Thema: Lebererkrankung beim Hund
(Begonnen von: blackcat,
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? blackcat schrieb am 15.01.2004 um 17:42
hallo mein hund (husky) ist 9 jahre alt und nun ist seine leber stark geschädigt. woher weiß keiner so genau.frage: hat jemand ein ähnliches problem? ich fühle mich ziemlich hilflos, da mein großer ständig weiter abnimmt. selbst das teuerste futter vom tierarzt hilft nicht viel. kennt jemand noch andere hersteller außer royal canin die spezielles leberfutter anbieten? wäre dankbar für eure hilfe, da mir selbst der arzt nicht sagen konnte ob er es überlebt und wie die heilungschancen sind. cu blacky
! kermat schrieb am 18.01.2004 um 09:15
Hallo ! Mein Hund hat auch einen Leberschaden, ich koche ihm sein Futter. Das wurde mir vom TA empfohlen, er hat mir sogar ein Rezept gegeben was alles in dem Futter sein soll. Ich verstehen Deinen TA nicht wenn er Dir nur das Teure Royal Canin verkauft und nicht darauf hinweist das Du auch selber etwas tun kannst. Ich koche meinem Hund Hühnchen mit Reis. allerdings muß die Haut ab denn die ist zu Fett. Fett ist Gift für die Leber. Zusatzlich muß das Futter mit Mineralien angereichert werden. Die mischt Dir ein Apotheker zusammen allerdings mußt Du da mal Deinen TA fragen welche das sind und wieviel Dein Hund davon braucht. wenn Dein TA Dir nicht weiterhelfen kann oder will, kann ich ja mal bei meinem TA nachfragen. Gruß Kermat
! Sissy schrieb am 18.01.2004 um 16:38
Hallo!!! Mein hatte auch erhöhte Leberwerte. Mein Ex-Tierarzt wollte mir auch auch ein sehr teures Futter verkaufen (Waltham). Nachdem ich inzwischen von den grausamen Tierversuchen gelesen habe, die diese Firma macht, habe ich das Futter nicht gekauft. Habe auch den TA gewechselt. Nun gebe ich meinem Hund gekochtes Huhn mit Vollkornhundeflocken von Rupp. Habe dem TA die Inhaltsstoffe von den Flocken vorgelesen, dieser sagte mir dann, dass alles drinnen sei was ein Hund braucht. Damit der Hund die Flocken auch frisst, übergieße ich die Flocken und das Fleisch mit Hühnerbrühe.
Damit ist die Sache klar, mein Rico frisst alles auf Putz und Stingel. Liebe Grüße Sissy
! Shalima schrieb am 28.05.2004 um 11:48
Bei meinem Hund wurde gestern auch ein Lebrschaden festgestellt.Er bekommt gekochtes Hühnchen und Reis,außerdem bekommt er noch Medikamente.Durch den Schaden hat er starke Anfälle da die Gifte(welche von der Leber nicht abgebaut werden)das Gehirn angreifen.Damit befindet er sich schon fasst im Endstadium.Wenn die Symptomatik sich nicht innerhalb von 3 Tagen ändert muss er leider eingeschläfert werden.
! Andrea Hugel schrieb am 08.09.2004 um 10:31
Hallo, mein Hund, gleiches Alter, auch sehr hohe Leberwerte hat Morgen Ternin zu Ultraschall. Sieht nach Lebertumor aus. Wenn bei deinem das Bilirubin auch sehr erhöht ist, könnte es auch die Galle sein. Zur Zeit füttere ich Babynahrung, dadurch seit 2 Tagen kein Erbrechen. Vorsicht wenn dein Tierazt Paspertin impft da der Inhaltstoff Metoclopramid selten zu verhaltens- und Wesensveränderungen führen kann. Mein Hund wurde total böse. Gruß Andrea
! Daniela schrieb am 08.09.2004 um 12:44
Hallo unsere Hündin hat seit letzeten Dienstag einen schlimmen Virusinfekt. Sie ist zusammengebrochen und hatte ganz weiße schleimhäute Sie hat sich fürchterlich übergeben dauernd. Wir waren in der Klinik und die Leberwerte sind zu hoch. Sie hat jetzt 3 Tage Infusion bekommen und nichts drinbehalten. Erst haben wir mit Babynahrung teelöffelweise angefangen, dann haben wir Hühnchen Kartoffen !!(reis ist Getreide und braucht länger bei der Verdauung und muß ganz weich gekocht sein) Möhren gekocht und Püriert. Das bekommt Sie jetzt alle 2 Stunden 2 Eßlöffel. Die Leber wird mit einem Hömop. Mittel behandelt. Sollte Sie bis Do stabil bleiben dürfen wir auch anfangen normal zu füttern. Aber die nächsten 4 Wochen kein Trockenfutter. Bei Leberschäden ganz wichtig. Vitaminreich aber Fettarm! Und bitte keine Brühe aus der Dose über das Futter! zu viele Geschmacksverstärker Salz etc. Sollte euer Hund auch daliegen und so schmatzen wie unserer, Rückfluß Magensaft in Speiseröhre könnt Ihr Ihm aus der Apothke einen Beutel Rioparm oder Maloxan geben das beruhigt. So ich drücke uns allen die Daumen das wir das in den Griff bekommen mit der ollen Leber!
! barbara schrieb am 10.12.2004 um 11:36
Mein hund Felix trinkt seit einigen Tagen sehr viel und hat angefangen ,in die Wohnung zu pinkeln.Nun hat der Tierarzt eine Leberentzündung diagnostiziert und mit Antibiotika behandelt-leider bisher ohne erfolg!Ich bin sehr verzweifelt,weil mein hund sehr groß ist und natürlich dementsprechend viel pinkelt! Lange halte ich das nicht aus.! Weß jemand einen Rat,was ich noch tun kann? Ich möchte meinen Hund nicht einschläfern lassen,nur weil ich mit seiner"wilden" Pinklerei nicht klar komme!
! Ela schrieb am 10.12.2004 um 12:28
Hallo Barbara, wie hat denn Dein TA die Leberentzündung diagnostiziert? Wenn Dein Hund viel trinkt kann es doch aich eine Blasenentzündung sein oder eine Diabetes Erkrankung! Lass doch mal den Blutzucker messen und den Urin untersuchen. Als Paula so viel getrunken hat, wurde Diabetes festgestellt und dann muß man schnell mit dem Insulin beginnen. Vielleicht solltest Du einfach alle 2 Stunden rausgehen, damit er sich entleeren kann. Das habe ich auch gemacht, ist zwar nicht so toll aber besser wie ständig zu putzen.... . Zur Unterstützung der Blase kannst Du auch 3 Globuli D6 Cantharis geben, mache ich auch einmal täglich. Aber kläre erst mal was er genau hat.
! Dänchen schrieb am 23.01.2005 um 19:51
Hallo,
mein Hund hat auch erhöhte Leberwerte. Der eine Wert, der einen Leberschaden misst, ist in Ordnung. Die restlichen 3 Werte sind erhöht. Sie frisst seit etwa 2 Wochen praktisch nichts mehr. Mein TA nimmt das alles irgendwie nicht so ernst. Er hat ihr Legavit-Komplex Tabletten für die Leber gegeben und meinte eine Leberdiät wäre sinnlos, da sie noch nicht mal ihr normales Futter fressen würde. Sie hat jetzt schon fast 20% ihres Gewichtes angenommen und war vorher schon relativ schmal. Ich weiß absolut nicht mehr weiter!
! marina schrieb am 23.01.2005 um 21:36
Hallo, sofort den Tierarzt wechseln,aber sofort kann ich da nur sagen! Liebe Grüße Marina
! fanny schrieb am 24.01.2005 um 12:25
bei Leber Problemen hilft auch Nachtkerzenöl. ca 5 Tropfen übers Futter verabreichen. Wenn Möglich reines und kein gepantschtes. Hier gib t es reines: http://partner.cdvet.de/partnerdoor.php?partnerid=os001" eine Kur mit Immuniumvet könnte für das Immunsystem auch gut sein . Beides könnt Ihr bei diesem Anbieter bestellen. Gruß
! Dänchen schrieb am 24.01.2005 um 16:23
Hi,
habe Sie heute von einemanderen Tierarzt gründlich durchchecken lassen ( großes Blutbild, Röntgen, Ultraschall, Urintest usw. ). Die Leberwerte sind wieder - die Tabletten haben offensichtlich geholfen - in Ordnung, bloß sie hat laut Bluttest einen massiven Eiweissverlust. Das ist auch der Grund dafür, das Sie so stark abgenommen hat. Der TA will jetzt noch eine Kotuntersuchung folgen lassen um die Entzündung, di ja irgendwo im Körper sein muss, zu lokalisieren. Er hat uns jetzt auch noch ein Antibiotikum verschrieben. Warum Sie aber so schlecht frisst, weiß ich leider noch nicht. Sie hat kaum Hunger!
! marina schrieb am 24.01.2005 um 17:29
Hallo Dänchen, na,dann drücken Lenamaus und ich Daumen und Pfoten. :-))) ! Alles Gute für euch! Liebe Grüße Marina
! Irene schrieb am 06.02.2005 um 21:12
Bei unserem Hund Arco (wird im März 11 J.) wurde vor 3 Tagen festgestellt, dass er sehr schlechte Leberwerte hat. Nach Ultraschall und Röntgen hat der TA gesagt, die Prostata und die Milz sind vergrößert und er hat eine starke Verstopfung. Gottsei Dank keinen Tumor. Er frisst momentan mehr als sonst und hat auch täglich Kot. Aber schon nach einem kurzen Spaziergang kommt er total erschöpft nach Hause, den Kopf fast am Boden, er macht einen Buckel und er zittert und er wirkt sehr tollpatschig auf seinen Beinen. Nach einer Zeit erholt er sich wieder. Der TA hat ihm Schmerzmittel injiziert und Einläufe (Mikroklist) mitgegeben. Samstag und heute hatte er dieselben Symptome wieder, wahrscheinlich immer wenn die Schmerzmittel ihre Wirkung verlieren. Hat jemand eine Idee was da sonst noch sein könnte?
! Ilona schrieb am 12.03.2005 um 15:50
Hallo! Bei meinem Hund wurden auch erhöhte Leberwerte festgestellt. Außerdem hat er neurologische Ausfälle und kann deshalb nur mit Hilfe von Medikamenten Urin lassen. Wenn er aufsteht macht er oft einen Buckel. Ich nehme mal an, dass er Rückenschmerzen hat beim Aufstehen. Zur Zeit muss er wahnsinnig viel Pippi machen. Heute morgen musste er 20 Mal Pipi machen bis die Blase entlich leer war. Was kann das sein? Ich mache mir Sorgen. Liebe Grüsse, Ilona
! Uwe schrieb am 22.07.2005 um 21:02
mein hund (10 Jahre, Drahthaar) hat sich vor einigen wochen völlig verändert. er ist total ruhig geworden und spielt kaum noch. ultraschall der leber brachte keine erkenntnis. bilirubin war zu hoch. parkemoxin 10 tage lang gegen infektion erhalten. nach absetzten 3 tage ganz ok jetzt wieder schlapp und er hat schmerzen im rücken wenn er aufsteht. außerdem ist der GOT wert auf 19,2 gestiegen. jetzt gebe ich ihm wieder mobec gegen die rückenschmerzen. wenn er eine zeit läuft ist er völlig fertig oder legt sich unterwegs schon hin. bin inzwischen völlig ratlos.
! Dennis schrieb am 11.08.2005 um 19:51
Hallo! Unsere Hündin hat ebenfalls erhöhte Leberwerte. Außerdem einen dicken Bauch und Seite. Ist das bei anderen vielleicht auch?
Grüße, Dennis
! Angie schrieb am 27.09.2005 um 19:11
Hallo! Mein Hund ist 9 Jahre. Hat scheinbar eine Leberentzündung oder einen Tumor. Kann man nicht genau feststellen, da der Bauch voller Wasser ist. Schnauft von Tag zu Tag immer schwerer, weil wahrscheinlich das Wasser auf die Organe drückt. Bekommt auch die Legavit-Komplex-Tabletten. Was kann man gegen das viele Wasser machen? Gruß Angie
! Uta schrieb am 28.09.2005 um 15:42
Hallo Angie,
bekommet dein Hund denn keine Entwässerungstabletten, oder ist das dieser Legativkomplex? Meine vorige Hündin hatte auch Wasser, das kam von den Nieren her. Mit Entwässerungstabletten ist das vollständig wieder weggegangen und kam nicht wieder. Ich weiß aber nicht mehr, wie die Dinger hießen, ist schon 17 Jahre her. Aber ich denke auch, daß der Hund zusätzlich eine spezielle Diät braucht. Frag mal deinen TA danach.
! Angie schrieb am 28.09.2005 um 19:49
Hallo Uta, waren heute wieder beim TA. Pit hat wieder eine Entwässerungsspritze bekommen, der Bauch wird aber trotzdem nicht kleiner. Der TA meint er hat kaum noch eine Chance. Er frißt auch fast nichts mehr. Heute habe ich ihn allerdings zwei Putenschnitzel gemacht. Die hat er ganz aufgefressen. Sonst mag er allerdings nichts mehr. Vielleicht würde ja eine Operation an der Leber was nützen, wer weiß was sowas ca. kostet? Ich bin mir auch nicht sicher, ob das nur eine Quälerei für den Hund ist. Gruß Angie
! Uta schrieb am 29.09.2005 um 16:29
Hallo Angie,
das wird Leberzirrose sein. Dein Hund muß schon irgendwie länger Stoffwechselprobleme gehabt haben, ehe es dazu kam. Operieren kann man da nichts. Aber du kannst versuchen, ob du vielleicht homöopathisch noch was machen kannst. Zuerst mal braucht dein Hund zur Entlastung der Leber eine Diät. Die kannst du selbst zubereiten: wenig Fleisch und Fett, mehr kohlehydratreiche Kost, z.B. Reis und Schleimsuppen, Traubenzucker im Futter oder Wasser, Pfefferminztee. Dann kannst du versuchen mit Flor de Piedra D3 (erhälst du in der Apotheke), mehrmals täglich eine Tablette, Besserung zu erreichen. Oder, wenn die Erkrankung schon chronisch ist, gibst du:
Lycopodium D30 am 1. Abend Nux vomica D30 am 2. Abend Phosphorus D30 am 3. Abend
und dann in der Reihenfolge immer weiter, einige Zeit lang
! Angie schrieb am 30.09.2005 um 17:52
Hallo Uta, muß morgen wieder zum TA, mal sehen was er spricht. Mein Pit ist schon recht schwach, hat auch schon Traubenzuckerlösung vom TA bekommen. Aber ich werde mir die homöopathischen Mittelchen besorgen (kenn mich nicht so gut damit aus). Reis mag er nicht mehr, auch Jogurt und Quark ist er nicht mehr. Heute habe ich Fisch gedünstet, den hat er gefressen. Große Hoffnung habe ich leider nicht mehr. Aber danke für die Ratschläge. Angie
! Uta schrieb am 01.10.2005 um 08:00
Hallo Angie,
Fisch hat sehr viel Eiweiß, da wäre ich auch ein bißchen vorsichtig mit. Ich wünsche euch alles Gute, aber ich fürchte, wenn es wirklich Leberzhirrose ist und die Bauchwassersucht spricht dafür, kannst du leider nicht viel machen.
! micha schrieb am 29.03.2007 um 19:10
Hallo
Bei unserem 4 Jährigen Deutschen schäferhund wurden auch zu hohe Leberwerte festgestellt als ursache vermutet die tierärztin das er gespritztes gras gefressen hat. ER trinkt sehr viel wasser und vorallem frißt er wie wahnsinnig vorher war er ein wenigesser aber jetzt ist nichts sicher vor ihm . Nachts muss er dann immer raus das war vorher nie der fall er hat tabletten für die Leber bekommen aber sonst nichts. hat jemand so was auch schon mal erlebt.
Micha
! Sabine schrieb am 13.07.2007 um 14:25
Hallo,
meine Hündin(9 Jahre, Dalmatiner) hat auch erhöhte Leberwerte. Ich koche ihr jetzt einen Tee aus Mariendistel, Löwenzahn, Fenchel und Pfefferminze. Davon bekommt sie täglich eine Tasse über ihr Futter.
Dadurch sind die Werte schon wieder ein wenig besser geworden. Außerdem hatte sie vom TA Medikamente bekommen die ich ca. 2 Wochen geben mußte.
Also liebe Grüsse und viel Glück an alle Kranken
Sabine
! Melanie schrieb am 21.09.2007 um 15:27
Hallo
Meine Hündin (Rauhaardackel 9 Jahre) hat vom TA ein Medikament namens Legavit Komplex bekommen. Zur Unterstützung ihrer Leber.
Allerdings kommt sie nicht sehr gut damit zurrecht. Gitb es ein Medikament was ich alternativ einsetzten könnte? Tabletten oder Paste ist egal.
Danke im vorraus.
Melanie
! Andreas schrieb am 24.09.2007 um 12:32
Hallo Melanie,
alternativ kannst Du Astoral Hepato verwenden.
Gruß Andreas
! Andrea Hubbard schrieb am 20.11.2007 um 12:14
Mein Hund ist 13 Jahre und seine Leber und seine Nieren sind geschaedigt. Ich koche ihm Nudeln und vermaenge dies mit viel Gemuese und ein bisschen Dosenfutter. Auch Reis, Haferflocken oder Kartoffeln mische ich mit Dosenfutter. Da er auch im Haus beim Schlafen urin ablaesst benuetzte ich als Hundi-bett Inkontinenz-Matratzenauflagen, welche den Boden und die Nerven schont. Ich denke das ist alles was man so tun kann und natuerliche regelmaessige Blutabnahme von TA zur Ueberwachung der Blutwerte! Mein Hund hat immer Nachts Stundenlang geheult ohne ersichtlichen Grund und dies ist Folge der Nierenerkrankung!
! Andrea schrieb am 20.11.2007 um 12:23
... Vielleicht hilfts! Ich bin bei einem amerikanischen TA und der verschreibt meinen Hund DENOSYL (S-Adenosylmethionine).
! Carmen schrieb am 28.01.2008 um 18:43
Meine Schäfermix-Hündin Inka ist 13 Jahre alt und bei ihr wurden bei einer Routineblutuntersuchung im Herbst ebenfalls erhöhte Leberwerte festgestellt. Anfänglich bekam sie auch Legavit, doch nach 3 Monaten stiegen die Werte um das Doppelte. Nun bekommt sie Epato 1500. Zusätzlich hat sie Arthrose in der Hüfte. Gegen die Schmerzen hilft wunderbar das homöopathische Mittel Dexboron forte. Es ist speziell für leber- und nierenkranke Hunde. Ihr bekommt das sehr gut.
Spezielles Diätfutter erhält sie noch nicht. Allerdings bekommt sie Seniorentrockenfutter von Happy Dog. Das hat den niedrigsten Proteingehalt.
Sie ist zum Glück sonst noch sehr munter. In 4 Wochen gehen wir zur nächsten Blutuntersuchung.
! mad schrieb am 01.02.2008 um 10:08
hallo carmen
hatte das gleiche problem bei meiner 8 jahre alten hündin.bekoche sie seit 3 monaten selber.alle werte wieder im normbereich.habe vorrübergehend hepato aid dazugegeben.jetzt bekommt sie legapyton(mariendistel)als kur.
gruss mad
! Robin schrieb am 19.02.2008 um 11:54
Hallo Carmen,
Meine 13 Jahre alte Labradormix-Hündin Sally hat auch sehr erhöhte Leberwerte! Habe Leberultraschall machen lassen. Sie hat Spezialfutter bekommen, Legavit und hochdosierte VitaminB komplex. Hat Ihr TA empholen wieder Blutwerte zu überprüfen? Was könnte ich sonstfür meine Beste tun? Ich bin noch nicht bereit ohne sie zu leben. Viel Glück mit Inka. Viele Grüsse, Robin
! Robin schrieb am 19.02.2008 um 12:04
Halla Mad,
ich habe gelesen das Sie selber hundefutter kochen. Meine 13 jahre alte Labradormix-hündin Sally frisst für Ihr Leben gerne trotz Leberproblem und ist sonst gut drauf. Was geben Sie Ihr Hund? Ich würde auch lieber für Sally kochen. Was kann man auch für leckleris geben, sie sollte nämlich keine mehr bekommen?! Sie kriegt Legavit und auch hochdosiert Vitamin B(gut für Leberprobleme auch bei Menschen). Ich bin einfach froh sie noch zu haben,und möchte das es ihr solange gut geht wie irgend möglich!
! Schäferhund- Collimix schrieb am 09.03.2008 um 17:09
Hallo,
bei meiner Hündin wurde am Freitag festgestellt das ihre Leberwerte eerhöt sind. Daraufhin habe ich Tabletten bekommen jetzt hat sie blutenden Durchfall. gibt es hier jemand der das gleiche problem hat? Würde mich über eine antwort freuen
Gruß Colli Lisa
! Maria schrieb am 29.03.2008 um 15:37
Hallo alle Tierfreunde!
Ich bin Maria und ich komme aus Polen, daswegen mein Deusch ist nicht perfekt.Aber ich möchte euch sagen, welche Erfahrung habe ich mit meinem Leberkranken Hund
(Pola). Sie ist seit Januar 2007 Leberkrank.Die Leberwerte waren so hoch, dass TA hat ihr 3 Monate leben gegeben.Dann habe ich ein .Buch gekauft "Unsere Hunde - gesund durch Homoöpathie" 14., verbesserte und ergänzte Auflage- Sonntag Verlag - Stuttgart. Dieses Buch hat Pola das Leben gerettet. Ich habe TA gewechselt. Pola ist 13 und sie ist jetzt gut drauf. Dieses Buch ist eine Antwort auf alle Hunde Kranheiten.Das ist ein Bibel für alle Hundefreunde. Pola hat chronische Lebererkankung und sie kriegt Lycopodium D 30 am 1 Abend - 1 Gabe, Nux vomica D 30 am 2 Abend - 1 Gabe, Phosphorus D 30 am 3 Abend - 1 Gabe.also in täglichen Wechsel anfangs, mit zunehmender Besserung 2- bis 3-tägig eine Gabe im Wechsel. Die Besserung kommt nicht sofort. aber es lohnt sich warten, sie ist immer noch bei mir und es geht ihr gut. Sie hat auch natürlich andere Kranheiten, die mit einer fehlerhaften Leberfunkion zusammmenhängen (zb. Stoffwechselprobleme - Ausleitung der toxischen Stoffe), die alle durch die Anwendung von Homöopathie besiege. Ich koche auch für sie- wenig Fleisch (mager) und Fett, mehr kohlendratreiche Kost, das sind Nährmittel, Reis- und Schleimsuppen, Traubenzucker im Futter oder im Trinkwasser. Beim leichten Formen Leberkrankung ist Chelidonium D 30 hilfreich 2- bis 3 mal täglich bis zur Besserung.
