nicht und das soll dann nicht ihr letzter Gedanke sein.
Ich beneide Dich nicht, atme einmal tief durch und dann treffe erstmal eine Entscheidung für Dich
 ! janet schrieb am 15.10.2008 um 15:05
...noch was Angelo, man setzt Kortison auf keinen Fall einfach ab ,man schleicht sich immer aus.Warum überhaupt absetzen ? hat sie nicht mehr wasser gelassen ?
Alles alles Liebe
 ! angelo schrieb am 17.10.2008 um 17:04
Hallo Janet,

die letzten Tage waren schwer. Finni ging es jeden Tag etwas besser. Sie war schwach, aber voller Lebenswillen. Obwohl ihr zusehens die Kraft ausging, suchte sie immer den Kontakt zu uns. Wir haben unendlich schöne, intensive Stunden erlebt. Die Nächte dagegen waren grauenvoll. Ich habe immer neben ihr gewacht und konnte selbst nicht schlafen. Unsere Maus hat so sehr gehechelt, ist dann aber irgendwann ganz ruhig eingeschlafen und jeden Morgen wieder aufgewacht.Die letzten 2 Tage hat Edith sie mit in die Tierarztpraxis genommen und den ganzen Tag infudiert. Als ich sie heute mittag anrief, um sie zu fragen wie es ihr ging, meinte sie wir müssen sie heute noch einschläfern. Es ginge ihr sehr schlecht und sie verweigere die Medizin. Anstatt zum Arbeiten zu gehen sind meine Kleine und ich zur Praxis gefahren und unsere Maus saß da auf ihrer Decke und wedelte mit dem Schwanz. Sie hat sich sehr gefreut uns zu sehen und hat ihr Köpfchen auf unseren Schoß getan. Jetzt mussten wir entscheiden, ob wir sie gleich einschläfern lassen, oder ob wir ihr die lange Autofahrt, die sie gehasst hatte, zumuten sollten. Wir haben meinen Mann und meinen Sohn angerufen und gefragt was sie meinten. Nun ja, wir haben sie gestreichelt, geweint, gedrückt und nur lieb gehabt bis sie ganz sanft eingeschlafen ist. Ich würde diese Situation nicht mal meinem Erzfeind wünschen.
Wir sind später, nach einem langen Abschied nach Hause gefahren und wir waren ein Stück weit erleichtert, dass sie nun erlöst ist. Zuhause angekommen hat es uns dann richtig erwischt. Kein Hund der schwanzwedelnd hinter der Türe wartet, um uns zu begrüßen. Alles ist voll im Haus mit Finni. So ein tolles Tier, oder sollte ich sagen so ein toller Partner. Sie war nicht nur ein Tier. Sie ist und wird immer Finni bleiben.
Der Tod ist so etwas schrecklich entgültiges.
Das Kortison mussten wir absetzten, da sie nur noch gespuckt hatte und Durchfall hatte. Sie hatte seit Montag abend nichts mehr gegessen. Sicherlich war der Tumor schon so groß, dass er all diese Schwierigkeiten brachte.
Obwohl unsere Maus eigentlich immer schon gesundheitliche Probleme hatte, würde ich es immer wieder tun, auch für nur eineinhalb Jahre. Es war eine tolle Zeit und eine grandiose Erfahrung.
Und wir werden uns eines Tages wiedersehen und die Freunde wird dann riesengroß sein. Bestimmt!!!!
 ! Janet schrieb am 17.10.2008 um 21:27
hallo Angelo,lebensfroh,Tanja und die ihren Hund so sehr vermissen !

Man weiß, dass die akute Trauer nach solchen verlust ablaufen wird, aber man wird ungetröstet bleiben, nie Ersatz finden.
Alles, was an seine Stelle rückt und wenn es sie auch ganz ausfüllen sollte, bleibt doch etwas anderes und eigentlich ist es recht so.
Das ist die einzige Art die Liebe fortzusetzen.

Sigmund Freud
 ! nise schrieb am 21.10.2008 um 23:14
Hallo Leute..

Unser Hund (oeb) ist gestern leider gestorben..Er hat seit Wochen nix mehr gefressen und hatte die ganze zeit Durchfall gehabt..Wir sind zum TA gefahren aber er konnte uns nicht weiter helfen und hat ihm Infussionen angehangen die wir dann Zuhause die nächsten 2 Tage weiter geben mussten..Aber dannach ging es ihm immer noch nicht besser..Sind dann gestern in die Tierklink gefahren..der TA hatte Ultraschall gemacht...und hat schon 8 Tumore festgestellt..aber es war positiv er hat gesagt wir sollten ihn noch operieren..Also haben wir zugestimmt..aber als er operiert hat hat er gesagt das es keinen sinn mehr hat.. Also haben wir gesagt wir lassen ihn sofort einschläfern sonst wäre er Innerlich verblutet ..

Die diagnose war dann er hatte einen 2 Faustdicken Tumor im Magen..Der tumor hat sich um den Darm gewickelt und den Darm eingeengt..
Und jede menge metastasen..
Er war doch erst 5 Jahre..Also ich fand es ganz schlimm er war unser Liebling..
Ich kann es immer noch nicht glauben
 ! Meike schrieb am 23.10.2008 um 11:51
Oh Nise und alle anderen,
ich finde mit MEIN BEILEID kann man nicht ausdrücken,wie schmerzhaft es ist seinen besten Freund zu verlieren!Aber ich meine,es ist doch besser,wenn er jetzt friedlich im Himmel ist,als wenn er sich jetzt noch gequält hätte oder?Ich kenn das...Mein Hund wurde damals von einem Auto überfahren und ich konnte ihm nicht mal Lebewohl sagen und es schmerzt heute noch!Klar es sind jetzt schon 5 ,6jahre her,aber trotzdem!Ich habe jetzt schon einen neuen Hund und er ist echt mein ein und alles und ich werde auf ihn aufpassen!Irgendwann wird das Leid weniger aber es wird glaube ich NIE aufhören! In trauriger Stille Meike
 ! lebensfroh schrieb am 01.11.2008 um 12:09
Hallo nise, angelo und alle, die mich getröstet haben!

Bin seit gestern aus dem Krankenhaus zurück. Brustkrebsoperation ist gut verlaufen. Jetzt habe ich noch einen Haufen Anwendungen und Bestrahungen, die mindestens 1 Jahr dauern. Danach Tabletten. In dieser Zeit möchte ich auch kein Tier haben.Es wäre der Maus nicht gerecht.
Hier zuhause, erinnertmich alles an meinen Schäferhund Ritchi.Sein Bild hängt über meinem Schreibtisch.Ich wünschte, er wäre wieder da!
Angelo, deine Maus tut mir so leid!!!!!!TRöstende Worte gibt es nicht. Auch dir, nise möchte ich sagen, dass ich mit dir fühle.
Mal sehen, was das Schicksal noch mit mir vor hat.
Irgendwann kommt eine neue Maus, aber dann muss auch alles passen.
Wünsche euch allen erstmal viel Kraft und alles Liebe Lebensfroh!
 ! janet schrieb am 01.11.2008 um 12:48
Hallo lebensfroh,

schön das Du die erste Hürde gemeistert hast, nun mit viel Geduld und Zuversicht die nächste nehmen und immer eins nach dem anderen.
Denke an Ritchi postiv, die postiven Gedanken einen tollen Hund gehabt zu haben sollen Dir Kraft geben nicht Dich runterziehen !

Einen sorglosen, sonnigen Novemberanfang wünsche ich
 ! Anne schrieb am 03.11.2008 um 08:05
Hallo lebensfroh,
herzlichen Glückwunsch zu deiner gut überstandenen OP. Damit hast du doch schon mal das erste wieder gut überstanden und geschafft. Mit viel positivem Denken wirst du auch die Nachbehandlung schaffen und dann an alles weitere denken. In der jetzigen Situation würde ich mir auch keinen Hund anschaffen, sondern mich nur auf mich selber konzentrieren. Mach es dir gemütlich in dieser dunklen Jahreszeit, Kerzen, Bücher, schöne Musik. Tu dir einfach viel Gutes.
Ich wünsche dir weiterhin viel Mut und Stärke. Du schaffst das.
L.G. Anne
 ! Alisa schrieb am 03.11.2008 um 15:00
Hallo zusammen!!!
Ich habe am Samstag erfahren, dass mein Hund (ein Yorkshire-Terrier 8 Jahre) ein Tumor im Darm hat,also Darmkrebs...
Er war jetzt schon über 2 Monate krank, erst hieß es, Darmentzündung, dann Säuregehalt des Magens sei nicht in Ordnung, dann hatte er angeblich Bakterien im Darm, und den Diagnosen zufolge wurde er auch mit Medikamenten 'vollgestopft'!!!! Und dem Hund ging es immer schlechter...... Bis wir letzte Woche erneut eine Röntgenaufnahme machen ließen ( der Tierarzt kam von alleine nicht drauf, erst als wir sagten, dass man es doch mal mit Kontrastmittel versuchen könnten....damit man ALLES im Darm sieht!!! Danach war klar das er operiert werden musste und sie stellten ein Tumor im Darm fest... an einer Stelle wo es nicht wegoperiert werden kann, weil genau da, der Dick- und Dünndarm und der Blinddarm ist!!!! Jetzt wird die Gewebeprobe in eine Tierklinik eingeschickt, und es wird festgestellt ob der Tumor gut- oder bösartig ist... Obwohl es eigentlich egal ist, weil selbst wenn er gutartig WÄRE würde er weiter wachsen und es käme zum Darmverschluss.... jetzt ist die Frage, sollte man es behandeln lassen, wenn es möglich WÄRE????? und der Tierarzt sagt es ist eine Chance von 20 % selbst wenn man es behandeln würde...
Ich sehe meinen Hund leiden, er liegt nur noch rum und macht NICHTS!!! Ich habe Angst ihn zu verlieren, aber würde ihn natürlich auch erlösen wenn er zuviele Schmerzen hätte... Nur wenn ich es nicht probiere es behandeln zu lassen dann mache ich mir Vorwürfe....ABER ich würde ihn auch nur dann behandeln lassen, wenn er darunter nicht leiden würde. Und Chemo kommt überhaupt nicht in Frage, weil das Leiden vorprogrammiert ist, obwohl Hunde dabei KEINE Haare verlieren, was die meisten auch nicht wissen, trotzdem will ich das nicht meinem Hund zumuten!
Hat jmd. schonmal dieselben Erfahrungen wie ich gemacht und könnte mir zur Seite stehen????
Bitte im Hilfe, am Donnerstag bekomm ich das Ergebnis und dann soll sich alles entscheiden....
LG Alisa
 ! Alisa schrieb am 03.11.2008 um 15:01
Hallo zusammen!!!
Ich habe am Samstag erfahren, dass mein Hund (ein Yorkshire-Terrier 8 Jahre) ein Tumor im Darm hat,also Darmkrebs...
Er war jetzt schon über 2 Monate krank, erst hieß es, Darmentzündung, dann Säuregehalt des Magens sei nicht in Ordnung, dann hatte er angeblich Bakterien im Darm, und den Diagnosen zufolge wurde er auch mit Medikamenten 'vollgestopft'!!!! Und dem Hund ging es immer schlechter...... Bis wir letzte Woche erneut eine Röntgenaufnahme machen ließen ( der Tierarzt kam von alleine nicht drauf, erst als wir sagten, dass man es doch mal mit Kontrastmittel versuchen könnten....damit man ALLES im Darm sieht!!! Danach war klar das er operiert werden musste und sie stellten ein Tumor im Darm fest... an einer Stelle wo es nicht wegoperiert werden kann, weil genau da, der Dick- und Dünndarm und der Blinddarm ist!!!! Jetzt wird die Gewebeprobe in eine Tierklinik eingeschickt, und es wird festgestellt ob der Tumor gut- oder bösartig ist... Obwohl es eigentlich egal ist, weil selbst wenn er gutartig WÄRE würde er weiter wachsen und es käme zum Darmverschluss.... jetzt ist die Frage, sollte man es behandeln lassen, wenn es möglich WÄRE????? und der Tierarzt sagt es ist eine Chance von 20 % selbst wenn man es behandeln würde...
Ich sehe meinen Hund leiden, er liegt nur noch rum und macht NICHTS!!! Ich habe Angst ihn zu verlieren, aber würde ihn natürlich auch erlösen wenn er zuviele Schmerzen hätte... Nur wenn ich es nicht probiere es behandeln zu lassen dann mache ich mir Vorwürfe....ABER ich würde ihn auch nur dann behandeln lassen, wenn er darunter nicht leiden würde. Und Chemo kommt überhaupt nicht in Frage, weil das Leiden vorprogrammiert ist, obwohl Hunde dabei KEINE Haare verlieren, was die meisten auch nicht wissen, trotzdem will ich das nicht meinem Hund zumuten!
Hat jmd. schonmal dieselben Erfahrungen wie ich gemacht und könnte mir zur Seite stehen????
Bitte im Hilfe, am Donnerstag bekomm ich das Ergebnis und dann soll sich alles entscheiden....
LG Alisa
 ! Alisa schrieb am 03.11.2008 um 15:19
Sry aber ich muss noch was schreiben....
Ihr müsst wissen, dass ich meinen Hund absolut liebe, vllt kam es in dem Text vorher nicht so rüber, ich habe ihn seitdem ich 9 bin und er schläft jeden tag neben meinem Kopf ein, erst ist einfach wie ein Kind für mich und ich kann mir es ohne ihn nicht vorstellen :-( er war immer so ein lieber, lebendiger, süßer Hund und von heute auf morgen bekommt man gesagt, dass er Krebs hat, obwohl man Anfangs (als es mit Durchfall und Erbrechen anfing von einer Damrentzündung ausging) was durchaus heilbar ist!!!....
Ich hofffe ihr könnt mir irgendwie beistehen, hab mir auch die anderen Texte im Forum durchgelesen und ich wünsche allen, denen das schonmal passiert ist herzliches beileid, und vorallem wünsche ich denen Kraft, wo der Hund vor kurzem verstorben ist, ich kann es mir jetzt nur vorstellen wie es ist, und ich glaube es ist die Hölle....das hab ich noch vor mir...
 ! Janet schrieb am 03.11.2008 um 20:24
Hallo Alisa,

die Entscheidung kann dir keiner abnehmen, die Frage ist wie geht es deinem Hund ? Nimmt er noch am Leben teil, kann er sich freuen,frißt er, steht er mit dir im Kontakt.
Man kann seine Entscheidungen auch immer nur für kurze Zeit treffen und muß immer wieder der Situation gerecht werden, also neu entscheiden.
vielleicht wächst der Tumor langsam.
Du mußt dich immer informieren und schauen,was ist die beste Nahrung, braucht er Medikamente.
Google ,ob du eine ähnliche Geschichte findest.
Du schreibst du siehst ihn leiden, was heißt das ?

Übrigens 20 % sind 20 % !!!!!
 ! Alisa schrieb am 04.11.2008 um 06:54
Er nimmt auf jedenfall am Leben teil, er freut sich, frisst ist halt nur sehr schlapp...
Er bekommt schon spezielles Futter und auch Medikamente, ich habe ja täglich Kontakt mit dem TA.
Man muss halt auf das Ergebnis am Donnerstag warten...vorher kann ich eh nichts machen.
 ! Alisa schrieb am 04.11.2008 um 06:58
Er leidet darunter, dass er nicht mehr so íst wie er mal war, er merkt ja selber wie krank er ist. Und wenn er dann zur Tür laufen will wenn jmd. kommt, dann muss er nach paar Metern wieder auf sein Kissen, weil ihm die Narbe weh tut. Oder nachdem er sein Geschäft gemacht hat, hat er wahnsinnne Bauchschmerzen...
 ! Janet schrieb am 04.11.2008 um 20:27
Hallo Alisa,

dann ist die Op wohl nocht nicht so lange her ?
Die Narbe kannst du zum Beispiel vorsichtig mit öl massieren,damit sie etwas weicher wird.Mit den Bauchschmerzen wäre sinnvoll wenn er krampflösende Tbl. 2x täglich bekommt und ganz wichtig das Futter,nicht was bläht oder der Magen Darm Trakt viel zu arbeiten gibt, dass heißt reis mit Möhren und ein einwenig Schabefleisch oder Huhn.Man kann versuchen die Dinge leichter zu gestalten,auch wenn ein Hund krank ist.
Dein Hund freut sich noch das er bei dir sein kann,also bgleite ihn noch ein stück.
Also Schmerzmittel bzw.krampflösend Mittel -mit den Tierarzt sprechen, Futter abstimmen,viel Streicheleinheiten, dass entspannt, ihn mehrer
liegplätze in der Wohnung anbieten damit er sich überall wohl fühlt und durch das wechseln der platze auch abwechslung hat.
Versuche es deinen hund angenehm, schmerzfrei und schön zu gestalten.
Alles Gute
 ! lebensfroh schrieb am 06.11.2008 um 12:10
Hallo Janet, Anne und alle anderen!
Danke erst mal für die lieben Zeilen, ich habe mich sehr gefreut, wie ihr mich aufgebaut habt.
Ja...Stück für Stück gehts weiter...leider ohne meine Maus,Ritchi.Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurückstellen. Das erste Weihnachten, ohne
meine Maus, das wird hart!
Dir, Alisa, kann ich leider auch keinen guten Rat geben.... nur, wenn Du Deinen Hund lieb hast, lass ihn nicht leiden!
Euch erst mal einen hoffentlich nicht so trüben November und liebe Grüße von lebensfroh
 ! Anne schrieb am 06.11.2008 um 18:25
Hallo lebensfroh,
schön, dass du so positiv klingst. Wenn du erstmal den trüben Nov.-Monat geschafft hast, kannst du dich vielleicht doch ein wenig über die Weihnachtsbeleuchtung freuen. Hast du eigentlich Kinder oder Familie? Steht dir irgend jemand bei, wenn du solche OP`s hinter dich bringst und bei den Dingen, die da noch kommen??
L.G. Anne
 ! Sylvia schrieb am 08.11.2008 um 14:28
Hallo,
bei unseren Mischling Kruemel 12 Jahre baben wir am Unterkiefer eine Geschwulst entdeckt .Meine Eltern waren dann auch gleich beim Tierarzt,wo am Oberkiefer auch eine enteckt wurde.Der Tierarzt hat ihnen mitgeteilt daß es Krebs ist. Übermorgen wird er operriert.Da er auch Herzkrank ist,bekommt Tabletten und man merkt es ihm nicht an,hatten meine Eltern wegen der Nakose bedenken.
Deshalb soll unser Kruemel ene schonende Nakose bekommen.Wir haben trotzdem totale Angst daß er aus der Nakose nicht wieder aufwacht.Ich muß immerzu heulen und hoffe das alles gut geht und der Krebs nicht weitergeht.
 ! Sylvia schrieb am 08.11.2008 um 14:29
Hallo,
bei unseren Mischling Kruemel 12 Jahre baben wir am Unterkiefer eine Geschwulst entdeckt .Meine Eltern waren dann auch gleich beim Tierarzt,wo am Oberkiefer auch eine enteckt wurde.Der Tierarzt hat ihnen mitgeteilt daß es Krebs ist. Übermorgen wird er operriert.Da er auch Herzkrank ist,bekommt Tabletten und man merkt es ihm nicht an,hatten meine Eltern wegen der Nakose bedenken.
Deshalb soll unser Kruemel ene schonende Nakose bekommen.Wir haben trotzdem totale Angst daß er aus der Nakose nicht wieder aufwacht.Ich muß immerzu heulen und hoffe das alles gut geht und der Krebs nicht weitergeht.
 ! Janet schrieb am 08.11.2008 um 16:52
Liebe Sylvia,

es ist immer traurig wenn unsere ,,Besten "
erkranken, aber wir sind in der Pflicht ihnen zu helfen. Auch Du kannst helfen , noch ist Krümmel da !!!! sei einfach für ihn da und ganz ganz wichtig höre schnell auf zu weinen, wenn es Dir nicht gut geht merkt es der Hund und fühlt sich auch nicht wohl, versuche Dir vorzustellen ,dass ihm geholfen wird und laß die schlechten Gedanken weg.
Alles Gute für Deinen Krümmel, du wirst staunen, wie gut der das packt

 ! Marie schrieb am 10.11.2008 um 20:41
Wir haben einen 12jährigen husky-terrier-spitz mix, Ayla,
vor kurzem wurde bei ihr Lungenkrebs festgestellt, ich war am boden zerstört und wollte einfach nicht mehr.... Sie ist mein ein und alles, wie für eigentlich alle Hundebesitzer.
Der TA hat ihr noch 2 Monate zum leben gegeben und wir setzen alle Hoffnung darin, das es länger wird. Doch seit heute geht es ihr sehr viel schlechter sie hat keine laufbereitschaft und atmet schwer. Wie kann man erkennen wann es soweit ist sie einzuschläfern? Ich hoffe ich kann das übers Herz bringen, ich werde immer das Gefühl haben, vllt etwas falsches getan zu haben und habe dadurch ein Leben ausgelöscht....
Ayla hat den Krebs in beiden Lungenflügeln desshalb ist er inoperabel...leider.

Wir werden ihr jetzt die schönste Zeit ihres Lebends verschaffen...

Ich wünsche allen deren Hunde/Hundebesitzer die auch Krebs haben sehr viel Kraft und Mut! Denn der ist zu gebrauchen....