! wollinator schrieb am 29.03.2008 um 21:24
Hallo,
unsere weisse Schäferhündin ist auch Leberkrank.Die Augen,Schleimhäute und die Haut sind gelb.Der Hund hat in 3 Wochen 10kg abgenommen und trinkt sehr viel,frisst aber fast nichts mehr.Trotz intensiver medizinischer Betreuung ist der Zustand schlimm-der Hund läuft noch und bewegt sich,verliert aber zusehends an Gewicht und macht
einen sehr schwachen Eindruck.
Der Ultraschall und das Röntgenbild zeigen keine Abnormalitäten.Ich lasse den Hund am Montag für eine Leber-Biopsie aufmachen.Ich hoffe auf diese letzte Möglichkeit um vielleicht einen Verschluss in der Galle zu entdecken.Die Prognose ist sehr schlecht.Ich kann nur hoffen..
Gruss,Wolfgang
! silvia schrieb am 27.04.2008 um 17:40
hallo mein hund hat in letzter zeit einen sehr festen und straffen und sehr dicken bauch bekommen ist ein yorkshire terrier ich bitte um schnelle hilfe was kann das sein fressen und saufen tut sie wie normal sie lässt urin und kot normal danke
! Uta schrieb am 27.04.2008 um 17:46
Hallo Silvia,
ich versteh nicht, wieso du bei so etwas nicht zum TA gehst anstatt hier noch lange im Inet rumzusuchen. Wir sind keine Ärzte und können auch keine Ferndiagnosen abgeben. Ich würde morgen schnellstens mal meinen TA aufsuchen. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig
! gabi schrieb am 27.04.2008 um 19:49
Hallo Silvia,
schließe mich an,zum Tierarzt oder ist das Geld nicht da? Kann es sein das Du zuviel Trockenfutter gibst oder die Mahlzeit einfach zu groß ist oder einfach Futterunverträglichkeit?? Das wäre die einfachste Lösung.Ansonsten gbit es so einige Krankheiten,auch kleine Hunde können eine Magendrehung bekommen, der Verlauf ist nicht wie bei großen Hunden sondern wesentlicher langsammer, schleichender. Schreib ruhig bei Problemen.alles Gute
! Clou schrieb am 27.04.2008 um 22:22
Hallo, mein Hund (13) hat auch seit längerem sehr hohe Leberwerte (GPT 3 - 4 fache erhöht, AP ca. das 8-fache). Mein TA sagte nur Leberdiät machen und gab mir Hepato Aid und Ölkapseln (Lachsöl, Distelöl usw.) ausserdem bekam ich Pektin- und Mineralpulver. Hat neulich auch etwas Bilirubin im Urin. Leberwerte sind das letzte mal wieder gestiegen. TA meinte evtl. Verdacht auf Cushing oder chron. Hepatitis und meinte einfach mal so lassen so lange keine Symptome auftreten nach Rücksprache mit Tierklinik. Ultraschall wurde vor halben Jahr gemacht in Tierklinik (ganzer Check up) hat vergrößerte Leber. Mariendistel hat sie auch davor mal bekommen, Werte sind aber trotzdem gestiegen. Hat ausserdem öfter mal gelben Stuhl und gelegentlich mal mit Blutauflagerungen. Nun weiß ich nicht ob das wirklich nichts macht wenn die Werte hoch sind und was ich machen kann?!?
! mad schrieb am 28.04.2008 um 12:55
hallo robin
ich kaufe für meine hündin im internet bei lunderland ein.dort gibt es alle einzelkomponenten die das hundeherz begehrt.dazu kaufe ich frisches rinderherz.so stelle ich individuell jede mahlzeit zusammen.
! marion schrieb am 06.05.2008 um 16:46
Ich habe eine Hündin (2)und hat einen GPT Wert von
500.Ich bin auch in der Tierklinik in Behandlung.
vorgestelt habe ich den Hund weil er immer müde ist
und mit den Hinterlaüfen was nicht in Ordnung ist.
Ich weiß nicht ob es an den hohen Leberwerten liegt.
Beim Ultraschall war nicht viel zu sehen.Die Leber war nur etwas hell sagte die Ärztin.Morgen gebe ich den Hund zum CT und Biobzie ab.Urin und die anderen Werte sind in Ordnung.Das mit den Hinterläufen ist auchnicht besser geworden.Seit den 7.4.08 bekommt sie Diätfutter.
! marion schrieb am 06.05.2008 um 16:46
Ich habe eine Hündin (2)und hat einen GPT Wert von
500.Ich bin auch in der Tierklinik in Behandlung.
vorgestelt habe ich den Hund weil er immer müde ist
und mit den Hinterlaüfen was nicht in Ordnung ist.
Ich weiß nicht ob es an den hohen Leberwerten liegt.
Beim Ultraschall war nicht viel zu sehen.Die Leber war nur etwas hell sagte die Ärztin.Morgen gebe ich den Hund zum CT und Biobzie ab.Urin und die anderen Werte sind in Ordnung.Das mit den Hinterläufen ist auchnicht besser geworden.Seit den 7.4.08 bekommt sie Diätfutter.
! Petra schrieb am 06.06.2008 um 17:06
Hallo alle,
mein Hund liegt seit Montag in der Tierklinik. Er hat sehr hohe Leberwerte und Fieber, hat Antibiotika bekommen, dann ein stärkeres Antibiotika aber es hilft alles nichts, er frist auch nicht, liegt deshalb am Tropf, ich weiss nicht was ich machen soll, mein armer Hund.
Ich bete für ihn.
! Chirs schrieb am 06.06.2008 um 17:55
liebe Petra,
deine verzweifelte Mitteilung geht ein sehr nah, aber ich glaube es kann dir keiner wirlich raten, denn mit einer kaputten Leber geht nichts sie soll ja entgiften.Ich empfinde es als schlimm das dein Hund da so ohne dich ist.hast du ein Tshirt von dir bei dem tier damit er deinen gruch hat?wichtig ist das du jemanden hast mit dem du dich austauschen kannst.viel kraft
! angelica schrieb am 28.06.2008 um 17:15
hallo!
auch bei meinem 11 jährigen schäfer-collie-mix wurden vor ca. 6 wo. stark erhöhte leberwerte festgestellt, die zweite blutuntersuchung nach 4 wo. zeigte keine besserung trotz diät ( 1/3 der nahrung durch kohlehydrathe ersetzen ) und legavittabletten. sunny wird seit ein paar monaten immer schlapper und langsamer. leider hat er auch arthrose in einer pfote und muss desshalb z.zt.200 mg rimadyl am tag nehmen. gestern hatte er ohne erkennbaren grund schlimmen durchfall, hab ihm kartoffelbrei mit etwas dosenfutter gegeben, heute ist es wieder besser.werde, sobald es meine desolate finanzielle lage zulässt, einen ultraschall machen lassen. ich bin sehr traurig, ich liebe diesen hund über alles. hinzu kommt,dass meine 4. hündin, die aus istanbul kommt und dringend ein zuhause sucht, vor 4 tagen einen anfall hatte und ich angst habe, dass sie epilepsie hat.
die beste krankheit taugt nichts!!!!
manchmal muss mann sich einfach mal ausheulen.
liebe grüsse und gute besserung für alle kranken hunde
! Bettina schrieb am 14.07.2008 um 11:35
Der Hund meiner Eltern (deutsche Schäferhündin, Cora, 10 Jahre) ist auch sehr krank.Seit 12 Tagen hat sie nicht mehr richtig gefressen. Die Leberwerte sind immens hoch. Sie trinkt sehr viel aber fressen würgt sie nach ein paar Stundne wieder aus.
Auf der Suche nach Hilfe im Internet bin ich leider erst heute auf diese Seite gestoßen.
Sie bekam Freitag und heute wieder eine Leberaufbau-Spritze und andere Injektionen. Erst heute hat der Tierarzt von gekochtem Huhn und Kartoffeln gesprochen. Ich versteh nicht, warum die TÄ das nicht eher erzählt hat???!!! Schließlich isst sie schon 12 Tage nichts mehr. Das gelb im Auge ist schon durch die 1. Leberaufbau-spritze besser geworden. Ich bin nur noch am weinen und habe Angst dass sie stirbt... Für mich macht es einfach keinen Unterschied ob Mensch oder Tier... Ich liebe sie von ganzem Herzen. Sie ist so eine liebe und treue Hündin.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sie nicht mehr da ist, wenn ich am Wochenende wieder bei meinen Eltern bin.
Aber falls die Behandlung wirklich nicht hilft und sie Schmerzen bekommt, sind wir uns alle einig dass wir es ihr schuldig sind sie gehen zu lassen.
Als ich mich gestern von Cora verabschiedet habe (weil ich nicht weiß ob ich sie noch einmal wiedersehe) mußte ich so stark weinen... plötzlich entdeckte ich bei ihr auch tränenspuren im Gesicht die vorher nicht da waren. Glaubt ihr ein Hund kann auch weinen? Eigentlich wollt eich stark für sie sein und nicht weinen gestern... aber ich konnte die Tränen nicht unterdrücken...
Ich wünsche euch allen dass ihr eure Hunde noch lange gesund bei euch habt.
! angelica schrieb am 18.07.2008 um 21:47
hallo bettina,
habe grade deinen dramatischen eintrag gelesen, das tut mir sehr leid für euch und die hündin, ich kann deine traurigkeit gut nachempfinden. vielleicht hat cora gift aufgenommen? hab kürzlich von einem schäferhund aus meiner gegend gehört, der hatte nur noch blutigen durchfall, es wurden wohl kotproben eingeschickt und es wurde rattengift und ammoniak festgestellt. er hat stark abgenommen, aber langsam ist er übern berg. der ultraschall von meinem sunny hat keine auffälligkeiten gezeigt, nur die werte sind so hoch, mein tierarzt hatte auch eine vergiftung nicht ausgeschlossen. ich denke, mit hühnchen und kartoffelbrei könnt ihr nichts falsch machen, wenn ihr sie langsam wieder aufbaut, dann kann sie es schaffen.
ich drück ganz fest die daumen !!!!!!!!!!
lg, angelica
! Erika schrieb am 10.08.2008 um 14:03
Hallo,ich habe einen 15 jährigen Hund mit Namen Benny. Bei ihm wurde vor langer Zeit auch ein Leberschaden fest gestellt.Er bekommt seit dem Tabletten und Pulver. Nur was macht man, wenn er zwischen durch die Tabletten einfach nicht einnehmen will? Ich habe schon alles probiert, aber manchmal klappt gar nichts. Ab und zu mag er auch nichts mehr essen. Zu essen bekommt er auch oft Hähnchenfleisch mit Reis. Unsere Ärztin hat gesagt, daß wäre am besten für ihn. Wenn ich mir vorstelle er hört dann irgendwann ganz auf zu fressen, wird mir jetzt schon schlecht. Man würde alles erdenkliche für sein Tier tun, aber manchmal steht man etwas hilflos davor. Ich hoffe sehr, daß er noch ein paar Jahre bei mir sein darf.
! Steffi schrieb am 21.08.2008 um 16:25
Bei meinem Hund wurde auch vor ca 3 Monaten ein Leberschaden entdeckt.So wie es aussieht durch einen Zeckenbiss.Leider kann man so wie es aussieht nichts mehr machen.Waren heute morgen in der Klinik.Mal wieder zum Ultraschall.Da wurde festegestell,das die Leber sich total verändert hat.Lauter Hubbel sind jetzt drauf.Außerdem ist Buster ganz gelb am Bauch und Hals...wir haben alles versucht und ca.2000 Euro(gerne)investiert.Jetzt will die Ärztin es noch 1 Woche mit Cortison versuchen.Wenn das nix bringt....dann ist es in 1 Woche vorbei.Hab gerade versucht meinen Tierarzt zu erreichen,weil es meiner Meinung nach nix bringt,das Tier noch länger leiden zu lassen.Hab angst....
! ingrid schrieb am 05.09.2008 um 20:16
hallo habe von allen gelesen, und kann eure sorgen gut verstehen.romeo ist 11 mon.alt habe heute von t.klinik erfahren das alle leberwerte sehr hoch sind er frisst seit tagen so gut wie gar nichts trinken auch nicht! koche jeden tag pferdefleisch u katoffel. er frisst nicht weiss nicht mehr was ich machen soll!was kann ich tun? lg. gruss ingrid
! Jens schrieb am 19.11.2008 um 22:39
mein hund(golden retriever)hat durch eine vergiftung seine leber kaputt er bekommt immer pansen mit reis und möhren hat bis jetzt auch immer gut geholfen könnt ich also nur weiterempfehlen
! Sandra schrieb am 22.11.2008 um 15:01
Hallo Zusammen,
wir sind total fertig.Unsere Calina hat einen Leberfettwert von 1500 wo 100 gerade mal normal sein sollten.Bem ersten versuch ihr blutabzunehmen konnten sie mit dem Blut nichts anfangen da es leider wie BREI oder Pudding dick war.Am nächsten Tag nächster versuch nach dem einsich kam erst mal gar kein Blut mehr raus.Es wurde massiert etc,, dann kam das Blut tröpfechen weise.Nun haben wir die Blutwerte und sind total fertig.Nn wurde noch ein Schilddrüsenprofil angefordert.Ihr wurde hochdosiertes Calcium gespritzt.Leider kommt noch wasschlimmes dazu.sie hat kein richtiges Gefühl mehr in den Hinterpfötchen.Der Arzt hat ihr die Zehe umgedreht und sie ist so stehen geblieben.Es könnte so viele Ursachen haben meinte der doc selbst ein Schlaganfall ist nicht aususchliessen.Ich könte echt nur noch weinen
! Janet schrieb am 22.11.2008 um 17:55
hallo sandra,
wie alt ist denn deine hündin.es scheint der rücken kaputt(wegen der zehen) ,aber solange sie noch läuft,scheint mir das problem mit der leber viel schlimmer.ich denke nicht das sie einen schlaganfall hatte, bekommt sie denn infusion,also viel viel flüssigkeit,schilddrüse ist auch enorm wichtig,bleib du ruhig,nicht das sich deine angst auf den hund überträgt, was bekommt sie überhaupt ?
ruhe und flüssigkeit ist a und o,
tapfer sein
! Sandra schrieb am 23.11.2008 um 14:51
Bisher bekam sie halt nur diese Spritze hochdosiertes Calcium.Sie trinkt auch ganz normal zuhause.Morgen bekomme ich die Schilddrüsenwerte.Ich bin soooo aufgeregt ich wll endlich wissen was los ist mit Calina.Calina ist am 1.11 jetzt 6 jahre alt geworden und sie ist ein Dobermann.sie ist zusätzlich halt noch schweinschwanger.Ich habe ihr gestenr Hünerbrustfilets abgekocht mit Reis und das selbe bekommt sie heute und morgen auch.Ich habe wirklich Angst.Wenn es nicht an der Schilddrüse liegt werden wir bestimmt in die Klink zum CT überweisen.Also wenn man Calina heute so sieht sie ist ganz normal kann halt nur ihre Hinterbeine nicht recht koordinieren.Sie hat kein Gefühl vor allem rechts.Ich habe angst das es ein Tumor ist oder was ganz schlimmes.Das warten macht mich verrückt
! Janet schrieb am 23.11.2008 um 15:37
hallo sandra,
ist ja noch nicht viel an Behandlung passiert, mit dem Fuuter finde ich auch richtig, versuche es ihr in kleinen Portionen zugeben, damit der Darm nicht auch noch auf den Rücken drückt und ruhig noch ein bissel Wasser ins Futter (bissel Gemüse mit ins Futter wäre auch gut).Eigentlich ist ja nicht auszuschließen das die Gebärmutter so geschwollen ist, dass sie auf den Rücken drückt,da wäre was zum abschwellen nicht schlecht, einfach fragen.Wenn es auch die Schilddrüse ist, kann man das auch gut behandeln.
Bleib weiter ruhig, ich habe das Gefühl das bei deiner Hündin einige Sachen aufeinmal zusammentreffen, versuche leichte ,,streichelmassagen" neben der Wirbelsäule und Hüfte.wenn Du mit ihr raus mußt hast du ein Geschirr, woran du sie festhalten kannst, dass gibt ihr vielleicht Sicherheit.
daumen gedrückt !
! Sandra schrieb am 23.11.2008 um 15:49
Hallo janet
wir fhren Calina immer an weich gepolsterten neoprengeschirren.Ich werde mich morgen auf jeden Fall melden wenn ich die Ergebnisse von der Schilddrüse habe.Könnte es den sein das die Schilddrüse die Werte des Blutes und der Leber so verändert?
! Sandra schrieb am 23.11.2008 um 16:31
Habe ein bissel gegoogelt viele haben auch diese Symthome wenn sie Tumore haben :-(
! janet schrieb am 23.11.2008 um 16:45
sandra,
die Schiddrüse ist super wichtig, sie reguliert viel hormone und kann den körper völlig aus dem gleichgewicht bringen, trotzdem bleibt das mit den leberwerten beunruhigend, hatte sie denn irgendwelche medikamente vorher bekommen ? wie schlimm ist die scheinschwangerschaft ? so was sollte man auch nicht unterschätzen.
schreibe dir alle fragen die du hast auf und stelle sie deinem tierarzt, scheu dich nicht zufragen !!!!
sicher kann du jetzt keinen tumor ausschließen,aber es sieht auch nicht vordergründig danach aus.auch wenn das warten nervt bleibe deiner calina gegenüber ausgeglichen,sie braucht deine sicherheit
! CAYasantos@web.de schrieb am 23.11.2008 um 17:00
sie hat keinerlei Medikamente bekommen.die Scheinschwangerschaft ist nicht so übermässig schlimm sie hat halt nur etwas Milch in den Zitzen.Es ist wie ein Schlag ins Gesicht für uns.Ich muss mir wirklich einen Zettel machen weil morgen werde ich wieder so nervös sein das ich alles vergesse zu fragen.Kann man alleine durch ultraschall vielleicht die Leder oder nieren seen oder muss sie dafür in die Röhre?Die tierklink bei uns in duisburg bietet diese CT untersuchung auch an.Ich habe einfach angst.
Kann es wirklich sogar vm futter kommen?Sie bekommt Platinum natural aus dem internet und halt ein paar Leckerchen jeden Tag.Das habe ich aber sofort nach dem Ergebnis eingestellt
! janet schrieb am 23.11.2008 um 17:39
also zettel machen,
man kann per ultraschall schon eine menge sehen,dass würde ich auch erstmal machen und bei auffälligkeiten ein röntgen vom thorax (also lungen)(das sind untersuchungen die sich gut ohne narkose machen),in der regel dauert ein Ct nicht so lange, man sieht zwar auch weichteile, ist aber mehr für knochen gedacht,mehr von den weichteilen sieht man im MRT.
es ist richtig dem hund jetzt erstmal völlige schonkost zugeben,auf keinem fall würde ich jetzt mit trockebfutter arbeiten.
es ist gut wenn du dich mit den dingen schon beschäftigst, um bei entscheidungen dann nicht so vor den kopfe gestoßen zu sein, aber mache dich doch nicht zu sehr verückt,erstmal jetzt die werte.
! Sandra schrieb am 24.11.2008 um 11:30
Hallo Janet
die Schilddrüsen Werte kamen gerade bzw. sie sind nun beim Doc.Sie sind gaaanz Grezwertig also abslt auch nicht ok.wir slen heute mt Calina kommen so das ihr Schilddrüsenhormone verabreicht werden.sie muss auch auf jeden fall die ganze Ernährung mgestellt bekommen.ich werde aber auf ein Ultrascall bestehen.weil so kann man ja schon einigen sehen.ich werde mich heute abend noch mal melden was nun gemacht worden ist.
vielen dank fürs zuhören
! Janet schrieb am 24.11.2008 um 15:05
... immer gerne wieder, wenn es hift !
blein geduldig, bis die tabletten anschlagen dauert auch einwenig,ich drücke weiter die daumen
! Janine schrieb am 10.12.2008 um 11:14
Meine Kira, Schäferhund-Husky-Mischling ist inzwischen fast 16 Jahre alt. Sie leidet an altersschwäche und Arthrose. Bei einer Blutuntersuchung kam raus, dass sie sehr schlechte Leberwerte hat. Sie hat wohl Tumore, diese sind wohl von Ihrem Gesäuge in die Leber gewandert. Sie bekommt nun Mittel gegen die Altersschwäche und für die Leber. Ich weiß, dass es bald vorbei ist aber ich will sie auf keinen Fall vor Weihnachten einschläfern lassen.
Der TA hat auch gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass Sie von alleine einschläft, Ihr Herz ist noch zu Gut.
Ein Tipp an Alle: lasst das Dosenfutter weg, da ist zuviel Zucker drin, kocht lieber Herz, Nieren, usw. Das weich gekochte Gemüse mit der Brühe pürieren und mit dem Fleisch und Reis mischen.
Wünsche Allen viel Glück mit euren Hunden.
! Uta schrieb am 10.12.2008 um 17:19
Hallo Janine,
du kannst das mit dem Dosenfutter aber nicht verallgemeinern. Wenn du damit Chappi, Pedigree und Co meinst, kann ich dir nur beipflichten, wobei Cesar zu viel Salz hat. Aber ich glaube nicht, daß man alle Dosenfutter verteufeln kann. Ich füttere Dose zwar auch selten, weil ich Barfe und meine Bonny die Dosen nur in Phasen bekommt, wo sie mal meint kein frisches Fleisch anrühren zu müssen, aber ich achte schon darauf, daß es gute Dosen sind und kein Schrott.