Lg Marie
 ! scarlet schrieb am 11.11.2008 um 15:46
hey
ich weiß nicht ob ich meine kleine chihündin kastrieren lassen sollte!!
das einzige argument dafür wäre meine angst vor dem sogenannten säuglingskrebs.
allerdings weiß ich darüber nichts und würde mcih sehr freun wenn mir jemand etwas darüber sagen könnte^^
liebe grüße scarlet
 ! Patricia schrieb am 11.11.2008 um 16:56
Hallo bin zufällig auf dieses Forum gestossen. Bei meiner 5 jährigen supersüssen lieben Mix Hündin sind einige Knötche ( MUrmelgross)an der Brust festgestellt worden. Es wurde einer analysiert es sind bösartige Tumore. Morgen früh wird die Lunge geröngt wenn diese nicht mit Metastasen befallen sind würde der TA operieren. Wer kennt sich damit aus und kann mir berichten was auf uns beziehungsweisen der KIKA zukommt.
Jetzt schon vielen Dank
 ! Janet schrieb am 12.11.2008 um 16:53
Hallo Patricia,

ich hoffe du bist nicht traurig das noch keiner geschrieben hat.Ich hoffe das deine Hündin keine Metastasen in der Lunge hat, denn dann sind ihre Chancen noch sehr gut und wenn sie Metastasen hat wird sie auch noch eine Weile bei euch sein, ihr müßt dann die optimale Behandlung finden und euch auf darauf einstellen, dass sie euere Hilfe braucht,aber erstmal drücke ich die Daumen !
 ! Patricia schrieb am 13.11.2008 um 00:57
Danke Janet......

erstmal juuuuhuuuuuuuuuuuu die Lunge ist soweit frei!!!! Hab vor Freude geheult!!!! Am Mittwoch wird sie operiert hoffe es wird nicht allzu stressig für die KLEINE!! Aber das bekommen wir gemeinsam hin! Habe einen super TA gefunden er hat mir alles genau erklärt und läuft eigentlich genauso wie in der Humanmedizin ab. Jetzt bete ich, dass keine Mikrometastasen vorhanden sind. Habe ein gutes Gefühl!!!!!
Schön, dass es dieses Forum gibt! DANKE
 ! janet schrieb am 13.11.2008 um 09:06
Paricia, ich freue mich für Euch und
drücke die Daumen.

Alles Gute !
 ! lebensfroh schrieb am 13.11.2008 um 12:03
Hallo Marie,
du hast es auf den Punkt gebracht, indem du gesagt hast, dass man ein schlechtes Gewissen hat, wenn man seinen Liebling einschläfern lässt.
Ich kam mir bei meinem Ritchi auch so schäbig vor.
Ich musste von hier auf jetzt entscheiden u. es gab ja nur eine Entscheidung.Das kam total überraschend + ich habe nur daran gedacht, meine Maus nicht leiden zu lassen.Als er da beim Ultraschall lag u. die Tierärztin sagte, dass die Milz sich verdoppelt hätte und er in den Bauchraum blutete,eine OP nicht infrage käme u. er immer schwächer wurde u sein Köpfchen nicht mehr hochhalten konnte.Keine Zeit um Abschied zu nehmen, da alles innerhalb einer Woche passiert ist.Wir vorher noch durch den Wald liefen u. spielten.Viel Kraft euch u. LG lebensfroh
 ! Patricia schrieb am 14.11.2008 um 00:42
Hallo lebensfroh.....

kann gut nachvollziehen wie man sich fühlt bei uns hat es jetzt nach dem Schock noch ne Hoffnung gegeben dafür danke ich. Jedoch bevor mein kleiner Schatz leidet, erlöse ich sie! Leider kann man das bei Menschen nicht. Meine Mutter leidet seit 20 Monaten an Bauchspeichelkrebs mit 57!!! Gott sei Dank haben wir es im Griff jedoch hat sie sehr viel ertragen müssen und oft sich den Tod gewünscht.

Lasst eure Lieblinge nicht leiden!!!! Wenn es nicht mehr geht muss man loslassen und sie im Herzen weiterleben lassen!

LG an alle
 ! lebensfroh schrieb am 14.11.2008 um 14:04
Hallo Patricia,
erst mal Danke, für die lieben Zeilen!
IDu schreibst, Deine Maus hat menoch eine Chance,
ich drücke dafür ganz doll die Daumen, denn nichts ist schlimmer, wenn keine Chance mehr da ist.Aber wenn es denn soweit ist, sollte man auch
seinen Liebling nicht leiden lassen. Manche Hunde sind so tapfer und weinen nicht!
Deiner Mutter wünsche ich auch alles gute.Ich bin selbst in diesem alter u. vor mir liegt auch noch ein langer Weg, den ich ganz alleine gehen muss.
Einen lieben Gruß an alle, die das lesen wünscht
lebensfroh
 ! Katrin schrieb am 15.11.2008 um 00:50
Hallo! Meine 12jährige Hündin, Schäferhund-Mix hat schwere HD. Nun wurde heute, nachdem ihre Hinterläufe taub werden, festgestellt, dass sie einen Tumor an der Wirbelsäule hat. Operation = Querschnittslähmung! Sie hat nun eine Cortisonspritze bekommen. Wenn es bis nächste Woche Freitag nicht besser wir, wir sie eingeschläfert. :-(
 ! Janet schrieb am 15.11.2008 um 17:45
Hallo Katrin,
eine Kortison wird wohl nicht reichen,vielleicht spendiert dein tierarzt anfang der woche noch eine,damit mädchen noch eine chance hat.
alles gute
 ! Anton schrieb am 24.11.2008 um 17:02
Hallo,
mein 6jähriger Berner Rüde soll Krebs im/am Kieferknochen haben. Auf dem RÖ BIld ist ein Teil des li. Kieferknochens nur noch schattiert zu sehen. Der TA denkt, dass sich wegen eines "onkologischen" Prozesses der Knochen auflöst.
Aber ich fühle deutlich Knochen an der Stelle. Zwar fühle ich dort auch eine feste Schwellung, ca. 5cm im Durchschnitt. Im Moment bekommt er noch Antibiotika, um auszuschließen, dass eine Entzündung das RÖ Bild verfälscht. Am Do soll ich eine Kontrollaufnahme machen lassen. Bekannte haben mir geraten, diese Aufnahme bei einem anderen TIerarzt machen zu lassen. Wg. 2.Diagnose etc. Was sagt ihr dazu. Hat jemand noch Erfahrung mit Kieferknochenkrebs?
Grüße an alle liebenden Hundebesitzer.
 ! janet schrieb am 24.11.2008 um 20:03
hallo anton,
schwierige entscheidung, vertraust du deinem tierarst ? wahrscheinlich will er sehen,ob unter dem antibiotikum diese schwellung rückläufig ist, wenn es eine richtige zystische vereiterung ist wird es aber sicher auch nicht unbedingt davon weggehen und der zweifel bleibt.ich denke, ich würde erst mal nochmal zu ihm gehen die aufnahme machen lassen, mir alles anhören und damit du frei in deiner entscheidung bleiben kannst um beide aufnahmen bitten, weil du event.den hund noch in einer tierklinik vorstellen möchtest.ich würde diese frage gleich in den raum stellen,kann man doch freundlich machen, die frage ein ct (wenn es vom knochen ist) machen zu lassen, oder
 ! janet schrieb am 24.11.2008 um 20:04
versehentlich schon abgesendet, aber ich denke ist ja erstmal alles gesagt.Viel glück
 ! Leana schrieb am 25.11.2008 um 14:11
Ich war heute mit meinem Rüden bein TA, er hat eine große beule über der schulter am nacken und daer doc meinte ich soll schaun ob es nicht doch ein bluterguss ist und am montag wieder kommen, wenn es dann nicht kleiner ist macht er mit mir einen termin zur op und es wird geschaut was er hat. Mein hund ist schon 10 Jahre aber allgemein noch super fit er hat auch kein fieber oder irgendein anzeichen das es ihm schlecht geht, darum traf mich das wie ein schlag als der TA sagte kann ein Tumor sein dann muß er ihm einschläfern, ich habe totale Angst zum TA zu gehn am Montag, aber ich will ja auch nicht das mein Hund schmerzen hat oder leiden muß.
Ich weiß einfach nicht was ich machen soll.
 ! Janet schrieb am 25.11.2008 um 16:03
Hallo leana,

alte hunde haben oft auch atherome (grützbeutel)oder lipome (einfache fettgeschwulst), es muß gar nichts bösartiges sein.
und ein hund leidet doch auch nicht immer gleich,bleib ruhig und hinterfrage genau was es sein könnte vielleicht kann amn es auch lassen.
 ! Conny schrieb am 26.11.2008 um 21:43
Meine Hündin Ronja, ein Zwergpudel ( wird im Januar 9 )wurde anfang September operiert. Ihr wurden Eierstöcke, Gebärmutter und drei Zitzen entfernt.
Gestern habe ich nun in der anderen Milchleiste,
zwischen zwei Zitzen wieder ein Gewüchs ertastet.
Was soll ich nur tun? Wieder OP oder besser nicht?
Sie das letzte mal so gelitten. Ich bin total fertig.
 ! Paul schrieb am 26.11.2008 um 21:56
hey conny,

zum tierazt.vielleicht ist es auch nichts weiter.wenn doch die zitzen, dan würde ich die lungen röntgen lassen, ob sie frei von metatasen sind,wenn ja dann schnell operieren (die op ist doch nicht so groß,wie beim erstenmal),wenn nicht frei,dann neu überlegen. toi,toi,toi
 ! Maja schrieb am 28.11.2008 um 20:05
Hallo anton
Mein 11 jährige weißer Schäferhund hatte anfang des jahres auch ein Geschwür an seinem Eckzahn im Unterkiefer,meine TA meinte es könnte Krebs sein.Aufgrund seines Alters hatten wir erst bedenken,aber wir haben ihn dann trotzdem operieren lassen.Aus dem Labor kamen dann natürlich keine guten Ergebnisse -Es war Krebs- Er hatte sich,nach der OP, relativ schnell erholt,aber der Krebs kam auch ganz schnell wieder, auch im Oberkiefer bildet sich jetzt etwas neues. Er kann fressen und hat keine Einschränkungen,ist Topfit.Wenn es überhaupt etwas positives gibt, meine TA hat gemeint das dieser Krebs keine Metastasen bildet.Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht , aber wir werden unseren Dorkas nicht noch einmal operieren lassen.Er hat jetzt schon eine totale Panik was weiße Kittel anbelangt.
 ! maggie schrieb am 25.12.2008 um 16:03
Hallo
Wir haben unseren 11 jährigen Hund vorgestern einschläfern lassen müssen. Ganz unvorbereitet. Der war immer kerngesund, demhat nie was gefehlt. Dann vor 2 Wochen, eine große Schwellung am Knie. Aber sonst topfit. Der ist draußen rumgerannt, hat gebettelt ohne ende (wie immer) und auch sonst keine Probleme. Dann am Sonntagabend ,haben am nachmittag noch einen langen Spaziergang gemacht, hatte er plötzlich Probleme beim aufstehn. Da wir für Montag einen Tierarzt termin hattenm, haben wir gewartet. Montagmorgen sah er dann ganz krank aus und konnte auch nicht mehr aufstehn. Da wir ja den Termin eh schon hatten sind wir zur Praxis. Nach dem Röntgen, verdacht auf Kreuzbandriss und Schleimbeutelentzündung. Er hatte ja auch Fieber. OP am nächsten Morgen. Dann der Anruf noch während der OP. Sie haben einen großen, schwammigen Tumor entdeckt. Sie können das Kreuzband nicht operieren, da sie ja kein Gewebe zur Rekonstruktion haben, alles vom Krebs zerfressen. Empfehlung einschläfern .Ein Tag vor Weihnachten, alle total fertig, nur noch geheule. Unser anderer Hund versteht die Welt auch nicht mehr. Es gab keine Anzeichen auf Krankheit, nichts.
 ! nicole schrieb am 31.12.2008 um 17:04
hallo,

unsere vierzehnjähjrige Hündin war so lieb und bildschön. Sie hat nur gelebt um Menschen hier und im Ausland, selbst fremde Menschen zu erfreuen.
Sie war meine Stütze, ließ mich bei Krankheit nicht im Stich. Sie war mit einem unserer Kater dick befreundet. vor knapp einer Woche ist sie umgefallen. Röntgen! Diagnose: Lungentumore, Leber-oder Milztumor. Plötzlich war sie wieder topfit.
Am ersten Weihnachtsfeiertag morgens seltsame Laute ihrerseits. sind sofort in die Klinik gefahren. Sie wollte einfach gehen. War ganz lieb. Hatte keine Angst. Ihr schönes Köpfchen lag in unseren Händen. Unsere Tränen flossen. Die Trauer packt uns schubweise. Nie werde ich vergessen, wie sie es mir mit ihrem Blick schon seit Wochen sagte "Wenn du dich von ihm trennst, gehe ich nicht mit." Es ist schlimm.
 ! petra schrieb am 04.01.2009 um 12:40
dieses gehen lassen und ein partner bleibt zurück, mußte ich auch am 20.12.2008 erfahren.
meiner Schäferhündin senta ging es soweit doch wieder gut. Tiger (schäferhund) nahm abschied, er ging ihr nicht mehr von der Seite. 2tage und nächte und ich wußte nicht warum.
3 Wochen habe ich sie gepflegt. nach einem treppensturtz. ich kam mit den kindern heim und da lag sie regungslos am ende der kellertreppe. heute denke ich sie wollte einen selbstmord versuchen. einer freundin ging es änlich.zu 4. schleppten wir sie rauf und ich gab ihr direkt kreislaufunterstützer und schmerztabletten. ich wußte gar nicht was los war. ja sie hingte vorher etwas der fuß war angeschwollen. sie kam schlecht ins auto. am hinterlauf hatte sie einen faustgroßen....?Lipodergeschw., 2 lebertumore und arthroseansätze im Rücken. aber die lebertumore blieben stabil.sie atmete schwer.fur am nächsten tag zum tierarzt. diagnose gelähmt. dank cort. und tabletten kam das gefühl wieder in die beine jeden tag bewegte ich meine senta mit meiner freundin zusammen , da 45 kg unterstützend mit einem handtuch halfen wir ihr auf. von tag zu tag ging es wieder besser. sie bewegte die läufe und versuchte die zehen richtig zu stellen. nun gab ich ihr metacam und cort. mit absprache tierarzt telef. leider war derzeit noch mein auto kaputt und ich konnte nicht zum tierarzt. ich nahm mir jeden tag die zeit sie zu bewegen. kaufte extr nassfutter verteilte es, da sie auf fressen stand. gut sie war dadurch auch recht schwer, aber ich gab ihr in der zeit weniger, das das gewicht leichter wurde und sie bessere chancen hatte hoch zukommen. oft zog sie sich dann schon durch die küche und nachdem ich sie stellte, blieb sie eine zeitlang stehen.
bis sie am besagten abend eine gerinfgere menge cortison bekam und plötzlich umfiel. davon erholte sie sich auch nicht mehr.
nachdem übelkeit dazukam und ein säurehemmer rückspr. tierarrzt nicht weiter half.gab ich ihr noval. daß brach sie kurz darauf raus.
ich fuhr mit ihr zum ta, der wollte sie direkt einschläfern wegen der laute die sie von sich gab und der leberwerte. da ich habe so schnelle entscheidungen nicht überstürzte, wollte ich noch eine 2. meinung und meine senta erholte sich nach einer schmerzspritze im auto auch und setzte sich auf., werte sich beim teirarzt auf dem tisch, wie wenn sie sagen wollte ich bin noch fitt ich will nicht hier sterben nimm mich mit nach hause.ich dachte sie erholt sich wieder. später sagte meine freundin , daß war wohl das letzte aufbäumen, was auch immer das ist. kaum zu hause angekommen und in die küche getragen. war sie apatisch und ertrank fast im wassernapf, sah aus als ob sie plötzlich einschlief und zack war sie weider da.
da ich mit dedr situation nicht umgehen konnte rief ich eine andere tierärtztin. sie zeigte mir das entzündete bein und sagte einschläfern, was ich nicht verstand die eine tierärztin wollte sie einschläfern wegen hoher leberwerte und schmerzen , die andere wegen lip/geschw.????schließlich gab ich mein ja und ich spürte die költe um mich und sie ging. es war leer.ich hatte sie seit dem sie 6 wochen alt war und sie durfte 12 3/4 Jahre alt werden. sie fehlt mir sehr und ich komme mit der rauer nicht klar. mitlerweile ache ich alle nur noch verrückt um mich und jeder sagt du hast das richtige getan. was bleibt ist ein trauernder rüde, hilflosigkeit, zweifel,angst.daich nicht zum tierarzt fahren konnte wegen auto. das ich einen anderen tierarzt ählte für die cortterapie und ert zum schluß zur alten tierärtin wieder bin. aber ich konnte die shreie nicht mehr höen und die andere tierärtztin wäre weiter weg gewesen.
ich hoffe mein mädchen verzeiht mir. ich lieb sie doch sehr.der schmerz sitzt so tief.die selstzweifel. vielleicht waren die leberwerte nur wegen was anderem so hoch, vielleicht hätte man die entzündung wieder mit antib. hinbekommen.hätte ich nur regelmäßiger nach tumoren geschaut, hätte ich das ding am hinterlauf vielleicht eher gesehen. aber eins is erstaunlich, alles was ich mit ihr erleben wollt habe ich dürfen. es war sogar am sterbetag kein bodenfrost, aber nur da so das sich sie nicht verbrennen lassen mußte.meine kinder gehen besser damit um und ich weiß leider nicht wie ich klar kommen so und schleife mich mitlerwele mit 5kg weniger durchs leben. soll ich einen anderen holen?? soll er gleich sein oder anders, als oder jung wegen dem rüden der kinder und mir. ???? FRagen über fragen. danke das es das f. git so konnte ich mir mal alles von der sele schreiben.

noch zum schluß ein ausschnitt aus einem lied:
engel fliegen weiter, lass dir den helsten stern am himmel zeigen, ich sehe dich in meinen träumen fliegen zwischen raum und paralyse.mußtest du unbedingt mit dem lieben gott zu mittagessen und wir sehen uns wieder dort wo du bist.

Ich liebe dich mein Mädchen !!!
 ! paul schrieb am 04.01.2009 um 16:41
hallo petra,
ich glaube im moment gibt es keinen trost und du hast sicher das richtige getan,dein hund war sehr krank. ich würde erstmal keinen neuen haund kaufen ,weil dein zweithund leidet auch unter den verlust und willst du dem jetzt gleich einen neuen hund vorsetzen, und der ,,neue" sol doch auch kein trostpflaster sein.

viel kraft
 ! petra schrieb am 04.01.2009 um 20:20
danke für deine netten worte paul und die meinung zum neuen hund. du hast mir diesbezüglich schon sehr weitergeholfen. habe heute schon wieder sehr viel darüber nachgedacht und mache mit sicherheit keine spontanhandlung.

LG Petra

p.s. hast du auch einen HUnd bereits einschläfern lassen müssen ???
 ! Tina schrieb am 06.01.2009 um 18:44
Ich bin gerade zufällig hier im forum gelandet, da ich mich über bauchspeicheldrüsenkrebs bei hunden informieren wollte.
dann bin ich dazu gekommen, die ganzen beiträge zu lesen und kam aus dem heulen gar nciht mehr raus. es ist wirklich schrecklich einen freund (hund) zu verlieren.
mein chicco ist jetzt 13 jahre alt und macht mir schon seit längerem sorgen mit immer wiederkehrendem und langanhaltendem durchfall, teilweise mit blut. bisher konnte noch kein tierarzt eine wirkliche diagnose stellen.
naja gestern hab ich durch eine blutuntersuchung erfahren, dass er eine pankreatitis hat. ich weiß allerdings nicht, ob ich das wirklich glauben soll. es spricht schon einiges dafür, aber irgendwie werd ich den gedanken nicht mehr los, dass es krebs sein könnte.naja am donnerstag wird noch eine blutuntersuchung gemacht, ob es eine pankreasinsuffizienz sein könnte. vielleicht ergibt diese untersuchung ja mal was endeutiges.
und ich hoffe mein verdacht auf krebs ist dann erstmal auf eis gelegt.
ich wünsche allen, die gerade ihren hund verloren haben oder es in nächster zeit soweit ist viel kraft diese zeit gut zu überstehen!
lg tina
 ! Sahzàa schrieb am 07.01.2009 um 16:13
Ich bin erschüttert über die vielen Krebserkrankungen bei Hunden. Heute morgen die Diagnose Lymphdrüsenkrebs bei unserem bald 16-jährigen Schäfermischling bekommen. Je nach Verlauf werden wir zu Cortison greifen, doch operieren lassen werden wir ihn nicht mehr. Wir möchten ihn auf keinen Fall leiden sehen. Obwohl man weiss, irgendwann ist der Tag des Abschieds da, schmerzt der Gedanke. Ich bin immer wieder am weinen. Alle, denen es ähnlich geht, möchte ich trösten. Zudem, der Tod gehört zum Leben. Seid tapfer!
 ! JENNY schrieb am 08.01.2009 um 20:01
Meine Hündin Cindy ist mittlerweile 12 Jahre alt,
und ich habe 11 Jahre mit ihr zusammen verbracht.
Bald bekam sie eine Art Diabetis und war auf Diät. Sie nahm, wie der Tierarzt wollte, ab,
vor geraumer Zeit traten schluckbeschwerden auf.
Der Tierarzt meinte unter anderem, sie währe zu dünn geworden. Nach einer Untersuchung der Speißeröhre wurde nichts gefunden, allerdings
bricht sie dass Futter des öfteren.
Nach einer Blutprobe meinte der Arzt, es währe ein Tumor im Magen, der die Verbindung zwischen Speiseröhre und Magen ´´verstopft´´.
Jetzt muss sie morgen Abend eingeschläfert werden.
Hatte jemand von Ihnen einen ähnlichen Fall?
 ! Tanja schrieb am 08.01.2009 um 20:28
Hallo Jenny!