! .... schrieb am 11.12.2008 um 14:00
leute ihr müsst mir unbedingt mit der fütterung meines 13 wochen alten labrador welpen helfen.was soll es essen ?select gold?biss 25?royal canin?eukanuba?solid gold?
! janet schrieb am 11.12.2008 um 19:56
Hallo,
ich glaube da gehen die Meinungen auseinander, ich finde das wichtigste ist das Du das Futter bevor Du es gibst 10 - 15 min einweichst,wenn es Trockenfutter ist
! .... schrieb am 13.12.2008 um 12:40
danke.aber welches futter gibst du deinem welpen (hund)?und ist bosch wirklich gut?
! hdgdl schrieb am 13.12.2008 um 13:50
ich bin mir nicht sicher ob bosch so gut ist sagt ihr auch mal was dazu
! janet schrieb am 13.12.2008 um 19:00
hallo,
ich habe keine Ahnung ob bosch gut ist, ich habe früher auch Trockenfutter gegeben und bereue das nach den vielen Jahren, warum ich Kochen bzw. Nassfutter mit geringen Trockenanteil so abwegig fand.
Wenn das so toll ist warum ernähren wir uns dann nicht so ?
Wenn man sagt für die Zähne, dann kann ich nur feststellen, dass die meisten Hunde schlingen,wann kauen die da, ein markknochen oder Kauknochen ist da wohl sinnvoller.
Muskelfleisch,Fisch, Eier,Öl, Gemüse sollen nicht gesünder sein als Trockenfutter ?
Wenn Du Trockenfutter geben willst,gehe in ein Tierladen und schau Dir hinten die Zusammensetzung an und laß dich beraten.
das ist wirklich ein großes Streitthema und es gibt da viele Meinungen.
! Uta schrieb am 13.12.2008 um 23:05
Kann Janet nur beipflichten. Und wenn du schon ein Trockenfutter suchst, dann achte darauf, daß bei der Aufzählung des Inhalts nicht Getreide oder Mais an erster Stelle steht. Hunde sind in der Hauptsache Fleischfresser und da sollte der Hauptanteil des Futters Fleisch sein und nicht irgendwelches Körnerfutter.
! ..... schrieb am 14.12.2008 um 17:09
danke leute. ich habe ein sehr sehr gutes futter gefunden namens flatarzor oder so ähnlich ich finde es einfach cool aber ist es wirklich besser als select gold?ich denke schon aber wir kennen ein anderen labrador der select gold echt gut verträgt was meint ihr?
! Janine schrieb am 16.12.2008 um 13:01
Hallo,
ich musste Kira gestern einschläfern lassen.
Ich hab es zu Hause machen lassen. Es ging nicht mehr..sie hat zu allem übel auch noch Krampfanfälle bekommen und das wollte ich ihr nicht mehr antun....
Wünsche Euch noch viel Spaß und viel Zeit mit Euren Hunden
Liebe Grüße Janine
! schrieb am 16.12.2008 um 17:09
liebe janine,
ich wünsche dir viel kraft, denn die nächsten tage werden sehr trauig und schmerzvoll sein,
alles liebe janet
! fressi-fressi schrieb am 20.12.2008 um 13:59
oh dass tut mir echt leid für dich ich habe noch einen welpen aber ich kann es mir nicht mehr ohne ihn vorstellen.
! fressi-fressi forever schrieb am 20.12.2008 um 14:01
ich habe ne frage unzwar: Wann werden Hündinnen läufig also ab der wievielten Lebenswoche
! schrieb am 20.12.2008 um 19:13
das ist abhängig von der größe der Hündin, Kleine eher als die Großen. zwischen 6 Monaten und 12 Monaten
! danke 2008 schrieb am 21.12.2008 um 15:20
Danke. und noch ne frage . ist ne banane wirklich gut für hunde also so 2 scheiben am tag?
! ...........neu hier schrieb am 22.12.2008 um 18:06
ja ist sie aber jetzt möchte ich mal fragen : ich nehme selcet gold für mein hund gut oder nicht?
! ???!!!??? schrieb am 10.01.2009 um 19:27
ähm joa kommt drauf an wie er es verträgt...
! nadine schrieb am 10.01.2009 um 19:28
mein hund hat schon seit 4 wochen durchfall warum???der arzt hilft nicht viel weiter bin verzweifelt!!!
! Uta schrieb am 10.01.2009 um 19:33
Hallo Nadine,
wieso wechselst du nicht einfach mal den TA oder gehst in eine Tierklinik? Ich hätte das ganz sicherlich nicht 4 Wochen mitgemacht.
! Paul schrieb am 11.01.2009 um 10:16
Hallo nadine,
was ist bis jetzt gemacht worden. das kann eine darmentzündung,futterunverträglichkeit,bauchspeicheldrüsenentzündung sein usw.,wie uta sagt arzt wechseln !!! 4 wochen durchfall ist für einen hund nicht gut,der wasserhaushalt ist völlih durcheinander.
viel glück
! rose2009 schrieb am 23.01.2009 um 11:56
Hallo,
meine kleine Maus Namens Ronja hat auch seit ca.1 Jahr sehr hohe Leberwerte und ihre Leber ist um das 3-4fache erhöht.Sie bekommt außer Leberfutter auch noch Hepeel,Mariendistel,Dexamethason,Legavit-Komplex und Hepakan.Seit zwei Tagen geht es Ihr leider etwas schlechter!Ronja frißt etwas schlechter und außerdem erbricht Sie 1xtägl.
Sonst haben die Tabletten super geholfen.Wenn man Sie gesehen hat wie munter Sie noch ist,würde man nie glauben,das sie schon 14Jahre ist.Wenn Jemand noch mit anderen Sachen Erfahrungen gemacht hat,ich bin für jeden Ratschlag dankbar.
Ich wünsche Euch und eure treuen Wegbegleiter alles Liebe,und viel Kraft um gegen die Krankheiten an zukämpfen.
Viel Glück!
! schrieb am 01.02.2009 um 18:32
4 wochen durchfall ist doch garnichts also mein labrador welpe hatte ganze 8 wochen durchfall und wir wussten nicht mehr weiter.dann haben wir im NUTRIENCE gegeben und alles ist ok naja etwas teuer aber das ist nicht so schlimm (15 kg = ca. 55 Euro).bei durchfall kann ich nur raten nur die ruhe bewahren der hund wird wieder gesund er sollte nicht von draußen fressen z.b.kot,blätter,erde....
! anita schrieb am 10.02.2009 um 15:20
hallo mein hund ist 14 jahre und hat erhöte leberwerte und hat seit 3 wochen zeimlich zugenommen trinkt sehr viel und frisst normal sie hat einen sehr dicken harten bauch , sie kriegt die tabletten legavit - komplex wegen der leberwerte wird aber nicht besser . ich geh heute wieder zum tierarzt . wer kann mir weiter helfen.
! janet schrieb am 11.02.2009 um 15:42
hallo anita,
ich denke,dein hund hat wasser im bauch, dafür sprechen auch die hohen leberwerte.vielleicht schlägst du eine puntion vor unter ultraschall, dann hat er etwas erleichterung, wenn man doe flüssigkeit abpunktiert.
alles gute ajnet
! ivana schrieb am 02.03.2009 um 10:43
hallo. ich kann nicht so gut deutsch schreiben. meine hund wird 15jahre alt,hat erhöhte leberwerte und unter haut hat eiter... wir mussen zum ultraschal gehen,aber tierartz hat mir gesagt das gibst nur 2artzte in wien was machen organe ultraschal und kostet das 80eu für kleine hund. ich hebe in klinik 21.bez.angerufen und die haben mir gesagt das muss ich eine nachweisung von unsere tierartztbringen (mit welche war wir nicht zufrieden und hat uns auch die blutteste nicht geschickt) kennen si villeicht eine gute artzt in wien was macht das auch und was ist nich so teuer? ich kann nicht immer überall viel zahlen und hilft gar nicht.. habe kleine baby zu hause, das geht nicht leider immer so viel zaheln... aber ich will helfen meine hund,ich will nicht meine hund verlieren.
! heidrun schrieb am 07.03.2009 um 10:02
Hallo,
ich habe gestern vom TA gesagt bekommen, dass mein Kleinpudel Snoopy (12 Jahre) stark erhöhte Leberwerte hat. Er hat mir erst einmal eine Entgiftung mit Hepeel-Tabletten empfohlen und natürlich beim Futter aufpassen. Snooyp ist hat auch eine Unterfunktion der Schilddrüse und bekommt tägich 1 3/4 Forthyron 400. Sie meint, ich solle ihn erst entgiften, dann ein Blutbild und wenn es nicht besser ist, müsste ich auch mit einem Tumor rechnen. Ich werde jetzt Hühnchen und Reis füttern. Kann ich Karotten dazu geben? Was kann ich sonst noch füttern? Er frisst auch in den letzten Tagen nicht mehr so viel, Stuhlgang leicht gelb. Ich bin zum Arzt, weil er anscheinend Probleme mit dem Rücken hat.
Ich hoffe nur, dass das Entgiften hilft.
! Janet schrieb am 07.03.2009 um 15:45
Hallo Heidrun,
eine Leberentzündung ist immer schwierig, zu mal wenn die Ursache nicht bekannt ist.
Biete ihn alles an was er mag von Quark, Rührei etc.,achte darauf das es nicht zu fettig ist.
Das hier habe ich nocht gefunden :
Das Essen von Artischocken hilft hier leider nicht weiter, da die entscheidenden Substanzen in den Blättern konzentriert sind. Wählen Sie als Leberschutz daher ein hoch dosiertes Artischockenpräparat und führen Sie davon 600 bis 1200 mg Trockenextrakt zu. Bewährte Präparate sind Hewechol, Hepar-POS oder Hepar SL forte. Nehmen Sie Artischockenpräparate 15 bis 30 Minuten vor jeder Hauptmahlzeit ein.
Die Mariendistel ist ein weiteres ausgezeichnetes Leberschutzmittel. Sie stimuliert die Synthese bestimmter Eiweiße. Sie ist meines Erachtens dann indiziert, wenn die Leberfunktion bereits eingeschränkt ist oder Anzeichen für eine beginnende Zirrhose vorliegen. Achten Sie darauf, dass Sie mit einem Mariendistelpräparat 200 bis 400 mg Silymarin täglich zuführen. Gute Präparate sind Hepatos und Legalon.
Alles Gute
! Heidrun schrieb am 08.03.2009 um 17:59
Hallo,
vielen Dank. Ich soll meinem Hund dreimal täglich zwei Tabletten Hepeel N geben. Soll pflanzlich sein. Kennt das jemand oder hat schon Erfahrungen damit?
! yelli schrieb am 09.04.2009 um 12:51
hallo meine lieben,
es ist schwer, das wissen wir alle.
lebergeschädigte hunde haben kein leichtes leben.
mein elf jahre alter irish terrier/chow chow mix
hat am 12.03. angefangen seinen ganzen napf leer zuessen, viel getrunken nacht aufgestanden und wollte mehr essen. ist echt untypisch für ihn, nimmt nie was von fremden - nicht anerzogen macht er von selbst.
16.03 termin TA blut, - zucker und stoffwechseltest, gleich am nächsten tag zu ultraschall untersuchung. keine anzeichen von tumor etc.
wunderbar - cookie (mein hund) frisst nach wie vor abartig viel , ergebnis bluttest absolut erhöhte leberwerte, test auf lepthispirose und auf alle übertragbaren erreger- negative
10 tage antibiothika - leberwerte erneut gestiegen, test mobus cushing, neuer ultraschall
beides negative, cookie frist nach wie vor mehr als gewohnt - natürlich dieatfutter gekauft, mariendistel 3x mal täglich, mein ta und tierklinik haben keine ahnung was er hat, ich auch nicht, gehen 2x täglich gassi 1x 30 min + 1 std abends,
habe essen auf 2x mal täglich umgestellt
mische trockenfutter mit dosenschonkost und habe vom ta ein dreiband antibiothika für 14 tage gekommen
. ps. habe am 22 dec 08 meinen dicken Indi 13 jahre und 3 momate alten berner sennen einschläfern lassen müssen -inoperabler lungentumor - bete zum lieben gott, das er meinen cookie noch nicht haben will, aber wenn - dann in Gottes namen ohne leiden, das hat kein hund verdient.
so musste mal luft machen - sorry
an alle gute besserung
! su schrieb am 25.04.2009 um 19:11
Hallo!
Ich hab mich jetzt durch viele Foren gelesen und bin sehr verzweifelt und verwirrt, da es recht konträre Meinungen und Behandlungsmethoden zu Lebererkrankungen gibt (verständlicherweise aufgrund der differenzierten Aufgaben der Leber).
Trotz allem hilft mir das grad nicht weiter und ich möchte Ronja gern helfen, da sie laut TA entweder an einer Leberentzündung oder an einem Lebertumor leidet.
Ihre Werte sind sehr schlecht, hier der Auszug aus dem Blutbild:
Lipase: 419.4 - Norm: 300
Cholesterin: 13.8 - Norm: bis 10.1
AP: 2771 - Norm: bis 108
GLDH: 235.6 - Norm: bis 6
g-GT: 38.3 - Norm: bis 5
ALT (GPT): 346.4 - Norm: bis 55
Leukozyten: 15.7 - Norm: bis 12
Des Weiteren hat sie einen sehr angeschwollenen Bauch, trinkt viel und pinkelt ebenso häufig. Sie zittert in den Hinterläufen und atmet etwas schwer. Wenn man mit der Hand in die Nähe des Bauches kommt, krampft sie etwas und hat Druckschmerz.
Der Kot ist teilweise gelblich verfärbt und schleimig (nicht immer) und sie macht bis zu 6 kleine Häufchen.
Es gibt Tage an denen sie gut mit läuft beim Gassigehen (etwas langsamer, aber sie ist ja mit 12 auch eine ältere Dame) und am nächsten Tag geht es nur sehr mühsam.
Sie bekommt schon länger ein Herzmittel (Benazepril AL 5mg 1 Tabl. Täglich) und litt fast 1 Jahr an sporadischen blutigen Durchfallattacken, die vor einigen Monaten erst abgeklungen sind, nachdem wir 3 Tierärzte konsultiert haben. Eine eindeutige Diagnose gab es nie, obwohl eine Magen- und Darmspiegelung und verschiedene medikamentöse Behandlungen (Tierklinik und 2 Tierärzte) angewandt wurden. Irgendwann ist es abgeklungen und seitdem auch nicht mehr aufgetreten.
Nun bekommt sie Antibiotika, da der TA meinte, die erhöten Leukozyten weisen auf eine Entzündung hin. Wir haben auch auf Schonkost umgestellt, die wir selbst zubereiten (nach den Empfehlungen von BARF) und in das Futter bekommt sie 10 Tropfen Rumisal.
Trotz allem merke ich keine Besserung und merke, dass es ihr nicht gut geht, fühle mich aber hilflos, da ich nicht weiß, wie ich ihr helfen kann.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder gute Tipps, was ich machen kann? Ich möchte so gern, dass es ihr besser geht! Und ich hab Angst, dass sie stirbt.
Danke, su:
! paul schrieb am 25.04.2009 um 19:21
Hey su,
liest sich nicht schön, die leukos finde ich nicht so erschreckend ,aber die leberwerte sind natürlich schlimm.
so wie du es beschreibst hat sie eindeutig wasser im bauch, ist denn mal jemand auf die idee gekommen etwas abzupunktieren, damit sie erleichterung hat ?
die leber ist lebenswichtig, versuche mit optimaler ernährung erleichterung zu schaffen, es gibt auch ein paar artischocke präparate die hochdosiert gegeben werden können.
eine punktion bringt ihr auf jeden fall erleichterun,auch wenn nur kurzfristig, aber es nimmt den druck von der anderen organen.
alles gut su
! Fluffy schrieb am 25.04.2009 um 22:36
Hallo su,
wurde denn mal ein Ultraschall des Bauchraumes gemacht? Falls nicht, würde ich das unbedingt machen lassen, damit kann man schon eine Menge feststellen (u.a., ob ein Tumor vorliegt, Flüssigkeit in der Bauchhöhle ist, wie die Organe alle aussehen etc.). Evtl. würde ich dann auch gleich das Herz mitschallen lassen, das könnte ja vielleicht auch mitursächlich für die Wassereinlagerung (wenn es denn eine ist) und die Kurzatmigkeit sein.
Ist das übrige Blutbild denn ansonsten o.k., insbesondere das rote Blutbild? Und bekommt sie einen Leberschutz? Es gibt z.B. Lega Phyton, Denosyl, Hepar Protect oder auch Mariendistel pur...
Aber erstmal würde ich versuchen die Ursache herauszubekommen und wie gesagt einen Ultraschall machen lassen. Dann seid Ihr bestimmt ein gutes Stück weiter. Alles Liebe und Gute für Deine Maus!
LG Anke
! su schrieb am 26.04.2009 um 20:25
ich habe heute einen termin in der tierklinik gemacht für eine ultraschalluntersuchung. gerad macht sie einen einigermaßen fitten eindruck und das fieber ist weg. aber abwarten, was morgen rauskommt.
ich danke euch!
! Fluffy schrieb am 27.04.2009 um 11:17
Liebe Su,
sag Bescheid, was festgestellt wird, Daumen und Pfoten sind fest gedrückt! Hoffentlich ist es nicht so schlimm, und gut zu lesen, dass es ihr etwas besser geht! Viele Grüße, Anke
! kira schrieb am 27.04.2009 um 21:19
Hallo Zusammen,
war vor 2 wochen beim tierarzt weil meine süsse nachts beim schlafen immer wieder laufen gelassen hat.. (mein ganzes bett nass :-( ) 2 mal täglich waschen ist mittlerweile die regel.. er gab mir antibiotika gegen eine blasenentzündung..
heute war ich wieder dort.. und da hat er mir die blutergebnisse gezeigt.. lebenwerte ganz schlecht.. normaler wert -name weis ich nicht mehr- sollte bis zu 55 gehen meine hündin hat 417 !! 2 andere werte sind genau so schlecht.. mich hat fast der schlag getroffen..
jetzt bekommt sie so pflanzliche kautabletten-isst sie wunderlicherweise sehr gerne löl- und soll die ernäherung umstellen..viele kohlenhydrate..
was heisst das jetzt.. nudeln und reis ok sagte mein TA auch zu mir..geht aber auch dennoch fleisch? oder lieber garnicht mehr? sollte ich ihr nun lieber trockenfutter oder nassfutter geben? in der regel bekommt sie nassfutter nur zu besonderen gelegenheiten von mir..
habe voll angst um meine süsse .. sie ist doch erst 7 jahre will doch noch länger an ihr haben. nächsten samstag muss ich wieder zur blutabnahme darvor graults mir schon..
lg jutta
! coco schrieb am 28.04.2009 um 11:03
Mein Hund hat schlechte Leberwerte und mir wurde ein sehr teures Hundefutter vom TA empfohlen. Leider bekommt mein Hund Durchfall und Verdauungprobleme von diesem Futter. Hat jemand ein Rezept für selbstgekochtes Futter für Hunde mir Leberschäden ?
! Heidrun schrieb am 28.04.2009 um 20:06
Liebe Coco,
schau doch mal oben die Reiter an, da sind Rezepte für Hundefutter. Du musst nur aufpassen, das nichts dabei ist, was bläht. Ich lasse Zwiebeln weg und alle Kohlsorten, Paprika und Tomaten. Tomaten wegen der Nieren. Ansonsten geht das mit dem selbst kochen ganz gut. Ich koche vor, gefriere ein, lege es am Abend vorher raus und erwärme das Futter leicht in der Mikrowelle. Mein Hund bekommt auch ab und zu 150 g Dosenfutter, allerdings dann Nudeln, Reis oder Kartoffeln untergemischt und Gemüse.
Ging bei uns bis jetzt so ganz gut, allerdings hat er jetzt wieder Durchfall und erbrechen. Er macht fast jede Nacht einen Haufen ins Bad, obwohl ich Abends nochmal lange gehe und erst nach Hause, wenn er gemacht hat. Außerdem kann er seit zwei Tagen den Urin nicht mehr halten, das ist schlimm. Ich komme von draußen rein und er macht im Flur weiter. Muss jetzt am Donnerstag einen Ultraschall machen lassen. Ich hoffe nur, dass es keine Lebergeschwulst ist, die vielleicht irgendwie auf die Blase oder sonst drückt. Die Nierenwerte waren in Ordnung, Zucker grenzwertig, gegen Schilddrüsenunterfunktion wird er schon drei Jahre behandelt, ist aber jetzt auch schon wieder grenzwertig und wie gesagt, Leberwerte sehr schlecht. Nimmt Hepeel, aber das hilft anscheinend auch nicht viel weiter. Ich kann ihm jetzt nicht auch noch Tabletten gegen Inkontinenz geben. Er ist sehr munter und 12 Jahre alt. Ich weiß im Moment auch nicht mehr aus noch ein.
Gruß
Heidrun
! Jade schrieb am 29.04.2009 um 11:46
Sprich mit dem Tierarzt ueber Hill's L/D Canine Prescription Diaet. oder lese Informationen im Internet darueber. Es ist speziell fuer Hunde mit Lebererkrankungen. Der Tierarzt verkauft es teuer, aber man kann es auch uebers Internet billiger bestellen. Meine Schaeferhuendin Jade ist an Lebererkrankung gestorben.Ein Jahr lang hat der Tierarzt Medizien an ihr ausprobiert und ich habe fuer sie gekocht und anderes Futter ausprobiert, aber nichts hat geholfen, es wurde immer schlimmer. Keiner hat mir von diesem Spezial Futter von Hill's erzaehlt. Da bin ich erst vor 2 Jahren drauf gekommen, als meine Border Collie Huendin nur noch Blut im Stuhl hatte und durchgehend Durchfall. Einen Monat lang hat der Tierarzt versucht zu helfen, dann habe ich sie ins Krankenhaus gebracht. Mittlerweile waren auch die Brustdruesen geschwollen es wurde Krebs vermutet.Dieses hatte sich nach tagelangen Untersuchungen aber nicht bestaetigt und die Aerzte setzten meine Spotty auf Hill's Z/D. Sie erholte sich langsam, die Entzuendung in den Gedaermen ging zurueck und nach 3 Monaten wurde Spotty auf Hill's I/D gesetzt. Das isst sie heute noch und meine anderen 3 Hunde lieben dieses Trockenfutter auch. Es ist zwar teuer, aber ich bestell immer uebers Internet und da ist es dann sehr viel billiger als beim Tierarzt. Hill's Prescription Diaet gibt es als Trocken - und Dosenfutter und fuer verschiedene Erkrankungen. Es ist allerdings nicht im Tierhandel erhaeltlich, nur ueber den Arzt oder das Internet. Ich wuenschte ich haette frueher davon gehoert und vielleicht meiner Jade helfen koennen.