Ich würde dir jetzt sagen, frag mal Janet, weil Sie mir hier auch zur Seite stand.

Leider weiß ich auch keinen wirklichen Rat, aber nur aufgrund eines Blutbildes zu sagen, der Tumor sitzt zwischen Speiseröhre und Magen?
Meinen Hund hat der TA erst geröngt und auf dem Bild haben wir den Tumor gesehen.

Ob das jetzt der richtige Rat ist, weiß ich nicht, aber nen Röntgenbild tut ja nicht weh.

Ich wünsche Euch alles Gute und drück die Daumen!
Liebe Grüße Tanja
 ! Janet schrieb am 10.01.2009 um 10:14
Hallo tanja + jenny,

doch tanja, ich denke das ist der richtig rat und bevor man den hnd gehen läßt, kann man noch mal das futter umstellen und medikamnete geben, auf keinen fall sollte man so eine entscheidnung hopp hopp... treffen...man hat bei ,,lebensfroh" gesehen, wie sehr sie sich das zu herzen genommen hat.
liebe tanja,

auch ich mußte vor 7 tagen die grausamste entscheidung treffen und habe meine treue begleiterin nun im herzen, dass die natur nicht eingeriffen hat, sondern ich diese entscheidung treffen mußte, ist für mich das schlimmste.

wir haben von 14 jahren uns 3 tage nicht gesehen, dass prägt so sehr, das es nicht einfach zu ende
ist, ich verdanke ihr meine lebensweise, dass ich meine freizeit in der natur verbringe,

danke mein mädchen das nicht nur ich dich ,sondern auch du mich geformt hast, so gehen wir einander nicht verloren.

LG janet
 ! Christina Völker schrieb am 16.01.2009 um 19:11
Ein hallo an alle, die einen Hund als Weggefährten haben. Auch ich habe am 10.1.09 unsere Rhogesian Ridgeback Hündin Chioma einschläfern lassen müssen. Sie hatte seid über 2Jahren einen Tumor am Gesäuge. So lange ging es ohne OP gut. Ich habe sie damals nicht operieren lassen, da sie erst eine Gabärmutter OP hinter sich gebracht hatte. Sie hätte die nächste OP wahrscheinlich gar nicht überstanden. Wir haben noch eine schöne Zeit mit ihr gehabt, doch jetzt wollte sie nicht mehr fressen und nicht mehr laufen. Sie war so eine Liebe und fehlt uns sehr. Aber wie heißt es "Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon". Ich wünsche euch allen, dass ihr euer geliebtes Tier bald loslassen könnt, damit es den Frieden genießen kann.

Liebe Grüße
Christina
 ! Tanja schrieb am 17.01.2009 um 20:37
Liebe Janet!

Es tut mir leid!
Leider weiß ich wie du dich jetzt fühlst. Als ich es gelesen hab, mußte ich inne halten und weinen.
Nen Rat kann ich dir nicht geben. Ich weiß auch nicht wie lange es dauern wird.
Riko fehlt mir immer noch sehr und wenn ich an uns denke, laufen mir auch nach über 9 Monaten die Tränen übers Gesicht.
Ich mache tägliche eine Kerze für Riko und meinen Dad an, so hab ich die Gewissheit, das ich sie nie vergessen werde.

Ich denk an Dich!

Ich wünsche dir viel Kraft und nicht vergessen ... "Wer nicht weint, der hat nicht geliebt!"

 ! Christina schrieb am 18.01.2009 um 10:53
Liebe Lebensfroh,
ich kann mir vorstellen, wie traurig du bist. Unsere Hündin Chioma war nicht nur eine treue Wegbegleiterin für mich, sondern auch ganz besonders für meinen Mann. Wir holten sie als kleinen Welpen, nahmen sie in jeden Urlaub mit.Doch dann erblindete mein Mann durch eine Krankheit vor 4 Jahren. Chioma stellte sich dermaßen auf seine Krankheit ein, dass sie ohne meine Hilfe spazieren gingen. Mein Mann konnte sie von der Leine nehmen und sie lief nicht weg. Sie war immer an seiner Seite und stupste ihn mit der Nase wenn ein Hindernis kam. Wir müssen unser Leben jetzt komplett umstellen. Auch ein neuer Hund könnte uns jetzt nicht helfen. Wir haben eine Tierbestattung mit hinzugezogen. Chioma ist eingeäschert worden und am Mittwoch bekommen wir ihre Urne.Im Frühling wollen wir die Urne dann im Gaten begraben und eine Rose darauf pflanzen. So lange bleibt sie bei uns im Wohnzimmer. Überall stehen Bilder von Chioma. Mein Mann konnte auch beim Einschläfern nicht dabei sein, aber ich war bis zuletzt dabei, Sie hatte ihren Kopf auf meinem Arm liegen und schaute mir bis zuletzt in die Augen. Das tat weh.Nun kennt ihr meine Geschichte.

Liebe Grüße
Christina
 ! Janet schrieb am 18.01.2009 um 14:48
Liebe Tanja,

lieben Dank für Deine Worte, Twinky ist bei uns im Garten und hat ihr Licht, es gibt Tage, da trägt mich dieser Gedanke, dass wir uns hatten und dann gibt es diese Tage wie heute, wo es keinen Trost gibt, nur diese letzten Minuten...

Christina,
genauso hat mich mein Mädchen auch verlassen, mit klarem Blick und das macht es alles doppelt so schwer.

... gut wenn das Wochenende vorbei und man arbeiten kann...

so stark die Liebe so stark der Schmerz und trozdem steht das einmalige dieser Liebe an erster Stelle !
liebe Gedanken geben immer Kraft !!!

 ! Chrisi schrieb am 18.01.2009 um 17:09
Wir habe am Freitag abend unseren kleinen Yorki (10,8 Jahre) einschläfern müssen. 2 Monate haben wir ständige TA besuche gemacht. sämlichen Untersuchungen unterzogen, weil mein Hund plötzlich Epilepshie bekommen hatte. Am Freitag wollte ich nochmals das er geröntg wird (hatten wir 4 Wochen vorher schon gemacht gehabt). Nun sahen wir das auf den Bilder die Milz u. die Leber ums doppelte sich vergrößert haben. Der TA sagte nur das er hier nicht mehr helfen könne, nur noch schmerzmittel. Diagnose Krebs hatte ich nicht eindeutig. Am Abend v. Freitag bekam er plötzlich sehr starke schmerzen. Da war meine Entscheidung gefallen und wir furhen gleich los und haben ihn im Auto draussen einschläfern lassen auf meinen Schoß.
Aber ich habe jetzt so viel hier gelesen das ich mir ganz sicher bin das er Beispeicheldrüsenkrebs hatte.
Ich werde für meine anderen Hunde (habe noch 5 Stück) nun ab jetzt nur noch selbst kochen.
 ! Henrik schrieb am 18.01.2009 um 19:45
Hallo mein Hund hat in der nähe am Glied ein apfelgroßes geschwiel kann es sein das das ein tumor ist bitte sagt mia bescheidt !
henrikvogelsang@t-online.de
 ! Uta schrieb am 19.01.2009 um 08:11
Hallo Henrik,

da kann ich dich wirklich nicht verstehen. Da wäre ich schon längst zum TA gegangen ehe es so groß geworden ist und würde jetzt nicht meine Zeit damit vergeuden in irgendeinem Forum zu Fragen. Wenn es schon so groß ist und ein bösartiger Tumor sein sollte kann es sdchon längst gestreut haben und nicht smehr zu machen sein.
 ! heidi schrieb am 29.01.2009 um 21:16
mein doggenrüde hatte vor ca.5wochen ein haselnuss grosses gewächs zwichen den vorderen zehen,inzwischen ist es so gross wie eine haselnuss,bei einer op müssten 2 zehen amputiert werden lt.ta.er ist im 11.jahr und ich hab angst vor der vollnark.ausserdem ist er sehr schwer und würde enorme schwierigkeiten beim laufen haben.hat jemand erfahrung mit sowas.momentan bek.er cortison,was aber gar nicht hilft
 ! heidi schrieb am 29.01.2009 um 21:23
das ding ist so gross wie eine walnuss,sorry habe mich da verschrieben,wenn jemand etweas weiss bitte schnell antworten,drei ta.drei verschieden meinungen.
 ! Claus schrieb am 30.01.2009 um 06:55
Hallo Heidi,

hat der Tierarzt es mal Punktiert um zu sehen, ob es nicht ein Grützbeutel ist? Meine Schäferhündin hat diese Dinge immer wieder. Diese sind nicht schlimm, nur wenn sie sich entzünden müssen die raus.

Hunde vertragen Narkosen recht gut - Du solltest aber einen Tierarzt wählen der diese Inhalationsnarkose verwendet - da kann individuell besser eingestellt werden, wie lange der Hund schlafen soll. Das Gewicht zu reduzieren wäre dann sicher angebracht wenn es zur Amputation tatsächlich kommen sollte - aber auch so ist ein Übergewicht schlecht für ein Tier. Hunde können auch gut auf 3 Pfoten laufen wenn es sein muß.
 ! jutta maurer schrieb am 13.02.2009 um 13:59
mein geliebter murphy (11jahre) hat prostatakrebs und sein bauch ist voller geschwüre.
er ist der sohn einer boxerhündin und eines damlmatinerrüden, die sieht sehr hübsch aus, wurde aber in hamburg, wo wir herkamen als kampfhund abgestempelt.
hier in flensburg fühlte er sich viel wohler, da hundestrand und hundewald ... nun hat er doch mit krebs so stark abgebaut und eine evtl. op. bzw. chemotherapie kann ich mir nicht leisten.
ich lebe von witwenrente.
bis meine eigene rente kommt, dauert noch zu lange und neben jobs hatte ich wohl, dies geht aber garnicht, da murphy jetzt zu oft raus muß.
den tod meines verstorbenen gatten konnte ich gut verkraften, allerdings hatte er entschieden weniger charakter, denn murphy.

murphy veränderte sich binnen kurzer zeit drastisch, daß ich nicht einmal weiß - quäle ich ihn jetzt - oder will er kämpfen. er geht immer noch vor die haustür, wenn er gassi möchte, er frißt, allerdings kleinere portionen, dafür jedoch ausreichend.

zum neuen jahr wünschte ich mir, daß ich mit murphy zusammen sterben will, bloß ein tierarzt wird mir nicht die gleiche injektion oder überhaupt verpassen.

murphy i love you so much
jutta
 ! jutta maurer schrieb am 13.02.2009 um 14:00
mein geliebter murphy (11jahre) hat prostatakrebs und sein bauch ist voller geschwüre.
er ist der sohn einer boxerhündin und eines damlmatinerrüden, die sieht sehr hübsch aus, wurde aber in hamburg, wo wir herkamen als kampfhund abgestempelt.
hier in flensburg fühlte er sich viel wohler, da hundestrand und hundewald ... nun hat er doch mit krebs so stark abgebaut und eine evtl. op. bzw. chemotherapie kann ich mir nicht leisten.
ich lebe von witwenrente.
bis meine eigene rente kommt, dauert noch zu lange und neben jobs hatte ich wohl, dies geht aber garnicht, da murphy jetzt zu oft raus muß.
den tod meines verstorbenen gatten konnte ich gut verkraften, allerdings hatte er entschieden weniger charakter, denn murphy.

murphy veränderte sich binnen kurzer zeit drastisch, daß ich nicht einmal weiß - quäle ich ihn jetzt - oder will er kämpfen. er geht immer noch vor die haustür, wenn er gassi möchte, er frißt, allerdings kleinere portionen, dafür jedoch ausreichend.

zum neuen jahr wünschte ich mir, daß ich mit murphy zusammen sterben will, bloß ein tierarzt wird mir nicht die gleiche injektion oder überhaupt verpassen.

murphy i love you so much
jutta
 ! janet schrieb am 13.02.2009 um 14:30
mensch jutta,

es läuft einen ja eiskalt den rücken runter,wenn man deinen beitrag liest.
um es auf den punkt zu bringen, noch ist murphy da und er scheint sich gut mit seiner krankheit zu arangieren, das heißt die wege werden immer kürzer, die kraft langsam weniger, aber er ist da.
ich wünsche dir das du die kraft hast ihn zu begleiten.
falls du denskt er braucht schmerzmittel, frage deinen tierarzt nach preiswerten alternativen aus der humanmedizin.

ich wünsche dir kraft
janet
 ! christina schrieb am 27.02.2009 um 22:29
Meine Hündin(Schäferhund)ist schon 7 Jahre alt und vor einigen Wochen war sie heiss.Aber seitdem hört sie nicht wieder auf zu bluten und leckt sie ständig.Fressen tut sie auch nicht vernünftig.Der TA hat ein Blut test gemacht und meinte dort gäbe es keine Auffälligkeiten.Daher hat Lady erst mal eine Hormonspritze bekommen.Wenn das Bluten allerdings bis Ende nächster Woche aufhört muss sie operiert werden.Es bestände nämlich die Möglichkeit,dass sie Eierstockkrebs hat.Seit dieser Diagnose denke ich an fast nichts anderes mehr.Hat jemand vielleicht schon mal Erfahrung mit Eierstockkrebs gemacht? Ich habe sie total lieb und ich weiss wirklich nicht was passieren würde wenn sie wirklich Krebs hat.Schließlich könnten sich ja auch Metastasen gebildet haben.
 ! Uta schrieb am 27.02.2009 um 22:51
Hallo Christina,

seit wann blutet sie denn? Bei meiner ersten Hündin war das auch mal so, da war sie schon älter, als deine Hündin. Sie hat dann, glaub ich auch eine Spritze bekommen (aber was weiß ich nicht mehr, ist schon so lange her) und hat dann noch Tropfen bekommen. Danach hat es dann aufgehört. Also erst mal ruhig bleiben, es muß nicht unbedingt immer gleich das Schlimmste sein.
 ! Nickie schrieb am 18.03.2009 um 21:17
Hallo zusammen,
hört sich ja ziemlich schlimm an wenn man sich das hier mal durchliest. So viele Tiere, die eingeschläfert werden mussten. Total traurig. Bin auf dieses Forum gestoßen da wir heute erfahren haben, dass unsere Hündin Milzkrebs hat. Es haben sich wohl schon mehrere Metastasen gebildet. Zudem hat sie einen Faustdicken Tumor, der heute eigentlich entfernt werden sollte (vierte OP). Unsere Tierärztin hat nach der Feststellung des Milzkrebs von der heutigen OP abgeraten. Sie sagt wir sollen uns mit einer Veterinärklinik in Verbindung setzen und schauen was noch zu machen ist. Aber... Hand aufs Herz... gibt es bei Milzkrebs überhaupt eine Chance auf Heilung? Vorallem wenn der Krebs gestreut hat? Wie lange kann unsere Hündin ohne Entfernung des Krebs weiterleben? Ist das möglich?
Bitte ganz dringend um Antwort!

Danke Euch
Liebe Grüße
Nickie
 ! Janet schrieb am 19.03.2009 um 09:15
Hallo Nickie,

was für eine Rasse und wie alt ist Deinen Hündin ?
In der Regel kann ein Hund auch gut ohne Milz leben, entfernen und gut ist. Bei Euch hört es sich leider so an, also ob es schon zu viele Metastasen gibt. Tragisch wird es wenn der Tumor in den Bauchraum blutet. Wie lange kann Deine Hündin noch bei Dir sein wird ,kann man Dir nur schwer beantworten, Deinen Tierärztin hat Dir schon den Weg gewiesen, keine Op mehr ,sondern ggf.Schmerztherapie.
Da sie jetzt noch bei Dir ist, freue Dich über jeden Tag, macht es euch so schön wie möglich und sei danbar über deine treue Freundin.

Alles Gute Janet
 ! Christina schrieb am 19.03.2009 um 14:40
Hallo noch mal,
also ich war mit meiner Hündin bereits noch ein paar mal bei TA und der hat sie inzwischen operiert.Er meinte dass Lady ein etwa 5 cm großes Geschwür in der Gebärmutter hatte.Deswegen hat er sie gleich entfernt.Schade eigentlch weil wir sie noch ein mal decken lassen wollten.
Mittlerweile geht es ihr schon wieder richtig gut.Sie brauch auch keine Chemotherapie machen oder so.Morgen werden die Fäden bei ihr gezogen.Man ich bin echt froh.
 ! Tanja schrieb am 25.03.2009 um 20:37
Hallo Janet!

Heute ist es ein Jahr her.
Ich kann es selbst kaum glauben wie die Monate dahin gegangen sind ...

Mein Vater ist auch schon seit 10 Monaten nicht mehr da, der uns allen auch sehr fehlt (besonders meiner Ma).

Aber mein Riko fehlt mir immer noch sehr und auch der Hund aus dem Tierheim kann mir dabei nicht helfen, dass hab ich bereits begriffen.
Sicher tut der arme Kerl mir leid, aber Riko ... nein so wird es nie wieder sein ... und weinen tu ich immer noch.
Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an meinen Schatz denke, weil ich Ihn so sehr vermisse.

Ich bin traurig darüber, das es dir sicher nicht anders geht als mir und bin froh, hier noch Kontakt zu dir zu haben.

Danke nochmal für die Unterstützung in der ganzen Zeit.

Ganz Liebe Grüße
Tanja
 ! Janet schrieb am 26.03.2009 um 09:38
Hallo Tanja,

laß Dich ganz doll drücken und hader nicht so sehr mit dem Schicksal, es wird wieder neue Freuden geben, bestimmt.
Ich weiß wie schwer es ist ! Wenn der arme Kerl nicht dein Herz erobern konnte, dann sollte es nicht sein.
Aber ich bin mir s i c h e r das wir wieder einen neuen Begleiter finden werden, auch wenn wir nie ,,Ersatz" finden, so doch wird die Stelle ausgefüllt und langsam mit Liebe wachsen.
Ich glaube fest daran !

Liebe Grüße Janet
 ! diana schrieb am 09.04.2009 um 03:26
hallo zusammen, ich bekam am montag die niederschmetternde dagnose für meinen erst 10 jährigen cocker spaniel pluto, lymphdrüsen sarkom. das erste mal bemerkte ich vergrösserte lymphknoten vor 5 wochen, da sie aber auf einmal wieder an der einen stelle weg wahren und er ft und munter war, machte ich mir noch keine bösen gedanken. letzten mttwoch bemerkte ch 3 riesen knollen am hals und rief sofort den tierarzt an. er fragte ob wir chemo machen sollen und ich lehnte ab als ich hört das sowas in der schweiz über 2200 euro kosten kann und ausserdem las ich in vielen foren das es für einen in dem alter, nur qual bedeuten würde. seid dienstag bekommt er kortison. nun ist mir sed heute aufgefallen das er nach fisch aus dem mund riecht. weis jemand ob es wegen dem kortison ist????? es ist 3 uhr morgens und ich kann nicht einschlafen weil pluto in der tiefschlafphase so schnell und laut atmet......ich weiss einfach nicht wann der richtige zeitpunkt sein soll wegen ihn erlösen.....es fehlt mir so verdammt schwer.... er begleitete mich durch meine 10 schwersten jahre... das grösste dilemma das mich noch so quält ist, dass wir am karfreitag nach norddeutschlan müssen.... habe einen sehr guten platz für ihn gefunden für diese 6 tage die wir weg müssen.... ich habe nur so grosse angst das ich ihn nicht mehr sehe bevor ich heimkomme. hatte mit meinem mann riesen streit wegen pluto, weil ich sagte das ich am liebsten da bleiben will. ich habe habe so schiss das er sein kampf, wen ich nicht da bin ganz aufgibt. was soll ich nur machen? weiss jemand ob er leidet weil er so schnell und laut atmet, wenn er so tief schläft? tagsüber frisst er immer noch gut und rennt voller freude herum. gestern ging die kleine wasserratte das erste mal bei uns in seinen geliebten zürichsee schwimmen. soll ich den hund mit nehmen nach norddeutschland???? oder ist es ein zu grosser stress? soll ich ihn bis karfreitag einschläfern lassen??? bitte helft mir das richtige zu tun. liebe grüsse diana
 ! Janet schrieb am 09.04.2009 um 08:22
hallo Diana,

noch ist dein Hund da und es geht ihm nicht so schlecht, warum also einschläfern,weil er etwas lautet atmet und nach Fisch stinkt ?

Du mußt Die Entscheidung treffen, aber ich würde meinen Hund jetzt auf keinen Fall alleine lassen, wie Du selber geschrieben hast, hat er Dich immer begleitet, warum sollst Du ihn jetzt wo er Dich so sehr braucht wie noch nie alleine lassen ??
Wenn es sein muß dann ist mit nehmen besser als zurück lassen,
Alles Gute janet
 ! Uta schrieb am 09.04.2009 um 09:35
Hallo Diana,

ich denke einschläfern lassen, würde ich ihn jetzt auch noch nicht, noch scheint es ihm ja ganz gut zu gehen. Aber ich denke, Janet hat recht, mich würden jetzt keine 1000 Pferde von meinem Hund wegbringen, egal was mein Mann oder sonst wer sagen würde. Und ich würde auch zu Hause bleiben, weil ich meinem Hund den ganzen Streß der Fahrt und der fremden Menschen, ich nehm Mal an ihr wollt einen Besuch machen, nicht mehr zumuten würde.
 ! diana schrieb am 09.04.2009 um 13:32
hallo zusammen, ich war heute morgen noch schnell bei einem anderen tierarzt und der hat ihn sich nochmals besser angeschaut und meinte das er sicher noch 2 - 3 monate hat. leider kann ich ihn nicht mitnehmen.....habe da heute schon angerufen gehabt und die haben einen hund der keine anderen mag. nun da ich weiss das die kortison tabletten so langsam anschlagen und die frau zu der ich ihn nun bringen muss gelernte tierpflegerin ist, ist mir schon ein bisschen wohler. er darf bei ihr sogar ins schlafzimmer und auf dem bauernhof überall herum laufen. drückt uns die daumen....... liebe grüsse diana
 ! schnecke schrieb am 17.04.2009 um 13:27
hallo habe eine Deutsche.Dogge mein Anton und heute habe ich erfahren das er Lymphknoten Krebs hat er wird erst vier Jahre habe schon viel mit Ihm durchgemacht und er ist für mich etwas ganz besonderes und ich möchte für Ihm alles tun meine Tierärztin hat uns eine Chemo vorgeschlagen hat jemand erfahrung damit danke Sabine und Hund Anton
 ! martina schrieb am 20.04.2009 um 11:30
mein Hund Chicco (prager rattler) 2J. hat auch Lymphdrüsenkrebs. Eie Chemo kommt für uns nicht in Frage, weil wir ihm diese Qual ersparen möchten obwohl unser TA gesagt hat ,dass sie sehr gut verträglich sei. Er gibt unserenm Chicco nach der 3monatigen Behandlung eine Lebenserwartung von einem 3/4 Jahr
 ! Uta schrieb am 20.04.2009 um 14:26
Hallo Martina,
meinst du jetzt noch Chemo Therapie 3/4 Jahr, oder nach einer anderen Behandlung? Wenn er deinem Hund nach Chemo nur noch ein 3/4 Jahr gibt, würd ich das auch nicht machen lassen. Aber, wenn er nach Chemo eine Chance auf Heilung oder wesentlich längere Lebensdauer hätte, würd ich das wahrscheinlich machen lassen, weil dein Hund ja noch so jung ist.
 ! Martina schrieb am 21.04.2009 um 07:19
Liebe Uta, nach langem Regarschieren zu diesem Thema habe ich leider nicht sehr viel gutes in Erfahrung bringen können. Diese Chemo wird nur zur Verzögerung der Krankheit eingesetzt nicht zur Heilug. Statiatigen belegen, dass nur 5% aller behandelten Hunde nach 1,5 Jahren noch leben, nach abschluss der Chemo. Für mich nicht sehr rosige Aussichten, was meinst du ?
 ! Uta schrieb am 21.04.2009 um 18:04
Hallo Martina,

nein, wenn das wirklich nur hinauszögert und noch nicht mal sehr lange, würde ich meinem Hund das auch nicht zumuten wollen. Mach ihm die Zeit, die er noch hat so schön wie möglich, ich denke, dann hast du das beste für ihn getan.
 ! Celina schrieb am 27.04.2009 um 20:41
Hallo!
Durch Zufall bin ich auf das Forum gestoßen.
Ich weiß, wie schlimm es ist, dass ein geliebter Wauzel an Krebs erkrankt ist. Man sucht nach Lösungen und es gibt tatsächlich eine.
Es gibt was gegen Krebs, was absolut harmlos und ungiftig für Hund, Katz und Mensch ist.
Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.
Ein gewisser Jim Humble hat ein Buch geschrieben namens "Der Durchbruch". Man muss das Buch gelesen haben, um alles zu verstehen.
In Kurzform: Er beschreibt ein Desinfektionsmittel, dass in gewisser Form unserem Trinkwasser zur Desinfektion beigefügt wird. Er hat es kurz MMS genannt.
Ihm half es gegen Malaria, behandelt Menschen damit in Afrika gegen AIDS - ja und das Schönste daran ist, es hilft und sogar gegen Krebs!!
Über 75.000 Menschen hat er bereits geheilt.
Ein Bekannter von mir gab es seinen Katzen, die eine Infektion hatten. Es hat geholfen. Ein Freund meiner Freundin hatte Krebs, nahm es kurweise ein und er ist krebsfrei. Ich hatte vereiterte Mandeln - schwups war ich wieder fit.
Versucht es doch einmal!
Ich drücke Euch alle Daumen und wünsche Euren Vierbeinern alles Gute für die Genesung.
Liebe Grüße
Celina
 ! Zweifler schrieb am 28.04.2009 um 21:13
hallo meine rottweilerhündin bella (9 jahre alt)hat mehrere schnellwachsende Tumore am Hals und am Bauch, unser tierarzt gibt ihr noch 3 monate, weiß wer wo man professionelle hilfe findet und ob man überhaupt etwas tun kann ?
 ! janet schrieb am 28.04.2009 um 21:22
hallo Zweifler,

das sind sparsame Informationen, hat sie denn schlechte Blutwerte,geht s ihr schlecht oder wie kommt Dein Tierarzt
auf so eine Feststellung ? Im Alter oder und bei Futterwechsel können die Hunde auch Lipome (das sind gutartige Fettgewebstumore) oder auch Grützbeutel entwickeln, davon stirbt man natürlich nicht. Hat er denn schon mal einen Tumor entfernt ? Mir scheint eine zweite Meinung sehr sinnvoll, schau doch mal ob eine Tierklinik in Deiner Nähe ist.
Alles Gute
 ! Zweifler schrieb am 28.04.2009 um 21:31
Der Tierarzt meinte es handle sich um Lymphknoten Krebs, ein Grützbeutel wurde ausgeschlossen und Tumore gab es vorher noch nie bei ihr, auch gab es keinen Futterwechsel oder sonstiges.
 ! janet schrieb am 29.04.2009 um 15:10
hallo Zweifler,

wenn es Lymphknoten seien sollten, dann muß es auch irgendwo einen Tumor geben, den man doch ,wenn es so ist ! entfernen könnte, ist sie kastrieret ? Mensch gehe Dir docjh noch eine Meinung einholen ,vielleicht kann man noch was machen, aber wenn es was bösartiges ist, solttest du keine Zeit verlieren !
alles,alles Gute
 ! Uta schrieb am 29.04.2009 um 17:10
Hallo,

einen zweiten TA würde ich vielleicht auch noch mal aufsuchen. Wenn aber die Lymphknoten befallen sind, ist da wahrscheinlich nicht mehr viel zu machen, weil die denn ganzen Körper durchziehen.
 ! Zweifler schrieb am 29.04.2009 um 20:29
Also sind die Ly,phknoten der schlimmste fall ? kann man da gar nichts machen ?
 ! Uta schrieb am 29.04.2009 um 22:31
Hallo,

ich weiß nicht, ob die Lymphknoten der schlimmste Fall sind, ich weiß nur, daß es an vielen Stellen im Körper Lyphknoten gibt und die irgendwie alle miteinander in Verbindung stehen.
 ! Uta schrieb am 29.04.2009 um 22:32
Ach ja und eine Tante von mir ist im Alter von 16 an Lymphdrüsenkrebs gestorben.
 ! Zweifler schrieb am 05.05.2009 um 15:36
Wenn zufällig jeamnd einen guten Tierarzt im Kreis Soest, Bielefeld, Lipptal, Gütersloh und umgebung kännt bitte schreibt es mir die Medikamente schlagen eigentlich sehr gut an doch trizdem meint unser Tierarzt das man nur warten könnte bis es nicht mehr geht.
 ! Fluffy schrieb am 05.05.2009 um 17:37
Hallo Zweifler,
ich kann Dir Dr. Steffen von der Tierklinik Melle sehr empfehlen. Er hat unsere krebskranke Hundeomi im vergangenen September operiert (Milztumor), und wir waren dort sehr zufrieden. Er ist sowohl sehr nett als auch kompetent und redet nicht um den heißen Brei herum. Sehr ehrlich, auch was mögliche Behandlungen und Aussichten angeht. Dort geht es um den Hund und nicht darum, möglichst viel Geld zu kassieren. Mit möglicher Chemo-Therapie kennt er sich auch aus, berät offen über die Vor- und Nachteile.
Ansonsten die Tierklinik Bielefeld soll auch gut sein und die Tierklinik Grußendorf in Bramsche ist fachlich ebenfalls top. Lass' Dir von Deinem TA unbedingt alle Unterlagen/Befunde ausdrucken und mitgeben, dann vermeidest Du Doppeluntersuchungen. Leidet Deine Hündin am Malignen Lymphom? Bekommt sie Cortison? Welche Untersuchungen wurden denn bisher gemacht? Ich kann Dir auch nur zu einer zweiten Meinung (am besten von einem Onkologen) raten, dadurch hatte unser altes Mädchen noch sieben schöne Monate. Normale TÄ kennen sich nunmal nicht mit allem perfekt aus, wir gehen ja auch zum Facharzt, wenn es ernst ist...

Ich wünsche Dir und Deinem Hund alles Gute, Anke
 ! Zweifler schrieb am 07.05.2009 um 12:56
das ist gerade das was mich auffregt unser Tierarzt hat keine Untersuchungen vorgenommen, einfach als unheilbar abgeschoben und ende genau deswegen farge ich ja ich danke dir vielmals für die Informationen.
 ! Stephanie schrieb am 26.05.2009 um 17:52
Hallo. Wir haben unsere West Highland White Terrier Hündin Luna vor sechs Jahren aus dem Tierheim geholt. Mittlerweile dürfte sie geschätzte zehn Jahre alt sein, da sind sich die TÄ einig. Luna war schon immer sehr anfällig und musste in den sechs Jahren in denen wir Sie haben schon oft unters Messer (Krebs, Leistenbruch, Entfernung der Gebährmutter). Nach Ihrer letzten OP hat der Körper den Faden, mit dem Sie zugenäht wurde abgestossen. Da haben wir uns dazu entschieden sie nie mehr operieren zu lassen. Vor vier Monaten fing dann die jetzige Tragödie an. Von heute auf morgen tat sie sich schwer bei ihrem Grossgeschäft. 4-5 mal absetzen pro Gassi gehen wurden die Regel. Der Hunger war nicht mehr stillen. Entwurmt wurde sie immer regelmässig. Letztes Mal im NOV 08. Wir dann im Januar zum TA. Verdacht auf Bandwurm. Wurmkur. Paralles festgestellt das Anzeichen einer Lungenentzündung. Antibiotika. Die Lungenentzündung haben wir laut dem TA geheilt. Die Sache mit dem Absetzen wurde schlimmer. Blut und Schleim im Stuhlgang. Diagnos vom Arzt: Luna hätte zwei Taschen im Inneren vom Darmausgang, die entzündet wären. Antibiotika. Geholfen. Für sechs Wochen. Dann das gleiche Spiel von vorne. Hilt dann wieder sechs Wochen. Danach unverändert. Lt. dem Tierarzt könne man daran nichts mehr ändern und müsse sich damit abfinden. Letzte Woche Mittwoch wurde es dann extrem. Bluttropfen in der ganzen Wohnung. Der weisse Hund am Hintern nur noch rot. Wir sind dann ins Tierspital gefahren. Mit den Medikamten haben wir das Wochenende überstanden. Gestern war der Termin für Ultraschall und Blut. Luna hat eine Masse von 7 cm länge und 3 cm in Ihrem Darm kurz vorm Ausgang. Heute kam das Resultat: bösartiger Tumor. Lt. den TÄ wäre die operabel, aber man weiss nicht, was zum Vorschein kommt, wenn der Darm erst mal auf ist. Nun stehen wir vor der bisher schwierigsten Entscheidung: Luna nach der ganzen krankheitsgeschichte erneut ohne gewähr operieren lassen oder sie von Ihren Qualen erlösen. Auf was soll man dabei hören? Das Herz sagt nein, weil unser Hundekind mit eigenem Wasserbett und Seeteufel zum geburtstag oder der Verstand: Luna nicht quälen und sie lieber so in Erinnerung behalten als es ihr noch gut ging. Obwohl sie nicht satt zu kriegen ist wiegt sie jetzt nur noch 6.5 kg - viel zu wenig für einen West Highland.

Sind für jeden Rat dankbar.
 ! Janet schrieb am 26.05.2009 um 19:20
Hallo Stephanie,

man kann Die die Dinge noch mal aus anderer Sicht aufzeigen,aber die Entscheidung könnt und müßt Ihr alleine treffen. Das dein Hund trotz Essen abnimmt spricht für sich. Quält Sie sich im Sinne von Schmerzen oder ist es Dein empfinden,wenn Du das Blut siehst ? Hast Du sie auf leichte Kost eingestellt,die den Darm nicht so belastet ?braucht Sie bzw.bekommt sie Schmerzmittel ? Es ist nicht wichtig das Sie einen Leistenbruch hatte oder eine Nahtunverträglichkeit, wichtig ist nur was jetzt ist, hat sie noch Freude,interessiert sie sich für Euch. Ich glaube man kann erst dann einen Hund gehen lassen, wenn man weiß jetzt hat er keine Kraft mehr, und nur für mich muß er sich nicht qäulen.
Die Frage ist was bringt diese Op wirklich ?
Herz und Verstand sollten jetzt übereinstimmen.

ich wünsche Euch alles Gute und eine Streicheleinheit für die Fellnase
 ! heike bender schrieb am 27.05.2009 um 20:22
meine süsses dackelmädchen musste ich am 23.4,09 einschläfern lassen sie hatte einen tumor hinterm auge und eine geschwulst am kehlkopf der auf die luftröhre gedrückt hat sie hat sehr schlecht luft bekommen es ist mir sehr schwer gefallen diesen schritt zu gehen aber ich hab sie nicht leiden lassen es hat uns allen das herz gebrochen weine heute noch wenn ich dran denke wenn ich sie hätte retten können hätte ich alles getan was in meiner macht steht leider ist das leben manchmal grausam
 ! Zweifler schrieb am 01.06.2009 um 11:12
Hallo nochmal ich möchte mich nocheinmal bei allen bedanken die mich mit rat unterstützt haben, meine Bella hat es leider nicht geschafft, wir haben sie gestern einschläfern lassen. Der Tumor ist leider immer größer geworden und sie drohte nachts zu ersticken. Wir haben das einzig richtige getan und sie erlöst. Ich gebe allen mitleidenden nur den rat nicht zu lange zu warten und den treuen partner leiden zu lassen, natürlich ist es sehr schwer sich damit abzufinden aber was soll man sonst tun ? Viele liebe grüße euer Zweifler, ich hoffe eure vierbeiner haben mehr glück.
 ! Pia schrieb am 06.06.2009 um 21:12
Hallo ,
Wir mussten unseren kleinen Rocky ( 12 1/2 jahre )am 2.6 einschläfern lassen .. leider blieb uns keine andere wahl... ihm ging es öfters mal schlecht .. ( tierarzt meinte könnte von leberproblemen bis krebs , alles sein ) eines nachts ist er nicht mehr aufgestanden .. man sagte uns er hat blutarmut .. und das ziemlich strkt ... sie machte ultraschall .. da enteckte man den milztumor ... der schon im ganzen bauch war ... sie gab ihn uns auch nicht mehr mit ( nicht mal für eine nacht ) ... er hätte jede zeit platzen könne und er wäre innerlich verblutet .. und eine op wäre auch nur zu 20% erfolgreich gewesen:(

da wir unsere tier liebten , hieß es abschied nehmen ... :( ...
er fehlt ... er war ein teil unserer familie ...
 ! melanie schrieb am 07.06.2009 um 19:16
kann mein hund trotzdem krebs haben wen die blut werte gut sind weils sie haben edwas gefunden wasnicht hien gehört in körper die haben ultraschl gemacht die sagten es wehre krebs aber konnten mir nicht sagen was für ein krebs und wie lange er noch zuleben hat sagen
 ! Uta schrieb am 08.06.2009 um 11:15
Hallo Melanie,

ja, das kann sein. Meine Hündin hatte, als sie 15 war, die Gebährmutter nicht mehr in Ordnung, aber die Blutwerte waren noch gut.
 ! Daniela schrieb am 08.06.2009 um 14:35
Hallo ihr alle. Leider müssen wir heute unsere 5-jährige Schweizer-Sennenhündin wegen des Krebses einschläfern. Es ist bei ihr alles sehr schnell gegangen. Die Diagnose wurde am Freitag gestellt. Der ganze Bauraum ist befallen und mitten drin sind die wichtigen Blutgefäse. Leider ist eine OP in diesem Fall nicht möglich. Wir leiden sehr und hoffen, dass es ihr im HUNDEHIMMEL gut geht.

 ! Irene schrieb am 14.06.2009 um 23:39
hey leute.ich weiß nich was ich machen soll seit einiger zeit hustet mein hund wie als wolle er etwas herrauswürgen was an und für sich, dachte ich, nicht so schlimm wäre dann aber hab ich mal ihren hals abgetastet und es kam mir so vor als wäre da ein kleiner knubbel.hab dann gleich meine mutter gefragt ob ich geld für den tierarzt bekomme sie meinte sie würde da nix fühlen und gab mir nix.vor 2 tagen war dann auf einmal wie aus dem nichts ein golfballgroßes "dings"vorn an der schilddrüse.und ratet mal meine mutter sagt sie hat keine "zeit" mir geld zu geben:(*könnt ich kotzen!kann man sowas verstehen?!*naja auf jeden fall ist sie total träge, nase läuft und kann nix essen.hab mich dann informiert und und kam auf zwingerhusten was ich gehört hab zum tod führen kann!allerdings steht da immer nur was von entzündung und husten aber nix von RIESEN schwellungen.ich weiß jetzt einfach nich was ich machen soll oder wieviel mich sowas kosten könnte oder ob es schon zu spät ist!!wenn jemand IRGENDETWAS weiß bitte bitte lasst es mich wissen.die vorstellung das sie sterben muss oder das sie jetzt leidet reißt mir das herz raus!

peace reiny
 ! Uta schrieb am 15.06.2009 um 07:02
Hallo Irene,

ich muß sagen, deine Mutter find ich echt zum K... Da ist auf jeden Fall etwas an der Schilddrüse, was dringend untersucht werden muß. Wie alt bist du denn? Kann man bei eurem TA nicht auf Rechnung bezahlen oder Ratenzahlung vereinbaren. Du mußt auf jeden Fall hingehen. Wenn man auf Rechung bezahlen kann, würd ich einfach hingehen und die Rechnung schicken lassen.
 ! irene schrieb am 15.06.2009 um 10:07
hi uta
ich bin 18.ja das problem is ja wie gesagt das meine mutter nich viel von sowas hält die is eher so"naturheilungsmäßig"drauf und das is ECHT zum k...!heißt,um auf den punkt zu kommen,als ich meinen hund vor 5 jahren in kroatien fand wars das fast letzte mal tierarzt:(also zwecks impfen und so!

danke für deine antwort:)
 ! irene schrieb am 15.06.2009 um 10:15
Ps:aber gut zu wissen das man auch so in quasi raten zahlen kann!is ja um einiges einfacher, das muss ich ihr eintrichtern.iwie werd ich s schon zusammenkriegen!einer muss sich ja drum kümmern.sie war heut nacht auch ziemlich heiß wusste nich ob sie fieber hat und hab ihr kühle wickel gemacht und heut früh hat sie was gegessen:)

peace reiny
 ! Andrea S. schrieb am 15.06.2009 um 12:37
Liebe Irene,

mein Hund hatte vor 2,5 monaten einen bösartigen Tumor an der Schilddrüse, es wurde bei einer Routineuntersuchung entdeckt. Da er so langes dichtes Fell am Hals hat, hatte ich trotz ständigem Knuddeln in der Region nichts bemerkt. Diese Tumore wachsen sehr schnell und können Metastasen im ganzen Körper bilden. Gehe schleunigst in eine Tierklinik und lass Deinen Hund untersuchen. Ich habe meinen Hund sofort operieren lassen, da noch keine Metastasen gefunden wurden. Chemo oder Bestrahlung habe ich allerdings abgelehnt, da er schon fast 11 Jahre alt ist und auch sonst ziemlich schlapp. Heute hustet und würgte er auch schon ein paar Mal - ich hoffe, dass der Tumor nicht wieder nachgewachsen ist.
Bitte sprich noch einmal mit Deiner Mutter, damit sie Dir Geld für die Untersuchung gibt - sie will doch sicherlich nicht schuldig sein, falls es Deinem Hund schlechter geht und dann möglicherweise nichts mehr zu machen ist!