! su schrieb am 30.04.2009 um 21:15
hallo!
dank einer großartigen Tierärztin hat Ronja nun eine Diagnose: sie leidet unter dem Cushing-Syndrom (www.polar-chat.de/wiki/Cushing-Syndrom). am Samstag fängt die Therapie mit Medikamenten an und ich hoffe, sie reagiert gut darauf! Jedenfalls besteht Hoffnung, dass sie wieder ein beschwerdefreies Leben haben kann!
und noch einen Rat: mein Tierarzt hat Cushing NICHT diagnostiziert, vermutlich weil er es nicht kennt, während es bei der jetzigen Tierärztin der erste Verdacht war. Aufgrund der vielfältigen Symptome lässt es sich auch nicht gleich feststellen, da viele Organe davon betroffen sind!
Vielleicht sollte man es bei einem Verdacht erwähnen um es mindestens ausschließen zu können!
Alles gute für Euch und eure Liebsten!
su:
! Fluffy schrieb am 01.05.2009 um 15:11
Liebe su,
bei meiner verstorbenen Maus stand auch Cushing im Raum, was sich leider nicht bestätigte (sie hatte Krebs). Aber dadurch bin ich auf eine tolle Gruppe gestoßen, die sich an Besitzer von Cushing-Hunden richtet. Die korrekte Diagnose (Bluttest Low-Dose-Dex.test, US etc.) ist wirklich wichtig, da ein Hund der mit Vetoryl behandelt wird, obwohl er kein Cushing hat, in eine Addison-Krise rutscht und sogar sterben kann. Denn das Vetoryl vermindert die Cortisolausschüttung, ohne Cortisol kann man aber nicht überleben. Daher sind auch am Anfang der Therapie engmaschige Kontrollen durch ACTH-Tests unerlässlich. Wie Du schon geschrieben hast, kennen sich viele TÄ leider nicht so gut aus, andere sind viel zu schnell mit einer Cushing-Diagnose dabei, ohne vernünftige Diagnostik. Außerdem wird fast immer stur nach Beipackzettel und kg Körpergewicht dosiert, was erfahrungsgemäß viel zu hoch ist, und viele Hunde dadurch ins Addison rutschen. Die Gruppe steht daher auch in Verbindung mit der Firma, die das Vetoryl vertreibt, die Dosierungsempfehlungen sollen bald herabgesetzt werden!
Ich kann Dir die Yahoo-Gruppe cushing-hunde wirklich nur sehr ans Herz legen, dort findest Du tolle Hilfe und geballtes Wissen rund um Cushing und Behandlung, es sind bereits über 400 Mitglieder dort angemeldet.
Kann Dir bei Interesse auch gerne privat den Link zur Gruppe mailen, ansonsten findet man sie über google "yahoo-groups". Gut eingestellt kann Deine Maus mit Cushing noch lange und glücklich leben.
Ich wünsche Dir und Deiner Süßen alles Gute,
LG Anke
! micheleN schrieb am 01.05.2009 um 15:51
Stupid people say stupid things, why can't they get along with each other?
MicheleN
! Steffi schrieb am 28.05.2009 um 10:06
Hallo Ihr
Letzten Sommer bekam mein Cocker einen immer dickeren Bauch.Ich ging zum Tierarzt der uns gar nicht helfen konnte.Von da an rannte ich von Arzt zu Arzt.Nach einer Leberbiobzie war die Diagnose eidrig chronische Leberentzündung.Daraufhin (der dicke Bauch war übrigens Wasser)wurde sie nur mit Antibiotikum behandelt.Keiner der Tierärzte wies mich darauf hin das ich ihr anderes Futter geben muss oder sie noch mit anderer Arznei behandeln kann.So wurde alles immer schlimmer bis sie einen Anfall bekam.Sie war nur noch am laufen und schließlich biss sie in alles und lief mit ihrem Kopf gegen die Wand.Da wollte der Arzt aufgeben.Da meine Hündin aber erst 4 war wollte ich kämpfen und fand so die Tierärztin die uns half.Sie schaffte es das es ihr wieder besser ging.So konnte meine kleine wieder zunehmen und Ball spielen,sich im Dreck wälzen,ihren 5.Geburtstag erleben.Das ging ca.5Monate so.Ich gab ihr Mariendistel,Flor de Pietra,Hepeel... .Wir gingen nur noch ab und zu zumArzt (vorsichtshalber).Vor zwei Wochen wurde ihr Bauch wieder dick.Man stellte dann auch fest das ihr Herz in mitleidenschaft gezogen wurde.Am samstag bekam sie wieder einen ihrer Anfälle das ging am Sonntag aber wieder besser.Am Montag abend ging es wieder los.Ich gab ihr was zur Beruhigung was auch sofort half und so schlief meine kleine in der Nacht für immer ein.Ich bin sehr,sehr traurig.Wollte mit meinem Beitrag die Geschichte meiner Xamie ein klein wenig erzählen um vielleicht so ein bisschen besser damit fertig zu werden.Danke fürs lesen.
! Dog schrieb am 05.06.2009 um 11:23
Bei Leberproblemen gibt man Globulis
- Flor der piedra C30
- Phosphorus C 30
- Lycopodium C 30
Mehrmals am Tag, auch in den Wassernapf.
Bei Durchfall Myrthinil intest 3 mal am Tag
und Phodophyllum D6, Arsenicum Album D12
Die effektivste und kostengünstigste Therapie.
! Gitte schrieb am 15.06.2009 um 14:11
Eika, der Hund meienr Mutter (Shi Tsu) hat sich in den letzten Wochen stark verändert. Sie ist zwar schon fast 12 Jahre alt, war aber bisher recht fidel. In den letzen Wochen wollte sie immer weniger sparzieren gehen. Sie frisst noch weniger als früher (sie war schon immer wählerisch). Manchmal steht oder sitz sie da und schaut ganz geistesabwesend in der Gegend herum, also ob sie irdgend welche Stimmen hören würde. Dann hat sie wieder gute Momente an denen sie sich wie immer verhält. Kennt jemand solche Symptome? Der TA hat erhöhte Leberwerte festgestellt und meiner Mutter ein Medikament gegeben. Am Mittwoch will die TA eine Diät besprechen.
! Gitte schrieb am 18.06.2009 um 13:37
inzwischen war meine Mutter noch mal beim TA. Es hat sich nichts gebessert. Im Gegenteil. Die Leberwerte haben sich noch mal verschlechtert. Es wurde noch mal ein Bluttest geamcht, in dem auch Lebensmittelunverträglichkeiten getestet wurden. Eika darf kein Fleisch, kein Huhn, keine Kartoffeln, kein Reis... meshr Essen nur noch Trockenfutter, Karotten und Lamm und Kaninchen.
Außerdem bekommt sie noch ein Medikament (Spritze) und Globuli
Die Ursache ist angeblich das Futter. Aber ist das wirklich realistisch?
! Paul schrieb am 18.06.2009 um 17:22
hallo gitte,
der hund deiner mutter scheint mir sehr krank zu sein, ich denke der tierarzt meint nicht das sie eine futterunverträglichkeit hat, sondern was jetzt die beste ernährung bei diesen schlechten leberwerten ist.
es gibt so einige präparate die man zugeben kann und die die leber entlasten können, insgesamt ist es immer schwierig, weil die leber wirklich wichtig aufgaben hat.
alles gute
! paul schrieb am 18.06.2009 um 17:24
tip an gitte :
Das Essen von Artischocken hilft hier leider nicht weiter, da die entscheidenden Substanzen in den Blättern konzentriert sind. Wählen Sie als Leberschutz daher ein hoch dosiertes Artischockenpräparat und führen Sie davon 600 bis 1200 mg Trockenextrakt zu. Bewährte Präparate sind Hewechol, Hepar-POS oder Hepar SL forte. Nehmen Sie Artischockenpräparate 15 bis 30 Minuten vor jeder Hauptmahlzeit ein.
Die Mariendistel ist ein weiteres ausgezeichnetes Leberschutzmittel. Sie stimuliert die Synthese bestimmter Eiweiße. Sie ist meines Erachtens dann indiziert, wenn die Leberfunktion bereits eingeschränkt ist oder Anzeichen für eine beginnende Zirrhose vorliegen. Achten Sie darauf, dass Sie mit einem Mariendistelpräparat 200 bis 400 mg Silymarin täglich zuführen. Gute Präparate sind Hepatos und Legalon.
Alles Gute
! Gitte schrieb am 18.06.2009 um 17:45
hallo paul,
danke für die tipps. Sie kennen sich scheinabr ziemlich gut aus. cheinbar steht es mit Eika ziemlich schlecht. Soll meine Mutter den Arzt wechseln, denn außer der Ernährungsumstellung und den Leber unterstützenden Massnahmen wird durch den jétzigen Arzt nichts weiter unternommen.
! Gitte schrieb am 18.06.2009 um 17:45
hallo paul,
danke für die tipps. Sie kennen sich scheinabr ziemlich gut aus. cheinbar steht es mit Eika ziemlich schlecht. Soll meine Mutter den Arzt wechseln, denn außer der Ernährungsumstellung und den Leber unterstützenden Massnahmen wird durch den jétzigen Arzt nichts weiter unternommen.
! Paul schrieb am 19.06.2009 um 05:42
Hallo Gitte,
ich weiß nicht wie sehr Deine Mutter sich bei diesem Tierarzt aufgehoben fühlt, vielleicht gehst Du einfach mal mit oder telefonierst mit ihm und fragst nach der U r s a c h e, ich denke es wird schwierig sein,hat denn schon einen dicken Bauch ? Häufig lager sich Wasser ein.
Mit dem Futter gibt es sicher noch ander Möglichkeiten außer das Trockenfutter.
Googel doch einfach mal bei leberkarnkungen/Ernährung beim Hund-ich denke das gibt es noch viele tipps.
ich finde immer ,keine angst dem tierarzt die fragen zu stellen, die einen bewegen
drücke die daumen
! Heidrun schrieb am 20.06.2009 um 13:23
Hallo Gitte,
mein Hund hat auch schlechte Leberwerte. Das kommt von den Tabletten, die er wegen der Unterfunktion der Schilddrüse nimmt, und das schon seit Jahren. Es ist hat, wie es immer ist, Tabletten helfen gegen die eine Krankheit und stören meist dafür meist ein anderes Funktionssystem. Snoopy bekommt zur Unterstützung Hepeel Tabletten. Das geht ganz gut. Mit dem Futter halte ich es inzwischen so: ca. 200 g Pedigree-Seniorenfutter (hat keine Karotten drin wegen Durchfall). Das mische ich mit gekochten Kartoffeln, Nudeln, etwas Reis und Gemüse wie z.B. Zucchini oder Spinat, auch Karotte (aber nur 1/4 Karotte höchsten) oder Sellerie. Das stampfe ich mit dem Kartoffelstampfer und rühre es zusammen. Der Bauch ist nicht mehr dick und Durchfall oder Erbrechen hat er auch nicht mehr. Ich passe halt auf, dass er, sollte er mal ein Scheibchen Wurst beim Frühstück bekommen, nur Pute frisst. Am Anfang habe ich auch selbst gekocht, Huhn, Rindfleisch, Rinderhackfleisch und dann eben die anderen Zutaten und nachdem es ihm gut ging so langsam auf Pedigree umgestellt. Caesar und das von Rossmann (Senior) habe ich versucht, aber wie gesagt, zuviel Karotten und dann Durchfall. Meine Tierärztin sagte mir auch, dass Karotte beim Hund abführend sind.
! Uta schrieb am 20.06.2009 um 13:36
Hallo Heidrun,
du solltest dir aber ein besseres Seniorenfutter wie Pedigree oder Cesar suchen, denn die sind absolut nicht gut. Ich weiß jetzt nicht, ob Animonda Seniorfutter hat, aberdas ist wesentlich besser als Pedigree und Cesar (wobei Cesar obendrein noch zu viel Salz und Lockstoffe enthält)
! Heidrun schrieb am 22.06.2009 um 21:18
Hallo Uta,
vielen Dank für den Tipp. Habe das Futter gleich bei Zoo-Plus im Internet bestellt. Es gibt von dieser Firma zwei Sorten, also auch gleich Abwechslung.
! Gitte schrieb am 23.06.2009 um 12:44
Hallo Heidrun
danke für Deine Tipps. Meien Mutter ist inzwischen zu einem andrern Tierarzt gegangen. Dieser hat nochmal die Leberwerte getestet. Leider waren sie genauso hoch wie vorher. Er meinte, dass die Leber nur noch zu 20% arbeitet, mit dem richtigen Futter würde Eika aber noch einige Zeit leben können. Meien Mutter hat inzwischen das Futter umgestellt - ein nur beim Tierarzt erhältliches Futter für Hunde mit chronischer Leberinsuffizienz (leider weiß ich nicht wie es heißt). Eika schmeckt es und sie frisst so viel wie nie zuvor. Inzwischen hat sie auch wieder etwas zugenommen und spielt wieder mit allen ihdren Quietschetieren. Vielleicht hilft das Futter ja doch etwas.
! Gitte schrieb am 26.06.2009 um 10:57
ich abe inzwischen die Laborwerte bekommen. Trotz Essensumstellugn und Medikamente sind sie laufned gestiegen:
ALKP: 316 -> 1137 -> 1183
ALT: 136 -> 259 -> 298
Ist das normal? Können das die Medikamnte sein?
! Gaby schrieb am 28.06.2009 um 13:34
Hallo,
mein Hund hatte auch im Alter erhöhte Leberwerte. Er bekam das homöopathische Mittel "Hepar comp. Heel" einmal täglich mit Natur-Joghurt, da sie auch schlecht fraß und Joghurt aber immer nahm. Die Leberwerte besserten sich aufgrund der Einnahme. Mußte meinen Schatz aber im März einschläfern lassen, da ihr gesamter Bewegungsapparat nicht mehr funktionierte und sie überhaupt nicht mehr laufen konnte.
! Gaby schrieb am 28.06.2009 um 13:54
Habe nach dem Tod meines Hundes noch 55 Ampullen von "Hepar comp. Heel" (orthopädisches Lebermittel, verwendbar bis 07/2013) übrig. Wer interessiert ist, kann sie günstig bekommen!
! Ingrid schrieb am 09.07.2009 um 12:28
Hallo Gaby,
ich hätte Interesse an den übrigen Hepar Ampullen
für unseren alten Labrador. Was sollen diese denn noch kosten?
! Angela schrieb am 20.07.2009 um 16:08
Wir haben einen Bolonka zwetna mit 9 Jahren. Vor einem Jahr hatte er einen dicken Wasserbauch ( dachten wir jedenfalls). Zur Krampflösung bekam er BUSCOPAN und er hat endlos gepullert. Danach sind wir in die Klinik und die haben nach mehreren Bluttest herausgefunden, dass er CUSHING hat. Symptome waren u.a., dass er fast 2 Liter am Tag getrinken hat ( bei eigenen 6 kg sehr viel), der birnenförmige Bauch, die Veränderung der Fellfarbe und Hautpusteln. Jetzt bekommt er 1x tgl. VETORYL 60 mg und LEGAVIT KOMPLEX. Ihm geht es wunderbar. Er ist wieder frech wie früher. Sein Fell hat die ursprüngliche Farbe zurück. Nur sein Bauch ist noch ein bischen dick, aber das ist die vergrößerte Leber. Das Risiko einer Gehirnoperation war uns zu hoch, da CUSHING ja bedeutet, dass das Gehirn der Nebennierenrinde sagt, es soll zu viel CORTISON produzieren und dieses schädigt die Leber.
! Gitte schrieb am 27.07.2009 um 11:28
update zum Gesundheitszustand von Eika:
Meien Mutter war bei einem weiteren Teirarzt (von Züchter empfohlen. Diese hat Eika komplett untersucht und auch noch mal Blutwerte bestimmt. Dieser TA hat das Herz von Eika mehr Sorge bereitet als die Leberwerte, die bis auf einen wieder auf Normal zurück gegangen sind. Mit Blutdruck udn Herzmitteln geht es Eika wieder wesentlich besser. Sie hört zwar nicht mehr so richtig und kämpft mit der Hitze, ansonsten spielt sie aber wie früher udn frisst brav ihre Diaätnahrung, bestehend aus Kaninchen, Reis und Gemüse. In den nächsten Tagen ist meien Mutter wieder beim TA. Mal sehen wie sich die Leberwerte entwickelt haben
! Clou schrieb am 06.09.2009 um 23:10
Hallo,
meine Hündin (15 Jahre) hat seit März immer wieder Krampfanfälle. Sie war in der Tierklinik, kompletter Check up, konnten aber nur Vermutungen festsetllen. Erst 2,5 Monate später ließ ich bei unserer Tierärztin den Ammoniak-Wert im Blut messen und so stellte sich heraus dass sie hepatische Enzephalopathie hat. Sie bettelt jetzt dauernd und ich weiß nicht mehr was ich ihr noch kochen/geben kann. Alles was sie fressen darf schmeckt ihr nicht (Zwieback, Reis mit Brühe, Haferlocken). Sie darf kein Fleisch mehr fressen, denn sobald sie einen ganz kleinen Brocken Fleisch draussen aufschnappt bekommt sie einen Anfall (ist wie Epilepsie). Sie bekommt zusätzlich Hepato Aid H und Lactulose Sirup. Leberdiätfutter in Dosen (Hill´s) und Trockenfutter (Royal Canin) hab ich auch noch zuhause. Das Trockenfutter würde ihr schon schmecken aber da ist ja auch wieder etwas tierisches Fett drin und in den Dosen sind auch tierische Nebenerzeugnisse drin.
Wäre nett wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Lg
! Clou schrieb am 08.09.2009 um 20:44
Hallo,
heute war ich mit ihr bei der Blutabnahme weil sie heute Nacht wieder nen Anfall hatte.
GPT: 70 (war vor 3 Monaten ca. 90)
Harnstoff: 20 (war sonst immer erhöht, also 73)
Ammoniak: Ergebnis steht noch aus
Sie hat heute mal wieder Antibiotika bekommen, hoffentlich hilft das. Sie kriegt das ca. alle 2 - 3 Monate.
Ich weiß nich was ich ihr noch zu fressen geben soll, sie bekommt eh schon kein Fleisch mehr sondern nur Reis und so. Sie hat auch schon ziemlich abgenommen und hat immer Hunger auf das was sie nicht fressen darf!
Hoffentlich kennt sich hier jemand aus über das Thema!?
Lg
! Ralf schrieb am 15.09.2009 um 22:42
Hallo Kermat würde mich mal Interresieren was dein TA für Mineralien meint odr Entfiehlt.
Gruß Ralf
! bernd lang schrieb am 20.10.2009 um 23:08
hallo,meine hündin,9jahre,hatte auch eine leberentzündung,gelbe augen,mundschleimhaut gelb,schneller gewichtsverlust,absonderung vom rudel, futterverweigerung(habe fünf "mischlinge",dobermann-schäferhund).eines vorweg,ich habe keine leberwerte oder dergleichen über meine hündin,ich war mit ihr nicht beim tierarzt.lebe in portugal,tierärzte hier,naja.ich mach´s kurz,habe gegen jeden "tierarztrat"verstossen.habe meiner hündin "alles" "angeboten".ALLES ROH,leber,eier(2 am tag)sardinen,olivenöl,fleisch,geflügel(suppenhühner,putenfleisch)nach ca.12 wochen ist sie wieder okay.augen klar,mundschleimhaut rosa,wechselt ihr "hundefell" im okt.!frisst wieder "alles".okay,vielleicht hatte ich mit diesem hund "glück".ein versuch ist wert.
! bernd lang schrieb am 20.10.2009 um 23:09
hallo,meine hündin,9jahre,hatte auch eine leberentzündung,gelbe augen,mundschleimhaut gelb,schneller gewichtsverlust,absonderung vom rudel, futterverweigerung(habe fünf "mischlinge",dobermann-schäferhund).eines vorweg,ich habe keine leberwerte oder dergleichen über meine hündin,ich war mit ihr nicht beim tierarzt.lebe in portugal,tierärzte hier,naja.ich mach´s kurz,habe gegen jeden "tierarztrat"verstossen.habe meiner hündin "alles" "angeboten".ALLES ROH,leber,eier(2 am tag)sardinen,olivenöl,fleisch,geflügel(suppenhühner,putenfleisch)nach ca.12 wochen ist sie wieder okay.augen klar,mundschleimhaut rosa,wechselt ihr "hundefell" im okt.!frisst wieder "alles".okay,vielleicht hatte ich mit diesem hund "glück".ein versuch ist wert.
! kraft schrieb am 14.11.2009 um 10:15
wir haben einen 5 jahre lten herz kranken boxer jetzt hat er ganz schlechte leberwerte fast nicht mehr meßbar. er frißt nicht .ist beim ta am tropf wer weiß rat
! Uta schrieb am 16.11.2009 um 18:35
Hallo Bernd Lang,
super. Sowas sollten sich die Barf Gegner vielleicht mal durchlesen. Ich bin sicher, das hättest du mit Industriefutter nicht wieder so hingekriegt.
! clara schrieb am 19.11.2009 um 21:12
Hallo,
ich habe noch einen Tipp von meiner Heilpraktrikerin, auch für gesunde Hunde: nicht nach 17.00 Uhr nachmittags füttern, dann arbeitet der Lebermeridian nicht mehr und das Futter wird viel schlechter verdaut. Damit wird die lebernicht so belastet. Ich weiß zwar nicht, ob das bei kranken Hunden hilft, aber ich halte mich dran.