Gruss, Andrea
 ! irene schrieb am 15.06.2009 um 12:44
ich muss heute zum tierarzt aber meine mutter is nich da ich weiß nich was ich tun soll mittlerweile geht es schon fast bis vor zum mund!ich bin fix und fertig
 ! Paul schrieb am 15.06.2009 um 14:32
hallo Irene,

da sich die Sache mehr als ernst anhört und ich finde das Du mit 18 Jahren kein Kind mehr bist, nimm Deine paar Groschen die Du hast und gehe zum Tierarzt, ist ein Tierheim in der Nähe mit einem Tierarzt ? Die sind manchmal etwas preiswerter !
Das Deine Mutter keine Hilfe weißt Du,Du kennst doch sicher andere Hundebestitzer die Dich unterstützen können, nun los ...
 ! irene schrieb am 16.06.2009 um 11:37
hey leute

habe einen guten feund von mir gefragt und war in einer klinik.ja es ist eine tumor und nächste woche kommen die laborergebnisse.hab jetzt vorläufige medikamente und heut morgen is der tumor ein bisschen kleiner scheint mir da sie auch gefressen hat wie ein hund:)die ärzte meinten dann das sie warscheinlich ne chemo machen muss und wenn das nicht hilft muss man chirurgisch an die sache rangehen...ich hoffe so das sie wieder gesund wird!

danke reiny
 ! Franzi schrieb am 26.06.2009 um 09:30
Hey,
mein hund hatte auch ein Krebstumor am Bauch (er war ungefähr Kirschkern groß). Dieser wurde dann auch wegoperiert.
Allerdings kam er nach ein paar Monaten wieder, an der gleichen Stelle. Wir haben den Hund mit HOMÖOPATHIE behandelt. Der Tumor ging weg.
Viele Tierärze versuchen erst gar nicht mit dieser Art von Behandlung anzufangen, da man die Wirkung von Homöopathie nicht wie klassische Medizien nachweisen kann oder weil sie einfach keine Ahnung haben. Wendet euch, falls der Tierarzt nichts weiteres weiss, doch einfach mal an einen Heilpraktirer für uns Menschen.
Das sind meine Erfahrungen die ich einfach mal weiter geben möchte und hoffe das ihr dieses Thema nicht gleich abschreibt sondern versucht es anzuwenden, eurem Hund zu liebe.
LG franzi
 ! Sandra schrieb am 04.07.2009 um 17:16
hallo liebe hundefreunde, erst vor 4 monaten mussten wir die amstaff hündin von meiner cousine einschläfern lassen sie hatte tumore an den zizen und an einer seite an den rippen, dies haben wir alles operieren lassen, doch ein kleiner knoten unter der achsel wurde übersehen, innerhalb von 2 wochen ist eine orangen große kugel aufgetaucht sowie husten und würgen, daraufhin haben wir sie eingeschläfert, für sie war es einfach zu spät,
ihr bruder den ich besitze ist bis vor ca 3 monaten super top fit gewesen, langsam hat sich aber auch bei ihm ein tumor an der seite gebildet, er ist nicht größer wie eine geldmünze, das fell bleibt um die stelle aus, seid ca 3 wochen hat er an den hinterbeinen zwei knüppel gekriegt, die wie ich jetzt weiss lymphe sind und angeschwollen sind, seid ca 4 tagen atmet er ganz kurz (kurzatmigkeit) und würgt ohne dass was raus kommt, nicht oft aber trotzdem habe ich es bemerkt, heute war meine mutter mit ihm beim tierarzt, wie vermutet ist das ding an der seite zu 90% ein tumor, die lyphknoten anscheinend befallen sowie ihrer meinung nach auch die lunge, noch haben wir nichts gemacht, ausser ein medikament gegen diesen husten/würgen, am mittwoch habe ich einen termin zum röntgen, ich habe natürlich die hoffnung dass es nicht so schlimm ist da ja noch nichts getestet wurde, aber wie ich auch weiss ist es vorbei wenn die lungen betroffen sind, sowie schlechte chancen bei lympfen, was soll ich tun????? er ist 10 jahre alt und einfach der beste für mich, ich möchte ihm nicht quälen aber auch nicht aufgeben, rat beim anderen tierarzt werde ich eh einholen, aber was tue ich wenn lyphen und lunge? und was wenn nur lympfen???? ganz ehrlich gott gib mir kraft
 ! Katja schrieb am 21.07.2009 um 08:21
Hallo,
wir waren gestern mit unserem Australian Shepherd Dusty (11 Jahre alt) beim TA und da er schon länger Beulen am ganzen Körper hat, war es uns fast klar. Aber als der TA die Diagnose stelle (Tumore an Milz, Leber und im gesamten Bauchbereich) war es trotz allem ein Schock. Der TA hätte ihn am Liebsten gleich einschläfern wollen, da er aber noch frisst und recht munter ist hat er Schmerztabletten bekommen und nun müssen wir ihn rund um die Uhr beobachten und wenns ihm schlechter geht sofort in die Klinik zum Einschläfern:( Ich bin 17 Jahre alt und der Hund hat mich über die Hälfte meines Lebens begleitet und ich kann es einfach immer noch nicht fassen. Heute nacht habe ich neben ihm auf den Boden geschlafen, weil ich es in meinem Bett nicht mehr ausgehalten habe. Ich habe so viel mit ihm durchgemacht, jetzt kann er doch nicht einfach sterben :( Ich kann, seitdem ich das gehört habe nichts mehr essen und laufe nur noch weinend durch die Gegend! Jetzt versuche ich, ihm die letzten Tage/Wochen/Monate so schön wie möglich zu machen!
 ! Fluffy schrieb am 21.07.2009 um 13:03
Liebe Katja,
es tut mir so leid, ich weiß genau wie Du Dich fühlst. Auch ich habe meine Hündin am ersten April durch ihre Krebserkrankung verloren. Sie hatte einen Milztumor, der auch noch entfernt wurde, aber er war leider bereits rupturiert. Durch diese innere Blutung haben sich dann leider nach einiger Zeit Metastsasen im Bauchraum gebildet, sie hatte keine Chance mehr ;-(
Mach Deinem Hund noch eine schöne Zeit und lass ihn Deine Trauer nicht spüren. Auch wenn das so unglaublich schwer ist. Und wenn Du ihn noch nicht erlösen lassen möchtest, was ich gut verstehen kann, sorge bitte dafür, dass immer jemand in seiner Nähe ist.
Leider haben diese Bauchraumtumore die tückische Angewohnheit, irgendwann zu rupturieren, also innere Blutungen zu verursachen. Besonders an der Milz. Dann kann es leider dem Hund sehr schnell schlechter gehen, da der Kreislauf durch die Blutung zusamnenbricht. Er sollte dann schnell erlöst werden, weil die Lunge voll Wasser läuft. Deshalb sollt Ihr ihn auch die ganze Zeit gut beobachten.
Achtet darauf, ob er schlapp wird, keinen Appetit mehr hat, blasse Schleimhäute, womöglich anfängt zu hecheln, nicht mehr aufstehen möchte, sein Bauch dicker wird. Dann ist leider die Zeit gekommen, ihn über die Regenbogenbrücke zu begleiten. Entschuldige meine offenen Worte, aber ich denke, Du solltest wissen, was passieren kann. Ich habe daher jede Nacht bei meiner Hündin gewacht, um notfalls helfen zu können. Das solltet Ihr auch machen, damit er nicht lange leiden muss, wenn sein Weg bei Euch zu Ende ist. Könnte er nicht bei Dir im Zimmer schlafen? Dann musst Du nicht im Wohnzimmer nächtigen. Er sollte nachts jetzt nicht mehr allein sein... Ansonsten würde ich überlegen, ihn direkt gehen zu lassen, auch wenn der Schmerz unerträglich ist.
Ich hoffe, Du verzeihst mir meine Direktheit, es ist lieb gemeint und ich weiß, wie schwer es ist, sein geliebtes Tier gehenlassen zu müssen. Ich wünsche Dir viel Kraft in dieser schweren Zeit und sende Dir liebe, mitfühlende Grüße, Anke
 ! Katja schrieb am 22.07.2009 um 19:47
Liebe Anke,
ich habe die ganze Nacht von Montag auf Dienstag neben ihm auf den Boden geschlafen, weil ich es im Bett nicht mehr ausgehalten habe! Wir haben uns dann zusammen dafür entschlossen, ihn von seinem Leid zu erlösen und waren gestern noch in der KLinik um in ins Regenbogenland zu schicken! Es fiel mir wirklich schwer, aber ich wollte auf jeden Fall dabei sein und habe sein Köpfchen gehalten während der Arzt ihn erlöst hat! Ich weiß es klingt komsich, aber ich habe mich hinterher irgendwie befreit gefühlt, da ich gewusst habe, dass es ihm jetzt auf jeden Fall besser geht! Das ist auch mein einzigster Trost momentan. Ich werde meinen Dusty nie vergessen, schon alleine weil ich nie mehr einen solchen ruhigen, verständnisvollen und vom Herzen lieben Hund bekommen werde! Die ganze Familie trauert um ihn und wir sind sicher, dass wir ihn irgendwann wiedersehen werden! Danke für das Mitgefühl! Grüße Katja
 ! Fluffy schrieb am 22.07.2009 um 21:54
Liebe Katja,
Ihr habt es bestimmt richtig gemacht, auch wenn es die schwerste Entscheidung ist, die man irgendwann reffen muss. Diese Bauchraumtumore sind so unglaublich bösartig und unberechenbar, wie eine tickende Zeitbombe. Manchmal heißt Liebe leider Loslassen, und es ist der letzte Freundschaftsdienst, den wir unseren treuen Freunden erweisen können. Sie in unseren Armen friedlich über die Regenbogenbrücke begleiten, ihnen Schmerz und Leid ersparen.

Dusty wird immer bei Euch sein und spielt bestimmt schon mit meiner Hündin und vielen neuen Hundefreunden im Regenbogenland. "Das Leben endet nicht, es fliegt nur davon in eine neue Welt..."
Mitfühlende liebe Grüße, Anke
 ! Astrid schrieb am 24.07.2009 um 15:02
Hallo,
wir haben eine Pointermischlingshündin aus Spanien, sie ist ca. 6,5-7 Jahre alt. Sie hat seit ca, 2 Monaten eine Beule auf der Schulter , neben der Wirbelsäule, die Beule ist schnell gewachsen, Tennisballgroß, nun waren wir beim Doc, der meint es wäre Fett? Der Knoten ist aber sehr fest bis hart, die Oberfläche wie gespannt, und er lässt sich nicht verschieben. Nun waren wir noch wo anders, die wollten das gleich rausschneiden, da ich aber weiß, das die Dinger dann streuen, wenn sie denn bösartig sind? Nun ist direkt deneben, wieder an der Wirbelsäule ein zweiter Knoten gewachsen, momentan Pflaumen Groß, Ich weiß nicht was ich machen soll, ich will nicht an Ihr rumschnippeln lassen, wenn sie dann eh stirbt. Gibt es noch andere Möglichkeiten, rauszufinden was es ist? Was würdet Ihr tun? Es geht Ihr gut wie immer, sie frisst gut,(wir barfen) sie bewegt sich normal für Ihr alter, alles wie immer, nur ein wenig abgenommen hat sie.
Bitte um Rat.
LG Astrid
 ! Fluffy schrieb am 24.07.2009 um 17:16
Hi Astrid,
Ihr könntet eine Feinnadelaspiration der Knoten machen lassen. Das ist eine Biopsie der Knoten mit einer extra feinen Nadel, um eine Streuung bösartiger Zellen zu vermeiden. Wenn es dann gutartige Knoten sind, z.B. tatsächlich Lipome, können die bleiben wo sie sind, solange sie Eure Hündin nicht behindern.

Sollten die Knoten doch bösartig sein, würde ich sie sofort entfernen lassen, sofern noch keine Metastasen im Körper vorhanden sind. Dazu sollte vorab die Lunge geröntgt werden und der Bauchraum mit Ultraschall untersucht werden. Sind bereits Metastasen vorhanden, kommt eine OP meistens leider nicht mehr in Betracht.

Durch die Biopsie kann auch festgestellt werden, um welche Krebsart es sich handelt und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Knoten nach der Entfernung nicht wieder kommen. Nicht jeder Krebs ist gleich aggressiv.

Ich habe eine Katze und einen Hund durch Krebs verloren und würde nicht mehr abwarten. Früher oder später metastasiert der Krebs ja leider, häufig in die Lunge, und dann gibt es keine Rettung mehr. Mit einer OP besteht zumindest eine bessere Chance, den Krebs aufzuhalten. Eine OP ist natürlich auch keine Garantie, aber ich würde sie machen lassen, wenn noch keine Metastasen vorhanden sind.

Und vielleicht ist es ja auch etwas Gutartiges, Klarheit bringt Euch da eine Biopsie. Ich drücke Euch fest die Daumen, dass es sich nur um Lipome handelt! LG Anke
 ! Astrid schrieb am 24.07.2009 um 20:06
Hallo Anke,
vielen Dank für die Antwort. Sie muss jetzt sowieso zum Impfen, dann werden wir das mal in Angriff nehmen.
LG Astrid
 ! renate müller schrieb am 25.07.2009 um 20:06
auch ich habe meine liebe bessy gestern verloren. auch sie hatte milztumor, kam ganz plötzlich und unerwartet. ich bin total mit den nerven fertig und heule rotz und wasser. sie war zehn jahre alt und das allerliebste was ich je hatte.ich weiss nicht wie es nun weitergehen soll. sie fehlt mir sehr.auch ich werde kein anderen hund so lieben wie sie.
 ! Susanna schrieb am 08.08.2009 um 05:58
wir haben am Mittwoch unseren geliebten Labrador Mischling Spike verloren. Er konnte am Sonntag plötzlich nicht mehr aufstehen und lief ganz steif. In der Tierklinik wurde nach einer Röntgenaufnahme ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Es gab Cortison und am nächsten Tag lief er wieder fast normal. Am Montag bekam er wieder eine Cortison Injektion und eine weitere am Mittwoch. Mittwoch morgens lief er noch wie ein junger Hund die Treppen herunter, so dass ich ihn noch bremsen mußte, weil ich Angst hatte er veletzt sich noch mehr. Am Nachmittag dann rief mein Mann, der an dem Tag frei hatte, mich bei der Arbeit an und sagte, dass er auf dem Weg in die Tierklinik sei- der Hund atme nur noch stoßweise udn er hatte Angst, dass unser Baby erstickt.
Nach Untersuchungen und einer Röntgenaufnahme des Brustraums wurde Krebs im Endstadium diagnostiziert, ausgehend von der Milz. Eine Stunde später, nach Aufbau- Infusion etc., starb eine Stunde später im der Klinik. Ich kann es gar nicht fassen, Spike war das Größte in meinem Leben und ich bin vollkommen fertig. Er hat mir- uns- durch sehr schwere Zeiten geholfen und uns jeden Tag versüßt. Ich hatte vor einem Jahr Knoten entdeckt und der TA sagte, das seien nur Fettknoten und nicht weiter schlimm- man sollte es nur beobachten. I
 ! Susanna schrieb am 08.08.2009 um 06:21
Ich würde niemals mehr auf solche Aussagen vertrauen, leider bringt mir das mein Baby nicht zurück. Ich kann gar nicht aufhören zu weinen und sehe Spike überall in der Wohnung, Garten, Studio. Es ist furchtbar und ich frage mich, was ich hätte anders machen sollen. In der Nachbarschaft erfuhr ich von weiteren Krebsfällen bei Hunden. In schlaflosen Nächten vor dem Computer habe ich mit Schrecken festgestellt, dass irre viele Haustiere an Krebs sterben. Das ist doch nicht normal, dass so viele an Krebstumoren erkranken und sterben.
Sind aller Tierfutter voller kanzerogener Stoffe?
 ! Janet schrieb am 08.08.2009 um 11:48
Hallo Susanna,

es liest sich wirklich schlimm, diese Hoffnung und dann dieser absurde Verlauf.
Es tut mir sehr leid !!

Und ja ,ich denke, dass die meiste Tiernahrung bei unseren Tieren Krebs und auch Arthrose frühzeitig verursacht.

Alles Gute
 ! aykut güner schrieb am 11.08.2009 um 10:41
Ich musste am 07.08.09 meine allerliebste suesse Rauhhaardackelhündin Lucy einschläfern lassen. ICh hatte sie erst vor 2 Wochen an den Zähnen operieren lassen, da sie soviele kariöse Zähne hatte udn eine fette Entzündung. Danach hat sie sich irgendwie nicht mehr erholt und am 6.8.2009 abends zweimal gekrampft. DAs war schrecklich. Sie war 11,5 Jahre alt. Ich bin dann zum Tuerarzt um zu fragen wann der ZEitpunkt gekommen sei sie eventuell erlösen zu muessen. Da haben wir aber im Röntgen Wasser ind er lUnge und eine HErzvergrößerung gesehen. Die TÄ meinte aber gleich das man KRebs nicht ausschliessen könne. GErade als ich wieder gehen wollte hat sie dann nochmal fürchterlich angefangen zu krampfen so dass ich sie erstmal in der Tierklinik lassen musste. ICh habe noch nie in meinem LEben so viel geweint. Danach war die Diagnose KRebs im Mundbereich klar mit MEtastasen in LEber und Hirn. Ich musste sie einschläfern lassen am 07.08.09 um 17.05. Die se ZEit hat sich in mir eingebrannt und ich vermisse sie wahnsinnig.....
 ! valentina schrieb am 16.08.2009 um 20:07
bitte helft mir!!
 ! valentina schrieb am 16.08.2009 um 20:08
bitte helft mir!!
mein hund meggi (labrador, 11, w) hat seit oktober 2007 einen krebs vorne an der linken schulter der nun so groß ist, dass ich ihn mit beiden händen nicht mehr umschließen kann...
sie leidet nicht und ist auch noch fit wie ein junges hündchen. aber heute trafen meine eltern urlauber, welche erzählten sie hatten auch den selben hund, selbes alter, selbe diagnose, selbe stelle. und auch die gleiche größe des tumors..

 !  schrieb am 16.08.2009 um 20:12
sie sagten, bei ihrem hund sei der krebs aufgebrochen!
was soll ich tun? sollen wir sie vorzeitig einschläfern um ihr so einen qualvollen tod zu ersparen? oder ihr noch eine letzte schöne zeit machen?
 ! Andrea schrieb am 18.08.2009 um 12:57
Hi Valentina,

solang es Deinem Hund gut geht und der Tierarzt es nicht für nötig sieht, warum solltest Du sie dann einschläfern?
Kann man den Tumor nicht entfernen? Der ist ja schon sehr groß.

Gruß
 ! valentina schrieb am 23.08.2009 um 14:37
nein den kann man nicht entfernen. er ist bereits zu groß :(
hab nur angst dass sie hölliche schmerzen hat, wenn der tumor aufbrechen sollte..
 ! Andrea schrieb am 25.08.2009 um 10:08
Hi Valentina,

meiner Erfahrung nach haben die Hunde keine Schmerzen wenn die Tumore aufbrechen, da es dann sehr schnell vorbei ist. Zu Schmerzen kommt es dann eigentlich nicht mehr....
Trotzdem alles Gute Dir und Deinem Hund

Lg
 ! valentina schrieb am 28.08.2009 um 14:32
wir haben den tumor vor 2 tagen entfernen lassen, dafür musste der t.a. ein stück muskel mitnehmen..
nun geht es meggi schon wieder recht gut, ich bin froh dass sie noch operiert wurde :) sie hat sich gut erholt.
 ! Brigitta Lasaj schrieb am 28.08.2009 um 19:47
Hallo Tierfreunde,

im Juli 2009 hatte unser 12-jähriger Jack Russel Terrier Carlos plötzlich Nasenbluten aus der rechten Nasenöffnung. Es wurde ein bösartiger Nasentumor festgestellt. Die rechte Nasenöffnung ist schon komplett zugewuchert und der Tumor wächst wohl Richtung Oberkopf.

Rein äußerlich lässt sich gar nichts erkennen. Der Hund ist noch sehr fit, verspielt und frisst regelmäßig. Nur einige röchelnde Geräusche beim Atmen können wahrgenommen werden.

Die Ärzte in der Tierklinik rieten uns zur Bestrahlung in der Schweiz. Eine OP sei nicht möglich.

Wir lieben unseren Carlos über alles und wir können es uns gar nicht vorstellen, ohne ihn zu sein. Dennoch haben wir uns nicht zu der Bestrahlung entscheiden können.

Das Tierchen hat für uns eine Würde und nur damit WIR ihn noch ein paar Wochen länger haben können, werden wir ihm diese Behandlung nicht zumuten. Unser Haustierarzt meinte, er hätte während der Behandlung keine Lebensqualität mehr, die Nebenwirkungen seien enorm und das zu erwartende Resultat nur unbefriedigend. Heilung sowieso unmöglich.

Wir sind mit unserem Carlos noch in Urlaub zum Wandern gefahren und haben ihm noch eine schöne Zeit gemacht.

Wenn wir merken, dass er nicht mehr bei uns sein will, werden wir unseren Tierarzt bitten ihn bei uns zu Hause einzuschläfern.

Wir sind davon überzeugt, dass man sein geliebtes Tier auch loslassen können muss, wenn seine "Uhr abgelaufen" ist und ihm die restlich verbleibende Zeit noch so schön wie möglich gestaltet und nicht mit allen erdenklichen Behandlungen quält, nur dass man ihn noch ein bisschen länger bei sich haben kann. Das geht doch nur auf Kosten des Tieres.

Vielleicht ist es falsch verstandene Tierliebe, alle möglichen Behandlungen, seien sie auch noch so fragwürdig für sein Tier in Erwägung zu ziehen. Einem Tier kann man das nicht erklären, warum und weshalb es jetzt diese Bestrahlung oder Chemo oder was weiß ich bekommt.

Es ist wohl auch ein egoistisches Handeln eher. Im Sinne des Tieres wohl kaum. Für das Tier ist die Krankheit nicht so schlimm. Es lebt im Hier und jetzt und denkt nicht an morgen.

Leider ist der Tod in unserer Gesellschaft ein Tabu-Thema. Trotzdem gehört er zum Leben, wie die Geburt auch. Der Tod ist allgegenwärtig, er fragt nicht nach dem Alter. Er ist unser und unserer Tiere ständiger Begleiter. Es ist besser ihn zu akzeptieren und ihn nicht als Feind zu sehen. Aber erst bei einer ernsten Erkrankung denken wir meist über den Tod nach. Wir sind davon überzeugt, dass der Tod nur der Übergang in ein anderes Dasein ist.