! Melanie schrieb am 01.12.2009 um 22:58
Hallo an Alle,
habe einen kleinen Terrier-Mix von geschätzten 2 1/2 Jahren. Er hatte vor ca. drei Monaten seinen ersten Zusammenbruch. Total abwesend, hat sich übergeben, Schleimhäute weiß, bishin zu völlig weggetreten. Wir sind dann sofort zum Tierarzt, er lag über ne Stunde am Tropf, hat Medikamente bekommen und war innerhalb von zwei Stunden wieder völlig normal. Wir haben es darauf zurückgeführt, dass er vorher gebuddelt hatte und in so nen Insektennest geraten ist, dass es eine allergische Reaktion war.
Dann vor zwei Wochen, das Gleiche. Übergeben, Schleimhäute weiß, bis völlig weggetreten. Wieder sofort zum Tierarzt, diesmal fast 2 Stunden Tropf. Nächsten Tag sofort Urin- und Bluttest. Ergebnis: Leber!! Die Werte sind völlig im Himmel :-( Jetzt hat er Tabletten bekommen für die nächsten 5 Wochen und Reis-Diät, in 6 Wochen erneuten Bluttest und dann schaun. Wird er wohl wieder????????
Er ist doch noch so jung :-(
Außerdem hatte er vorher irgendwie keiner der Anzeichen, er frisst wie nen Großer, war nicht matt, im Gegenteil. Schon fast hyperaktiv, wie so nen Terrier halt ist. Hab schon Angst Arbeiten zu fahren, nicht, dass ich irgendwann nach hause komme und er wieder so einen Zusammenbruch hatte und mir nur noch ein Hund engegenkommt und der Zwerg irgendwo liegt..... :-(
LG Melanie
! Polly schrieb am 04.12.2009 um 13:56
Hallo Melanie!
Mein Hund hat die gleichen Sympthome!
War gestern morgen nach dem aufstehen total komisch ruhig, hat sich übergeben, lief total torkelnd, wenn überhaupt, wollte am liebsten garnicht weiter. Ist beim Pieseln dann einfach sitzen geblieben und seitlich zusammen gebrochen. Hing dann nurnoch da. War wie in Trance, aber nur ca. 15 Minuten, dann kam sie langsam wieder "zusich"...
War ganz schlimm für mich, da ich das von ihr auch nicht kannte. Sie ist auch ein Terrier und auch im alter von deiner. Wird im Mai 3 Jahre... HOFFENTLICH!!
Sind daraufhin sofort zum Tierarzt, worauf sie ein Bluttest machte. Meine Tierärztin meinte, das die Leberwerte sehr hoch sind und das das viele ursachen habe könnte...
Sie riet mir zu einem Ultraschall der Leber. Könnte Tumor, Hepatitis, Vergiftung,... sein.
Weis nicht was ich tun soll. Sie ist heute wieder total normal. Aber ich hab auch angst, das es wieder kommt.
Werde heute mittag nochmal mit meiner TA sprechen. Würde gern erstmal eine Woche strickte Diät halten, mit selbstgekochtem Futter. Dann die Werte nochmal checken lassen.
Vielleicht hat sie wirklich "einfach nur" eine Vergiftung. Was natürlich auch sehr sehr schlimm wäre, aber dann bräuchte man keinen Ultraschall...
Weis halt auch nicht, was soeine Leberuntersuchung in der Tierklinik kosten wird. Kann zur Zeit keine Unsummen aufbringen... :o(
Bin ziemlich ratlos. deswegen durchforste ich hier die Foren.
Aber Melanie, wenn deiner ähnliche Symthome hat, vielleicht ist es ja wirklich durch irgendeine "Außenwirkung" entstanden. Vergiftung oder Futter oder so?
Was fütterst du und in welcher Region wohnt ihr?
Bin über jeden Hinweis dankbar!
BITTE SCHREIBT MIR NE ANTWORT!!
! Melanie schrieb am 04.12.2009 um 21:03
Hi Polly,
weiß gut, wie hilflos Du Dich fühlst :-(
Ich kann bei Charly glaub ich alles andere ausschließen, haben ihn wirklich komplett auf den Kopf gestellt. Der Bluttest hat bei der Leber teilweise doppelt so hohe Werte, wie der höchste Durchschnittswert sein sollte, leider. Er lebt jetzt auch erst mal Diät und bekommt über 6 Wochen Medikamente für die Leber. Danach machen wir einen erneuten Bluttest, um zu schauen, wie die Werte so sind. Sollten die nicht angeschlagen haben, rät mein Tierarzt mir auch Tierklinik -> Ultraschall. Und dann schaun. Er hat mir dann aber leider nicht viel Hoffnung gemacht.
Er sagte, dass wenn die Leber mit einem ziemlich "frischen" Virus zu kämpfen hat oder hatte, würden wir es wohl wieder hin kriegen, sollte es aber nicht klappen und die Leber schon länger "vergebens" kämpfen, besteht die Gefahr, dass sie leider schon vernarbt wäre oder halt Variante zwei Tumor o.ä.
Aber ich habe mich jetzt erst für die Tabletten entschieden, hoffe, da er ein Kampfzwerg :-) ist, wird er es wohl packen, obwohl die Anzeichen ja leider nicht so toll sind...... Vorallem, da meiner nach dem Anfall nicht von alleine wieder gekommen wäre, er war schon in einem sehr heftigen Schockzustand. Der TA sagte, dass ich 10 Minuten später nicht mehr hätte kommen brauchen :-( Werde in 6 Wochen näheres wissen.
Er hat doch schon so viel in seinem Leben durchgemacht, habe ihn komplett zerbissen und verängstigt vor einem Jahr aus dem Tierschutz übernommen, er hat sich richtig gut gemacht und musste leider auch noch viel über sich ergehen lassen und jetzt das.... Nur leider weiß ich halt jetzt auch gar nichts aus seiner "Welpenzeit", wo ich mich in dieser Sache irgendwie dran halten könnte...
Wohne im Sauerland und meine Hunde kriegen BEWIDOG. Aber sollte es damit irgendwas zu tun haben, würde mein Großer doch bestimmt auch irgendwelche Anzeichen haben, schließe das also zum Leid von uns Beiden einfach mal aus :-(
Hast Du Dich denn noch mal mit Deinem TA unterhalten oder was anderes raus bekommen? Lese mich nämlich auch schon quer durchs Netz ohne wirkliche Antworten zu kriegen. Weiß auch leider nicht wie teuer Ultraschall ist, aber denke mit nem hunderte biste bestimmt dabei, schätze ich mal. Aber versuche mich mal schlau zu machen.
Bitte um Antwort, liebe Grüße
Melanie
! Daniel schrieb am 05.12.2009 um 13:38
Hallo,
wollte euch mal was fragen. Unsere Hexe (4 1/2 Jahre) frisst seit 3 Tagen nix mehr mehr. unser TA hat ihr jetzt seit heute eine imfusion verabreicht. Damit sie überhaupt was bekommt. Trinken will sie ja aber fressen will sie nicht. Übergeben muss sie sich auch manchmal. Der TA hatte schon blut abgenommen.Die Leberwerte waren so hoch das sie die nicht mehr normal messen konnten. jetzt bekommt sie Epato als medikament. Könnt ihr vielleicht helfen wäre nett.
Liebe grüße
Daniel
! Melanie schrieb am 05.12.2009 um 16:41
Hallo Daniel,
Charly bekommt auch Epato, insgesamt für 5 Wochen. Hast Du es mal mit Reis und Hühnchen probiert? Da das gut riecht, wird sie das bestimmt auch fressen und auch das übergeben hört auch auf (Charly ist seit letzter Woche auf Reis-Diät und hat nicht einmal wieder gebrochen, obwohl er das sonst fast jeden Morgen getan hat).
Musst Du nach den Tabletten auch einen neuen Bluttest machen? Ansonsten bleibt noch Ultraschall, um die Leber zu schecken.
LG Melanie
! Daniel schrieb am 05.12.2009 um 21:12
Hallo Melanie,
ja mit reis und hühnchen haben wir schon versucht aber unser hund weigert sich das anzurühren. die Medikamente müssen wir ihr reinzwingen bzw. verabreichen ihr bißchen futter durch die spritze.
Unsere Hexe haben wir auch schon röntgen lassen. Der TA meinte die Leber wäre 3 mal so groß wie normal. Was uns aufgefallen ist Hexe wird bißchen Gelb überall. Kann vielleicht wegen der Leber zusammen hängen. Morgen müssen wir nochmal zum TA (aber zum anderen,weil der notdienst hat)bin ja mal gespannt was der sagt.
LG Daniel
! Polly schrieb am 09.12.2009 um 07:54
Hy Melanie!
Also, wir waren am Montag beim Ultraschall in der Tierklinik. Zum Glück konnten die aber nichts auffälliges feststellen. An keinem Organ eigentlich,... Außerdem rieten sie mir ebenfalls zu Leberschonendem Futter wie Kartoffeln, Reis, Huhn, leichte Brühe,... ect.
Sie meinten (es waren gleich 2 Ärzte anwesend) ich sollte jetzt erst nochmal ein paar Tage Diät halten und dann einen erneuten Bluttest machen.
Wenn die Werte immernoch so hoch sind (fast 8 mal sohoch wie der höchste Normwert!!) oder höher ansteigen, sollte ich nochmal zur Biopsie also Probenentnahme vorbei kommen.
Ansonsten, wenn die Werte wieder besser werden, meinten sie, das es wohl ein Virus oder Infekt, oder aufgenommenes Gift oder dergl. war, was die Leber halt angegriffen hat und nicht schnell genug abgebaut werden konnte.
Zudem ist mir aber aufgefallen, das mein Hündchen nun auch noch Probleme mit der Blase hat. Die letzten zwei/drei Tage schon. Habs aber erst vorgestern abend gemerkt... Macht ständig überall kleine Pfützchen hin und zittert vor lauter Verkrampfung und anspannung dadurch... Sie hat ihr ganzes Bettchen schon vollgemacht,...
Sie tut mir total leid! Sie musste die letzten zwei Nächte im Flur schlafen, damit sie nicht überall auf den Teppich pullert. Heute nacht hat sie gut durchgehalten, aber dafür ins Treppenhaus gemacht.
Hab heute morgen schon gleich eine Urinprobe bei der Tierärztin abgegeben, da diese meinte, evtl. wenn es keine "normale" Blasenentzündung ist, könnte die "Pullerei" auch mit der Leber in Verbindung stehen...
Bin jetzt echt mal gespannt, was bei den Urinwerten raus kommt...
Drückt mir die Daumen! :o/
! Monika Schmidt schrieb am 14.12.2009 um 13:23
Hallo ihr lieben Hundebesitzer,
ich habe auch drei kleine Strolche die ich sehr liebe. Ich habe gerade gelesen das jemand Artischoken empfohlen hat, bitte die Finger davon lassen, Artischoken sind für Hunde giftig!!!!! Ich kann euch aber auch nur das Buch von Tierarzt Dr. Wolff (unsere Hunde gesund durch Homöopathie) empfehlen sehr lehrreich, kann aber auch nie den Tierarztbesuch ersetzen wenn die Medizin nicht anschlägt!!!
Liebe Grüsse Monika
! Uta schrieb am 15.12.2009 um 14:22
Hallo,
Artischocken kann man wohl geben, allerdings nur in KLEINEN MENGEN. Sie sind gut für die Leber, senken den Cholesterinspiegel, fördern die Gallensekretion und besitzen eine Anzahl wichtiger Vitamine und besonders das Spurenlement Mangan.
! doreen schrieb am 29.12.2009 um 19:49
meine Hündin hat das gleiche problem.....trotz die Tabletten sind die werte noch erhöht und brechen tut sie ach immernoch!!!!
! buelowdog schrieb am 30.01.2010 um 22:51
Hey,
ich habe bei meinem Hund das gleiche Problem gehabt und jetzt gebe ich ihm ganz normale gekochte nudeln und Fleisch. Zusätzlich haben wir 10 Tage eine Insosionskuhr für die Leber gemacht. Die Nudeln mit Fleisch schmecken dem Hund und sie hat schon wieder etwas zugenommen. Ich wünsche ganz viel Glück.
Wenn noch jemand ne Idee bei Inkontinenz beim Hund hat würde ich mich freuen.
! Nina Bruckner schrieb am 01.02.2010 um 14:28
Also, mein Hund (Cocker Spaniel, 7 Jahre) hat Wasser im Bauch. Woher kommt das? Wie kann man es heilen? Wie groß sind die Überlebenschancen? Wird er wieder ganz gesund? Bitte helft mir.
Liebe Grüße
! Uta schrieb am 01.02.2010 um 17:44
Hallo Nina,
wenn dein Hund Wasser im Bauch hat, werden vermutlich die Nieren nicht in Ordnung sein. Ob man die Zerstörung der Nieren inzwischen heilen kann, weiß ich nicht. Aber du kannst deinem Hund durch eine spezielle Nierendiät das Leben erleichtern. Warst du schon beim TA? Wenn nicht, würde ich da schleunigst hingehen.
! Janet schrieb am 01.02.2010 um 18:39
Hallo Nina,
Wasser im Bauch ist in der Regel ein Zeichen für eine kaputte Leber. Das heiß das Dein Hund sehr krank ist. Um ihm Entlastung zu geben sollte der Bauch punktiert werden.
Aber ich nehme mal an, das Du in tierärztlicher Behandlung bist umd man Dir alles erklärt hat.
Beibe tapfer,denn noch ist Dein treuer Freund da und braucht Deine Liebe und Fürsorge!
BG Janet
! Grisu1979 schrieb am 14.03.2010 um 15:17
Hallo zusammen,
wir haben am Montag bemerkt das unser Hund Diana 11 Jahre Irish Setter sehr unruhig ist und immer ins kalte wollte. Hat sich ständig gekratzt und das linke Ohr zuckte. Auf einmal ist sie von alleine in die Dusche gegangen. Habe sie darauf hin abgeduscht, da wir dachten sie hätte sich irgend wo rein gelegt und merkt selber, das es ihr nicht gut tut.
Danach habe ich bemerkt das sie totales Herzrasen hat. Habe dort beschlossen am nächsten Morgen gleich zum TA zugehen. Soweit kam es gar nicht... Als ich ins Bett gegangen bin, habe ich sie mit hoch genommen. Nachts um 1 Uhr hat sie uns geweckt, da sie dringend mal raus musste. Sonst war aber alles io äußerlich. Wir haben sie dann schnell raus gelassen und gewartet das sie wieder kommt. Nach ca. 1 MInute war sie auch wieder da, aber............ oh Gott es war ein schock... sie hatte am linken Auge die Schleimheute oder Augenlied so angeschwollen, das wir erst dachten, sie hätte sich das Auge durchschnitten (am Ast oder so). Sie war total unruhig und wollte immer ins kalte. Haben dann natürlich sofort beim TA angerufen. Waren dann von ca. 1:15h- bis 3h bei TA Nachts. Ihr wurde sofort Blut abgenommen und sie hat Cortison bekommen und noch so einige Spritzen. Cortisonsalbe für die Augen. Es hieß sie hätte was falsches gefressen und hätte einen toxischen Schock. Wir sollten sie noch eine Std. beschäftigen und drauf achten das sie sich nicht das Auge auskratzt vor Schmerzen. Danach gleich wieder die Cortisonsalbe ins Auge machen. Wir kamen gerade zuhause an und wollten gerade die Tür aufmachen, da konnte man wirklich zuschaune so schnell ging es, da wurde an dem anderen Auge auch die Schleimhaut ganz dick. Es sah aus, als ob sie kleine Luftbalongs am Auge hatte. Im unteren und äußeren Augenbereich. Naja, wir wussten ja das unser TA alles gemacht hat was er erst mal machen konnte. Somit haben wir dann ab 4h morgens kein Auge mehrzugemacht. Aber es wurde nicht schlimmer und das war wichtig laut TA. Natürlich habe ich dann gleich um 07:30 beim TA angerufen. Hier wurde uns aber nochmals gesagt, das es gut ist das wir angerufen haben und das wenn es nicht schlimmer wird und ihr verhalten usw io ist, wir erst mal auf die Blutergebnisse warten müssen. Ich hatte dafür einen Termin um 12:30h. Da zum Glück bei TA so super ist, hat er sofort nach dem sie die Blutergebnisse gemacht haben, bei mir angerufen und ich bin dann gleich um 09h zu TA hin. Diana hat 2 Infusionen bekommen und noch mal eine Spritze. Es waren fast alle Blutwerte im eimer. Es war kaum Wasser im Blut. Es war richtig Dickflüssig. Bei den Inneren Organen war nur "nur" der Leberwert bei 1649 (normal ca. 150-200). Nun hat sie seit dem jeden Tag Infusion und Spritze bis Donnerstag bekommen. Am Freitag wurden ihr noch Mal Blut abgenommen. Sie war auch schon wieder richtig gut drauf. Blutwerte waren io. Aber der Leberwert konnte schon gar nicht mehr genau angezeigt werden, er war bei mehr als 2400, ab 2400 zeigt er immer "mehr 2400" an. Darauf hin hat sie noch mal Infusion bekommen aber keine Spritze mehr, aber dafür Lebertabletten "Lega Pyton 200". Diana war auch ganz gut drauf, schon fast wieder bischen übermütig :-) . Am Samstag fing sie auf einmal an immer leicht beim Artmen zu jammern, nur ganz leise. Zuckte mit dem linken Bein, als wenn wir einschlafen und Träumen. Dann kam dazu, das sie so komische geräusche machte und aufstand, wir haben gedacht sie erstickt oder muss kotzen. Haben sie gleich an die Frische Luft gelassen. Dann war soweit aber auch alles wieder io. Außer das sie irgend wie ruhiger war. Sind dann gleich noch mal zum TA. Er sagte, sie hätte Schwerzen wo sie die Infusion bekommen hat, da hier die Haut gedehnt und und und wird. Sie war auch an den Stellen leicht wärmer, hatte aber kein Fieber. Nun hoffen wir das wir heute nicht noch mal zum TA müssen und bis morgen (Montag) abwarten können.
Futter geben wir ihr normal Trockenfutter was wir einweichen. Sie bekommt sonst gar nichts weiter, außer vereinzelnd Leckerlie und getrockneten Pansen.
Hoffen wir, das die Leberwerte wieder besser werden und sie ohne Tabletten und Spritzen leben kann.
Hier aber meine Fragen:
-Was würdet ihr Füttern?
-Habt ihr so was auch schon mal gehabt. Angeschwollene Augenlieder und schlechte Leberwerte? Hat euer Hund da was giftiges gefressen?
Das einzige was Diana mal hatte, war nach ständiger Scheinschwangerschaft haben wir sie ende 2008 kastrieren lassen. Waren uns sehr unsicher ob wir es machen sollten, da sie schon mal in jungen Jahre Kastriert werden solle und die Narkose nicht vertragen hat. Sie wurde wiederbelebt und hat es ohne schaden davon getragen. Somit hatten wir natürlich sehr viel Angst. Vorher haben wir sie in der Tiermed. Hochschule in Hannover durchschecken lassen, alles io. Also konnten wir sie katrieren lassen. Sie hat auch alles gut überstanden... nur das sie eine Allegerie gegen die Fäden hatte. 4 Monate haben wir damit rumgedocktort. Der Faden hieß irgend wie Klegod (ist nicht richtig gechrieben, weiß aber nicht wie es richtig ist). Habe auch dann von meinem Ta und von anderen gehört das es an dem Faden lag. Es hatten wohl alle Tier die damit genäht wurden eine Allergie (süffig, eitrig). Fand es auch super das es mir mein Ta erzählt hat und den Faden sofort aus seinem Programm genommen hat.
Also noch mal ein super Lob auf meinen TA.
Aber kann es sein, das es mit der Leber und den Augen noch was mit den Faden zutun hat?
Aber nun bin ich gespannt auf eure Info´s, Meinungen und dergleichen.
Vielen Dank vorab schon mal.
Al Grisu
! grisu1979 schrieb am 14.03.2010 um 15:25
Oh sorry, habe es 3 mal abgeschickt sorry.
Habe auch noch was vergesen.
Diana war auch voller Wasser. Hatte aber nichts mit der Niere zutun, da die Werte beim Blut io waren. Irgend wie soll das Wasser aus dem Blut raus und hat sich im Körper gesammelt.
! heidi schrieb am 13.04.2010 um 22:45
Der ALT Wert bei meinem Labrador ist immet noch erhöht. Was bedeuet dies und wie kann ich ihm helfen?
! Antje schrieb am 28.04.2010 um 18:45
Ich bin heute auf dieses Forum gestossen und benötige auch Ihre Hilfe.
Bei meinem Westi 12,5 Jahre weiblich, ist vor 14 Tagen eine Gebährmutterentzündung festgestellt wurden, nachdem sie von einem auf den anderen Tag schlapp wurde, nichts mehr frass und nur noch teilnahmslos rumlag - sonst eine super vitale starke Dame. Zusätzlich noch Anämie - diese ist am Abklingen - das Zahnfleisch ist statt weiss nun wieder ein wenig rosa -und seit dieser Woche eine starke Lebervergrösserung. Ihr Appetit ist noch immer nicht vorhanden, ich ernähre sie seit 10 Tageb mit Calo Pet Paste- was ja auch keine Dauerlösung sein kann. Sie tappelt durch den Garten, legt sich aber nach 5 Tippeln wieder in die Sonne, heute hat sie das erste mal wieder gebuddelt. Ich koche Herzchen mit Reis, Karotten, versuche es mit Geflügelwienern und Putenwurst - sie riecht dran und wenn ich Glück habe isst sie ein kleines Häppchen. Der TA meint wenn es nicht besser wird muss sie an eine Transfusion? Sie bekommt alle 3 Tage Spritzen - Antibiotika und zum Aufbau - aber irgendwie habe ich das Gefühl nichts hilft! Wissen Sie noch einen Rat? Herzlichen Dank
! Uta schrieb am 28.04.2010 um 18:57
Was hat man bzgl. der Gebährmutterentzündung gemacht? Operiert?
Hatte meine 15 jährige Hündin auch, sie hat plötzlich dann von einem Tag auf den anderen das Futter verweigert und ich wußte nicht, was ich ihr noch geben sollte, alles was sie vorher so gern mochte, hat sie nicht mehr angerührt, nur wenn sie anscheinend wirklich Hunger hatte, hat sie ein paar Bröckchen gekochtes Hühnerherz gefressen. Das ging 14 Tage so, der Arzt hat versucht die Gebährmutterentzündung mit Medis wieder wegzukriegen, weil meine Vio in dem Alter obendrein noch herzkrank war, schließlich blieb dann noch nur noch die OP, aber die hat leider nicht mehr geholfen, Vio ist zwei Tage nach der OP gestorben ;-(.