Er ist wie die Geburt auch, mit Anstrengung und Schmerzen verbunden und öffnet uns den Durchgang in eine andere für uns unbekannte Dimension.

Unsere Tiere sind nicht für immer bei uns. Sie waren nur Gast bei uns. Seid froh, sie gehabt zu haben. Sie haben unser Leben bereichert.

Versucht sie auch loszulassen, wenn sie gehen wollen, damit ihre Seelen Frieden finden.

Liebe Grüße an alle Tierfreunde.
Brigitta und Andreas Lasaj
 ! janet schrieb am 30.08.2009 um 11:21
hallo Brigitta,

das hast du sehr schön geschrieben, aber mir fehlt die Toleranz für die Menschen die für ihre Tiere den anderen Weg gesucht hätten, mit Ergebnissen und Empfindungen die wir ja nicht kennen, sondern auch nur vermuten.
Nein, ein Tier soll nicht zu Tode gequält werden, weil der Mensch nicht loslassen kann, aber es hat auch das recht wie der Mensch Medizin in Anspruch zu nehmen.
Und weißt Du , es stimmt nicht immer, dass Tiere zeigen, wenn sie gehen wollen, mein Mädchen hätte ehr gelitten, als dass sie sich von mir abgewendet
hätte, weil ein Tier auch in seine Krankheit ,,reinwächst"und genau den gleichen Wunsch hat wie der Mensch, bei seinem treuen Begleiter bleiben zu wollen.

Ich will damit sagen, so einfach ist das nicht, der Hund zeigt und ich lasse los. Nein, der Hund zeigt nicht immer und ich muß dann wissen wann ich loslassen muß. Und man denkt immer es ist zu früh.
Ich wünsche Euch, dass ihr Euren Carlos noch viele Tag/ Monate habt und diese schlimmste aller Entscheidungen nicht treffen müßte, sonder die Natur ihr Recht fordert.
Alles Gute
 ! Brigitta schrieb am 31.08.2009 um 21:44
Hallo Janet,

danke für deine Antwort. Es ist nicht so, dass wir unserem Hund die medizinischen Eingriffe vorenthalten würden. So hatte Carlos z. B. im Februar diesen Jahres einen Bandscheibenvorfall. Diese musste operiert werden, allerdings mit sehr großen Heilungschancen. Deswegen haben wir diesem Eingriff zugestimmt und er hat sich davon prächtig erholt und kann sich bewegen wie zuvor.

Es geht darum, wenn keine Chance besteht und die besteht in diesem Falle jetzt nicht, allerhöchstens eine Lebensverlängerung von 2-3 Monaten. Dafür quälen wir ihn nicht unnötig, kommt nicht in Frage.Das ist in unseren Augen nicht fair. Sorry, aber da haben wir ne andere Meinung. Wir kennen unseren Hund sehr gut und wir sind überzeugt, dass wir sein Verhalten deuten können. Das haben uns viele andere Hundebesitzer mit großer Hundeerfahrung bereits 100% zugesichert.

Wir wünschen dir auch alles Gute
 ! Anton schrieb am 13.09.2009 um 17:40
Ich hatte auch eine Hündin die an Krebs erkrankt war. Hatte sie aus dem Tierheim und sie war am Anfang ganz schön schüchtern. Ich liebte sie über alles auch wenn sie einsahme Reckorde im Erbrechen aufstellte. In der kurzen Zeit die wir zusammen hatten, 28 Monate, Verbrachten wir unzählige Stunden beim Tierarzt. Nachdem er mich für als Hystriker betietuliert hatte, wechselte ich zu einem anderem Tierarzt ( ca 125 Km entfernt ). Dieser Stellte gleich etwas fest. Der Hammer : Milzkrebs. Ich ließ sie operieren und man entfernte einen deriviertel Kilogramm schweren Tumor. Sie Verstarb leider an Metastasen an der Leber zu Hause.
 ! Daniela schrieb am 07.10.2009 um 12:31
Hallo bin total fertig,war gerade beim TA der hat mir gesagt das meine Hündin 12,5 Jahre einen Tumor (Speißeröhren Krebs) hat den mann nicht mehr OP kann.Hat jemand Positive Erfahrung ob mann es doch Heilen kann.Der TA sagt nein weil es wohl ein schnell wachsender Tumor ist aber mann soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.
Lg Daniela
 ! Uta schrieb am 08.10.2009 um 11:36
Hallo Daniela,

der Hund von einer Freundin hatte das auch. Er konnte hinterher nichts mehr runterschlucken und hat alles wieder ausgewürgt. Sie hat ihn dann Einschläfern lassen, damit er sich nicht weiter quälen muß und sonst wahrscheinlich über kurz oder lang verhungert wäre. Tut mir leid, daß ich dir nichts Besseres sagen kann, aber ich denke ich würde ihn gehen lassen bevor es soweit kommt, daß er nichts mehr runterschlucken kann.
 ! Janet schrieb am 09.10.2009 um 17:01
Hallo Daniela,

ich kann mir vorstellen wie niedergeschlagen du bist ! Ich weiß nicht wie weit fortgeschritten der Tumor schon ist, aber ich denke Dein TA hat recht, was ja nicht heißt das Dein Hund morgen geht !!!! Genieße die Zeit mit ihm ! Was kannst Du machen ?! Ich denke es ist wichtig, dass du deinen Hund ,,breiig" ernährst, damit Du jede mechanische Reibung verhinderst und keine unnötigen Entzündungen enstehen, auch würde ich viel Vitamine anbieten um seine Abwehrkräfte zu stärken .
Ich wünsche Euch noch eine schöne gemeinsame Zeit
Janet
 ! Norbert Engels schrieb am 11.12.2009 um 17:40
Hallo,
bei meiner Dascha 11j. ( Schäferhündin )wurde ein Tumor im Bauch festgestellt, der TA meinte
es steht 50 zu 50, gestern war die OP,
der Tumor war Kinds Kopf groß und es war leider
schon alles verkrebst.
Ich habe Sie dann nicht mehr aufwachen lassen.
Das war der Schlimmste Tag im mein Leben,
ich vermisse mein Bab sooo sehr und komm mit Ihrem Tot nicht klar.
Bin nur noch am heulen, ich wünschte ich wehre an Ihrer stelle!
 ! Norbert Engels schrieb am 12.12.2009 um 15:18
Hallo,
ca. 4 Monate vor Ihrem Tot hat Sie auf einmal
sehr streng gerochen, der TA hat gemeint, dass
es von der Infektion am Bauch kamm, es hat sich aber herausgestellt, dass es von dem Tumor kamm.

Vor 4 Monaten kammen auch die kleinen Frucht Fliegen, habe alles geputzt aber die Fliegen blieben, es waren 100erte.
Noch am selben Tag, als Sie starb waren alle weg, ich weiss nicht warum.
 ! Norbert Engels schrieb am 12.12.2009 um 15:19
Hallo,
ca. 4 Monate vor Ihrem Tot hat Sie auf einmal
sehr streng gerochen, der TA hat gemeint, dass
es von der Infektion am Bauch kamm, es hat sich aber herausgestellt, dass es von dem Tumor kamm.

Vor 4 Monaten kammen auch die kleinen Frucht Fliegen, habe alles geputzt aber die Fliegen blieben, es waren 100erte.
Noch am selben Tag, als Sie starb waren alle weg, ich weiss nicht warum.
 ! Janet schrieb am 12.12.2009 um 18:24
Hallo Norbert,

es tut mir sehr leid das Du Dich von Deinem Mädchen trennen mußtest.
Es gibt keinen wirklich Trost, außer dem dass es schön ist, überhaupt so einen tollen Kameraden bessen zu haben.

Alles Liebe
 ! Norbert Engels schrieb am 13.12.2009 um 05:15
Hallo Janet,

ich danke dir für die zeilen,
es tut so weh Sie nie mehr zu sehen,
nie mehr mit Ihr Gassi zugehen.

Ich kann Sie immer noch hören.

Ich kann nichts mehr essen und schlafen,
muss nur immer an meine Dascha denken,
habe 35 Jahre nicht geheult und jetzt seid
4 Tagen ohne pause.

LG
Norbert
 ! Uta schrieb am 13.12.2009 um 13:09
Hallo Norbert,

mir ging es beim Tod meiner über alles geliebten Vio genauso, ich konnte auch eine Wochen lang nichts essen und hab jeden abend geheult. Das ist jetzt 3 1/2 Jahre her und sie fehlt mir immer noch sehr, obwohl ich inzwischen 2 neue Hunde habe (eine davon ist die Urgroßnichte meiner verstorbenen Hündin). Auch durch sie denke ich immer noch viel an Vio, aber es tut längst nicht mehr so weh, wie am Anfang. Ehe der Anfangsschmerz weg ist, das braucht sein Zeit. Denke vielleicht auch daran, daß deine Hündin sicherlich nicht will, daß du so unglücklich bist und daß es ihr sicherlich gut geht, da wo sie jetzt ist.
 ! Norbert Engels schrieb am 20.12.2009 um 04:43
ich habe von Freunde und Kolegen 4 Tage nach dem Tod meiner Dascha eine neue Schäferhündin (Siva 10 Wochen alt) bekommen.

Sie konnte nicht mehr zusehen wie ich leide, Sie hatten angst, dass ich den verlust nicht überlebe.

Meine Dascha war für mich der einzige grund leben.

Jetzt habe ich eine neue aufgabe, meine Siva!

LG
Norbert
 ! Norbert Engels schrieb am 20.12.2009 um 04:55
bei www.wer-kennt-wen.de/gallery/show/wv6rxd9f
habe ich Bilder von meiner Dascha und der Siva.
 ! Norbert Engels schrieb am 29.12.2009 um 06:23
Hallo,
es sind 19 Tage her seit meine Dascha von mir
ging, ich dachte es wird besser seit die Siva
habe,( ich liebe meine Siva ) aber ich Träume
jede Nacht von meine Dascha, dass wieder da ist.
Ich muss immer noch heulen, es ist tut so weh!
Sie war mein Leben!!

LG
Norbert
 ! Janet schrieb am 29.12.2009 um 19:55
Hallo Norbert,

Dein Leid kann ich sehr gut verstehen, da Du Dich aber zu den aus meiner Sicht sehr frühen Schritt eine neue Hündin als Begleiter zu wählen entschieden hast, mußt nun auch gerecht sein und Dascha ein aufgeschlossener, freundlicher und vertrauenswürdiger Freund sein, auf den sie sich verlassen kann. Im Moment bietest Du ihr nur einen
traurigen hilflosen Menschen. Das ist schlimm für so ein junges Tier, es findet keinen Anhalt.
Du hast eine Pflicht übernommen und nun erfülle sie auch. Stelle Dir ein Bild von Siva auf und achte darauf das sie immer eine frische Blume hat, aber die Zeit verbringe mit Dascha, gehe mit ihr spazieren, laß sie andere Hunde kennen lernen und mit ihnen spielen, bringe ihr bei was ein Hund lernen sollte , beschäftge Dich mit ihr, dass ist nicht nur eine Freude , sondern auch deine Pflicht dem Hund gegenüber, sie hat es verdient !
Alles Gute Janet
 ! Norbert Engels schrieb am 30.12.2009 um 11:49
Hallo Janet,
meine neue Hündin ist die Siva, die DASCHA ist
leider gestorben.

Ich habe die Siva geschenckt bekommen, ich hätte
mir noch keinen Hund geholt.

Ich gebe mich sehr viel mit der Siva ab, gehe mit Ihr alle 2 Std. gassi und bringe Sie mit anderen Hunde zusammen.Ich glaub, dass ich die Pflichten gegenüber der Siva erfülle.

LG
Norbert
 ! Anne schrieb am 30.12.2009 um 13:05
Hallo Norbert,
ich hatte dir schon unter wkw geschrieben. Auch ich trage immer noch einen großen Schmerz in mir, weil meine Bonny am 03.12. gegangen ist. Aber ich reiße mich sehr zusammen und nicht zuletzt wegen meinem anderen Hund Sam. Er braucht meine ganze Liebe und Aufmerksamkeit, denn er leidet natürlich auch sehr. Weißt du, kein Mensch kann dir sagen, wie und wie lange du leiden mußt, aber man kann versuchen, etwas dagegen zu tun. Es hilft niemanden, wenn du trostlos bist. Deiner Dascha geht es dort, wo sie jetzt ist, gut. Deine Siva ist hier und möchte, dass es ihr auch gut geht. Du gehst alle 2 Stunden Gassi, das ist schön, aber sie merkt trotzdem, dass du sehr traurig bist. Sie kann ja nichts dafür. Versuche mal umzuschwenken und dich darüber zu freuen, dass du eine solch tolle Hündin wie Dascha hattest und ihr Herrchen sein durftest. Das rettet mich eigentlich auch immer wieder. Ich denke viel an die schönen Dinge, die wir zusammen erlebt haben. Schließe das schmerzhafte Jahr ab und geh in ein neues Jahr. Du bist nicht alleine.
Ich hoffe, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, aber ich stecke ja in der gleichen Situation wie du. Ich trauere auch noch, aber weine nicht mehr täglich. Der Schmerz wird mich bestimmt noch lange begleiten, aber Sam hat trotzdem eine fröhliche Herrin, die mit ihm spielt und Unfug macht. Natürlich sitzen wir auch stundenlang und kraulen und streicheln am Abend, dabei sind meine Gedanken bestimmt nicht nur bei Sam. Aber jeder macht es halt auf seine Art.

Ich wünsche dir, dass du wieder ein fröhliches Herrchen wirst.

Liebe Grüße und sei nicht böse.
Anne
 ! Janet schrieb am 30.12.2009 um 13:46
Norbert,

es tut mir leid , dass ich die Namen der Hündinnen verwechselt habe!
Meine Hündin ist am 3.1.2009 gestorben und weißt Du, eine gewisser Schmerz hat bis heute nicht aufgehört und sicher fällt noch die eine oder andere Träne, aber mein Percy der mich jetzt seit 6 Monaten begleitet macht mir einfach Freude und die nehme ich an. Ich glaube das deine Trauer noch nicht genug Raum und Zeit hatte, bevor Siva kam, finde es auch nicht gut wenn andere Tiere verschenken, aber das ist ja jetzt alles nicht mehr zu ändern, jetzt ist das Mädchen da und nimm Dir ihre Wärme und ihre Freude am Leben und lache mit ihr !!!

Alles wird gut !
 ! Norbert Engels schrieb am 30.12.2009 um 16:54
Hallo,
ich zeige meiner Siva meine Trauer nicht,
wie Toben und Spielen zusammen und ich lache viel über Sie.
Es kommen aber immer wieder momente wo ich weinen muß.
Siva und ich haben viel spass zusammen!
LG
Norbert
 ! Janet schrieb am 31.12.2009 um 18:31
Hallo Norbert,

ich wünsche Dir einen entspannten Jahreswechsel,
und die Tränen werden nicht aufhören, immer wieder werden sie mal kommen, das ist so bei einer großen Liebe, aber es ist ja auch wieder eine im Wachsen, aber das dauert eben ....

Alles Gute
 ! Alfred schrieb am 04.01.2010 um 08:23
Lebe in Thailand, habe mehrere Rasse Hunde,
nur Rueden.
2 Hunde im Lauf der Jahre durch Kobrabiss verloren. Einer, Franzoesische Bulldogge hat nun HD, kann sich nur mehr am Schenkel des Hinterbeines sitzend, mit den Vorderbeinen durch die Gegend (meisst Feinbetonwege ohne gr. Reibung) ziehen.
Ist aber sonst, wie es scheint ok, eben Behindert.
Bin nicht immer hier an der Adresse der Hunde.
Vor etwa 3,5 Monaten nach Mehrmonatiger Abwesenheit musste ich bei meinem Rottweiler, extreme Gewichtsabnahme feststellen. Von 51 kg auf 35 kg, da er nicht gerne in oder auf Auto (Pickup) transportiert wird, habe ich vorerst Allgemein-Medizin aus der Tierklinik geholt.
Da dies nicht jalf, habe ich ihn nun 2x in 14 Tage Abstand Tierklinik testen lassen.
Hat trotz Medikamenten weiter bei Weissen? Blutkoerperchen schwer eingebuesst.
Roentgen ergab nun Tumor oder Zyste in Lunge.
Neue Medikamnte, aber nur gegen moegliche Zyste und fuer Verbesserung der Blutwerte.
Er frisst nun Spezielleres gern, erbricht aber meisst wieder um es dann ein weiteres Mal zu versuchen.
Hat oefters Hustendes Huestel u Schnaufen.
War der Bellende Lautgebende Rudelfuehrer,
Nun nur mehr ein Schatten.
Scheint in eine Toedliche Richtung zu gehen.
Schade, der richtige Zeitpunkt?
In der Klinik geben sie ihm noch einige Monate? Erwarte ich nicht glaub ich nicht!
 ! Uta schrieb am 04.01.2010 um 13:10
Hallo Alfred,

du solltest, bei dem Rottweiler dann nicht warten bis zum letzten, sondern ihn gehen lassen, bevor er sich weiter quält. Dasselbe würde ich dir bei der Französischen Bulldogge mit HD raten, vor allem, wenn sie schon mit den Hinterläufen nicht mehr hochkommt. HD ist sehr schmerzhaft.
 ! Sunshine schrieb am 18.01.2010 um 02:37
Warum bekommen Tiere in freier Wildbahn so gut wie niemals Krebs ?
Hat hier schonmal jemand erlebt das der krebs bei seinem hund von allein verschwunden ist ?
Das passiert in freier Wildbahn.
 ! Uta schrieb am 18.01.2010 um 07:36
Woher willst du denn das wissen? Ist doch Blödsinn. Die meisten Wildtiere sterben unentdeckt, es kann sie keiner obduzieren um festzustellen woran sie gestorben sind.
 ! Vicky schrieb am 13.02.2010 um 21:49
Hallo ihr lieben und HILFEEEE.....
ich bin total entsetzt und brauche Hilfe. Meine Hündin (6 Jahre alt) hatte im November'09 einen Mammotumor an einer Zitze,ist gut entfernt worden und es wurde alles wieder gut.Nun entdeckte ich gestern Abend wieder etwas neben einer anderen Zitze,allerdings fühlt es sich ganz anders an,als der Tumor den sie hatte.Diesmal ist es kein kleiner Knoten mehr...sondern mehr wie verteilte Masse unter der Haut.Ich bin total fertig und drehe schon durch...Leider ist gerade Wochenende,sodass ich nicht sofort zum Tierarzt kann.Und ich habe so schreckliche Angst,dass es wieder ein Tumor ist.Ich bin ganzes WE schon am heulen und total fertig mit den Nerven.Ich habe einfach nur Angst um meine Hündin.Was soll ich bloß machen..????
 ! Janet schrieb am 13.02.2010 um 22:34
Hallo Vicky,

bleibe ruhig !
Da Du so aufgregt bist informiere Dich jetzt welcher TA in Deiner Nähe Bereitschaft hat oder wo die nächste Tierklinik ist. Da fährst Du dann morgen früh hin.
Es gibt nicht nur bösartige Tumore, sondern auch Lipome und die sind gutartig.

Daumen gedrückt und Ruhe ausstrahlen !
 ! maggi schrieb am 15.02.2010 um 12:56
leider ist es so, dass die wenigsten Hunde eines natürlichen Todes sterben. Die meisten Hunde werden eingeschläfert, weil sie entweder Krebs haben oder schwere Knochenprobleme. Und weil sie dann starke Schmerzen haben, entscheiden sich dann die meisten Hundebesitzer sie zu "erlösen" das heisst einschläfern zu lassen. Deshalb werden die meisten Hundehalter, die schon viele Hunde hatten, auch traurige Erfahrungen mit Krebs oder HD haben.
 ! Jasmin schrieb am 21.02.2010 um 18:23
Hallo
ich habe eine frage und zwar hat unsere Hündin 10Jahre Pudel-Spitzmischling seit gestern nix mehr getrunken und gegessen Sie hat am Bauch unter der Haut so kleine knuppel fühlt sich an als hätte sie Erbsen unter der Haut kann das Krebs sein? Wir haben morgen einen Termin beim TA.
 ! Verena schrieb am 23.02.2010 um 19:00
Hallo,
also meine Hündin Sandy (Golden Retriever, 7 Jahre)hatte einen walnußgroßen Knoten in der nähe der Schulter. Waren beim TA der sagte es sei eine Talkdrüse und man sollte es mal weg machen. Ist aber nicht bösartig, also dachte ich okay, ich kann noch 2 Wochen warten da hab ich Urlaub und bin dann da, weil sie sich auch nicht verändert hatte vom verhalten, hatte ich da keine Sorge. Am Donnerstag wurde sie dann opertiert, lief alles gut, und sie ist auch wieder ganz munter und ganz die alte. Aber dann war ich heut wieder dort zur Kontrolle und dann sagte er mir das es doch nicht so harmlos war wie angenommen. Der Knoten wurde ins Labor geschickt und es kam raus das es sich um einen malignen (bösartigen) Tumor der Gewbemastzelle handelt. Der Tumor ist Grad 1. Wo eine metastasierungsneigung gering sein soll. Aber ich habe trotzdem ziemliche Angst das es gestreut hat. Und man das erst bemerkt wenn es zu spät ist. Kann man das irgendwie feststellen ob noch irgendwo was ist?

 ! Sandra schrieb am 24.02.2010 um 21:52
Hallo,

Meine Hündin hat unten an der Brust auch lauter kleine Kügelchen. Sie ist nun 10 jahre und ihre Mutter ist bei einer Krebsoperration verstorben. Ich hab große Angst meine Cindy operieren zu lassen. Ich weiss nicht mehr weiter und weine seit Tagen. Am Freitag habe ich ein Termin beim TA aber ich hab sooooooo große Angst und keine Kraft das durchzustehen. Eigentlich bin ich mir sicher das es brustkrebs ist aber muss es denn immer gleich eine Operation sein ?
 ! Uta schrieb am 25.02.2010 um 07:37
Hallo Sandra,

was der Mutter deiner Hündin passiert ist, muß nicht zwangsläufig deiner Hündin auch passieren. Ich würd es beim TA mal erwähnen, damit er nachsehen kann, ob sie empfindlich gegen manche Narkosemittel ist. Aber ich würde es operieren lassen und zwar schnellstens , sowas kann streuen. Jetzt kann der TA vielleicht noch alles wegnehmen, aber, wenn es gestreut hat, ist es zu spät.
 ! Sandra schrieb am 25.02.2010 um 09:23
Hallo Uta,

Danke für deine Antwort. Ich war letztes Jahr mit Ihr schon bei einem anderen TA die aber meinte damals es sein nur geschwollene Brustdrüsen aber es werden nun immer mehr. Morgen gehe ikch zu einer neuen TA und hoffe das sie meiner süßen noch helfen können. Übrigens meine Cindy ist Wight Highland Terrier.
 ! Sandra schrieb am 25.02.2010 um 09:25
West Highland terrier...

Bin schon total durch den Wind :(
 ! Sabrina schrieb am 01.03.2010 um 11:30
Hallo Verena,
du kannst noch durch Blutbild und Ultraschall feststellen was und wie stark der Befall ist.
 ! mandy schrieb am 03.03.2010 um 12:08
Hallo, ich habe schon so viele Berichte in Forums gelesen habe mich informiert etc. Ich dachte mir, dass ich nun auch mal etwas loswerden muss. Meine Hündin wird jetzt im April 11 Jahre vor 2 Jahren habe ich 4 Tumore aus dem Bauch operieren lassen. 2 Monate später hatte sie wieder an einer anderen Stelle neue. Diese sind bis heute recht klein, machen Ihr aber zu schaffen.Derzeit hat sie seid 4 Monaten nachgewiesen Cushing.Das war sehr schlimm. Wer das kennt weiß wovon ich rede.Sie ist recht gut eingetsellt.Sie bekommt 2 mal die Woche 1,5 morgens und abends. Sie beißt sich seitdem sehr oft verliert Haare und kratzt sich oft. Sie drinkt derzeit kaum noch und fressen tut sie auch nur sehr wenig. Sie bekommt Schmerzmittel wegen der Knochen. Sie hat HD. Alles in allem geht es nach und nach mehr bergab. Es tut sehr weh das so zu sehen und man will es nicht wahr haben. Ich liebe meinen Hund sehr, sehr und ich denke ich habenun die Pflich sie bald zu erlösen. Ich tue mich sehr schwer mit diesem Gedanken.Sie freut sich immer wenn wir Besuch haben und bellt auch wenn einer kommt.Sie holt sich dann ihre streicheleinheiten ab und ist sehr anhänglich. Sie läuft mir imme hinterher, schläft aber auch sehr viel und braucht sichtlich mehr Ruhe. Ist halt eine alte Dame und krank dazu.Ich werde sie auch nicht noch mehr mit Medikamenten aufrecht erhalten. Wir müssen schliesslich alle irgendwann loslassen. Es fällt mir sehr schwer.Sie wird einen Wunderschönen Platz bekommen mit Bildern von uns. Für alle Hundebesitzer die meinen Bericht hier lesen, hoffe ich, das sie mich verstehen.Meine Hündin hatte bis dato ein tolles Hundeleben. Ich danke Gott und Hoffe ich tue zu gegebener Zeit ds Richtige. Lieber wäre mir es anders aber das liegt leider nicht in unseren Händen.Wir werden sie gewiss sehr vermissen.
 ! Sninsinak schrieb am 03.03.2010 um 15:19
Hi, Nice Forum i should be able help on here.
Cheers.
 ! Sabrina schrieb am 03.03.2010 um 15:25
@ Mandy:
Kann das, was du schreibst alles sehr gut nachvollziehen. Wir hatten letztes Jahr noch 2 Hunde, beides Michlinge. Unseren "Großen" mussten wir wegen einem geplatztem Tumor im Bauch einschläfern lassen. Vor gut 1 1/2 Monaten kam die Diagnose Krebs bei unserem "Kleinem". Er bekommt nun Tabletten. Der TA hat 2-4 Monate Überlebenszeit gemeint. Noch geht es meinem Hund super. Aber wenn es nicht mehr geht, lasse ich lieber meinen Hund gehen. Es ist zwar nicht das was sich ein Hundebesitzer wünscht, aber aus Liebe zu ihm muss ich diesen Weg dann gehen.
 ! Yvonne fischer schrieb am 10.03.2010 um 22:22
Hallo ich bin sehr traurig am 24.12.09 wurde kemmi die hündin von meiner Mama not operriet dann stellte die Tierärztin krebs fest dann bekamm sie tabletten alles schien so gut zu werden gestern wurde sie von ein hund umgerissen heute hatte sie blutung die tierärztin holte sie heut abend zur untersuchung morgen erfahren wir ob sie noch leben kann odser nicht mehr mein herz tut sdo weh sie ist so süss und noch wie ein welbe von wesen her und erst 8 jahre alt ihre schwester habe ich es tut so weh nicht zu wissen ob sie leben kann oder nicht .
 ! Tanja schrieb am 12.03.2010 um 18:54
Hallo leute schön das ich das hier lesen durfte was ihr so geschrieben habt, meine tränen haben nicht aufgehört zu fließen ...
Meine Hündin Dolly ( Pekinese Misch 12 jahre ) hat auch tumore an den rippen und einer ist besonders groß ..
ich hab mich gegen die op entschieden weil der arzt auch schon gesagt hat das es fast zu spät ist die op zu machen ... aber jetzt denke ich ich mache es sie ist fitt und trinkt und dieser große tunor der stört sie langsam. ich kann sie nicht so sehen und wag den schritt . nächste woche hab auch schon ein termin . ich muss einfach was machen dieser hund ist ein und alles für mich, und ich weis es sie wird es schaffen. ich will sie nicht verlieren ...
 ! Stefanie schrieb am 23.03.2010 um 22:33
Ich habe meinen geliebter Münsterländer vor einem halben Jahr einschläfern lassen Milztumor und innere Blutungen,es ging ihm sehr schlecht und doch zweifel ich jeden Tag an mir ob eine Not OP nicht die richtige Entscheidung gewesen wäre!Ich vermisse ihn noch immer wahnsinnig!
 ! Claudia Jaehrling schrieb am 25.03.2010 um 19:31
Hallo Ihr Lieben, die letzten Tage waren übel. Vor 2 Tagen hatte meine Hündin gebrochen,mit Blut, seid dem frisst sie nicht mehr. Ich habe direkt einen Termin beim TA gemacht. Was er mir riet, dass brauch ich euch nicht zu verraten. Ich werde aus Liebe zu meiner Hündin schnell reagieren. Wir machen uns 2 recht angenehme Tage- Gestern und auch heute gab es lecker essi und wir saßen gemeinsam drausen in der Sonne. Ich machte noch für uns ein paar Fotos. Ich habe mit der Famlie alles besprochen. Wir waren uns direkt einig. Wir machen es ganz sanft, bei uns in Ihrem, unserem Zuhause. Der TA kommt zu uns. Ich habe auch mir gesprochen und dies hilft einem sehr.Das kann ich nur jedem Raten.Man fühlt sich dann etwas besser. Wenn man das so nennen kann.Jeder sollte einen Weg finden mit Trauer um zu gehen.Ich kann nur hoffen , dass jeder der bei seinem Hund etwas entdeckt sofort handelt.Jeder der sein Tier liebt wird das Richtige zu gegebener Zeit tun. Ich wünsche allen kranken Tieren alles Gute und viel Kraft den Haltern.
 ! Claudia Jaehrling schrieb am 25.03.2010 um 19:33
Hallo Ihr Lieben, die letzten Tage waren übel. Vor 2 Tagen hatte meine Hündin gebrochen,mit Blut, seid dem frisst sie nicht mehr. Ich habe direkt einen Termin beim TA gemacht. Was er mir riet, dass brauch ich euch nicht zu verraten. Ich werde aus Liebe zu meiner Hündin schnell reagieren. Wir machen uns 2 recht angenehme Tage- Gestern und auch heute gab es lecker essi und wir saßen gemeinsam drausen in der Sonne. Ich machte noch für uns ein paar Fotos. Ich habe mit der Famlie alles besprochen. Wir waren uns direkt einig. Wir machen es ganz sanft, bei uns in Ihrem, unserem Zuhause. Der TA kommt zu uns. Ich habe auch mir gesprochen und dies hilft einem sehr.Das kann ich nur jedem Raten.Man fühlt sich dann etwas besser. Wenn man das so nennen kann.Jeder sollte einen Weg finden mit Trauer um zu gehen.Ich kann nur hoffen , dass jeder der bei seinem Hund etwas entdeckt sofort handelt.Jeder der sein Tier liebt wird das Richtige zu gegebener Zeit tun. Ich wünsche allen kranken Tieren alles Gute und viel Kraft den Haltern.
 ! Helga schrieb am 28.03.2010 um 22:31
Hallöchen Ihr Lieben,
gebt Euren Hunden kein Dosenfutter. Es ist voller Chemie. Sunshine hat recht. Tiere in freier Wild- bahn haben keinen Krebs. Sie ernähren sich naturgemäß. Mein Mann ist seit Jahrzehnten Jäger. Noch nie hat er ein krebskrankes Tier erlegt.
 ! Andrea schrieb am 29.03.2010 um 07:36
Hallo Helga,

woher will Dein Mann denn wissen das die Tiere kein Krebs hatten? Lässt er die obduzieren....?!?
Ich geb zwar auch kein Dosenfutter. Aber es gibt auch entsprechend hochwertiges Dosenfutter, wie z.B. Rinti.
 ! Helga schrieb am 29.03.2010 um 11:40
Hallo Andrea,
Jäger schießen nicht nur Wild, sie brechen es auch auf. Die Innereien gehören dem Jäger - den
Tierkörper verkauft die Jagdgenossenschaft. Es ist leider so, dass der Mensch und seine lieben Haustiere (Hund und Katze) am meisten von Krebs betroffen sind. Früher hatten die Leute einen Garten und Viehzeug, wovon sie lebten. Hund und Katze bekamen die Reste vom Mittagessen. Ab und zu habe ich Lunge mit Haferflocken für unsere Hunde gekocht. Sie waren nicht krank. Heute wird im Supermarkt eingekauft und niemand achtet auf die E-Nummern und ihre Auswirkungen. Wir haben uns alle viel zu weit von der Natur entfernt und müssen das ausbaden.
 ! Uta schrieb am 29.03.2010 um 12:52
Ja sicher, und wenn wir heute vergessen zu atmen, sind wir morgen tot.
@ Helga
dein Mann ist Jäger und kein Arzt, also denke ich nicht, daß er die Fähigkeit besitzt, jeden Krebs zu erkennen. Und wie schon vorher gesagt, denke ich nicht, daß jedes von selbst verendete Stück Wild an Altersschwäche gestorben ist. Die sind nämlich ob du es glaubst oder nicht, auch Umweltgiften ausgesetzt (abgesehen davon, daß man nicht wirklich weiß, wovon Krebs entsteht). Die leben nicht unter einer Glasglocke.
 ! Helga schrieb am 29.03.2010 um 14:32
Hallo Uta,
Jäger und Tierärzte arbeiten eng zusammen, denn das Fleisch ist für den menschlichen Verzehr gedacht. In gewisser Weise hast Du aber recht. Wir essen z. B. keine Wild-Leber mehr, denn darin sind die Umweltgifte gespeichert.
 ! Claudia Jaehrling schrieb am 03.04.2010 um 13:17
Hallo, es sind 8 Tage her.Ich habe die ganze Zeit keine Lust auf irgendwas oder irgendwen gehabt. Doch in den Ferien jetzt
habe meinen Kindern versprochen, dass ich wieder mehr mit Ihnen mache. Sie haben wegen
Mandy oft zurück stecken müssen. Ich konnte ja nie länger weg, habe ständig gesagt ich will nachhause zur Mandy............. Jetzt habe ich alle Zeit der Welt.

Doch diese Liebe, dieses Vertrauen und dieses Wesen wie es Mandy hatte und wie Sie war, dass hat nur ein Hund. Der beste Freund eines Menschen. Menschen planen und sind berechnend ein Hund gibt immer so viel und wir sind nicht in der Lage all das so bedingungslos so zurück zu geben.
Ich habe Mandy abholen lassen. Sie wird verbrand. Wir bekommen die Urne( Treppe zu den Sternen) mit
Ihrer Asche nach den Ostern. Wir fahren dann nach Frankfurt und können sie dort im Rosengarten
abholen. Dann nehmen wir sie wieder mit zu uns Nachhause. Dann bin ich wieder froh, dass sie unter uns ist. Sie bekommt einen ganz besonderen Platz. Das ist das mindeste was wir noch tuen konnten.
Wenn ich mal sterbe, dann möchte ich diese Urne mit in mein Grab nehmen. Das wäre mein letzter
 ! Janet schrieb am 03.04.2010 um 19:44
hallo Claudia,

sie hat schon ein ganz besonderen Platz - in deinem Herzen- !
Nichts und niemand kann Dir diese wunderbare Erfahrung der Liebe nehmen...und dieses Gefühl wird nach längerer Zeit über dem Schmerz siegen !

Janet
 ! grit schrieb am 11.04.2010 um 18:29
hallo auch ich musste unseren kleinen kuno gehen lassen auch er hatte ly-krebs was mir schweer zu schaffen macht da ich eine sehr enge bindung zu ihm hatte da ich selbst an krebs erkankt bin aber er sollte nicht leiden und wichtig ist doch das man sagen kann das mann 10 schöne jahre gemeinsam verbracht hat
 ! asiye bayazit schrieb am 04.05.2010 um 01:07
Hallo,

ich habe mir unter Tränen alles durchgelesen. Wie erschreckend es doch ist. Manchmal kommt einem alles so sinnlos vor.
Ich war vor 2 Wochen mit meiner mopshündin Kayli (erst 2,5) beim Tierarzt, verdacht auf Mandelentzündung. Dann kam die Schockdiagnose, Lymphdrüsenkrebs im Endstadion. Die Ärtzin war sehr ehrlich und hat von einer Chemo abgeraten. Keine Hoffnung auf Heilung. Sie gab ihr maximal 2 Wochen. Nun die haben wir fast um und Kayli gehts es den Umständen entsprechend gut. Sie ist zwar sehr schlapp und schläft viel, hat aber noch Lebensfreude. Wie erkenne ich ihr Leiden.? Ich Liebe sie unendlich... Mein Schmerz versuch ich ihr natürlich nicht zu zeigen. Ist garnicht so einfach. Man kann wirklich so viel von unseren Besten Freunden lernen. Ich hab das Gefühl, daß sie so natürlich damit umgeht. Sie schaut mich so lange an, als wollte SIE mich beruhigen und sagt, "ist doch alles gut, es ist so, wie es sein soll".Vielleicht bilde ich mir das auch ein, ich weiß es nicht. Jedenfalls sind sie doch so viel stärker und weiser wie wir. Ich denke auch, daß sie genau bescheid weiss, was los ist. Sie sind ja so sehr mit der Natur verbunden. Will nur nicht daß sie leidet. Ich hoffe ich habe genug Kraft um richtig zu entscheiden, wenn es soweit ist. Ich Liebe sie vom ganzen Herzen und hoffe auf ein Wunder.
 ! asiye bayazit schrieb am 04.05.2010 um 01:09
Hallo,

ich habe mir unter Tränen alles durchgelesen. Wie erschreckend es doch ist. Manchmal kommt einem alles so sinnlos vor.
Ich war vor 2 Wochen mit meiner mopshündin Kayli (erst 2,5) beim Tierarzt, verdacht auf Mandelentzündung. Dann kam die Schockdiagnose, Lymphdrüsenkrebs im Endstadion. Die Ärtzin war sehr ehrlich und hat von einer Chemo abgeraten. Keine Hoffnung auf Heilung. Sie gab ihr maximal 2 Wochen. Nun die haben wir fast um und Kayli gehts es den Umständen entsprechend gut. Sie ist zwar sehr schlapp und schläft viel, hat aber noch Lebensfreude. Wie erkenne ich ihr Leiden.? Ich Liebe sie unendlich... Mein Schmerz versuch ich ihr natürlich nicht zu zeigen. Ist garnicht so einfach. Man kann wirklich so viel von unseren Besten Freunden lernen. Ich hab das Gefühl, daß sie so natürlich damit umgeht. Sie schaut mich so lange an, als wollte SIE mich beruhigen und sagt, "ist doch alles gut, es ist so, wie es sein soll".Vielleicht bilde ich mir das auch ein, ich weiß es nicht. Jedenfalls sind sie doch so viel stärker und weiser wie wir. Ich denke auch, daß sie genau bescheid weiss, was los ist. Sie sind ja so sehr mit der Natur verbunden. Will nur nicht daß sie leidet. Ich hoffe ich habe genug Kraft um richtig zu entscheiden, wenn es soweit ist. Ich Liebe sie vom ganzen Herzen und hoffe auf ein Wunder.
 ! asiye bayazit schrieb am 04.05.2010 um 01:16
Hat jemand erfahrung mit Lymphdrüsenkrebs? Gerade bei so jungen Hunden?! Wäre sehr dankbar um paar Details. Vielen Dank im voraus.


Wenn sich eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muß die Menschenseele sich vor der Hundeseele verneigen.
 ! Thorsten schrieb am 04.05.2010 um 21:13

Hallo,
ich bin mit meinen Hund, ein Terrier- Mix und 14 Jahre alt vor 1 1/2 Wochen zur TÄ gegangen, wegen Blut im Kot, nur eine Magengeschichte, aber es wurde durch die TÄ der Verdacht geäußert, das er Hodenkrebs haben könnte.
Es wurde eine Röntgenaufnahme vom Hund gemacht, dabei wurde auf der Aufnahme etwas festgestellt, was die TÄ nicht deuten konnte. Wir sind zu einer Tierklinik gefahren, um ein CT machen zulassen. Hierbei wurde festgestellt, das am linken Lungenflügel eine Zubildung zu sehen war. Bei einer Biopsie wurde Material aus der Lunge genommen und untersucht. Das Ergebnis ist leider nicht positiv ausgefallen, es handelt sich hierbei nach Aussagen des TA um einen Tumor( Karzinom).
Ich muss jetzt entscheiden:
OP - ein Teil der Lunge raus mit anschließender Chemo oder
Bestrahlung oder laut Aussage des TA 1/2 bis 3/4 Jahr einfach leben lassen.
Ich weiß nicht was für meinen Hund das Richtige ist. Ich weiß nur eins, ich will ihn nicht leiden lassen.
Eine OP wird am offenen Brustkorb durchgeführt, eine Bestrahlung wäre für mich das Denkbare. Aber wenn ich davon ausgehe, das die Lebensverlängerung ½ bis zwei Jahre sein kann, weiß ich nicht, wie ich mich entscheiden soll. Die Blutwerte sind für sein Alter top, die anderen Organe sind auch in Ordnung.
 ! asiye schrieb am 04.05.2010 um 21:51
Hallo Thorsten,

tut mir sehr Leid, es ist sehr schmerzhaft so etwas zu erfahren..Hat dein Hund denn Schmerzen?
 ! Thorsten schrieb am 05.05.2010 um 07:20
Hallo Asiye,
nein bis jetzt hat er noch keine Schmerzen. Er verhält sich so wie immer aber er schläft mehr und ab und zu höre ich ein Brummeln.
 ! Thorsten schrieb am 05.05.2010 um 07:20
Hallo Asiye,
nein bis jetzt hat er noch keine Schmerzen. Er verhält sich so wie immer aber er schläft mehr und ab und zu höre ich ein Brummeln.
 ! Thorsten schrieb am 05.05.2010 um 07:21
Hallo Asiye,
nein bis jetzt hat er noch keine Schmerzen. Er verhält sich so wie immer aber er schläft mehr und ab und zu höre ich ein Brummeln.
 ! Thorsten schrieb am 05.05.2010 um 07:21
Hallo Asiye,
nein bis jetzt hat er noch keine Schmerzen. Er verhält sich so wie immer aber er schläft mehr und ab und zu höre ich ein Brummeln.
 ! asiye schrieb am 05.05.2010 um 20:21
Hallo zurück,

meine Ärztin hat mir auch die vor und nachteile einer Chemo erklärt. Sie war sehr ehrlich, wofür ich ihr sehr dankbar bin. Sie meinete eine Chemo würde zwar ihr leben maximal um 8 Monate ( wenn sie es denn verträgt?) verlängern. Es kann aber auch sein ( was eher zutrifft, bei meiner Hündin jedenfalls) daß sie es nicht verträgt und es irgendwo doch ne Qual ist. UNd Wofür? Mann muß sich wirklich fragen, für wem man die Chemo macht. Wenn es 100% Chance gibst, das der Krebs dann verschwindet, garkeine Frage, Sofort! Die tatsache ist aber leider ne andere. Deswegen habe ich mich auch gegen die Chemo entschieden und ich denke das ist die richtige. Dein Hund hatte bestimmt wunderschöne 14 Jahre mit dir. Mach ihm die Zeit die er noch hat so schön wie möglich. Ich mach es auch, genieße jeden moment mit ihr ganz bewußt und versuch meine Trauer nicht zu zeigen.Man sollte im hier und jetzt leben, er wird dir dankbar sein.
Und so lange er keine schmerzen hat, ist es doch wunderbar. Dieses Brummen hat meine kleine auch, kommt wohl davon daß sie etwas schwerer Luft bekommt. Wenn es noch im normalen bereich ist ( du kennst ja dein Hund) ist es bestimmt auch in Ordnung. Das zu meiner Geschichte. Ich wünsche dir viel Kraft bei deiner entscheidung. Du wirst bestimmt die richtige treffen. Alles gute wünsche ich dir und deinem Hund.Drück die Daumen für eine wunderschöne, lange Zeit miteinander.
Alles Liebe, Asya und Kayli
 ! Uta schrieb am 05.05.2010 um 22:36
Hallo Thorsten,

so schwer es auch fällt,mit 14 Jahren würde ich meinen Hund werder mit einer Chemo noch mit einer Bestrahlung quälen wollen. Die Nebenwirkungen sind nämlich bei beiden nicht ohne. Ich würde versuchen, ihm die letzte Zeit seines Lebens noch so schön, wie möglich zu machen und ihn, wenn es Zeit ist, in Würde gehen lassen. Ihr habt 14 wunderschöne Jahre gehabt und das ist mehr. als vielen anderen vergönnt ist, das würd ich jetzt nicht mehr ändern indem ich ihn mit Chemo oder Bestrahlung quälen würde
 ! Janet schrieb am 06.05.2010 um 21:05
Hallo Torsten,

es ist immer eine schwere Entscheidung und wenn man sich für Op entscheidet muss man auch Zeit haben. Im letzten jaht hat ein Bekannter seinen Setter in der Kleintierklinik in Düppel operieren lassen einschl.Chemo. Der Hund hatte an der HWS einen bösartigen Tumor, man hatte ihn noch ca.3 Monate gegeben und die Tierärzt hier in Berlin sahen auch keine Alternative.
Dem Setter 9 Jahre alt geht es gut und der Besitzer ist glücklich über seine Entscheidung.
Die Klinik ist einfach Top, laß Dich doch telefonisch mal beraten.
alles Gute
 ! asiye schrieb am 08.05.2010 um 13:36
Mein kleiner Engel hat es leider nicht geschafft. Sie wurde heute erlöst. Bin Tot Traurig. Es zerreißt mir das Herz. Ob das irgendwann aufhört.?
 ! Thorsten schrieb am 09.05.2010 um 21:55
Hallo asiye.
Ich wünsche Deinen kleinen Engel viel Glück auf dem Weg und Dir viele gute Gedanken am die gemeinsame Zeit, die Du mit ihr hattest.
Thorsten
 ! asiye schrieb am 10.05.2010 um 22:09
Danke Thorsten,

wünsche dir eine wunderschöne Zeit mit deinem besten Freund. Genieß es..