! Janet schrieb am 28.04.2010 um 19:51
Hallo Antje,
alles was der Kühlschrank her gibt probieren, obwohl Du natürlich auf die Leber und die Anämie dabei achten mußt. Reis ist überhaupt nicht günstig, denn dieser entwässert. Ich würde eine gute Brühe kochen,mit sämtlichen Gemüse, Huhn und Brühnudeln. Das allerwichtigste ist Flüssigkeit, nimmt sie Buttermilch?
Zusätzlich zu den Medikamenten kannst Du auch mit Schüssler Salzen arbeiten, in dem Fall wären Eisen (vormittags) und Magnesium (nachmittags)günstig, gibt es in jeder Apotheke.
Ich komme jetzt nicht auf den Namen, aber es gibt in der Apotheke auch so einen dickflüssigen Vitaminsaft(ich glaube Sanostol) für Kinder der den Appetit anregt.
ich drücke Euch zwei die Daumen
! Antje schrieb am 28.04.2010 um 20:46
Die Gebärmutterentzündung hat man anscheinend wieder gut in den Griff bekommen - Ausfluss ist vorbei. Stuhl und Urin normal.
Brühe habe ich auch schon gekocht, jedoch rührt sie diese nicht an. Ausse Calo Pet Paste da stürzt sie sich drauf. Gehe Morgen in die Apotheke für die Schüssler Salze - Danke für Ihre Hilfe und mails.
! appelpack schrieb am 15.05.2010 um 15:21
Hallo grisu 1979
Die Leberschädigung beim Hund beginnt mit den Symptomen Durchfall und Ekzeme. Selbst der Tierarzt würde nicht auf eine Leberschädigung tippen.
Wichtig ist das der Hund fettfrei ernährt wird und ich bin gegen Getreide im Futter, aber in dem Fall muss man sagen, dass es die Leberfunktion eher unterstützt. Achte auf Allergie gegen Getreide. Welche Putzmittel verwendest Du? Der Hund nimmt auch allerlei Gift über die Pfoten auf.. Also nur grüne Seife verwenden..
Wenn es mein Hund wäre würde ich mal auf gematria.net nach liver cleanse schauen..
! steffi kraft schrieb am 21.06.2010 um 17:38
unser boxer ist ostern leider gestorben. er wog zum schluß nur noch 18 kilo. wir konnten sein leiden nach 6 monaten kampf nicht mehr mit ansehen.wir haben ihn dann karfreitag erlösen lassen.
es war furchtbar weil er bis zum schluß gekämpft hat.er konnte zum schluß kaum noch wasser trinken und er hat aus dem mund geblutet.da war uns klar das es vorbei ist. der ta wollte ihn noch mal an den tropf hängen, aber wir haben das dann abgelehnt.
! Caro207 schrieb am 28.06.2010 um 17:31
Hallo liebe Forum Leser
Bei meinem Hund einem Parson-Jack Russel (11 J.)wurde Anfang des Jahres ein Leberschaden festgestellt. Der Tierarzt gab ihn erst Tabletten die nicht halfen, immer wieder Blutabnahme, ohne Verbesserung. Bis ich dann hier die Empfehlung von Uta vom 29.9.2005 gelesen habe,sowie die Buch Empfehlung von Maria (29.3.2008).Ich habe mir das Buch und die Medikamente auf Homöopathische Basis gekauft. Und meinem Hund geht es wieder Besser. Er hat zugenommen, und spielt wieder mit anderen Hunden.
Danke an alle Form Leser und Schreiber für eure tollen Kommentare. Und an alle Tierliebhaber , Kopf hoch wenn euer Hund Krank sein sollt.
Gruß Carola
! Falco schrieb am 13.08.2010 um 08:49
Hallo,
mein Tierarzt hat gerade bei meinen Großen/13 J. eine starke Leberschädigung festgestellt. Aber er frißt normal - trinkt nur sehr viel. Ich kann jetzt Tabletten abholen, die er nehmen muss. Ich habe schon das Schlimmste befürchtet, aber er meint, die Leber ist das einzige Organ, was sich wieder regenerieren lässt. Er bekommt jetzt Ginseng Tabletten und noch ein Präparat, welches die Leber wieder aufbaut. Futter kann er weiter normal erhalten. Nach 2 Mon. will er dann nochmal Blut entnehmen. Ich glaub schon, dass diese Tabletten helfen. Fragen Sie doch nochmal Ihren Tierarzt. Alles Gute
! birgit schrieb am 20.08.2010 um 11:13
hallo
mein boomer ist gestern verstorben, wir mussten ihn einschgläfern lassen, es war so schrecklich.,
ich hatte gar keine zeit mich zu verabschieden. stellt euch vor, vor 2 wochen meinte der tierarzt ja so 1-2 kg wären für sein herz ok. wg. des alters.
und dann hatte er plötzlich diesen blähbauch, der vielleicht schon länger da war, den wir aber aufgrund seiner gesamtstatur nicht bemerkt hatten. er war so fit 12 jahre lang. treu gedient...dann sagte der TA wir röntgen....an dem ag bin ich mittags über s WE weg. mein freund war da. dann abneds am telefon: er hat nen lebertuor. bzw leber sehr vergrößert. der dicke bauch flüssigkeit. ein schock für mich. so hilflos woanders nix machen können. TA: nix machen....kann schnell gehen oder ein paar monate dauern..wollten die letzte zeit noch intensiver geniessen. dann am Di wieder zum tierarzt. da er wieder einen sehr heftigen arthrose schub hatte. aber erst blutabnehem, damit die leber nicht unnötigerweise zusätzlich belastet wird. wird wollten ihm ja alles möglich ersparen....er schmerzen wg seinem bein. bin nachts ier aufgestanden, hatte ihm wenigstens ein kühlpack gegeben, dass hat ihm wohl gefallen....andern tag wieder zum TA. blutwerte waren noch nicht komplett. aber starke entzündungswerte. schmerzspritze wg. bein. dann katheter gelegt, damit er sich mal erleichtern konnte, er wollte es nicht im liegen und auf seinem vordelauf hatte er keine kraft. da kam aber nur wenig. er musste geröngt werden. wg. der blase. er wurde urz nakotisiert. dann hat der TA aber den bauch punktiert und eine blutige flüsigkeit aus dem abauch geholt. er sagte, wir sollte ihn gehen lassen. der tumor sei vermutlih geplatzt. jetzt denkt ihr sicherlich Quälerin!!! wir haben ihn erst wieder mit genommen. der TA sagte, vieelicht auch nur ein kleines loch, was wieder zu geht.....aber der bauch hat innerhalb der letzten 2 wochen sich verdoppelt!.nahm stündlich ab......ich konnte ihn beim arzt nicht gehen lassen. obwohl wir ihn schon mit 2 mann wg des beines tragen mussten.....wieder zu hause....er hat gefressen, ja. er lächelte....als wolle er sagen: ich pass auf euch auf.....trotz schmerzen.....do morgens, haben wir dann die entscheidung getroffen ihn gehen zu lassen...aus liebe.....wir haben bei einem andere TA angerufen, das er eine einschläferung sehr liebevoll macht. die hätte frühstens samstag einen termin für zuhause gehabt.....und das zuhause, das war mir wichtig.....!!!also bei seinem behandelne arzt angerufen....der sagte er komme abnds nahc sieben...diese zeitdes wartens...grauenhaft....meine nichten kamen um sich zu verabschieden....ich habe die letzten stunden, so gut es ging mit ihm verbracht...bin aber selbst eher in einer litargie gewesen....dann ar´s sieben...aus miinuten werden stunden...der hund hat´s gespürt..als ob er mit aller acht zeigen wollte, ich kann´s er lief saogar wieder im garten....dann war der TA da. er sagtre kaum etwas....ich sagtre boomer soll nix spüren- das tut er auch nicht - er nahm die spritze, und plötzlich knurrte boomer, als ob er es nochals betonen wollte, das hat selbst den TA irritiert!!! er zog ja sogar das bein weg.....ob wohl er sonst beim TA, alles mit sich machen lassen hat...natürlich suchten wir nach gründen: sein revier.....aber ich glaube, er wollte noch nicht gehen., dann wirkte die spritze, der kopf wurde schwer...der körper sagte zusammen...ich hielt ihn so gut es ging...der TA hörte nochmals das herz und sagte dann ich bin jetzt weg....keine aufbauenden worte fachlich denke ich gut...er .....bin ich jetzt eine mörderin? die gedanken quälen mich.....war schon beim arzt heut früh...bekomme beruhigungsmittel....da auch depression....vielleicht sollte ich mich auch einschläfern lassen....
diese leere im haus. in mir selbst....er ist nicht mehr da....ich sage euch nur: sucht euch in diesen situationen einen menschlich-emotionalen starken TA....der hilft euch gut drüber weg....das habe ich vor 5 monaten bei meiner katze erfahren dürfen...irgendwie ist 2010 ein scheiss jahr....ich sagte noch....ich habe das gefühl, das uns boomer dieses jahr verlässt!! er war eben gealtert aber für seine 12 einhalb sehr fit, vor zwei wochen hat er mir mir noch meinen geburtstag gefeiert und knapp zwei wochen später ist er gestorben...hoffentlich hat er sich nicht zu sehr geqäult die ganze zeit, wo es noch niemand bemerkt hat.......ich muss ihn jetzt endgültig gehn lassen. ich werde ihn beim kremaotrium einäschern lassen, damit ich ihm noch bei mir vergraben darf....ich wünsch euch bzw. euren tieren alles gute...erspart ihnen unnötig leid, dann plagt ihr euch später nicht mit vorwürfen....das weiß ich wg. meiner katze....lieben heißt jemanden gehn zu lassen, danke für´s zuhören
! birgit schrieb am 20.08.2010 um 11:15
hallo
mein boomer ist gestern verstorben, wir mussten ihn einschgläfern lassen, es war so schrecklich.,
ich hatte gar keine zeit mich zu verabschieden. stellt euch vor, vor 2 wochen meinte der tierarzt ja so 1-2 kg wären für sein herz ok. wg. des alters.
und dann hatte er plötzlich diesen blähbauch, der vielleicht schon länger da war, den wir aber aufgrund seiner gesamtstatur nicht bemerkt hatten. er war so fit 12 jahre lang. treu gedient...dann sagte der TA wir röntgen....an dem ag bin ich mittags über s WE weg. mein freund war da. dann abneds am telefon: er hat nen lebertuor. bzw leber sehr vergrößert. der dicke bauch flüssigkeit. ein schock für mich. so hilflos woanders nix machen können. TA: nix machen....kann schnell gehen oder ein paar monate dauern..wollten die letzte zeit noch intensiver geniessen. dann am Di wieder zum tierarzt. da er wieder einen sehr heftigen arthrose schub hatte. aber erst blutabnehem, damit die leber nicht unnötigerweise zusätzlich belastet wird. wird wollten ihm ja alles möglich ersparen....er schmerzen wg seinem bein. bin nachts ier aufgestanden, hatte ihm wenigstens ein kühlpack gegeben, dass hat ihm wohl gefallen....andern tag wieder zum TA. blutwerte waren noch nicht komplett. aber starke entzündungswerte. schmerzspritze wg. bein. dann katheter gelegt, damit er sich mal erleichtern konnte, er wollte es nicht im liegen und auf seinem vordelauf hatte er keine kraft. da kam aber nur wenig. er musste geröngt werden. wg. der blase. er wurde urz nakotisiert. dann hat der TA aber den bauch punktiert und eine blutige flüsigkeit aus dem abauch geholt. er sagte, wir sollte ihn gehen lassen. der tumor sei vermutlih geplatzt. jetzt denkt ihr sicherlich Quälerin!!! wir haben ihn erst wieder mit genommen. der TA sagte, vieelicht auch nur ein kleines loch, was wieder zu geht.....aber der bauch hat innerhalb der letzten 2 wochen sich verdoppelt!.nahm stündlich ab......ich konnte ihn beim arzt nicht gehen lassen. obwohl wir ihn schon mit 2 mann wg des beines tragen mussten.....wieder zu hause....er hat gefressen, ja. er lächelte....als wolle er sagen: ich pass auf euch auf.....trotz schmerzen.....do morgens, haben wir dann die entscheidung getroffen ihn gehen zu lassen...aus liebe.....wir haben bei einem andere TA angerufen, das er eine einschläferung sehr liebevoll macht. die hätte frühstens samstag einen termin für zuhause gehabt.....und das zuhause, das war mir wichtig.....!!!also bei seinem behandelne arzt angerufen....der sagte er komme abnds nahc sieben...diese zeitdes wartens...grauenhaft....meine nichten kamen um sich zu verabschieden....ich habe die letzten stunden, so gut es ging mit ihm verbracht...bin aber selbst eher in einer litargie gewesen....dann ar´s sieben...aus miinuten werden stunden...der hund hat´s gespürt..als ob er mit aller acht zeigen wollte, ich kann´s er lief saogar wieder im garten....dann war der TA da. er sagtre kaum etwas....ich sagtre boomer soll nix spüren- das tut er auch nicht - er nahm die spritze, und plötzlich knurrte boomer, als ob er es nochals betonen wollte, das hat selbst den TA irritiert!!! er zog ja sogar das bein weg.....ob wohl er sonst beim TA, alles mit sich machen lassen hat...natürlich suchten wir nach gründen: sein revier.....aber ich glaube, er wollte noch nicht gehen., dann wirkte die spritze, der kopf wurde schwer...der körper sagte zusammen...ich hielt ihn so gut es ging...der TA hörte nochmals das herz und sagte dann ich bin jetzt weg....keine aufbauenden worte fachlich denke ich gut...er .....bin ich jetzt eine mörderin? die gedanken quälen mich.....war schon beim arzt heut früh...bekomme beruhigungsmittel....da auch depression....vielleicht sollte ich mich auch einschläfern lassen....
diese leere im haus. in mir selbst....er ist nicht mehr da....ich sage euch nur: sucht euch in diesen situationen einen menschlich-emotionalen starken TA....der hilft euch gut drüber weg....das habe ich vor 5 monaten bei meiner katze erfahren dürfen...irgendwie ist 2010 ein scheiss jahr....ich sagte noch....ich habe das gefühl, das uns boomer dieses jahr verlässt!! er war eben gealtert aber für seine 12 einhalb sehr fit, vor zwei wochen hat er mir mir noch meinen geburtstag gefeiert und knapp zwei wochen später ist er gestorben...hoffentlich hat er sich nicht zu sehr geqäult die ganze zeit, wo es noch niemand bemerkt hat.......ich muss ihn jetzt endgültig gehn lassen. ich werde ihn beim kremaotrium einäschern lassen, damit ich ihm noch bei mir vergraben darf....ich wünsch euch bzw. euren tieren alles gute...erspart ihnen unnötig leid, dann plagt ihr euch später nicht mit vorwürfen....das weiß ich wg. meiner katze....lieben heißt jemanden gehn zu lassen, danke für´s zuhören
! laribera schrieb am 13.09.2010 um 18:30
Meine Dina, 12 1/2J., Weimaraner KH, hat eine Hepatits.. welcher Art wissen wir nicht.
Am vergangenem Samstag auf mal plötzlich
steigendes Fieber und recht lustlos.Säuft unmengen, frißt gut.
Waren bei unserem TA der Notdienst hatte, über eine Stunde hat er sie untersucht.
Die Laborwerte waren bis auf die sehr erhöhten Leukozyten und Leberwerte ( und 600)alle mehr oder weniger im Normalbereich.
Sind ja immer ein wenig bei einem altem Hund abweichend.
Der Ultraschall ergab erst einmal sehr viel Luft um Bauchraum, sodass eine Niere nicht sichtbar war. Die Leber vergrössert und viele kleine weiße Schatten.. welches auf ein Entzündungbild hinweist.
Ich bin mit Dernosyl und Antibiotika versorgt worden, sowie für einige Tage geringe Mengen Cortison. Nu ist Diätkost angesagt. Ich koche selbst, und Dina hat keinerlei Probleme mit dem Fressen.
Gestern war Dina wie ausgewechselt und ohne Fieber. Ab heute mittag ging es wieder abwärts :-( Sie setzt sehr viel Urin ab, und das nu mit Blut und Gerinsel getränkt. Damit war der Besuch heute beim TA doch noch einmal angesagt.
Ein erneuert Ultraschall ergab das gleiche Bild, aber nu konnte die Leber noch deutlicher gesehen werden. Leider hat sich noch eine Zyste an der Leber sichtbar gemacht.
Wir müssen nu abwarten, machen kann man nichts weiter. Eine Biopsie haben wir erst einmal abgelehnt, was der TA auch befürwortet, denn es würde keine sichere Diagnose ergeben.
Wichtig ist in erster Linie, das die Blutung aufhört, welche sicher von der Leber kommt, wegen der Dysfunktion. Wichtig ist,das sie das übersteht.. man darf nicht vergessen sie ist ja nicht mehr die Jüngste.
Trotzdem zerrt das an den Nerven..
Ich mußte das einfach mal loswerden, ich weiß, helfen kann uns keiner.. aber man kann sich gegenseitig aufbauen und Erfahrungen anderer sammeln.. Danke
! stippi schrieb am 14.09.2010 um 07:04
Hallo, mein Floh ist 15 Jahre und hat eine schwere Niereninsuf. sowie eine Leberinsuf.der TA meinte das dies eine sche... kombination ist, da die die Niere die Sachen benötigt was der Leber nicht gut tut und umgedreht.Zur Zeit fütter ich von Bosch Renal&Reduction.Zur Abwechslung Hünchen mit Reis.Wer hat noch erfahrung mit der kombi von Krankheiten? LG
! Pia Schreiner schrieb am 27.11.2010 um 00:14
Mein Hund ist letzte Woche operiert worden, hatte 3 Liter Flüssigkeit im Bauch. Die Leber schien stark geschädigt. Proben wurden eingeschickt. Er bekommt jetzt eine Leberdiät. Ergebnisse waren heute da, Leberwerte sind okay. Mein TA hat gesagt, das könnte eventuell vom Herzen kommen, er bekommt jetzt Herzmedikamente, dann sehen wir weiter. Es hat sich kaum mehr Flüssigkeit angesammelt seit einer Woche. Ich hab sehr grosses Vertrauen in meinen TA, der hat bis jetzt alle Diagnosen richtig gestellt. Ich berichte euch weiter. Wenn ihr Fragen habt, ich geb
! Sina schrieb am 27.01.2011 um 13:00
Liebe blackcat,
mein Hubnd hat ebenfalls eine starke Leberschädigung. Woher weiß auch keiner. Mein Tierarzt hat mir das Spezialfutter von Luposan empfohlen.Habe früher schonmal Luposan gefüttert und sehr gute Erfahrungen dammit gemacht. Außerdem bekommt sie noch homöopathische Mittel. Sollte es Dich interessieren melde Dich.
Sina
! annette schrieb am 05.02.2011 um 09:42
Hallo
mein Hundekind hat auch eine schwere erkrankung war sogar 2009 in kaiserberg (super Klinik) nimmt seitdem cortison meine Tierärtzin hat sie zusätzlich noch mit antibiotika vollgepumpt
meine billi baute innnerhalb von 4 wochen so dermaßen ab das sie weder fressen noch laufen wollte hatte auch ziemlich viel wasser im körper
auf anraten meiner arbeitskollegin bin ich dann bei einem homöopathen gewesen er hat sie binnen einer woche dazu gebracht das wasser im körper abzubauen und hat sie weider zum fressen gebracht.
Sie hat auch einen schweren leberschaden davon getragen
gehe regelmäßig alle 2 wochen zum homöopathen dort bekommt sie eine spritze und bekommt 3 mal täglich horvy enzyme x44 und nukleozym comp 6
jeweils 5 tropfen nimmt zur zeit auch flor de pietra d 6 um den leberstoffwechsel zu fördern was ich euch aber eigendlich mitteilen möchte ist:weg von den tierärzten die machen nur kohle mit teuren medikamenten und futter und wenn sie dann mit ihrem latein am ende sind wird der hund eingeschläfert basta.
geht mit solchen krankheiten früh genug zum homöopathen der sorgt dafür das es den hundekindern entsprechend gut geht.
meine billi lebt jetzt schon seit november 2009 mit einer schweren krankheit und meinhomöopath sorgt dafür das es ihr gut geht .
es geht voran in kleinen schritten aber es funktioniert und dem hundekind geht es gut und das ist ja wohl das wichtigste
annette
! Jürgen schrieb am 13.02.2011 um 16:29
Hallo Anette, hört sich gut an, was Du da über Homöopathen schreibst.
Da ich ein ähnliches Problem habe, aber keinen H. kenne und lieber zu jd. gehe, bei dem schon gute Erfahrungen gemacht wurden, könntest Du mir bitte irgendwie den Namen des / der Homöopathin senden?
! der traurige schrieb am 26.02.2011 um 16:46
hallo hundefreunde
unsere süsse, mischling 8 jahre alt, bekam im september/oktober 2010 einen deutlich sicht- und tasbaren mastzellentumor im bereich des po's, welchen wir operativ entfernen ließen. nach zwei wochen ging es sheila wieder gut und sie war ganz die alte. 8 wochen später hatte sie dann einen neuen tumor im bereich des gesäuges. dieser war noch größer als der erste und wurde vor 4 wochen ebenfalls entfernt.
durch liebevolle betreung durch die ta-praxis und engagement unsererseits konnte die riesengroße narbe geschlossen werden. sheila ging es mal gut, mal schlecht, was sich in appetitlosigkeit und antriebslosigkeit äußerte.
gestern waren wir mit ihr bei der sehr lieben und kompetenten tä, die ihr eine spritze gegen übelkeit und erbrechen gab, weil unser hund fast alle aufgenommen nahrung wieder erbrach. es folgte eine blutentnahme, um die ursache für die symptome zu finden.heute morgen konnte sheila nicht mehr aufstehen und jammerte ganz herzzereißend, was wir zuvor noch niemals erleben mußten. als alle familienmitglieder, 4 an der zahl, bei ihr waren, atmete sheila noch 4 5 mal ganz tief und schlief dann für immer ein. die tä war sichtlich geschockt und sehr mitfühlend. später rief sie uns noch einmal an und teilte mit,
dass sheilas leber stark mit metastasen befallen war und sie keine chance hatte.
es hat uns allen den boden unter den füßen weggehauen. Sheila ist überall und doch nicht mehr da.
! der traurige schrieb am 26.02.2011 um 16:47
hallo hundefreunde
unsere süsse, mischling 8 jahre alt, bekam im september/oktober 2010 einen deutlich sicht- und tasbaren mastzellentumor im bereich des po's, welchen wir operativ entfernen ließen. nach zwei wochen ging es sheila wieder gut und sie war ganz die alte. 8 wochen später hatte sie dann einen neuen tumor im bereich des gesäuges. dieser war noch größer als der erste und wurde vor 4 wochen ebenfalls entfernt.
durch liebevolle betreung durch die ta-praxis und engagement unsererseits konnte die riesengroße narbe geschlossen werden. sheila ging es mal gut, mal schlecht, was sich in appetitlosigkeit und antriebslosigkeit äußerte.
gestern waren wir mit ihr bei der sehr lieben und kompetenten tä, die ihr eine spritze gegen übelkeit und erbrechen gab, weil unser hund fast alle aufgenommen nahrung wieder erbrach. es folgte eine blutentnahme, um die ursache für die symptome zu finden.heute morgen konnte sheila nicht mehr aufstehen und jammerte ganz herzzereißend, was wir zuvor noch niemals erleben mußten. als alle familienmitglieder, 4 an der zahl, bei ihr waren, atmete sheila noch 4 5 mal ganz tief und schlief dann für immer ein. die tä war sichtlich geschockt und sehr mitfühlend. später rief sie uns noch einmal an und teilte mit,
dass sheilas leber stark mit metastasen befallen war und sie keine chance hatte.
es hat uns allen den boden unter den füßen weggehauen. Sheila ist überall und doch nicht mehr da.
! Conny schrieb am 03.03.2011 um 09:43
Ich kann Dich gut verstehen...
wir mussten unseren Liebling Leica (Labradorhündin)
11 Jahre, gestern abend einschläfern lassen.
Leberversagen, Wassereinlagerung im ganzen Körper,
auch im Gewebe, besonders im Bauch und in der Lunge.
Weiß nicht, wie ich ohne sie leben soll...
Sie war der Mittelpunkt unserer Familie...
Conny
! Michi schrieb am 12.03.2011 um 19:05
Tut mir echt leid um eure hunde. Im Moment mach ich mir auch total Sorgen um meine 13 Jahre alte Hündin (Westi).Vor 4 Wochen hatte sie einen magen-darm-infekt und als ich dann beim Tierarzt ging es ihr für ein paar tage besser. Dann fing sie auf einmal auffällig mehr zu trinken und auch sonst ist sie nicht mehr die selbe. letzte Woche machte der Tierarzt ein Blutbild, ihre Leberwerte sind ganz schlecht und darf jetzt nur noch trovet hdl hundefutter fressen. Gestern hab ich festgestellt das sie nun auch noch einen eitrigen Ausfluss aus der Scheide hat (Gebärmutterentzündung). Ich habe vorhin gerade mit dem TA gesprochen. Im Normalfall würde man Operieren aber bei den schlechten Leberwerten rät er davon ab. Jetzt hoffe ich das die alternativ Behandlung mit Hormonspritzen hilft.
Michi
! Püppi schrieb am 06.04.2011 um 20:24
Hallo Michi,
mein Hund hatte auch teilweise stark erhöhte Leberwerte. Mein TA empfahl mir Mariendistel. Die Tabletten sind recht teuer, man kann aber auch Mariendistelsamen in der Apotheke kaufen und mit der Kaffee- oder Getreidemühle mahlen. Ich gebe die gemahlenen Mariendistelsamen übers Futter (2x tgl. ca. 5 g). Die Leberwerte meines Hundes haben sich erheblich verbessert.
! susanne petschner schrieb am 15.05.2011 um 09:49
Susanne schrieb am 15.05.2011
Ich bin untröstlich, ich hatte meine 12 jährige Bille 4 Jahre, sie hatte immer Darmentzündungen und war immer rappeldürr. Dann fing sie an saufen
zum Schluß 3 l. in 5 Minunten. Der T.A. diagnostizierte sehr hohe Schilddrüsenwerte und später kamen auch noch sehr hohe Leberwärt dazu.
bei einem Ultraschall stellte der TA Verhärtungen an der Leber fest. Bille soff ununterbrochen und püllert immer häufiger literweise Wasser rein ab in den Garten Wasser raus. Sie wurde immer schwächer und immer freßsüchtiger vor allem Schokolade, sie räuberte die Papierkörbe nach Schokolade aus und klaute. Ihre Leben war noch
fressen u. saufen u. pinkeln. Ihr Bauch wurde dick
und letzten Sonntag stand sie nur noch schwer auf
wiel ihr rechter Vorderlauf ganz dick wurde ( wahrscheinlich voller Wasser) und der Bauch war auch sehr aufgebläht. Nur noch Durst .Fressen viel
shwer, Schleimhäute die Haut alles war trocken.
Am Mpntag um 11,30 kam dann der TA u. erlöste sie.
Ich bin untröstlich ohne meine Bille.
Eine 1/2 Stunde vor ihrem Tod kaufte ich ihr ein
riesiges Eist, voller Genuss schleckte sie es geschwind auf. Warum war Bille so krank was habe ich falsch gemacht. Sie hatte eine schreckliche
Jugend, hätte ich als ich sie holte vom Tierheim
gleich untersuchen lassen sollen. Sie tut mir so leid.
! mocki schrieb am 18.05.2011 um 17:38
hallo, bin durch zufall hier gelandet. kann annette nur zustimmen. meiner hatte 2008 akutes leberversagen. meine damalige tierärztin hat ihn zwar mit täglichem tropf gerettet, aber er wollte dort nicht mehr hin. sie hatte auch angst vor ihm, weil er einmal nach ihr schnappen wollte wo es ihm wieder gut ging. er bekam dann nach einem jahr einen schlaganfall und nun auch noch einen tumor am hinterbein den er sich aufgebissen hat. durch einen freund kam ich zu einer homöopathin. hank hat inzwischen einiges durch gemacht, aber durch die mittel und anwendungen geht es ihm recht gut. er braucht kein spezialfutter, oft koche ich ihm huhn oder rind mit normalem seniorkörner oder reis und gemüse. er ist mittlerweile 13 jahre!
! sibybille schrieb am 22.05.2011 um 16:02
HALLO LEUTE !
habt Ihr alle noch nichts von MMS von Jim Humble gehört ????
Informiert Euch im Internet, damit könnt Ihr alles!! heilen, bei Mensch und Tier!!
Werdet selbst aktiv aus Liebe zu Euren Tieren!!
Viele liebe Grüsse
! Uta schrieb am 22.05.2011 um 16:20
Schwachsinn
! Steffi schrieb am 26.07.2011 um 17:27
Wie waren denn bei euren Hunden die Leberwerte wenn es heißt die waren erhöht? Hier die Werte meiner Hündin. Könnt ihr das mal vergleichen? Waren die bei euch auch so schlecht und der Hund wurde wieder gesund???
18.07.11:
ALT 359 U/l (0-76 normal)
AP 1370 U/l (0-97 normal)
AST und GLDH im Normbereich
Bilirubin 0,43 mg/dl (0-0,3 normal)
21.07.11:
ALT 1653 U/l (0-76 normal)
AP 2545 U/l (0-97 normal)
AST 69 U/l (0-41 normal)
GLDH 115,2 U/l (0-8,6 normal)
Bilirubin 0,59 mg/dl (0-0,3 mormal)
! Christine schrieb am 06.08.2011 um 13:12
Meine Hündin Maya ( 2 Jahre ) hat am Dienstag im Garten erbrochen und ist dann zusammengebrochen. Schleimhäute weiss wie Schnee ! Notdienst-Tierarzt hat Blutbild gemacht und Infusion angehängt !
Dann sofort in die Tierklinik.
Dort war sie bis gestern, also 3 Tage !
Doch Dauerinfusion sind die Leberwerte noch gestiegen !
Röntgen und Ultraschall sind unauffällig.
Hier die Werte : ALT 1921
AP 163
! Christine schrieb am 06.08.2011 um 13:14
Meine Hündin Maya ( 2 Jahre ) hat am Dienstag im Garten erbrochen und ist dann zusammengebrochen. Schleimhäute weiss wie Schnee ! Notdienst-Tierarzt hat Blutbild gemacht und Infusion angehängt !
Dann sofort in die Tierklinik.
Dort war sie bis gestern, also 3 Tage !
Doch Dauerinfusion sind die Leberwerte noch gestiegen !
Röntgen und Ultraschall sind unauffällig.
Hier die Werte : ALT 1921
AP 163
Gamma GT 10
Wer hat Erfahrung mit so hohen Werten ?
Am Montag soll eine Leberprobe entnommen werden !
! JackRusselFrauchen schrieb am 11.08.2011 um 09:19
Hallo Christine,
mein JackRussel Weibchen ist 8 1/2 Jahre alt und hat vor ca 3-4 Monaten ständig erbrochen , in die Wohnung gemacht , sehr viel getrunken und war ganz schwach und ist nicht mehr gassi gegangen.
Darauf bin ich mit ihr zum TA - der meinte Lebertumor - einschläfern .
ABer da ich meinen Hund über alles Liebe fuhr ich noch zu einer Tierklinik um sie nochmals durchchecken zu lassen .
Zuerst bekamm sie Antibiothika und ein Blutbild wurde gemacht -- Viel zu hohe BLutwerte bei einigen sogar das 10 fache als normal!
Dann wurde eine Leberbiopsie gemacht ( Stück der Leber entnommen.
Raus kam dann Sie hat Hepatitis (Entzündung der Leber) - Behandelbar aber nicht heilbar.
Sie war ganz abgemagert wog höchstens noch 3kg hatte einen Wasserbauch da die Leber das nicht mehr alles so richtig entgiften konnte.
Der Arzt gab mir Entzündungshemmende Tabletten und für ein Monat Antibiothika.
Durch die Entzündungshemmer ging der Wasserbauch weg. Und durch WElpenfutter nahm sie wieder zu.
Heute wiegt Sie 4 1/2 kg ( ist bei ihr Idealgewicht - sie ist sehr klein) ist wieder aufgeweckt und strahlt wieder Freude am Leben aus.
Sie bekommt 1 Tägl. eine Entzündungshemmende Tablette - ohne sie würde sie nicht mehr leben.
LT. TA hatte er mal so einen Fall - der Hund hat noch 2 Jahre gelebt.
LG und Viel Glück mit deinem Wauzi
! Nicole schrieb am 18.09.2011 um 11:35
Hallo.
Bei unserem Hund (Beagle-Podenko-Mix,12 Jahre alt,weiblich) ist auch ein Leberschaden festgestellt worden.
Wir haben jetzt Diät-Futter bekommen mit extra wenig Kalorien,aber KEIN spzielles Leberfutter.
Sie bekommt sonst noch Rascare hebar forte und Vetmedin 5mg(hat noch ein Herzproblem).
Sie bekommt eben dieses Diät-Futter mit wenig Kalorien und so,also Hill's Prescription Diet i/d.
In der Leberfiebel,die wir beim Tierarzt bekommen haben,steht aber Zitat: "Um die Leber zu entlasten,dürfen Leberdiäten nur wenig- aber auch hochwertiges Eiweiß,dafür mehr Fett und Kohlenhydrathe enthalten.".
Aber das wiederspricht sich dann doch total?
Sind etwas ratlos...
LG Nicole
! Pünktchen schrieb am 22.09.2011 um 23:54
Am 20. Sept. 2011 ist mein Liebling eine Jack Russel Hündin für immer eingeschlafen.
Vor einigen wochen wolte sie kaum noch fressen , nur das letzte häppchen von mir, soweit es erlaubt war. <ihr weißes Fell wurde immer weißer, auffallend auch die Mundschleimhäute. Sie trank auch wenig und woolte immer nur in meiner Nähe sein.Eines Tages hatte sie wie einen Anfall. Ich versuchte sie auf den Boden zu setzen, da fiel sie um und hatte wie einen epeleptischen Anfall.Vor Monaten hinkte sie manchmal mit dem rechten Vorderbein. Ich legte sie vorsichteig auf ihren Sofaplatz und sie schlief scheinbar , beobachtete mich aus den Augenwinkeln.
Ihr Verhalten war beunruhigend ruhig, aber immer beobachtend.Sie nahm ab, auffallend ,aß und trank wenig.Und sie kaute immer wie Speichel im Maul leckend.Tage drauf bekam sie wieder einen Anfall, und wir fuhren in die T- Klinik.
Ich stellte auch fest, daß sie aus dem Maul roch , wie Angina und die Halslymphe waren geschwollen.
Der TA untersuchte sie, stellte 40 Fieber fest. Sie wurde gespritzt mit Antibio. und ihr wurde Blut abgenommen und Stulabnahme. danach wurde Ultraschall gemacht, wegen ev. Fremdkörper. Am nächsten Tag Ultras mit . .Kontrastmittel. Alle Werte waren unten. Ganz wenig rote Blutk.regelrechter Zerfall, und die <leber geschwollen. sie sollte ein Paar tage bleiben zur genauen diagnose. das waren schlimme Tage, die mir noch heute weh tun, ohne mein Pünktchen.
Sie bekam eine Direktblutspende und es stand 50 zu 50.Die nötigen Medikamente bekam ich mit und Anweisungen. Vermutet wurde ein gendeffekt im Hirn oder eine Erkrankung des Hirnes angeboren oder erworben. Ich hatte trotzdem Hoffnung. Am 4. Tag kamen die Epelept. Anfälle so schlimm , daß ich zur notsprechstunde in die Klinik fuhr und glaubte sie sei tot.
Als wir ankamen, war sie ganz munter, sie fuhr so gern Auto. Sie lief sogar , aber wie schon länger torgelnd, der TA wollte es sehen und dann bekam sie einen Anfall in seinem Beisein.
Da kam die Frage: ...ob ich nicht.. aber er wolle sie mir nicht entreißen,ich soll mich selbst erst darauf einstellen. Ich wollte noch 3 Tage für sie voller Hoffnung, zu hause bei uns, etwas tun und entschied mich für Mittwoch. Ich hatte sie Tag und Nacht bei mir ,um nichts zu verpassen.Am Diensta Morgen begrüßte sie mich mit schwänzel, ließ sich Wasser bringen und blieb immer auf der Seite liegen, dann merkte ich ,daß sie wasser und Stul nicht mehr halten kann, danach doch wieder ein Krampfanfall, da wußte ich, wir haben verloren. Dann habe ich sie schön warm in ein körbchen gelegt und gehofft, daß sie nicht mehr leiden muß, ohne den ärztlichen eingriff.
Vonwo aus diese Krankheit kam ist nicht wirklich geklärt aber sie wäre, wenn sie überlebt hätte, einPflegefall geblieben.Es tut so weh, sie verloren zu haben. Sie wäre am 1. Oktober 3 Jahre geworden.
Sie wollte niemals Naßfutter und aß ganz wenig Trockenfutter und nur Gutes, Obst und Gemüse.
Paßt auf Euere Tiere auf, es gibt i mmer mehr Tierhasser.!
Eine Vergiftung durch kongtaktgift wurde nicht ganz ausgeschlossen.
! Amotio schrieb am 07.10.2011 um 15:44
Hallo zusammen,
unser DalmatinerWeibchen Perdy wurde gestern eingeschläfert.
Kerngesunder Hund, regelmäßig beim TA zur Kontrolle. Dann kam der Tag X: sie mußte sich Ihren Weg in den Garten ( 800qm ) ertasten. Wir sind mit dieser Auffäligkeit sofort zum TA und der konnte nichts dazu sagen, außer uns in die Tierklinik Duisburg zu verweisen. Dort, nach 4Tagen und 3 Nächten, wurde sie komplett auf den Kopf gestellt, mit Medikamenten vollgestopft und abgemagert bekamen wir sie wieder. Nachdem ersten WE zu Hause NotOP beim TA, die MILZ war 2kg groß und hatte schon Blutungen verursacht innerlich. Nach dieser schweren OP 2Wochen bangen, die waren kritisch, Immunsystem auf Null und die Blindheit mit Cortison im Griff. Keiner konnte etwas dazu sagen. Zusehends wurde der Bauch immer aufgeblähter, sie fing an mehr zu trinken, sich kaum noch zu bewegen, zu ungewohnten Zeiten sich zu lösen. 2Tage kein Futter zu sich genommen und wenn hat sie es wieder erbrochen, somit wir am 2.Tag beim TA und er mit einem Blick: der allgemeinzustand nicht gut. Weißes Zahnfleisch, Wasser im Bauch und vergrößerte Leber. Wir hätten das ganze noch 1-3Monate mit Medikamenten hinauszögern können, aber auf anraten des TA besser zu erlösen.
Anschließend, nachdem wir höhen und tiefen mit dieser Rasse erleben durften, meine Meinung:diese Rasse ist keine leichte Rasse, angefangen mit dem Futter, wobei diese Rasse Purinarmes Futter braucht, ich schon Diskussionen mit einem Tierfutterhersteller geführt, diese sollten von Ihrer Verpackung den Dalmi entfernen, es verführe zu unwissendem Kauf von diesem Futter da sehr erhöhte Purinewerte enthalten. Sie führen zu Allergien und Vergiftung vom Hund. Daran zu erkennen: rosa Pfoten und Probleme mit den Ohren, vielfach auf Milben behandelt wobei ein Pilz zu bekämpfen ist. Und zuletzt die Blindheit, aufgrund dieser vorausgegangenen Fehler. Wir haben Ihr, welches sie auch sehr gut vertragen hat, rosa Pfote waren weg, kein Knabbern und den Pilz auch erfolgreich eingedämmt: BOZITA, Huhn&Reis.
Sie soll unsere einzige & artige Perdy bleiben, daher kein Folgehund. Aber mein Appel an alle: BITTE informiert Euch genauestens über die Rasse des Hundes bevor Ihr euch diesen anschafft. Angefangen vom Charakter bishin zum Futter. Stehe gerne bei Fragen zur Seite. Wünsche einen angenehmen auslaufreichen Tag...
! Amotio schrieb am 07.10.2011 um 15:47
Nachtrag: die NotOP war im Mai. Habe beim nachlesen festgestellt, daß es sich anhört als ob wir 2Tage nach der OP wieder beim TA wären...
! Amotio schrieb am 08.10.2011 um 18:01
Hallo Hundefreunde,
ich lese hier ganz oft über: Hund trinkt Wasser ohne Ende, wird Freßsüchtig, Leber voller Metastasen, plündert Mülleimer, Vorderlauf ganz dick angeschwollen, Bauch aufgebläht und voller Wasser, Leberversagen, Wassereinlagerungen in Bauch und Lunge. Sehe und lese die Probleme der Hunde aber die Ursache bleibt im Dunkeln... Wie kann man dieses beim nächsten Tier umgehen, bevor es soweit kommt??? Wo kann man richtigen Rat holen??? Wir stehen vor einem Rätsel, da meine Schwiegereltern vor einem Jahr Ihren Labrador auch auf diese Weise verloren haben.
! Uta schrieb am 08.10.2011 um 18:41
Hallo Amotio,
bei Krebs kannst du nichts vorbeugen. Wenn man das könnte würden vermutlich auch weniger Menschen an Krebs sterben.
Wasser im Körper kommt vom Herzen oder auch von den Nieren. Nierenerkrankungen kann man evtl. mit guten Futter vorbeugen, nur da muß man sich dann auch gründlich darüber Informieren, was gutes Futter ist und wenig oder gar kein Getreide enthält. Bei Herzerkrankungen sollte man sich evtl. umschauen, wo man seinen Hund herholt. Gute Züchter von Rassen, die Herzerkrankungen weitervererben, achten darauf, daß sie nur gesunde Hunde in die Zucht nehmen, die dafür keine Anlagen haben. Nur die Hunde von guten Züchtern sind nun mal etwas teurer, als die Welpen von Vermehrern. Ansonsten denke ich kann man Herzerkrankungen auch nicht unbedingt vorbeugen.
Na ja, und das ein Hund nicht durch Fressen dick wird oder auch keine Mülleimer plündert, das kannst nur du ganz allein verhindern, indem du ihn so erziehst, daß er eben nicht an Mülleimer geht und indem du ihm nicht zu viel Futter und Leckerlies nebenbei gibst.Und wenn er halt verfressen ist und du genau weißt, daß er schon genug hat, mußt du eben hart bleiben und dich durch betteln nicht erweichen lassen
! Uta schrieb am 08.10.2011 um 18:49
na ja und Unfälle passieren nun mal, man steht ja nicht immer daneben. Viel Bewegung dient auch zur Gesunderhaltung. Und da? der Hund deiner Schwiegereltern wie du meinst, an den gleichen Sachen gestorben ist, hat nichts mit irgendeiner Gesetzmäßigkeit zu tun, ist ja auch eine andere Rasse.
Wie gesagt, man kann nicht alle Eventualitäten ausschließen und vorbeugen wollen, sonst hat der Hund kein lebenswertes Leben mehr.
! sac lancel schrieb am 25.10.2011 um 03:17
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! Carmen schrieb am 02.11.2011 um 17:59
Ich bin mit einer Ohrenenzündung zum TA, er bekam dafür eine Sritze, nun kann er nichts mehr hören, liegt nur noch da und macht nichts. Selbst raus gehen, nur wenn die Blase mehr als voll und dann wieder zurück. Hinlegen.Wir haben ihn röntgen lassen, jetzt ist es die Leber, habe auch Legavit und Enroton bekommen, seit Tgen keien Änderung,Es ist die Hölle für mich.Er kann nach Arzt Besuch nichts mehr hören, nichts.
! Carmen schrieb am 02.11.2011 um 17:59
Ich bin mit einer Ohrenenzündung zum TA, er bekam dafür eine Sritze, nun kann er nichts mehr hören, liegt nur noch da und macht nichts. Selbst raus gehen, nur wenn die Blase mehr als voll und dann wieder zurück. Hinlegen.Wir haben ihn röntgen lassen, jetzt ist es die Leber, habe auch Legavit und Enroton bekommen, seit Tgen keien Änderung,Es ist die Hölle für mich.Er kann nach Arzt Besuch nichts mehr hören, nichts.