Das Schönste, was ein Hund hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken, denn was tief in unserem Herzen verankert ist, können wir durch den Tod nicht verlieren!
Habt eine schöne Zeit..

Asiye
 ! daniela schrieb am 19.05.2010 um 18:52
hallo - während ich hier eure beiträge lese, weint meine süsse tina vor schmerzen, trotz tramadol und morphium - woher soll ich denn die kraft nehmen, diesen letzt schritt zu gehen. leberkrebs und metastasen - alles mögliche versucht bis heute... nun naht der schrecklichste moment meines lebens... 14 jahre waren wir nicht mehr als 5 tage getrennt... mein herz bricht.
 ! Janet schrieb am 19.05.2010 um 19:08
...Daniela,
Du schaffst das !! Einfach jetzt funktionieren, kann nicht jemand anders den Tierarzt anrufen um diese letzte Bitte zu äußern und Du nimm sie in Deinen Arm und streichel + beruhige Sie, es ist so schrecklich diesen Weg zu gehen,aber Du hast jetzt keine Wahl...helfe ihr auf diesen letztem Weg

..ich denke ganz doll an Dich
 ! daniela schrieb am 20.05.2010 um 11:53
das was der furchtbarste schritt meines lebens! mein tinchen ist nicht mehr bei mir/uns - mein herz ist wie tot, gib gott, dass es ihr gut geht wo auch immer ihre seele nun hinreist - forever love und danke für diese wundervolle zeit der liebe mit dir tina - danke.
 ! Christel Haar schrieb am 22.05.2010 um 02:26
Bei meinem Hund wurde Anaplasmose u.Toxoplasmose vor ca. 3Monate festgestellt.
Vor3 Tagen hat er einen Wallnuss grossen Knoten am Hals.Die Tierklinik möchte wenn der Knoten nicht zurück geht punktieren.Aber wenn man das macht kommt Luft dran und wird vielleicht schlimmer.Wer kann mir einen Rat geben,ich habe grosse Angst um ihn.Er ist ein Schäferhund Mix und gerade 6 Jahre alt
Gruss Christel
 ! Janet schrieb am 22.05.2010 um 10:40
Hallo Christel,

wie wurde der Hund behandelt? Ich kann deine bedenken verstehen ,zu mal eine Lymphknotenschwellung nicht untypisch ist und ein chron.Verlauf bedeutet das die Erreger im Hund schlummern.

Ist er so behandelt worden:
Gegen Ehrlichien und Anaplasmen sind nur ganz bestimmte Antibiotika wirksam. Der Wirkstoff Doxycyclinhyclat
hat sich in der Behandlung beider Krankheiten bewährt, weil durch das Hyclat beim Hund besonders
gleichmäßige Tagesspiegel erreicht werden. Andere Doxycycline sind möglicherweise weniger wirksam,
weil sie zu schnell abgebaut werden. Doxycyclinhyclat (z.B. „Ronaxan“) wird in der Regel über 4 Wochen
bei Anaplasmose und 4-6 Wochen bei Ehrlichiose gegeben.

Alles Gute
 ! Elke schrieb am 22.05.2010 um 21:40
mein Liebling DARA Magyar Vizla ist nun seit 2 Tagen blind, waren nun einmal beim Haustierarzt und bei Tierklinik für Augenspezialkunde und beider vermuten dass sie einen TUMOR hat. Es ist so schrecklich sie ist wie mein 4. Kind und erst mal sieben Jahre alt. Wir haben uns entschlossen es Ihr so schön wie möglich zu machen solange sie keine Schmerzen hat. Operation kommt laut TA nicht in Frage!!Ich bin am boden zerstört den ich kann mir nicht vorstellen wie es ohne sie sein soll. DAS IST DER PERFEKTE HUND!!
 ! Christel Haar schrieb am 25.05.2010 um 09:46
Hallo Janet,mein Hund Santoz hatDoxycylin Al 200 T bekommen.
Mal fühlt er sich gut und dann geht es ihm wieder schlechter.
Er steht dann vor mir und hechelt.
Seinen Knoten,am Hals ist auch nicht besser geworden.
Die Medikamente bekommt er seit ca.3 Wochen.
Seit langem habe ich auch beobachtet,wenn er ganz doll bellt,dann schütteln seine Ohren wie verrückt.
Der Tierarzt hat in seinen Ohren rein gesehen aber er meinte da ist alles in Ordnung.
Die Tierklinik ist garnicht darauf ein gegangen.
Aber das war vorher nicht.
Wenn die Tapletten auf gebraucht sind in ca 7 Tagen,müssen wir wieder in die Klinik.
Dann werde ich es nochmals ansprechen.
Aber ich weiss nicht ob man ihn punktieren soll,jeder sagt etwas Anderes.
Erst möchte ich auch wissen wie dann seine Blutwerte sind,ob sie noch so durcheinander sind.
Er schläft auch viel,vorher war er ein total
wilder Hund.Wir haben Schnüffelarbeit,sowie Mobylity gemacht.Es ist traurig zu sehen,wenn es ihm nicht gut geht.Hoffentlich wied alles gut.
L.G. Christel
 ! Christel Haar schrieb am 25.05.2010 um 10:01
Hallo Elke,kann man garnichts mehr für Deinem Hund tun? Das tut mir schrecklich leid,wenn es so ist.Mein früherer Hund wurde blind aber da war es das Alter.
Für Dich und Deinem Hund wünsche ich viel Kraft u. alles Gute.
Wenn die Hunde etwas haben,ist man selber ganz krank.
L.G.Christel
 ! Janet schrieb am 25.05.2010 um 20:16
Hallo Christel,

Du darfst nicht ungeduldig werden, solltest aber versuchen die Symptome mitzubehandeln. Sicher ist ihm vom Antibiotikum übel, vielleicht auch schwindlig, deshalb das schütteln mit den Ohren.
Du solltest auch an seine Darmflora denken.
Hast Du in Deiner Nähe ein Tierheilpraktiker der mitbehandeln kann? LC1 Joguhrt,Vitamin B Kopmlex, MCP Trofen gegen Übelkeit und regelmäßig Fieber messen. Einige Hunde werden auch zusätzlich mit Kortsion behandelt.

Wichtig ist das Du Dich für nichts auf der Welt von den Tierärzten abweisen läßt, sondern einfach noch mal fragst wenn Du keine Antwort bekommst, es ist Dein gutes Recht zu verstehen warum was gemacht wird, woher was kommt und welchen Sinn die Punktion macht.
Ich glaube nicht das sie schadet, aber sie stresst natürlich das Tier und da will man schon wissen was es an der Behandlung ändern würde
Die Blutwerte sind bestimmt nicht wesentlich besser,aber man kann auch das Antibiotikum etwas länger geben, deshalb nicht zu spät zum Arzt ,damit keine Pause entsteht.

@ Hallo Elke,

ja ,es bestimmt immer noch der perfekte Hund und mit Sicherheit gewöhnt er sich schnell an diese unglückliche Situation. Hunde sind Lebenskünstler.
Hast Du ein MRT machen lassen ? Richtige Augenklinik ?

den Fellnasen die Daumen gedrückt !
 ! Christel Haar schrieb am 29.05.2010 um 00:54
Hallo Janet,Mittwoch fahre ich wieder in die Tierklinik.
Da werde ich es ansprechen mit der Darmflora u.s.w.
Mit einem Tierheilpraktiker habe ich mich noch nicht befasst aber es wäre eine Möglichkeit.
Aber ich warte ersteinmal den Mittwoch ab.
Was auch so komisch ist,mal ist der Knoten recht gross und dann wieder kleiner.
Als ob er wandert,heute hatte ich das Gefühl,er ist weiter nach unten gegangen.
Was mag bloss dahinter stecken? Man merkt auch er ist nicht wie sonst.Und schreckhaft ist er geworden,das kenne ich garnicht von ihm.
Selber ist man total unruhig.
L.G.Christel
 ! Diana schrieb am 18.06.2010 um 20:51
An meine Hunde , sowie an mich selbst lasse ich nur noch MMS. Bei uns gab es viele Krebsfälle in der Familie. Meine z.B. Mutter wurde zum sterben nach Hause geschickt mit 44 ---> das war vor 10 Jahren. Einen GUTEN Tierarzt zu finden ist wie ein 6er im Lotto, das habe ich mittlerweile auch gelernt. Ich habe 7 Jahre lang Tiere die keiner mehr haben wollte aufgenommen, und das waren eigentlich immer welche die schwer krank waren. Vielen habe ich helfen können.
 ! CONNY schrieb am 25.06.2010 um 15:38
ALSO MEIN HUND HATE KREBS IM RECHTEN VORDERBEIN BEI MIR IN DER KLINIG WORDE IHR DAS BEIHN AMPOTIRT. DANCH SIND WIR ZUR CHEMIO TERRAPIE GEGANGEN UND SIE HAT ES NICHT VERTRAGEN ALSO MUSSTEN WIR ABBRECHEN. UND NACH EINEN JAHR IST DER TUMOR WIEDER GEKOMMEN UND JETZT KOENNEN WIR NICHTS MEHR MACHEN.
 ! Lea33 schrieb am 14.07.2010 um 13:43
Hallo ,

unsere Lena wurde gestern mit fast 12 Jahren eingeschläfert.
Sie hatte schon seit mehreren Jahren Tumoren an den Zitzen, die aber beidseits vorhanden waren, so daß man davon ausging, der Krebs habe schon gestreut und wir haben sie nicht mehr einer so großen OP unterziehen wollen. Dann hat sie vor 2Jahren eine Gebärmutterentzündung bekommen, die notfallfäßig operiert werden mußte, damit sie überlebt.
Und vor 4 Wochen hat sich dann ein Tumor entzündet und ist birnengroß geworden. Unser Tierarzt sprach von einer Mastitis - Brustdrüsenentzündung und gab entzündungshemmende und schmerzstillende
Spritzen und es wurde nicht besser. Dann waren wir bei einem anderen TA, der uns sagte, es ist wohl eher der Tumor, der wuchert und die Prognose sei nicht gut. Wir haben lange mit uns gekämpft,
sie machte nicht unbedingt den Eindruck, dass sie sehr leidet. Klar, sie hatte schon ihre Wehwehchen, sehr kurzatmig, dass auch schlimmer geworden ist, sie hatte schon lange Verstopfung und Blut im Stuhl, also gehen wird davon aus, dass der Krebs schon sehr gestreut hatte.
Aber vorgestern ist der Tumor aufgegangen und dann haben wir sie gestern einschlafen lassen.
Ich wollte nicht, dass es sich entzündet und sie dann wirklich leiden muss.
ABER ES IST SEHR SEHR SCHLIMM. SIE FEHLT MIR SO SEHR. ICH MUSS STÄNDIG WEINEN und WIR HABEN NOCH 2 KLEINE KINDER. Für die ist Lena wohl im Hundehimmel und es geht ihr dort richtig gut.

SCHÖN WÄRE ES!!
LG AN ALLE HUNDEFREUNDE
 ! julia schrieb am 15.07.2010 um 21:36
hallo,
ich bin verzweifelt. meine hündin ist jetzt 16 jahre alt und ist fast nur noch haut und knochen. fressen tut sie auch nicht mehr richtig. sie schläft nur noch. muss auch dazu sagen sie ist fast blind. ich traue mich einfach nicht zum ta, weil ich angst vor der diagnose habe. ich bin fast jeden tag am heulen, weil ich nicht weiß was ich machen soll.
ich hatte sie 2001 aus dem tierheim geholt, sie hatte keine schöne vergangenheit. sie wurde vom vorbesitzer geschlagen und wurde von einem auto angefahren. es war sehr harte, aber erfolgreiche arbeit gewesen, dass sie vertrauen aufgebaut hatte zu mir.
was würdet ihr machen. ich habe ja schon die vermutung das sie krebs hat.
ich weiß nicht was ich machen soll.
lg julia
 ! Uta schrieb am 16.07.2010 um 09:09
Julia, dein Hund ist 16 Jahre alt und du mußt dich damit abfinden, daß du ihn nicht mehr lange haben wirst. Er hat vermutlich Schmerzen und da finde ich es absolut egoistisch von dir, nur aus Angst, daß der TA sagt es geht nicht mehr, nicht zum TA zu gehen und ihn weiter Scherzen ertragen zu lassen. Du hast eine lange Zeit mit ihm verbracht und es ist deine verdammte Pflicht, dafür zu sorgen, daß er keine Schmerzen hat und evtl. in würde gehen darf. Auch das heißt Tierliebe, darauf zu achten, daß er im Alter nicht leidet und ihn zu erlösen, wenn es nicht mehr geht. Ist es so schön, ihn sich quälen zu sehen? Es ist nun einmal so, daß der Hund in den seltensten Fällen von allein tot im Körbchen liegt. Und da das nun mal so ist, hat man die Pflicht, ihm diese letzte Liebe anzutun und dafür zu sorgen, daß er sich nicht weiter quält. Vielleicht kann man deinem Hund ja noch helfen, nur du MUSST zum Ta gehen.
 ! Silvia schrieb am 17.07.2010 um 15:09
bitte julia,geh bitte zum TA. unsere celine(10 Jahre) hat seit wochen Mamatumore,und wir haben auch zu lange gewartet.die tumore sind bei der hitze rasendschnell gewachsen. vor 4 tagen haben wir uns für eien op entschieden,da unsere TÄ uns mit harten worten die augen öffnete.und siehe da,ihr geht es wirklich sehhhhr gut!!in ein paar wochen wird die andere seite operiert.sie bekommt alle gesäuge weg und wird kasstriert!Angst zum tierarzt zu gehen heißt auch feige zu sein und es ist unfair dem hund gegenüber! du liebst deinen hund??? wie würdest du reagieren wenn dein freund mann wie auch immer schmerzen hat immer dünner wird,nur schläft usw.? du würdest einen arzt aufsuchen oder?? warum dann nicht bei deinem hund??beim menschen probiert man alles damit er schmerzfrei lebt...dein hund wird dir dankbar sein wenn du etwas unternimmst aber nicht wenn du daneben stehst und mit zusiehst wie er immer mehr leidet!! bitte bitte geh.und wenn du deinen satzt damit anfängst zu schreiben"ich bin verzweifelt..."was meinst du was dein hund dir jetzt sagen würde??????ich drücke alle daumen...lieben gruß an alle tierfreunde
 !  schrieb am 19.07.2010 um 19:02
ich war heute beim ta. er hat meine liebe anka eingeschläfert. sie hatte es mit dem herzen. er hätte zwar ein blutbild gemacht und wir hätten ganz genau gewußt was sie gehabt hätte, aber hätte das geholfen. er sagte nur zu mir, dass sie ein stolzes alter hatte für ihre größe. normalerweise werden die mittelgroßen hunde 12 jahre.
das schlimmste ist für mich noch das mein anderer hund sie sucht, er ist nur am rumlaufen. sie war wie eine mutter zu ihm.
ich werde meine kleine rieke vermissen.
 ! Silvia schrieb am 20.07.2010 um 16:08
es ist hart aber du hast für deinen hund das richtige getan!! gerade weil man ein tier so liebt,sollte man es nicht leiden lassen.ich finde jetzt keine worte die dir ein wenig trost geben könnten!fühl dich einfach mal in den arm genommen.leider gehört das zum leben dazu.aber ich hab gut reden,ich dreh schon durch wenn meine celine hier mal anders atmet.nach der op hab ich auch vor dem tag X unglaubliche angst.alles gute wünsche ich weiterhin.kennst du die "REGENBOGENBRÜCKE"?? da ist deine anka jetzt,und glaube mir,ihr geht es dort gut.das video hat mir auch etwas kraft gegeben,erst hab ich rotz und wasser geheult,aber etwas später konnte ich mir das genau so vorstellen.
 ! angelika schrieb am 24.07.2010 um 15:57
ich mußte meinen liebling auch mit fast 13 jahren erlösen.das ist jetzt vor 1 woche passiert.ich leide ohne ende aber es war besser ich wollte meinen schatz nicht leiden lassen.denke immer das es ihm besser geht. kopf hoch.ich fühle mit dir
gruß
angelika
 ! Sunny schrieb am 26.07.2010 um 21:24
Mein Hund hatte einen bösartigen Turmor an der Brust ich hab sie dann operieren lassen...3wochen später bekam sie wieder einen Tumor...sie ist nur noch schlapp und hängt herum...was ich damit sagen will ist; es ist eure entscheidung ob ihr eure hunde operrieren lassen wollt. aber ich glaub das bringt nichts es bilden sich immer mehr tumore und das ist auch nicht gesund den hund jedesmal óperieren zu lassen..das klingt so das es mir vielliecht egal ist das ist es mir nicht ganz im gegenteil ich finde es sehr, sehr traurig seinen hund leiden zu sehen und zu wissen das die operation eig. garnichts gebracht hat..
 ! Hunde-Freund88 schrieb am 29.07.2010 um 11:25
Hallo Ihr Lieben,

vielleicht kann mir ja hier jemand weiterhelfen.
Bei meinem Hund (8,5 Jahre) haben 4 Tierärzte eine Notoperation gemacht, da er am Darm etwas hatte. Er hat nichts mehr gegessen, hatte keinen Stuhlgang mehr und hat oft erbrochen, außerdem hatte er starke Schmerzen.
Dann haben Sie eine Probe ins Labor gesendet und nach ca. 2 Wochen kam die Nachricht, dass es ein bösartiger Darmkrebs sei der Metastasen auf andere Organe streut.

Hat jemand auch schon so eine traurige Erfahrung gehabt?
Also ich weiß gar nicht, wie es weiter geht.
Denn es geht dem Hund ja schon wieder viel besser.

Wie merkt man denn, dass es andere Organe angegriffen hat?
Wie lange dauert das denn ungefähr in der Regel?
Ist da eine Therapie empfehlenswert?
Und kann es auch möglich sein, dass er noch eine Weile leben darf?

Vielen Dank schonmal im Voraus für eure Antworten!
 ! Gunda schrieb am 29.07.2010 um 20:18
Hallo!
Wir haben zwei Hündinnen. Beide haben Krebs an der Milchleiste. Die Mutter ist 15 und die Tochter ist 11. Bei der Mutter geht der Tumor so langsam auf. Die Tochter wurde im April an der Milchleise operiert. Sie haben 1 Milchleiste entfernt und 7 Tumore. Wir hatten soviel Hoffnung. Die Hoffnung schwindet aber mit jeden Tag. Es geht ihr verdammt schlecht und wir haben Angst, das unsere süßen bald über die Regenbogenbrücke gehen müssen. Wir sind total fertig.
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