! janet schrieb am 02.11.2011 um 19:07
Hallo Carmen,
ich würde in die nächste Tierklinik fahren.
! kartagena schrieb am 16.11.2011 um 20:45
Hallo Carmen,
wie alt ist dein Hund?
Mein Hund hat die gleiche Sympthome /Beagle fast 13 Jahre. /Ohrenentzündung ist nach 3 tagen fast weg aber Leberwerte sind schlecht. Möchte mit Diät versuchen reis , kartofelbrei unf Huhn
! Vicky schrieb am 26.11.2011 um 18:56
Hallo ihr lieben
ich hab dieses forum entdeckt und ich brauche wirklich wirklich einen rat, HILFE !
ich liebe meine laika die nun 14 1/5 jahre alt ist über alles. dieses jahr wurde bei ihr eine herzinsuffizienz festgestellt, seither nimmt sie tabletten die ihr herz unterstützen. sie hat immer wieder husten müssen und schleim hochgewürgt aber das hat dank der tabletten aufgehört- allerdings ist ihr bauch groß und hart. das hat mir große sorgen gemacht, also wieder zum TA diese woche, wo eine blutuntersuchung gemacht wurde. ergebnis: wahnsinnig schlechte leberwerte. die ärtzin sagte mir der dicke bauch kann davon kommen, jetzt bekommt sie seit gestern medikamente dafür. momentan pulver...
ich hatte nun eigentlich geplant auszuziehen, ins ausland, und meinen hund nach ein paar monaten nachzuholen.
allerdings muss sie in 4 wochen einen weiteren bluttest machen und wenn sich nichts bessert kann es sein dass es ein tumor ist weil die leber auch vergrößert ist.
ich habe nun furchtbare angst um sie und weiß nicht ob ich sie wirklich allein lassen soll. ich wohne noch bei meinem vater aber er und seine frau kümmern sich nicht. sie bekommt zwar die medis und nahrung/wasser- aber keine liebe. kein spazieren gehen.
ich weiß einfach nicht ob ich jetzt trotzdem gehen soll, meine mutter könnte mit ihr zwar in 4 wochen zu dem bluttest, aber was wenn sie radikal abbaut wenn ich gehe?
manche sagen auch die tiere übernehmen krankheiten ihrer herrechen.. was glaubt ihr? ich habe ein leberleiden und muss auch fast die gleichen medikamente nehmen..
ich wäre wirklich wirklich dankbar für einen rat..
ist es für sie besser wenn ich noch abwarte, bleibe? ich liebe sie wirklich von herzen...
! schrieb am 26.11.2011 um 21:30
Ich würde jetzt meinen Hund auf keinen fall alleine lassen, wenn sie gehen muss, wenn du nicht da bist würdest du dir das verzeihen können ? BG janet
! Vicky schrieb am 26.11.2011 um 23:19
janet, das ist was ich auch denke. ich würde damit nicht leben können.
ich wurde nur quasi rausgeworfen und bin am packen. hab nirgends hinzugehen und keine mittel für sie- aber man kann eben nicht sagen ob es sich wirklich verschlimmert wenn ich jetzt weg bin =/ danke für deine meinung auf jeden fall! ich brauche wirklich objektive hilfe damit liebe grüße!
! schrieb am 27.11.2011 um 07:46
Ich würde jetzt meinen Hund auf keinen fall alleine lassen, wenn sie gehen muss, wenn du nicht da bist würdest du dir das verzeihen können ? BG janet
! Vicky schrieb am 28.11.2011 um 15:41
naürlich könnte ich mir das nie verzeihen wenn sie abbaut wenn ich gehe. oder eben weil ich gehe..
was meint ihr zu dem thema dass hunde die krankheiten ihrer bezugspersonen übernehmen?
und dass sie vielleicht total abbauen wenn die 'hauptperson' für einpaar monate nicht da ist?
liebe grüße
! janet schrieb am 28.11.2011 um 17:28
Hall Vicky,
also ich habe das nicht noch einmal gepostet.Zu deiner Frage. Ich glaube nicht das Hunde die Krankheiten ihrer Menschen übernehmen, sei denn es ist ansteckend. Aber ich bin davon überzeugt, solltest Du jetzt gehen dein Hund jämmerlich eingeht. Dem Hund geht es überhaupt nicht gut,sie ist wirklich schon eine alte Dame und dann verschwindet noch ihr treuester Wegbegleiter, wie Du selber schreibst bekommt sie keine Liebe von deinem Vater, ist es dann nicht das einfachste zu gehen. Es ist leider nicht auszuschließen,dass es ihr bei dem jetzigen Befund auch zunehmend schlechter gehen wird,aber hat sie es dann nicht verdient liebevoll umsorgt und begleitet zu werden ? Denk an die zehn Bitten ein Hundes, der letzte Wunsch eines Hundes ist seinen Menschen bei sich zu haben,denn nichts war ihm die letzten Jahre wichtiger...
LG Janet
! Vicky schrieb am 28.11.2011 um 20:16
Hallo Janet,
danke für deine antwort(en) schonmal!
ich habe nun den entschluss gefasst das hier irgendwie durchzustehen, ob mein vater es nun akzeptiert dass ich hier wohne oder nicht und alles was mich angeht erstmal zu verschieben weil meine Laika alles ist was zählt!
jetzt kann ich nur sehr sehr hoffen dass sich ihre leberwerte wieder stabilisieren und es nichts ernsthaftes ist..dann kann ich sie vielleicht einpaar monate allein lassen bis ich eine wohnung für uns 2 gefunden hab.
habe heute spezialfutter besorgt und unterstütze sie damit, mit den tabletten und viel viel liebe so gut es geht :)
vielen dank nochmal! lg Vicky
! Janet schrieb am 29.11.2011 um 22:32
Hallo Vicky,
deine Lebenssituation scheint schwierig zu sein, aber ich wünschte mir für euch das du dein Mädchen nicht mehr alleine läßt, was auch immer dich in weite Welt treibt, vielleicht hat es noch ein zwei Tage (Jahre) Zeit und Du ziehst wenn Du unglücklich bist von deinem Vater ganz schnell weg, in eine kleine Wohnung. Ich wünsche Euch zwei alles Gute !!!!
! Vicky schrieb am 07.12.2011 um 12:34
hallo ihr lieben, ich bins mal wieder.
meiner laika geht es ja gesundheitlich nicht so gut, bzw ihre leberwerte sind schlecht u herzklappeninsuffizienz.sonst ist sie für ihre 14 fit. ich gebe ihr jetzt seit ca 2 wochen spezielles futter und mariendistelextrakt. in 2 wochen steht ein neuer bluttest an bei dem hoffentlich rauskommt dass sich die leberwerte verbessert haben.
FRAGE: ich habe festgestellt dass sie sehr viel schleckt und auch schmatzt, öfter klappert sie auch mit ihrem gebiss- was kann das sein???? ich wäre sehr dankbar über irgendeinen rat! liebe grüße
! cago schrieb am 13.12.2011 um 20:28
Hallo, mein Hund (wird im Febr. 8 Jahre) hat eine Leber- und Gallenentzündung und eine Gelbsucht. Er ist in homöopathischer Behandlung und ich muss ihn seit ca. 4 Wochen mit Babybrei füttern und auch Wasser mit einer Spritze ins Maul geben da er zu schwach ist.. Er bewegt sich so gut wie nicht und ich trage ihn immer wenn er auf die Wiese zum pipi machen muss. Alle paar Tage kotet er sich ein. Es sieht rötlich aus, obwohl er nichts rotfarbendes zu fressen bekommt. Es sieht aus wie Gele und riecht sehr unangenehm. Täglich erbricht er sich mehrmals und gestern wurde festgestellt, dass er Lungenstauung hat. Er röchelt wie ein Asthmatiker. Die Leberwerte haben sich um 30% vermindert und die Gelbsucht geht auch zurück. Er bekommt Herz-Kreislauftabletten. Wer weiß denn wie lange so ein Krankheitsverlauf dauert?
! Elke schrieb am 18.12.2011 um 19:11
Meine Nicki ist 12 Jahre alt und hat einen Leberschaden. Die Leber arbeitet kaum noch. Es war ein riesen Schock für mich,denn mein Hund bedeutet alles für mich.ich koche jeden Tag für sie und dann bekommt sie Hepatic Futter und Lega Fit Tabletten. Ich hoffe das sie so noch einige schöne Jahre vor sich hat. Ich werde jedenfalls alles dafür tun, auch wenn es viel Zeit und auch viel Geld kostet. Ein geliebtes Tier ist das alles doppelt wert.
! Schlendrian schrieb am 22.12.2011 um 12:40
Hallo, mein Hund hatte auch Leberprobleme, der Besuch beim TA brachte leider keine wirkliche Besserung, d.H. die Leberwerte wurden besser dafür gabs dann Probleme mit dem Magen :-( Ein Freund hat mir die Seite Struvit . de empfohlen, ich habe über den link Ernärungsbaratung Konakt aufgenommen mein Problem geschildert. Es kam schnell eine Antwort mit der bitte um die Ergebnisse der Blutuntersuchung, samt Kostenvoranschlag (hält sich in Grenzen der TA ist auf dauer viel teurer). Am Ende bekam ich einen speziell auf meinen Hund abgestimmte "Diät" und weitere Empfehlungen. Es hat super funktioniert die Werte sind alle OK und meinem Wuff geht es gut.
Gruß
Marcus
! Vicky schrieb am 05.01.2012 um 11:55
Hallo mal wieder,
Leider haben sich die Werte der Leber von meiner Laika noch mehr verschlechtert- trotz mariendistel tabletten u spezialfutter...ich verzweifle wirklich weil meine TA nur meinte da kann man nix mehr machen..
aber ich will nicht aufgeben!
kann mir irgendjemand vielleicht helfen?? ich will alles tun was ich kann... Liebe Grüße
! Cassy schrieb am 05.01.2012 um 14:57
Hallo Elke,
im Oktober 2011 fing meine 12 jährige Hündin plötzlich an, nichts mehr fressen zu wollen. Sie hat sich übergeben und hatte Durchfall. Die erste Diagnose war ein Virusinfekt. Die gabe von Antibiotika hat in der ersten Woche angeschlagen aber gleich nach Beendigung ging es schon wieder los. Ich hab dann einen Bluttest machen lassen der am nächsten Tag total niederschmetternd war - Leberwerte x 20 und Gelbsucht. Die Aussichten waren sehr schlecht. Es war Mittwoch und meine TA meinte, wenn sie bis zum WOEN nicht zu fressen anfängt müsste ich mir überlegen sie gehen zu lassen - Horror. Sie hat hochgradige Antibiotika bekommen und Lega Fit (siehe Elke). Cassy hat dann - Gott sei Dank - wieder gefressen. Eine Bekannte hat mir dann noch einen Tipp gegeben - BIO MAGNET RESONANZTHERAPIE. Ich hatte vorher noch nie davon gehört und war natürlich sehr skeptisch - egal - ich hab es gemacht. Der Sinn liegt wohl darin die Selbstheilungskräfte zu aktivieren bzw zu unterstützen. Ob es wirklich geholfen hat ??? auf jeden Fall geht es Cassy besser und sie ist wieder "DIE ALTE". Natürlich bekommt sie weiterhin Diät mit Hähnchen, Reis, Kartoffeln, Hepatic (Royal Canin) und ab und zu Magerquark. Vielleicht ist das etwas was Du auch probieren willst. Die erste Sitzung lag bei 70 Euro danach waren es noch 35 Euro.
Gruss
Kerstin
! cassy schrieb am 05.01.2012 um 15:04
Ups Sorry, hab mich verschrieben - die Nachricht war für Vicky und nicht Elke
! Vicky schrieb am 05.01.2012 um 15:47
Vielen dank für deine Antwort Cassy! ich werde mich danach auf jeden fall umsehen! ich möchte alles versuchen was nur geht...
würdest du sagen dass selbstgekochtes besser ist als spezialfutter? oder vielleicht eine mischung daraus? meine kleine is jetzt auch schon 14 aber noch frisst sie gut und hat eigentlich keine probleme- nur fuchtbare leberwerte u herzkrank ist sie leider auch =/
vielen dank noch einmal!!:) lieben gruß
Vicky
! Cassy schrieb am 05.01.2012 um 16:16
Hallo Vicky,
ich koche Cassy Ihr Futter jeden Tag frisch. Sie bekommt eine Mischung aus Hähnchenfleisch, Reis oder Kartoffeln und Ihr Leberfutter von Royal Canin (Hepatic). Das Futter von Royal Canin ist zwar ziemlich teuer aber wenns das ist was meine Süsse braucht dann bekommt sie das auch :-). Der TA meinte Magerquark ist auch gut - das ist aber etwas, was meine Alte leider nicht so gut findet. Deshalb bekommt sie es nur ab und zu in kleinen Mengen :-). Seitdem sie Leberkrank ist, ist sie auch leicht Inkontinent geworden - kann durchaus am Kortison liegen welches sie damals bekommen hat - das sagt zumindest mein TA. Deshalb bekommt sie, ab heute, Cantharis D6. Hab hier im Forum schon gelesen, dass auch andere das gegen Blasenschwäche geben. Mal schauen ob es hilft. Ich denke man kann alles versuchen - SOLANGE DAS TIER NICHT LEIDET - das ist meine Meinung. Wenn man merkt - es geht einfach nicht mehr - sollte man die echte Tierliebe zeigen und das Tier gehen lassen. Wenns bei Cassy damals nicht besser geworden wäre, dann .... Ich hoffe das es Laika bald besser geht und Ihr noch eine schöne Zeit miteinander habt.
Gruss
Kerstin
P.S Die Frau die die Magnet Resonanz Therapie macht ist in Schriesheim bei Heidelberg.
! Vanessa schrieb am 23.01.2012 um 02:50
Ich habe einen dalmatiner, er ist 5 monate alt und muss sehr offt ulrin ablassen sonst schläft er nur und schaut sehr traurig trosdem frisst er noch normal. ich mache mir sorgen und was nicht was ich tuhen soll
! Vanessa schrieb am 23.01.2012 um 02:50
Ich habe einen dalmatiner, er ist 5 monate alt und muss sehr offt ulrin ablassen sonst schläft er nur und schaut sehr traurig trosdem frisst er noch normal. ich mache mir sorgen und was nicht was ich tuhen soll
! janet schrieb am 23.01.2012 um 10:59
hallo Vanessa,
warst Du nicht beim Tierarzt ? Vielleicht hat er eine Hormonerkrankung
! margit schrieb am 24.01.2012 um 14:48
Es gibt ein wunderbares Buch von Dr. med. vet. Wolff
Empfehlenswert für jeden Hundebesitzer.
Darin beschreibt er ein sehr gutes homöop. Mittel
um eine kranke Leber wieder aufzubauen (wird auch
beim Menschen angewandt, wissen aber scheinbar
nicht viele).
Dieses Mittel heißt "Flor de Piedra" D 3
Davon mehrmals täglich 1 Tbl.
Für chron. Lebererkrankungen gibt es außerdem
Lycopodium D 30 am 1. Abend - eine Gabe
Nux vormica D 30 am 2.Abend - eine Gabe
Phosphorus D 30 am 3. Abend - eine Gabe
Alles im tägl. Wechsel anfangs, mit zunehmender
Besserung 2-3 tägig eine Gabe im Wechsel.
1 Gabe = 5 Globuli
Alles Liebe und Gute für Laika
! Anne schrieb am 27.01.2012 um 20:15
Hallo Ihr Lieben Hundeliebhaber!!!
Also bei meiner Lisa wurde diagnostiziert das Ihre Leber nicht mehr richtig arbeitet ,nun bekommt sie das Medikament(rein pflanzlich)PlantaHepar da ist Mariendiestel drinne die die Leberwerte herrunterbefördert!!!Ich hab sehr viel darüber gelesen seid ich es weiß,Goggelt das mal!!!
Es hilft !150 Tabletten kosten so um die 24,- je 5 KG muß eine am Tag gegeben werden.
Gruß und alles Liebe für Euch und Eure Hundis.
Anne
! Efrosinija schrieb am 01.02.2012 um 07:32
hallo Cu blacky,
mein Hund (barsoi) ist 8 jahre alt und sie wurde an eine milchdrüsenentzündung und eine gebährmutterentzündung und eierstöckeentzündung opariert.... aber bei der zweiten oparation (milchdrüsenentzündung) wurde warscheinlich die leber und die nieren angetastet....und daran ist sie am 31.01.2012 um 00.30 gestorben....
gruß efrosinija
! agro schrieb am 01.02.2012 um 21:30
Hi!
Mein Hund (Chow Chow) hat auch erhöhte Leberwerte.
Sie frisst seit 4 Tagen nichts mehr, säuft sehr viel und liegt fast nur noch draußen.
TA hat sie Montag untersucht und Medikamente verschrieben:
Emeprid
Karsivan
ReConvalis Tonicum
Medikamente will der Hund nicht und spuckt sie aus.
Geht zum Napf, aber frisst nicht. Nicht mal ihr Lieblingsfutter.
Ich weiß nicht mehr weiter. Könnt ihr mir helfen oder etwas raten?
! janet schrieb am 01.02.2012 um 21:53
hallo argo,
liest sich traurig...ist eine Ursache für die erhöhten Leberwerte festgestellt worden ? Hast du ihr Hühnchen angeboten oder gekochten Fisch ?
Findet man die Ursache kann man auch gezielt behandeln.
Alles Gute
! agro schrieb am 01.02.2012 um 22:01
Ursachen gabs keine. Ebenfalls liegt keine Beschwerde im Maul vor.
Hühnchen folgt morgen als letzter Versuch.
Ich habe sie jetzt rohes Eigelb mit etwas Dosenfutter vom Finger lecken lassen. Ist das erste heute, was sie zu sich nahm.
Und bei Fisch kenne ich mich nicht aus. In den 12 Jahren hat sie noch nie welchen bekommen.
! janet schrieb am 02.02.2012 um 09:17
..na dann los, jetzt ist es so weit, ab in den laden und Fisch geholt und gekocht. und Hühnchen frißt sie bestimmt ,sei postiv eingestellt ...was sagt dein Tierarzt zu möglichen Erkrankungen ?
! agro schrieb am 02.02.2012 um 11:47
Der TA sagte nichts. Am Montag wurde der Hund vorgestellt, weil sie sich permanent übergeben hat. Er konnte nichts finden. Blutbild, Lebertest etc. ließen keine Schlüsse zu.
Dann gabs die o.g. Medikamente verschrieben und seither ist die Nahrungsaufnahme so wie beschrieben.
Welche Fischart würdest du mir empfehlen??
Ist ja bei Chows so, dass sie empfindlich bei Knochen und anderen Dingen sind. Deshalb habe ich der Gräten wegen Fisch bisher auch ausgeschlossen.
! Vicky schrieb am 02.02.2012 um 15:52
vielen dank für eure antworten! ich habe jetzt den TA gewechselt und heute steht die erste bioresonanztherapie sitzung an- ich kann nur hoffen.. laika macht zur zeit einen schlechten eindruck, sehr schlapp und ihr bäuchlein sieht aus als hätte sie einen fußball verschluckt =/
ich versuch alles was geht und halte euch auf dem laufenden! danke für die unterstützung;
lieste grüße von vicky und laika
! vicky schrieb am 02.02.2012 um 15:56
@agro- meine laika frisst seit einpaar wochen auch so schlecht- ich habe angefangen die tabletten in einem bananenstückchen zu verstecken und zum futter auch banane oder quark- vielleicht mag das deine kleine auch? alles gute
! janet schrieb am 02.02.2012 um 18:49
...fettarmer Fisch wäre Rotbarsch,Kabeljau und Scholle , dass würde ich in dieser Situation nehmen, fettreich ist Hering, Forelle Karpfen, würde alles ohne Innereien gedämpft oder roh füttern. Aber wiederum unter dieser Situation eher gedämft.
füttere doch lieber mehrfach am Tag 5-7 winzige Mahlzeiten als 1 oder 2.
Aus meiner Sicht ist ungeklärt, wenn das nicht besser wird in den nächsten Tagen würde ich noch mal vorstellen bzw.Arztwechsel, denn Karsivan bei erbrechen ist ja blödsinn...
Alles Gute
! agro schrieb am 03.02.2012 um 18:36
Vielen Dank für eure Tipps und Hilfen!
Heute (!) kam heraus, dass sie ein zu großes Herz hat. Wasser drin.
Und das drückt u.a. auf die Speiseröhre. Da der Hund dadurch Gefahr läuft zu ersticken, frisst sie nicht.
Jetzt neues Medikament sowie etwas zum Entwässern gespritzt. Abwarten wie es wird.
Wenn der Hund nicht frisst, ist ihr nicht mehr zu helfen.
! Janet schrieb am 03.02.2012 um 19:53
...mit der richtigen Behandlung wird sie fressen !!! und nicht vergessen, viele kleine Mahlzeiten !!!
Alles Gute
! agro schrieb am 07.02.2012 um 10:59
Meine Belka wurde am Sonntag Morgen erlöst.
Sie hatte Magenkrebs und einen weiteren Tumor an der Leber.
Sie wäre elendich verhungert, deshalb wurde dieser Weg gewählt.
! Fressi_Fressi schrieb am 07.02.2012 um 18:26
War heute beim Tierarzt.. mein Hund Rocky hat in der letzten Zeit viel getrunken. Heute ist ein minimaler Lerberkontrst festgestellt worden. Ich war schon mal da, da wurse es mit T eststreifen gemacht.. Dabei war nichts zu erkennen- jetzt gebe ich ihm vom Tierararzt AMOX 250 eine halbe tablette morgens und abends. Warten wir ab...
! vicky schrieb am 07.02.2012 um 20:16
oh nein =( mein tiefstes tiefstes beileid!! ich wünsche belka dass es für sie eine schöne erlösung war und es ihr jetzt gut geht,wo auch immer sie sein mag- und dir auch viel kraft und gute gedanken!
! janet schrieb am 08.02.2012 um 19:38
Hallo argo
...
traurig wenn wir solche Entscheidungen für unsere Hunde treffen müssen,aber unumgänglich...
trauriger Gruss
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